Betontod News

BETONTOD neues Album „Pace Per Sempre“

VÖ: 29.10.2021 durch Betontod Records/ Vertrieb: Tonpool Media

Jedes Jahrzehnt steht vor seinen ganz eigenen Herausforderungen. Und jede Ära hatte bisher ihre Künstlergeneration, die die Dinge klar beim Namen nannte und bestenfalls auch zum Widerstand gegen gesellschaftliche oder soziale Schieflagen aufrief. In den 1970er-Jahren veröffentlichten Ton Steine Scherben mit „Keine Macht für Niemand“ einen Meilenstein des politischen Rock. In den Eighties mobilisierten Slime die Massen mit ihrem Kultalbum „Alle gegen Alle“. Und in den 90ern gaben Abwärts mit „Ich seh die Schiffe den Fluss herunterfahren“ ein starkes Statement zur Lage der Nation ab. Eine Tradition, die heute von Betontod fortgesetzt wird. In den vergangenen drei Dekaden hat sich das niederrheinische Quintett zu einer der wichtigsten Stimmen innerhalb der deutschsprachigen Rockszene entwickelt. Mit ihrem neuen Album veröffentlicht die Formation nun eine Bestandsaufnahme der Welt im Jahr 2021, verbunden mit einer deutlichen Ansage: „Pace Per Sempre“ – Friede für immer!

Mit ihrem explosiven Power-Mix aus Deutschpunk, Rock und Metal hat sich die Punkrock-Truppe aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg seit ihrer Gründung im Jahr 1990 den Status als eine der beliebtesten und erfolgreichsten Bands ihres Genres erarbeitet. Betontod knackten mit ihren letzten vier Studioalben jeweils die Top 10 der deutschen Longplay-Charts und waren neben diversen ausverkauften Headliner-Touren auf sämtlichen wichtigen deutschen Festivals zu erleben; darunter das Wacken Open Air, das With Full Force-Festival, das Summerbreeze Open Air oder die Full Metal Cruise. Eine Live-Energie, die Betontod auch auf ihrem neuen Album „Pace Per Sempre“ eingefangen haben, wie Gitarrist und Co-Songwriter Frank „Eule“ Vohwinkel erklärt. „Nach dem Release unserer letzten Scheibe `Vamos!` haben wir uns die Frage gestellt, wie wir heute klingen wollen. Wir waren uns einig, die liebgewonnenen Ecken und Kanten in unserem Sound beizubehalten und vielleicht sogar noch auszubauen. Ich denke, die neuen Stücke sind viel Punkrock-lastiger ausgefallen, als die des Vorgängers. Wir haben uns schon immer als erklärte Liveband betrachtet, die eine entspannte Halle in Sekundenbruchteilen in einen ausrastenden Moshpit verwandelt“ – eine akustische Naturgewalt, die sich auf „Pace Per Sempre“ auch ohne viel Vorstellungsvermögen ziemlich eindrucksvoll nachvollziehen lässt.

Statt ihr 30-jähriges Bestehen gemeinsam mit ihren Fans auf der ursprünglich im letzten Jahr geplanten Jubiläumstour zu feiern, haben Frontmann Oliver „Meister“ Meister, die Gitarristen Frank „Eule“ Vohwinkel und Mario Schmelz, Bassist Adam „Ado“ Dera sowie Drummer Maik Feldmann die Corona-bedingt aufgestaute Energie in Form von regelmäßigen Streamings auf YouTube und Twitch, in der Herstellung eines eigenen Lakritzlikörs und natürlich auf ihrem 11. Studioalbum „Pace Per Sempre“ kanalisiert. Wirklich Friede für immer? Zugegebenermaßen auf den ersten Blick ein extrem ungewöhnlicher Name, der sich so gar nicht in frühere Plattentitel wie „Hier kommt Ärger“ (1999), „Entschuldigung für nichts“ (2012) oder „Revolution“ (2017) einreihen will. Strecken Betontod wirklich die Waffen? Keinesfalls. Tatsächlich präsentiert sich die Band 2021 so kämpferisch wie eh und je und holt nun mit „Pace Per Sempre“ zum großen Rundumschlag gegen die unzähligen Bedrohungen aus, mit denen man sich heute von allen Seiten aus konfrontiert sieht.

Im deutschen Wiedervereinigungsjahr 1990 aus einer gesunden Antihaltung gegenüber Staat und Gesellschaft heraus ins Leben gerufen, haben Betontod bis heute nicht das Geringste ihrer Relevanz eingebüsst. Im Gegenteil: Nie zuvor gab es gefühlt mehr Fronten, an den es heute zu kämpfen und sich klar zu positionieren gilt. Homophobie, Rassismus, Radikalismus, Kindesmissbrauch durch kirchliche Institutionen, Verschwörungstheorien, Korruption, Umweltzerstörung. Eine Schwarze Liste, die sich endlos fortsetzen ließe. Wegducken und Klappehalten war noch nie eine Option. Jedenfalls nicht für eine Band wie Betontod. Viva la Gegenkultur! „Es hat sich nichts geändert“, so Frank Vohwinkel weiter. „Statt unsere alten Probleme endlich in den Griff zu kriegen, kommen immer mehr dazu. Die Geschichte zeigt, dass es einfach nicht aufhört. Man lernt nichts aus der Vergangenheit, sondern macht die gleichen Fehler, nur in immer neuen Formen. Um so wichtiger ist es für uns, immer wieder dagegenzuhalten. Wir sehnen uns danach, endlich Frieden zu haben. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Diese Platte ist eine Kampfansage an all jene, die sich gegen eine weltoffene und vielschichtige Gesellschaft richten“, wie auch das in Regenbogenfarben gehaltene Coverartwork verdeutlicht. Und natürlich ein unmissverständlicher Fingerzeig in Richtung der üblichen Verdächtigen aus dem Rechtsrock-Sumpf, mit denen Betontod in der Vergangenheit fälschlicherweise in einen braunen Topf geworden wurden.

Seit jeher haben sich Betontod als kritische Chronisten ihrer Zeit gesehen. Als lautstarker Streetpunk-Spiegel der Gesellschaft, der bei allem Engagement auch das Feiern und die gute Laune nicht vernachlässigte. Auf „Pace Per Sempre“ verschweißt das Quintett beide Pole zu einer wasserdichten Einheit. Treibende Gitarrenriffs treffen auf sofort ins Ohr gehende Singalongs und die markanten Reibeisen-Vocals von Frontmann Oliver Meister, der seine Botschaften mal metaphorisch verpackt, mal mit einer knallharten Offenheit in die Welt feuert. So wie auf der ersten Vorabsingle, dem Quasi-Titeltrack des Albums „Regenbogen“: „Hinter den Wasserwerfern seh` ich den Regenbogen“ – ein Refrain wie ein liebevoller Schlag ins Gesicht, mit dem Betontod inhaltlich an das Leitmotiv ihres 2015 veröffentlichten Albums „Traum von Freiheit“ anschließen. „In diesen Zeiten wieder gepanzerte Wasserwerfer vor dem Reichstag auffahren zu sehen, ist ein wirklich verstörendes Bild“, kommentiert Vohwinkel. „Es wird heute immer schwerer, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Deshalb haben wir den Text auch ganz bewusst interpretationsoffen gehalten. Am wichtigsten ist, sich nicht noch weiter von irgendwelchen Populisten der verschiedensten Lager spalten zu lassen, sondern gemeinsam auf einer Seite zu stehen. Ich fand das Bild des Regenbogens schön, der sich hinter den Kanonen abzeichnet.“

Die erste Single „Regenbogen“ erschien am 09.07.2021 und kann hier bestellt werden: https://lnk.to/Betontod_Regenbogen

Das Video zu „Regenbogen“ sieht man hier: 

Das Video zu „Pech und Schwefel“ sieht man unter diesem link:

Saltatio Mortis News

Saltatio Mortis Neues Album

„Für immer frei (Unsere Zeit Edition)“ mit 8 neuen Tracks sowie dem #1-Album „Für immer frei“ erscheint am 27.08.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21 Jahre ist es nun her, dass diese Band ihre ersten Auftritte hatte; damals standen die Musiker mit Trommeln und Sackpfeifen an Straßenecken herum und spielten für das Geld, das man ihnen in die Hüte warf. Sie hätten das damals ja selbst nicht gedacht, sagen Saltatio Mortis heute: Dass man mit Schnabelschuhen, Schellenband und Dudelsack irgendwann mit vier Nummer-Eins-Alben dasteht und mit einer goldenen Schallplatte noch dazu. Und dass es eine so bunte Truppe, auch nach über zwanzig Jahren, immer noch schafft, so erfolgreich zu sein, in einer Welt, die zunehmend grau wird – allein das ist ein Zeichen, das Hoffnung macht.

Hoffnung, die im zweiten Jahr der Corona-Ausnahmesituation auch dringend notwendig scheint. Auch knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung von „Für immer frei“ ist von der alten Normalität noch nichts zu spüren. Konzerte, wie wir sie kannten, gleichsam das Lebenselixier von Saltatio Mortis, gibt es nach wie vor nicht. Die Band fiebert den ersten Auftritten nach über 18 Monaten Bühnenabstinenz entgegen und hat für die Käufer der limitierten Auflage auch einen kompletten Mitschnitt des besonderen «Corona-Livestream» Konzertes auf DVD im Gepäck.

Doch nicht nur die Welt da draußen hat sich verändert, auch im kleinen Saltatio-Kosmos hat sich Einiges getan: Zeitgleich mit dem Release von „Für immer frei“ wurde Lasterbalk – Gründungsmitglied, Schlagzeuger, Texter und Manager von Saltatio Mortis – Vater einer kleinen und sehr bezaubernden Tochter. Kinder verändern die Welt, und so scheidet er aus dem zeitintensiven Tourgeschäft aus, um seine Tochter aktiv beim Aufwachsen zu begleiten. Die Drumsticks übernimmt Jean und sorgt mit seiner unbändigen Spielfreude für die richtigen Beats. Lasterbalk wird weiterhin hinter den Kulissen für die Band da sein und natürlich fleißig an neuen Songs mitarbeiten.

Die ersten Ergebnisse dieser Umwälzungen haben Saltatio Mortis in einer Neuauflage des Erfolgsalbums «Für immer frei» zusammengefasst. Neben den markanten Songs des Hauptalbums finden sich hier fünf neue Songs und drei alternative Versionen. Mit der Single «Nie allein» beschwören Saltatio den Zusammenhalt, den sie auch in der echten Welt leben und erleben. Mit «My Mother Told Me» und «Wellerman» sind gleich zwei fremdsprachige Songs in den acht neuen Tracks vertreten, die deutlich auf die historischen und folkigen Wurzeln der Band verweisen. Schon lange schlägt das Herz der Band auch für die nordische Sagenwelt und nicht zuletzt eben auch für neuzeitliche Adaptionen, wie zum Beispiel die Erfolgsserie «Vikings». Fans der Serie werden die historische Melodie von «My Mother Told Me» bestimmt sofort erkennen, wie auch Fans von «Assasins Creed» einige Figuren in der videografischen Umsetzung wiederfinden dürften. Es ist genau dieser Spagat, der Saltatio Mortis auszeichnet: Der Spagat zwischen Modernem und Historischem…

„Für immer frei – Unsere Zeit Edition“ heißt das neue Album von Saltatio Mortis, und im Titel finden sich Bekenntnis und Aufruf zugleich. Eine stimmige Selbstbeschreibung einer freien Band, die sich noch nie um musikalische Grenzen geschert hat. Freie Musik von freien Menschen. Denn frei und offen: So ist die Musik dieser Gruppe; so war sie schon immer, seit Saltatio Mortis im Jahr 2000 in Karlsruhe zueinander gefunden haben. Aber so neugierig und virtuos wie auf diesem Album haben sie vielleicht noch nie an der Erweiterung ihrer Möglichkeiten gearbeitet.

Saltatio Mortis wirken auch nach einundzwanzig Jahren immer noch so kraftvoll, leidenschaftlich und neugierig wie am ersten Tag; ihre gewachsene musikalische Reife steigert nur noch die Intensität ihrer Songs. „Für immer frei – Unsere Zeit“: Das ist die Musik einer Band, die ihre Geschichte kennt und um die Zukunft weiß; die so sicher ist, dass sie kein Risiko scheut – und die weiß, dass es heute wichtiger ist denn je, den kräftigen Rock und den zarten Folk nicht den Feinden der Freiheit zu überlassen.

Das aktuelle Video zum neuen Track „My Mother Told Me“ sieht man unter diesem link:

WEITERE INFOS:

Das Album „Für immer frei (Unsere Zeit Edition)“ hier vorbestellen: https://umg.lnk.to/_FuerImmerFrei

„Für immer frei (Unsere Zeit Edition)“ ist erhältlich als Stream, Digital und in folgenden *physischen Konfigurationen:

Ltd. Edition 2CD + 1DVD: Deluxe Edition mit Studioalbum und 8 neuen Songs, DVD „Ein Traum von Freiheit“ mit dem kompletten Mitschnitt des Corona-Live-Stream-Konzerts plus 4 Musikvideos
2 CD Digipack (1. CD – 14 Songs, 2. CD – 8 neue Songs, darunter „My Mother Told Me“)
Vinyl (2LP, 22 Songs, 180 gr. / schwarz)
Stream und Download (22 Songs)

TRACKLIST „FÜR IMMER FREI (UNSERE ZEIT)“:

CD1:

1. Ein Traum von Freiheit

2. Bring mich zurück

3. Loki

4. Linien im Sand

5. Für immer jung

6. Palmen aus Stahl

7. Löwenherz

8. Mittelfinger Richtung Zukunft feat. Henning Wehland und Swiss und Die Andern

9. Rose im Winter

10. Factus de materia

11. Seitdem du weg bist

12. Keiner von Millionen

13. Neustart für den Sommer

14. Geboren um frei zu sein

CD2:

1. Nie allein

2. Unsere Zeit

3. Funkenregen

4. Wellerman

5. My Mother Told Me

6. Hypa Hypa

7. Geboren um frei zu sein (Alternative Version)

8. Nie allein (Proberaum Session)

SALTATIO MORTIS – Für immer frei! Tour 2022

27.10.2022 Luxembourg Den Atelier

28.10.2022 Fürth Stadthalle

29.10.2022 Dresden Alter Schlachthof

11.11.2022 Wiesbaden Schlachthof

12.11.2022 Bremen Pier 2

18.11.2022 München Tonhalle

19.11.2022 Ludwigsburg MHP Arena

25.11.2022 Leipzig Haus Auensee

26.11.2022 Berlin Columbiahalle

02.12.2022 Bochum Ruhr Congress

03.12.2022 Hamburg Edel Optics Arena

15.12.2022 Zürich (CH) Komplex 457

16.12.2022 Linz (AT) Posthof

17.12.2022 Wien Simm City

Tickets über: http://saltatiomortis.extratix.de (Hardtickets)

Tankard News

TANKARD – unterschreiben weltweiten Deal mit REAPER ENTERTAINMENT

Reaper Entertainment verkündet stolz das Signing der deutschen Thrash-Metal-Legenden TANKARD.

Als 1982 vier langhaarige Metal-Maniacs aus Frankfurt am Main beschlossen, eine Band namens TANKARD zu gründen, hätte niemand erwartet, dass sie fast vier Jahrzehnte später immer noch aktiv sein würden. Ganz zu schweigen davon, dass sie an der Spitze der deutschen Thrash-Metal-Szene stehen! Doch es gibt sie noch! Und das ohne Unterbrechung.

Jetzt hat die Band einen weltweiten Plattenvertrag mit dem aufstrebenden Label REAPER ENTERTAINMENT EUROPE unterzeichnet.

Die Band kommentiert:
„Wir hatten wirklich tolle und erfolgreiche Jahre bei Nuclear Blast, das lag nicht zuletzt an der sensationellen Zusammenarbeit mit Florian Milz und Andy Siry.
Umso glücklicher können wir uns nun schätzen, mit Flori die Erfolgsstory auf seinem eigenen Label Reaper fortzuschreiben. Wir erwarten von unserem neuen Label nicht nur ganzseitige Anzeigen in allen relevanten Tageszeitungen, sondern auch mindestens eine Platzierung in den Top 10 der offiziellen Deutschen Charts mit unserem nächsten Album! Ansonsen gibt`s Krawalle……………stay heavy , thirsty and healthy!“

Flori Milz (Geschäftsführer von REAPER ENTERTAINMENT) erklärt:
„Meine Zeit bei Nuclear Blast wäre wahrscheinlich nicht so toll gewesen, wenn wir nicht irgendwann meine Lieblingshessen von TANKARD unter Vertrag genommen hätten. Zwischen mir und der Band entwickelte sich eine tolle Freundschaft. Ich flog als Tourmanager/Merchandiser zu Shows in anderen Ländern mit, wurde von Gerre auf alle möglichen Bühnen geschleppt und versackte oft mit den Jungs in irgendwelchen Bars. Als ich Nuclear Blast verließ, setzte ich mir das Ziel, TANKARD auf mein eigenes Label REAPER zu bringen – komme was wolle. Und ich bin überglücklich, dass das nun geklappt hat und wir gemeinsam die Geschichte der Band weiterschreiben werden. Willkommen in der Reaper-Familie – und jetzt wird gefeiert!“

TANKARD werden noch in diesem Jahr ins Studio gehen, um den Soundtrack zum 40jährigen Jubiläum aufzunehmen.
Mehr Infos zum neuen Album gibt es in Kürze.

Auch wenn sich in den letzten drei Jahrzehnten viel verändert hat, eines ist gleich geblieben: TANKARD sind vier Metal-Maniacs aus Frankfurt – authentisch, laut und manchmal betrunken. Und das wird wohl auch in den nächsten 40 Jahren so bleiben!

TANKARD sind:
Gerre (Vocals)
Andi (Gitarren)
Olaf (Schlagzeug)
Frank (Bass)


TANKARD online:
https://www.tankard.info/
https://www.facebook.com/tankardofficial

Iron Maiden News

IRON MAIDEN lassen sich für 17. Studioalbum „Senjutsu“ aus dem Osten inspirieren

Brandneues Doppelalbum zeigt ungebrochen messerscharfes Kreativgespür mit durch Videopremiere entfesseltem Samurai-Eddie.


Parlophone Records kündigt stolz die Veröffentlichung von IRON MAIDENs 17. Studioalbum „Senjutsu“ am 3. September an, ihrem ersten seit 6 Jahren. Aufgenommen wurde es in Paris mit dem langjährigen Produzenten Kevin Shirley und mitproduziert von Steve Harris.
Dem voraus ging am Donnerstag, 15. Juli, das bereits vielfach gefeierte animierte Video zur ersten Single „The Writing On The Wall“, produziert von BlinkInk auf Basis eines Konzepts von Bruce Dickinson mit zwei ehemaligen Pixar-Führungskräften. Dieses schließt sich an eine einmonatige Teaserkampagne und weltweite ‚Schatzsuche‘ nach Hinweisen zu Titel und Konzept des Tracks an.

Für „Senjutsu“ – frei übersetzt ‚Taktik und Strategie‘ – hat die Band wieder einmal die Dienste von Mark Wilkinson in Anspruch genommen, um das spektakuläre Cover-Artwork mit Samurai-Thema auf Basis einer Idee von Steve Harris zu gestalten. Mit einer Spielzeit von knapp unter 82 Minuten wird „Senjutsu“, wie die Vorgängerscheibe „The Book Of Souls“, ein Doppel-CD-/Dreifach-Vinyl-Album.

Steve sagt: „Wir entschieden uns, wieder im Guillaume Tell Studio in Frankreich aufzunehmen, weil dieser Ort einfach einen so entspannten Vibe hat. Das Setup dort entspricht perfekt unseren Bedürfnissen; das Gebäude war früher einmal ein Kino und hat eine sehr hohe Decke, was einen fantastischen akustischen Sound ergibt. Wir haben dieses Album auf die gleiche Weise wie „The Book Of Souls“ aufgenommen, nämlich so, dass wir einen Song schreiben, üben und direkt gemeinsam aufnehmen, während wir alles noch frisch im Gedächtnis haben. Auf diesem Album gibt es einige sehr komplexe Songs, die uns eine Menge harte Arbeit abverlangt haben, um ihren Sound so hinzubekommen, wie wir ihn wollten, sodass der Prozess bisweilen eine ziemliche Herausforderung war, aber Kevin ist sehr gut darin, die Essenz der Band einzufangen und ich denke, es war die Mühe wert! Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis und kann es nicht erwarten, dass die Fans es hören.“

Leadsänger Bruce Dickinson führt weiter aus: „Wir sind alle richtig aufgekratzt wegen dieses Albums. Wir haben es Anfang 2019 während einer Pause der Legacy-Tournee aufgenommen, um möglichst viel touren zu können und trotzdem einen langen Vorlauf zum Release zu haben, um ein gutes Artwork und etwas Besonderes als Video vorzubereiten. Natürlich hat die Pandemie die Dinge noch weiter verzögert – so viel zu Plänen im Voraus, oder sollte man eher ‚Strategien‘ sagen!? Die Songs sind sehr vielfältig, und einige von ihnen recht lang. Außerdem gibt es ein oder zwei Songs, die von unserem normalen Stil ziemlich abweichen, und ich glaube die Maiden-Fans werden überrascht sein – positiv, wie ich hoffe!“

Die vollständige Tracklist lautet:

1. Senjutsu (8:20) – Smith/Harris
2. Stratego (4:59) – Gers/Harris
3. The Writing On The Wall (6:13) – Smith/Dickinson
4. Lost In A Lost World (9:31) – Harris
5. Days Of Future Past (4:03) – Smith/Dickinson
6. The Time Machine (7:09) – Gers/Harris
7. Darkest Hour (7:20) – Smith/Dickinson
8. Death Of The Celts (10:20) – Harris
9. The Parchment (12:39) – Harris
10. Hell On Earth (11:19) – Harris

„Senjutsu“ wird in den folgenden Formaten veröffentlicht und kann ab Mittwoch, 21. Juli, vorbestellt werden:

Standard 2CD-Digipak
Deluxe 2CD-Buchformat
Deluxe Heavyweight 180g Triple-Vinyl, schwarz
Special Edition Triple-Vinyl, silber und schwarz marbled (ausgewählte Händler)
Special Edition Triple-Vinyl, rot und schwarz marbled (ausgewählte Händler)
Super-Deluxe-Boxset mit CD, Blu-Ray und exklusiven Memorabilia
Digitales Album (Streaming und Download)
Lenticular Sleeve 2CD Digipak (EMP Exclusive in GSA & Europa)

News: Sould Out

sould out

sould out
Ein neues Projekt haben der kroatische Gitarrenvirtuose, Alen Brentini und sein talentierter Kollege Karlo Horvat (Kryn) am Start. Ungewohnt leise und akustisch angehaucht hatte man schon vor einigen Jahren ein paar Videos zusammen geschaffen, nun ist das sympathische Gitarrenduo auch live unterwegs. Alen Brentini kennt man bereits, da der vielseitige, ehrgeizige Kroate viele Erfolge mit seiner eigenen Musik feiert, sowie Kooperationen mit z.B. Eric Martin, Michael Voss, Danny Vaughn und vielen anderen aufweisen kann.
Aber sagen wir es auf metallisch: „Who the fuck is Karlo Horvat“??

Insidern der härteren Metalszene ist er schon lange ein Begriff, in Kroatien hat der ehrgeizige junge Mann schon lange einen Namen. Und ebenso hat Kryn schon einige Alben auf den Markt. Alen Brentini und Karlo Horvat, die perfekte Kombination aus von „zart bis hart“.

Durch diese Projekt kommt das Können der beiden Kroaten zum Vorschein. Karlo Horvat der junge dynamische Sänger aus Rijeka der sonst eher im Bereichen des härteren Metal zu Hause ist, zeigt dass er auch “gefühlvoll” kann. Alen Brentini gibt mit seiner perfekten und melodischen Stimme und seinem gewaltigen Können an der Gitarre den richtigen Schliff was die Emotionen anbelangt. Alle Titel sind perfekt arrangiert.

Wir sind gespannt auf „mehr Stoff“ der beiden Ausnahmemusiker, und werden sicher darüber berichten.

Ein neues Video ist auf alle Fälle geplant! Welcher Titel wird nicht verraten.
Bis dahin hoffe ich dass euch der Titel “Cochise” überzeugt ein Audioslave Cover. Ja ihr lest Cover, allerdings unterscheidet sich die Band von vielen Coverbands, diese Musik einfach auf den Markt bringen um das schnelle Geld zu machen. Hier ist Herzblut dabei und Emotionen und auch die Ehrfurcht vor den performten Stücken.

Alen Brentini und Karlo Horvat überzeugen auf voller Linie sei es musikalisch, optisch und menschlich! Und man merkt auch in Karlos Stimme dass diese einen enorme Range umfasst. Wer das Projekt nicht kennt einfach mal reinhören! Also Metalheads es muss nicht immer laut sein ab und zu machen auch “Gefühle” Spaß besonders in dieser schnelllebigen Zeit
Wir wünschen den beiden sympathischen Kroaten viel Erfolg für ihren Weg und vielleicht lest ihr ja bald ein Interview hier?

Hier geht´s nun zum Titel
“Cochise” die Band heißt “Souldout”

Internet:
Sould Out : Sould Out Instagram
Alen Brentini: Alen Brentini
Kryn:Kryn

Iron Maiden News

IRON MAIDEN BEENDEN WOCHENLANGE SPEKULATIONEN IM NETZ UND ENTHÜLLEN ERSTE NEUE MUSIK SEIT 6 JAHREN MIT SPEKTAKULÄREM, STATE-OF-THE-ART ANIMIERTEM VIDEO:
„THE WRITING ON THE WALL“
TRAUMTEAM AUS PIXAR-ALUMNI UND BLINKINK KREIEREN GEMEINSAM MIT MAIDEN EINEN SECHSMINÜTIGEN VERITABLEN AUGENSCHMAUS, DER EDDIES JÜNGSTE INKARNATION IN ATEMBERAUBENDER 3D-FORM ZEIGT

IRON MAIDEN enthüllten heute ihren brandneuen Track, „The Writing On The Wall“, in einer mit Spannung erwarteten weltweiten YouTube-Videopremiere. Geschrieben wurde der Song von Maiden-Gitarrist Adrian Smith und Leadsänger Bruce Dickinson, produziert von Kevin Shirley und mitproduziert von Maiden-Bassist und Gründungsmitglied Steve Harris.

Cover der neuen SingleBruce Dickinson hatte ursprünglich ein Konzept für das Video, das in Zusammenarbeit mit zwei preisgekrönten ehemaligen Pixar-Führungskräften und langjährigen Maiden-Fans, Mark Andrews und Andrew Gordon, realisiert wurde. Gemeinsam haben die beiden mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Animationsbranche auf höchstem Niveau, was unter anderem die Arbeit an „Die Unglaublichen – The Incredibles“, „Ratatouille“, „Merida – Legende der Highlands“, „Die Monster AG“ und „Findet Nemo“ umfasst. Aus der langen Reihe von Partnern, die sich anboten, fiel die Wahl auf BlinkInk, ein Londoner Animationsstudio, das für seine Arbeit mit einer Vielzahl internationaler Marken von Adidas bis Coca-Cola sowie eine Reihe hochkarätiger Musikvideos bekannt ist.

In BlinkInk-Regisseur Nicos Livesey, einem weiteren langjährigen Maiden-Fan und Seelenverwandten, fanden sie jemanden, der die gemeinsame Vision für den Track teilte – das Resultat ist der fertige Film mit einem ersten Blick auf eine atemberaubende neue Inkarnation von Eddie in spektakulärer 3D-Form.

Bruce kommentiert, „Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung von dem Konzept, das den Song begleiten sollte, und als ich Mark und Andrew über Zoom traf, wurde schnell klar, dass wir alle auf einer Wellenlänge lagen, was durch das Hinzukommen von Nicos und seinem jungen BlinkInk-Team nochmal verstärkt wurde. Unsere wöchentlichen Team-Zoom-Meetings waren dann in der Regel sowohl höchst kreativ als auch wirklich spaßig!

Ich bin sehr stolz darauf, wie das Video geworden ist, es ist eigentlich mehr wie ein Mini-Film. Ich wusste, dass das funktionieren würde, sobald Mark mein Treatment mit seinen unglaublichen Storyboards zum Leben erweckte – ich dachte mir, wir können zusammen etwas ganz Besonderes erschaffen. Ich denke, das ist uns gelungen und hoffe, dass unsere Fans dem zustimmen. Im Grunde wurde es ja eigentlich von Maiden-Fans gemacht!!“

Regisseur Nicos Livesey führt die Geschichte weiter aus: „Wir fanden sehr schnell die Expertise, die wir wollten, und die Leute haben sich nur so auf mich gestürzt, um an einem Maiden-Video zu arbeiten – wir hatten mehr als 60 Leute in 13 Ländern von Brasilien bis Frankreich, Rumänien bis in die USA, die etwas zum Clip beigetragen haben und ich würde sagen, ihre Liebe, ihre Passion und ihr Grundverständnis der Band zeigen sich klar in jedem Frame. Für die Produzenten und mich waren sie ein Traumteam in der Handhabe.“

Den aufwendigen und sorgfältigen Entstehungsprozess dieses Videos gibt es hier im Detail nachzulesen:
https://www.itsnicethat.com/news/nicos-livesey-blinkink-iron-maiden-the-writing-on-the-wall-animation-150721

Betontod News

BETONTOD neue Video Single

Eigentlich hatten Betontod im vergangenen Jahr eine große Tour geplant, um gemeinsam mit ihren Fans ihr mittlerweile 30-jähriges Bestehen zu feiern. Doch statt die Hallen der Republik zu rocken, musste sich das Quintett gezwungenermaßen andere Wege suchen, um die Corona-bedingt aufgestaute Energie zu kanalisieren. Eine Power, die Betontod nun auf ihrem 11. Studioalbum festgehalten haben. Auf ihrem brandneuen Longplayer veröffentlicht die Band um Frontmann Oliver „Meister“ Meister eine Bestandsaufnahme der Welt im Jahr 2021, verbunden mit einer deutlichen Ansage: „Pace Per Sempre“ – Friede für immer! Mit „Regenbogen“ erscheint nun das erste Vorab-Outtake.

In den vergangenen drei Dekaden hat sich das niederrheinische Quintett mit seinem explosiven Mix aus Deutschpunk, Rock und Metal zu einer der wichtigsten Stimmen innerhalb der deutschsprachigen Rockszene entwickelt. Betontod knackten mit ihren letzten vier Studioalben jeweils die Top 10 der deutschen Longplay-Charts und waren neben diversen ausverkauften Headliner-Touren auf sämtlichen wichtigen deutschen Festivals zu erleben; darunter das Wacken Open Air, das With Full Force-Festival, das Summerbreeze Open Air oder die Full Metal Cruise.

Im deutschen Wiedervereinigungsjahr 1990 aus einer gesunden Antihaltung gegenüber Staat und Gesellschaft heraus ins Leben gerufen, haben Betontod bis heute nicht das Geringste ihrer Relevanz eingebüsst. Im Gegenteil: Nie zuvor gab es gefühlt mehr Fronten, an den es heute zu kämpfen und sich klar zu positionieren gilt. Homophobie, Rassismus, Radikalismus, Kindesmissbrauch durch kirchliche Institutionen, Verschwörungstheorien, Korruption, Umweltzerstörung. Eine Schwarze Liste, die sich endlos fortsetzen ließe. Wegducken und Klappehalten war noch nie eine Option. Jedenfalls nicht für eine Band wie Betontod. Viva la Gegenkultur!

Seit jeher haben sich Betontod als kritische Chronisten ihrer Zeit gesehen. Als lautstarker Streetpunk-Spiegel der Gesellschaft, der bei allem Engagement auch das Feiern und die gute Laune nicht vernachlässigte. Auf „Pace Per Sempre“ verschweißt das Quintett beide Pole zu einer wasserdichten Einheit. So wie auf der ersten Vorabsingle „Regenbogen“, dem Quasi-Titeltrack des Albums: „Hinter den Wasserwerfern seh` ich den Regenbogen“ – ein Refrain wie ein liebevoller Schlag ins Gesicht, mit dem Betontod inhaltlich an das Leitmotiv ihres 2015 veröffentlichten Albums „Traum von Freiheit“ anschließen. „In diesen Zeiten wieder gepanzerte Wasserwerfer vor dem Reichstag auffahren zu sehen, ist ein wirklich verstörendes Bild“, kommentiert Gitarrist und Co-Songwriter Frank Vohwinkel.

„Es wird heute immer schwerer, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Deshalb haben wir den Text auch ganz bewusst interpretationsoffen gehalten. Am wichtigsten ist, sich nicht noch weiter von irgendwelchen Populisten der verschiedensten Lager spalten zu lassen, sondern gemeinsam auf einer Seite zu stehen. Diese Platte ist eine Kampfansage an all jene, die sich gegen eine weltoffene und vielschichtige Gesellschaft richten“, wie auch das in Regenbogenfarben gehaltene Coverartwork verdeutlicht. Und natürlich ein unmissverständlicher Fingerzeig in Richtung der üblichen Verdächtigen aus dem Rechtsrock-Sumpf, mit denen Betontod in der Vergangenheit fälschlicherweise in einen braunen Topf geworfen wurden.

Die Single „Regenbogen“ erschien am 09.07.2021:

Jelusick News

Fotocredits: Josip Markovic

Fotocredits: Josip Markovic
Fotocredits: Josip Markovic
Lautstark meldet sich der Ex Animal Drive Frontman “Dino Jelusick” mit neuer Band, benannt nach seinem Nachname “Jelusick” zurück. Das neue Werk “Healer” ist ein neues gelungenes “Meisterwerk” das Dino´s Stimme wieder perfekt in Szene setzt.
Nicht nur deswegen wieder der gutaussehende, junge Kroate als neuer Metalsuperstar gehandelt ähnlich wie Ronnie Romero, da beide in vielen Projekten vertreten sind.
Unterstützt wird Dino Jelusick bei seiner Debütsingle von “Ivan Keller” an der Gitarre (Ivan war auch bei Animal Drive an der Gitarre vertreten), Luka Brodaric am Bass, Mario Lepoglavec am Schlagzeug und last but not least: Igor Matkovic an den Keyboards.
Mit “Healer” beweist Jelusick, dass er ohne seine Ex Plattenfirma Frontiers im Rücken zu hören berufen ist. In der Hardrock und Metalszene hat sich der ehrgeizige Kroate bereits einen großen Namen gemacht, besonders durch seinen gewaltigen Stimmumfang.
Bekannt ist Dino Jelusick auch u.a. durch die Zusammenarbeit mit Größen wie Joel Hoekstra, Bumblefoot, Kip Winger, Jen Majura, oder dem Trans Siberian Orchestra. Der Song “Healer” macht Lust auf mehr “Material” von der dieser aufstrebenden jungen Formation! Wir hoffen bald auf ein Album.

Hier gehts zum Video Healer:

Odeville News

Odeville neue Single

Odeville huldigen in ihrer aktuellen Single Auskopplung „LFSA“ den Riot Girls dieses Landes. Der Song hat eine starke politische Botschaft – er ist ein entschlossenes Statement gegen Faschismus und Diskriminierung und eine Hommage an die gern vergessene, protestierende feministische Seite. Gerade heutzutage eine wichtige Message.

Den Song gibt es hier zu hören/sehen: 

Pablo Infernal News

Neue Single von Pablo Infernal

Pablo Infernal sind in der Schweiz bereits keine Unbekannten mehr, ihr Debütalbum «Lightning Love» wurde 2016 vom Schweizer Radio und Fernsehen zum besten Schweizer Rockalbum gewählt. Anfang Mai erschien ihre sehr rockige Single „Please Release Me“, nun folgt mit „Sunshine“ ein fast schon poppiger Indiesong. Außerdem erscheint im September ihr neues Album „Mount Angeles“.

Hier die Links zu „Sunshine“ (VÖ 23.6.):

und natürlich auch zu „Please Release Me“ (VÖ 5.5.):