KÄRBHOLZ – Herz & Verstand

Band: Kärbholz
Album: Herz & Verstand
Spielzeit: 49:32 min
Stilrichtung: Rock, Deutschrock
Plattenfirma: METALVILLE
Veröffentlichung: 08.03.2019
Homepage: www.kaerbholz.de

„Herz & Verstand“ ist das mittlerweile achte Studioalbum einer mittlerweile gar nicht mehr so unbekannten Band. KÄRBHOLZ legen mir ihrem neusten Dreher einen nach und das ganz ordentlich.
Die vier Jungs aus Ruppichteroth (ja, diese „Stadt“ gibt es wirklich) mischen schon seit 2003 die Deutschrock-Szene auf und werden tatsächlich mit jedem Album besser. Schon mit dem 2013er Album „Rastlos“ haben es KÄRBHOLZ auf Platz 16 der deutschen Album-Charts geschafft, mit dem Nachfolger „Karma“ stiegen die Jungs dann schon auf Platz 7 ein und mit dem letzten Album „Überdosis Leben“ haben sie mit Platz 2 nur knapp die Poleposition verpasst. Es würde mich nicht wundern, wenn „Herz & Verstand“ direkt auf Nummer 1 geht. Verdient hätten sie es allemal, KÄRBHOLZ haben ein Hammerteil aufgelegt.
Wer KÄRBHOLZ kennt, weiß, dass man hier keine philosophischen Ergüsse in geschwurbelter Sprache zu erwarten hat. Im Gegenteil, KÄRBHOLZ bringen es immer auf den Punkt, manchmal hart, manchmal lustig, manchmal schmerzhaft, aber immer mit viel „Herz & Verstand“. Man kann die Musik fühlen, vor allem die Liebe und Freundschaft die dahinter steckt. Liebe zur Musik und zu den Fans und die Freundschaft der 4 Jungs, die KÄRBHOLZ so echt werden lassen. Musikalisch irgendwo zwischen Punk und Metal, dabei aber immer dem Rock verpflichtet, so ist KÄRBHOLZ nunmal. Auch wenn das aktuelle Album gefühlt ein Ticken ruhiger ausfällt, versprüht es doch die gleiche Energie, die auch die rockigeren Vorgänger hatten. Keine Schönfärberei, sondern ehrliche Texte. Die raue Gitarre von Gitarrist und Songwriter Adrian Kühn ergibt zusammen mit dem Bass von Stefan Wirths, Drummer Henning Münch und der kratzigen Stimme von Torben Höffgen die perfekte Mischung für ‚Vollgas Rock’n’Roll‘. Man merkt deutlich, dass für die Produktion alte Amps und alte Gitarren aufgebaut wurden, um den für KÄRBHOLZ so typischen Sound auf Vinyl und CD zu packen.
Schon mit dem ersten Song „Tabula Rasa“, der zwar langsam beginnt, aber dafür umso rockiger endet, wird man in diesen typischen KÄRBHOLZ-Sound entführt. Knackiger Rock mit punkiger Attitüde, eingängige Refrains und der Aufruf, endlich den Neuanfang zu starten. Ein mitreißender Einstieg, der schon direkt ins Ohr geht und einfach nur Spaß macht. „Tabula Rasa“ ist die dritte Singleauskopplung, zu der es auch ein Lyric Video zu sehen gibt.
Weiter geht es mit „Musizin“, eine rockige Musiktherapie, die dem Vorgängertrack in nichts nachsteht und mit einem absoluten Mitsing-Refrain überzeugt.
Mit „Keiner Befiehlt“ folgt die zweite Singleauskopplung. Ein harter Rocksong, der den heutigen Umgang mit den sozialen Medien kritisch beleuchtet. Absolut sehenswert ist auch das Musikvideo dazu.
Das folgende „Mutmacher“ ist die erste Singleauskopplung. Wie „Alle Meine Narben“ ein eher ruhiger Song und soll – wie der Name schon sagt – Mut machen. Ein Plädoyer fürs Leben und die Liebe zu sich selbst. Wunderbar leicht und motivierend. „Herztier“ ist der eigentliche Titeltrack auf „Herz & Verstand“. ‚Ein Herztier macht immer nur das, was das Herz sagt‘, dieser Kernsatz von „Herztier“ ist gleichzeitig auch die Kernaussage des gesamten Albums. Auch die folgenden Songs „Stein & Sand“ und „Mein persönlicher Krieg“ gehen ins Eingemachte. Während sich ersterer Song mit Depressionen und Angstzuständen beschäftigt, geht es bei „Mein persönlicher Krieg“ um den alltäglichen Druck, sich hingebungsvoll um geliebte Menschen zu kümmern ohne sich selbst dabei zu verlieren. Das direkte Gegenteil folgt dann bierschwer mit „Alle Systeme Auf Vollgas“. Ein absolut faschingstaugliches Trinklied, hier kommt die Kölsche Nähe deutlich zu tragen. „Frei Sein“ dagegen erzeugt leichte Lagerfeuerstimmung und erzählt von der persönlichen Freiheit überzeugt auch hier mit absolutem Mitsing-Effekt.
Politisch wird es – wie man dem Titel schon entnehmen kann – mit „Falsche Alternativen“. Punkig geben KÄRBHOLZ hier ihr politisches Statement ab und rufen dazu auf, besser alles kritisch zu hinterfragen, also so manche falsche Wahrheiten und falsche Alternativen gedankenlos hinzunehmen.
Mit „Zwischen Uns“ folgt eines meiner Highlights auf „Herz & Verstand“. Obwohl glücklich verheiratet, treibt mir dieser Song jedes Mal ‚Pipi in die Augen‘. Jeder kennt dieses Gefühl, dieses Gefühl, wenn eine Beziehung scheitert und man sich dennoch nicht lösen kann. Musikalisch komplett anders als die übrigen Songs überzeugen hier der zweistimmige Gesang und die Akustikgitarre. Gänsehaut pur. Ein Seelenstriptease der besonderen Art.
Zum Glück folgt mit „Gewitter“ wieder ein Kärbholz-typischerer Song, der uns wieder auf fröhlichere Bahnen lenkt. Mit leichtem Augenzwinkern wird hier auf rockige Art und Weise jemand beschrieben, der nur von Pech und Unglück verfolgt wird, aber trotzdem niemals aufgibt. Irgendwie kennt auch das jeder von uns…
„Meine Melodie“ geht in die ähnliche Richtung wie „Musizin“. Die Musik als solche wird hier besungen, wobei Musik hier als lebensnotwendige Droge und nicht als Medizin besungen wird. Ein würdiger Abschluss für „Herz & Verstand“, in dem nochmal das gesamte musikalische Geschütz abgefeuert wird. ‚Das ist meine Melodie!‘

Ja, KÄRBHOLZ sind reifer geworden, aber nicht erwachsen. Und mit „Herz & Verstand“ haben sie deutlich gezeigt, dass sie eben nicht zum typischen Deutschrock-Einheitsbrei mit häufig assig-prolliger Musik ohne Sinn gehören. Obwohl mit stellenweise leicht windschiefem Gesang – der wie ein Markenzeichen die Echtheit der Band unterstreicht – wachsen die Jungs aus dem beschaulichen Ruppichteroth mit jedem Album. „Herz & Verstand“ zeigt deutlich die kontinuierliche Weiterentwicklung der Band, ohne dabei die Wurzeln zu verlieren. KÄRBHOLZ leben das, was sie singen und singen über das, was sie lieben.
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WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Tabula Rasa
02. Musizin
03. Keiner befiehlt
04. Mutmacher
05. All meine Narben
06. Herztier
07. Stein & Sand
08. Mein persönlicher Krieg
09. Alle Systeme auf Vollgas
10. Frei sein
11. Falsche Alternativen
12. Zwischen uns
13. Gewitter
14. Meine Melodie

Tänski

IRON FIRE – Beyond the Void

Band: Iron Fire
Album: Beyond the Void
Spielzeit: 44:19 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Crime Records
Veröffentlichung: 08.03.2019
Homepage: www.facebook.com/ironfiredk

Dänemarks Metalschlachtschiff IRON FIRE sind drei Jahre nach ihrem letzten Album „Among the Dead“ wieder zurück mit neuem Futter! Dieser Tage erscheint das neue Album „Beyond the Void“ welches erneut über Crime Records veröffentlicht wird.
Erneut verfolgt man eher die härtere Schiene die man auch schon auf dem Vorgängeralbum eingeschlagen hatte, kein Wunder hat sich doch auch personell mal nix getan und Sänger und Mastermind Martine Steene ist mit der gleichen Truppe wie zuletzt unterwegs.
Mit dem schnöden „Intro“ beginnt das neue Album. Nach dieser Cinematic Einleitung steht uns direkt der Titeltrack „Beyond the Void“ ins Haus. Dieser ballert direkt mit den tiefgestimmten Gitarren los und es entsteht ein irgendwie typischer IRON FIRE Track der seines Status absolut würdig ist!
Das anschließende „Final Warning“ ist dann, aufgrund des tollen Chorus, etwas melodischer gehalten und wandert auch ebenfalls direkt auf unsere Hitliste.
Es geht dann über das zackige „Cold Chains of the North“ und „Wrong Turn“ in den Mittelteil wo das episch angehauchte „Bones and Gasoline“ als Nächstes überzeugen kann.
Die nächsten Songs sind dann eher im Metaldurchschnitt angesiedelt, hier machen sich doch ein paar Ermüdungserscheinungen bei den Jungs von IRON FIRE bemerkbar bzw. irgendwie hat man das Gefühl das Ganze schon mal ähnlich irgendwo, auch bei der Band selbst, gehört zu haben.
Dieser Umstand begegnet einen dann auch im letzten Drittel der Platte, das schnelle „To Hell and Back“ bildet da eine Ausnahme, ansonsten bleibt man aber doch etwas blass.

Anspieltipps:

„Beyond the Void“, „Final Warning“, „Bones and Gasoline“ und „To Hell and Back“.

Fazit :

So toll ich die letzten, echt starken, Alben der Band fand so enttäuschter bin ich vom neuen Output der Jungs von IRON FIRE. Irgendwie hat man viele der Songs ähnlich schon mal irgendwo so gehört und insgesamt bleibt einfach zu wenig hängen beim durchhören!
Nein, da haben die Jungs echt schon besseres unters Volk gebracht. Eine starke Leistung bleibt das Ganze trotzdem, aber im Vergleich zu den letzten Scheiben ist es ganz klar ein Rückschritt. Sorry Jungs!

WERTUNG:

Trackliste:

01. Intro
02. Beyond the Void
03. Final Warning
04. Cold Chains of the North
05. Wrong Turn
06. Bones and Gasoline
07. Old Habits Die Hard
08. Judgement Day
09. To Hell and Back
10. One More Bullet
11. The Devils Path
12. Out of Nowhere

Julian

Emerald News

Neues Album in der Mache

Die Schweizer Metal-VeteranInnen EMERALD melden sich mit einer echten Granate zurück. „Restless Souls“ balanciert souverän auf einem Grat aus technischem Anspruch und unverfälschter Metal-Power. Egal ob schnelle Speed/Thrash-Attacken, schwerer Midtempo-Groove, große Epik oder Power-Ballade: EMERALD beherrschen ihr Handwerk auf hohem Niveau und verlieren trotz aller Abwechslung nie den roten Songwriting-Faden aus den Augen bzw. Ohren. V.O. Pulver (Destruction, Panzer, Gurd, Poltergeist…) hat der Band zudem wieder einen glasklaren und zugleich superfetten Sound verpasst.

Lasst Euch begeistern!

EMERALD sind:
Mace Mitchell – Vocals
Julien Menth – Guitars
Michael Vaucher – Guitars
Vania Truttmann – Bass
Thomas Vaucher – Keyboards
Al Spicher – Drums

 

 

TRACK LIST
1. Freakshow
2. Valley Of Death
3. Digital Slavery
4. Son Of Sam
5. My Final Stand
6. The Wicked Force
7. Cad Goddeu
8. Restless Soul
9. Set Me Free
10. Superhero
11. Heaven Falls Down
12. Revenge (Exclusive CD Bonus Track)

Vorbestell Links gibt’s hier: http://smarturl.it/emeraldrestlesssouls

• Recorded, mixed & mastered by: V.O. Pulver (Gurd, Poltergeist, Destruction, Panzer)
• All songs recorded in November 2018 and mixed & mastered in December 2018 at Little Creek Studio (Ormalingen, Switzerland)
• Artwork by Alan Lathwell
• Photos by Laszlo Prucz
• Layout by Al Spicher

 

CATS IN SPACE – Daytrip To Narnia

Band: Cats in Space
Album: Daytrip To Narnia
Spielzeit: 56:10 min
Stilrichtung: Classic Rock, AOR
Plattenfirma: Harmony Factory / Cargo Records UKVeröffentlichung: 01.03.2019
Homepage: www.catsinspace.co.uk

Ja, was ist das denn? Ich muss gestehen, dass ich die ersten beiden Scheiben der britischen Classic Rock Formation CATS IN SPACE („Too Many Gods“ (2015) und „Scarecrow“ (2017)) bisher nicht gehört habe. Aber wenn das neue Album die Qualität des bisherigen Outputs widerspiegelt, dann wird es höchste Zeit, dass ich das Versäumte nachhole. Was die Truppe uns hier in Form eines, naja, irgendwie schon, Konzept-Albums vorlegt ist wirklich der Kracher. Egal wo man auf der virtuellen Scheibe die Nadel platziert, man kann gewiss sein mitten in eine Monsterhookline geraten zu sein.

Ich will es kurz machen. CATS IN SPACE servieren uns in einer knappen Stunde Spielzeit ein auf 2 Vinyl-Seiten verteiltes Album (gibt es natürlich auch auf CD und digital, aber dann ist der Effekt natürlich ein bisserl hin) das auf der ersten Seite 7 reguläre Songs und auf der zweiten Seite mit der „The Story Of Johnny Rocket“-Suite eine kleine Rock-Oper bietet. Unterschiede im Songwriting oder der Dramaturgie beider Seiten sind aber marginal, denn auch auf Seite Nummero Zwo haben wir es im Grunde mit eigenständigen Songs zu tun, die locker für sich selbst stehen können und keines übergeordneten Konzepts bedürfen um zu funktionieren. Tja, und was die Jungs da zusammengezimmert haben hat wirklich Hand und Fuss. Klar, einen Originalitätspreis werden CATS IN SPACE nimmer gewinnen. Man bedient sich im Fundus von härteren Queen, Disco-Kiss und allem was an AOR in den 70er und frühen 80er Jahren schön und gut war. Dass dabei eigentlich immer ein kompositorisches Highlight herausgekommen ist, stellt die grosse Stärke dieses Albums dar. Ebenso wie der wirklich bärenstarke Gesang von Paul Manzi und die songdienliche Leistung aller Instrumentalisten. Während viele aktuelle Bands versuchen auf den trendigen Retro-Zug aufzuspringen, haben wir es hier mit Musikern zu tun, die diese Musik bis in den Kern verinnerlicht haben und ausleben. Und das hört man. Lauscht mal in Tracks wie den Instant-Ohrwurm „Narnia“, das flockige „Hologram Man“, das bombastische „Unicorn“ oder die nicht minder oppulente Ballade „The Story Of Johnny Rocket – Twilight“ an.

Für Fans von Jellyfish, Queen, Kiss, The Darkness oder the Night Flight Orchestra ist das hier ganz klar eine Pflichtveranstaltung. Was die Produktion angeht möchte ich nicht gross rummeckern. Es klingt nicht nach einer Millionen Dollar, aber hier wurde das Beste aus den finanziellen Möglichkeiten gemacht und klanglich gibt es nichts auszusetzen. Die Platte versprüht ein wenig den Charme einer bis zum Rand mit Herzblut gefüllten (Underground) Produktion im Stile von Heart of Cygnus und macht einfach beste Laune. Absolute Kaufempfehlung!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Narnia
02. She Talks Too Much
03. Hologram Man
04. Tragic Alter Ego
05. Silver & Gold
06. Chasing Diamonds
07. Unicorn
08. The Story Of Johnny Rocket – Space Overture
09. The Story Of Johnny Rocket – Johnny Rocket
10. The Story Of Johnny Rocket – Thunder In The Night
11. The Story Of Johnny Rocket – One Small Step
12. The Story Of Johnny Rocket – Twilight
13. The Story Of Johnny Rocket – Yesterday’s News
14. The Story Of Johnny Rocket – Destination Unknown

Mario

WARRIOR PATH – Warrior Path

Band: Warrior Path
Album: Warrior Path
Spielzeit: 62:39 min
Stilrichtung: Epic Power Metal
Plattenfirma: Symmetric Records
Veröffentlichung: 01.03.2019
Homepage: www.facebook.com/warriorpathgr

Mal wieder ein absoluter Newcomer hier bei uns in der Rock-Garage! WARRIOR PATH ist das Baby des griechischen Gitarristen/Songwriters Andreas Sinanoglou. Ergänzt wird die Truppe durch den Producer und Mulitinstrumentalist Bob Katsionis (FIREWIND, OUTLOUD, SERIOUS BLACK) und dem momentan in aller Munde befindlichen Sänger Yannis Papadopulos (BEAST IN BLACK).
Zusammen wollten sie einen neuen Meilenstein des Epic Power Metals kreieren in Form des selbstbetitelten Debütalbums.
Das gute Stück war schon lange vollständig im Kopf von Mastermind Andreas und so brauchte Produzent Bob Katsionis nur zugreifen und alles mixen und mastern. Dazu dann noch der beeindruckende Gesang von Yannis Papadopulos und fertig war der Diskus.
Werfen wir nun mal einen genaueren Blick auf das Album mit dem überlangen Opener „Riders of the Dragons“ und finden heraus ob die vielen Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind. Mit tiefen Bassläufen beginnt die Nummer schon mal recht episch und geht in die angekündigte Richtung. Es dauert etwas bis die Nummer Fahrt aufnimmt, aber dann greift das erhabene Gefühl des Epic Metals richtig um sich. Speziell Sänger Yannis ist besonders hervorzuheben, passt seine Stimme doch perfekt zur Mucke. Da hat Mastermind Andreas einen feinen Griff gemacht und man bekommt auch mal einen anderen Eindruck vom BEAST IN BLACK Fronter!
Das anschließende „The Hunter“ ist, nach dem wieder recht epischen Beginn, eine ganze Spur zackiger als der Vorgänger und bedient dann mehr die Power Metal Schiene.
Gleiches gilt dann auch für die nachfolgenden „A Sinnersworld“ und „Stormbringers“ hier regiert auch eher die Power Metal Keule mit epischen Einschlägen!
Und dann gibt es mit der Halbballade „Black Night“ und dem fast zehnminütigen Titeltrack „The Path of the Warrior“ wieder Epic Metal aller erster Klasse auf die Ohren, gerade das Titelstück ist etwas was man lange nicht zu hören bekommen hat in der letzten Zeit in dem Genres!
Sehr abwechslungsreich und trotzdem aus einem Guss präsentiert sich das Debütalbum von WARRIOR PATH bislang und das bleibt auch eigentlich in der Folge so.
Mit „Fight for your Life“ und „Mighty Pirates“ haben wir wieder zwei Vertreter der Power Metal Richtung, die beiden Abschlusssongs „Dying Bird of Prey“ und Valhalla I`m Coming“ sind dann eher wieder eher epischer Natur und begeistern ebenfalls wieder von Beginn an!

Anspieltipps:

Alles ist absolut erstklassig hier, greift hin wo ihr wollt.

Fazit :

Selten hat mich in der letzten Zeit eine unbekannte Band so überzeugt wie die Jungs von WARRIOR PATH. Zusätzlich kommt man mit einem kleinen Label, schmalen Budget und zurückhaltender Promotion daher. Umso schöner das das Endergebnis dann so erstklassig ausgefallen ist!
Man merkt das die Songs mehrere Jahre auf dem Buckel haben und schon lange im Kopf von Mastermind Andreas waren. Das Album ist schön abwechslungsreich und ist super am Stück hörbar, es geht auf und ab mit der Geschwindigkeit und der Intensität der Songs, über allem steht aber die Eingängigkeit die bei jedem Song vorhanden ist.
Ein erstklassiges Debütalbum welches definitiv Lust auf mehr macht und schon jetzt für mich eines DER Alben des Genres in diesem Jahr ist!
Unterstützt die Band, indem ihr das Album auf der Bandpage erwerbt, es lohnt sich definitiv!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Riders of the Dragons
02. The Hunter
03. A Sinnersworld
04. Stormbringers
05. Black Night
06. The Path of the Warrior
07. Fight For Your Life
08. Mighty Pirates
09. Dying Bird of Prey
10. Valhalla i`m Coming

Julian

Blind Guardian News

Was lange währt wird endlich gut! Lange wurde es herbei gesehen das angekündigte nächste BLIND GUARDIAN Album. Nun ist das neue Orchesteralbum der Krefelder Metaller zum Greifen nah! Am 01.09 wird es soweit sein.

Die Hintergrundgeschichte wurde in Kooperation mit dem deutschen Fantasyautor Markus Heitz erdacht. Er steuerte dazu seinen Roman „Die Dunklen Lande“ bei.

Sehr hier erste Eindrücke und mehr Details vom/zum neuen Album:

http://nblast.de/BGLegacyOfTheDarkLands

Paragon News

PARAGON enthüllen Albumdetails

Die Heavy Speed Metaller PARAGON werden ihr neues Album „Controlled Demolition“ am 26.04.2019 bei Massacre Records veröffentlichen!

Das Album wird als CD Digipak, limitierte Vinyl LP, Download und Stream erhältlich sein. Ein Studioreport ist in der kommenden Ausgabe des Legacy Magazins zu finden, das ab dem 28.02.2019 erhältlich sein wird.

„Controlled Demolition“ wurde von Piet Sielck im powerhouse Studio gemischt und gemastert. Die Drums wurden von Jörg Uken im soundlodge Tonstudio aufgenommen. Das Albumartwork wurde von Aldo V. Requena gestaltet. Das Frontcover sowie die Tracklisten des CD Digipaks und der LP sind weiter unten verfügbar.

Freut euch auf ein Album, das von Anfang bis Ende ordentlich in den Arsch tritt und mit dem PARAGON beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören!

„Black Widow“, die erste Single vom neuen Album, wird inklusive Lyric Video am 01.03.2019 veröffentlicht.

Trackliste:

01. Controlled Demolition
02. Reborn
03. Abattoir
04. Mean Machine
05. Deathlines
06. Musangwe (B.K.F.)
07. Timeless Souls
08. Blackbell
09. The Enemy Within
10. Black Widow
11. …Of Blood And Gore

Dark Blue Inc News

DARK BLUE INC segeln unter der Flagge von El Puerto Records
+++ Plattenvertrag und neues Album im April 2019 +++

Frank Pané hat wieder einmal großartige Musiker für Dark Blue Inc. um sich geschart:
Dabei fallen sofort der frühere MALMSTEEN Sänger Göran Edman und Hal Patino (Ex KING DIAMOND) ins Auge!

Das Debüt Album erscheint am 26.4.2019, Europa-Tourtermine gibt es in Kürze!

Frank Pané: „Auf der Suche nach dem richtigen Partner um Dark Blue Inc.‘s Musik zu veröffentlichen standen
El Puerto Records definitiv an erster Stelle. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit fühlt
es sich einfach richtig an mit einem professionell arbeitenden Label zusammenzuarbeiten, wo auch ein familiäres
Verhältnis besteht in dem man sich untereinander vertraut und Rückhalt gibt. Daher bin ich sehr glücklich und
dankbar die Zukunft von Dark Blue Inc verankert im Hafen von El Puerto Records zu bestreiten.“

Das Label zeigt sich ebenfalls begeistert:
Labelchef Bernd Stelzer: „Ich freue mich, die erfolgreichen Zusammenarbeit mit Frank Pané fortzuführen und ich bin sehr stolz mit einem solchen Pool außergewöhnlich begabter Musiker arbeiten zu dürfen.“

DARK BLUE INC.

Göran Edman (Ex-Malmsteen) lead vocals

Frank Pané (Bonfire, Sainted Sinners, Ian Paice) lead guitar

Andrea Vergori (Wheels of fire) keyboards, rhythm guitar

Lydia Pané (Hells Belles, AXEperience) background & lead vocals

Harry Reischmann (Gregorian, Sarah Brightman) drums

Hal Patino (Ex-King Diamond, Ex-Pretty Maids) bass

 

Release Weekend:

26.4.2019 “Home Of El Puerto Records” – Traube Bellenberg

27.4.2019 “Rock And Loc” – Festival

Pendulum of Fortune News

PENDULUM OF FORTUNE
– Neues Album erscheint am 8. März 2019
– Bodo Schopf und Michael Schenker
– Video mit Auszügen aller Songs von „Return To Eden“

Bodo Schopf ist ein viel beschäftigter Mann. Am 8. März erscheint das zweite Album seiner aktuellen Band
PENDULUM OF FORTUNE, die er 2014 mit David Readman (PINKCREAM 69) gegründet hat.
„Return To Eden“ heißt das neue Werk und wird über El Puerto Records veröffentlicht.
Der Vorverkauf hat bereits begonnen: https://tinyurl.com/EPR-Pendulum

Für März steht dabei eine ausgedehnte Deutschland Tour auf dem Programm.

„Return To Eden“ ist ein gelungenes Werk…, schließlich sind da Meister ihres Fachs am Werk.
(rocknews.ch, Danny Frischknecht)

Und was hat das alles mit Michael Schenker zu tun?
Nach dieser Tour geht Bodo im April mit eben diesem Michael Schenker auf USA Tour und tritt die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Ted McKenna an.
Für die McAuley Schenker Group – kurz MSG – spielte er bereits zwei Alben ein.

Für Herbst stehen dann bereits weitere Tour-Termine für PENDULUM OF FORTUNE an.

Viel beschäftigt eben!

„Ein kerniges und inspiriertes Rockepos mit überraschend hoher Hit-Dichte!“
(ROCK IT, Markus Wosgien)

Für alle Fans von PENDULUM OF FORTUNE hat die Band extra ein Video veröffentlicht, auf dem ALLE Songs des Albums kurz vorgestellt werden.

 

PENDULUM OF FORTUNE

BODO SCHOPF (Drums)
DAVID READMAN (Vocals)
VLADIMIR SHEVYAKOV (Lead Guitar)
FRANKY R (Bass)
MATZE ERHARDT(Guitar, Keyboards)

PENDULUM OF FORTUNE TOUR DATES 2019

Freitag 08. März / Geislingen, Rätsche
Samstag 09. März / Burgrieden, Riffelhof
Sonntag 10. März / Mannheim, 7er Club
Donnerstag 14. März / Bad Friedrichshall, Lemmy`s
Freitag 15. März / Metzingen, Glems, Hirsch
Samstag 16. März / Freudenburg, Ducsaal
Freitag 22. März / Aldenhofen, Rockheaven
Samstag 23. März / Duisburg, Grammatikoff
Sonntag 24. März / Hamburg, Logo

Mehr Info:
www.pendulumoffortune.com
https://www.facebook.com/Pendulum-of-Fortune-651021955062918/