LEATHERWITCH – First Spell

Trackliste:

01. Heroes and the Dice
02. Beast Inside
03. Bound by the Night
04. Silver Stallions
05. Living in the Fast Lane
06. The New Beginning
07. Two Tons of Steel
08. In the Middle of the Night

 

 

Spielzeit: 43:19 min – Genre: Heavy Metal – Label: Listenable Records – VÖ: 29.05.2026 – Page: www.facebook.com/leatherwitchofficial

 

Nach dem plötzlichen Ende der polnischen Heavy Metaller CRYSTAL VIPER hat deren Frontfrau und Multiinstrumentalistin Marta Gabriel nun ein neues Betätigungsfeld nämlich ihr eigenes Bandprojekt LEATHERWITCH. Hier hat sie alle Instrumente sowie den Gesang selbst eingespielt, wobei ich mir bei den Drums nicht ganz sicher bin ob da nicht etwas nachgeholfen wurde, aber dazu später mehr.
Wer das bisherige Betätigungsfeld von Marta kennt, weiß schon was man auch hier bei LEATHERWITCH nun erwarten kann!
Ziemlich klassischer Heavy Metal der auch immer mal wieder in die Rock Ecke abgleitet. Das Debütalbum „First Spell“ wurde von Marta`s Mann Bart Gabriel produziert und erscheint beim alteingesessene Label Listenable Records.

Mit der Vorabsingle „Heroes and the Dice“ wird die Scheibe gestartet. Nach einer kleinen Einleitung beginnt die Nummer recht schwungvoll und direkt fällt die sehr klassische Herangehensweise auf, satte Riffs und krachende Drums sowie eine bestens aufgelegte Marta die wie immer top bei Stimme ist.
Dazu ein packender Chorus und fertig ist das erste dicke Ausrufezeichen direkt zu Beginn.
Im Anschluss gibt es dann direkt die nächste Videosingle mit „Beast Inside“, dieses Mal ohne eine große Einleitung kommt die Nummer auch sofort eigentlich auf den Punkt und dürften jedem klassischen Metaller sofort zusagen.
Und der nächste Hit lässt nicht lange auf sich warten, sondern wartet als Albumteiler mit „Silver Stallions“ auf uns. Auch hier weicht Marta nicht einen Zentimeter von der klassischen Ausrichtung ab, was gut ist. Die Nummer ist ebenfalls wieder schön eingängig und geht sofort ins Blut über.
In der zweiten Hälfte der Scheibe wird das Qualitätslevel auf jeden Fall weiterhin schön hochgehalten jeder Song hat irgendwie so seine guten Momente und bieten immer viele klassische Riffs und Melodien, besonders hervorstechen tut das etwas Epischere über 7 Minuten lange „The New Beginning“ und das schön melodische abschließende „In the Middle of the Night“.
Ein Wort noch wie schon angesprochen zur Produktion, die ist satt aber auch oldschool was nicht jedem zusagen sollte und die Drums, ja die Drums! Ich weiß nicht, ob die wirklich echt eingespielt wurden oder mit Hilfe von nicht menschlichem Einsatz entstanden sind, ist sehr schwer einzuschätzen. Sie klingen aber recht ordentlich.

Eins wird hier relativ schnell klar, Marta atmet und lebt hier den klassischen Metal in vollen Zügen!
Mir erschließt sich hier zwar nicht komplett warum es dafür eine neue Band gebraucht hat und man das nicht auch mit der alten Stammband zeigen hätte können, aber gut irgendeinen guten Grund dafür wird es gegeben haben.
Herausgekommen ist auf jeden Fall insgesamt ein solides klassisches Metalalbum was ein ordentliches Debüt darstellt und wo die Zielgruppe relativ schnell klar ist.

Julian

 

 

 

IGNITION – All will Die

Trackliste:

01. All will Die
02. Amok
03. Under the Reign of a Psychopath
04. End of the Night
05. The Decline
06. In the Name of God
07. Into the Abyss
08. This Rotten Core
09. In the Silence
10. The Ending Calls

 

Spielzeit: 45:02 min – Genre: Power Metal – Label: Daredevil Records – VÖ: 05.06.2026 – Page: www.facebook.com/ignitionmetalmusic

 

Die deutschen Power Metaller von IGNITION sind wieder zurück! Mit neuem Label und mit ihrem neuen vierten Album „All will Die“.
Nach dem letzten Wikinger Konzeptalbum „Vengeance“ gibt es nun mit dem neuen Album keine ausgeladene Hintergrundgeschichte, sondern ein klassisches Metalabum welches uns die bekannte Mischung aus Power und etwas Thrash Metal bietet und sich nach wie vor an so Bands wie BLIND GUARDIAN oder BRAINSTORM orientiert.
Personell ist man auch unverändert unterwegs und von daher können wir relativ schnell zur Mucke übergehen.

Mit dem Titeltrack und Opener „Al will Die“ startet die neue Scheibe direkt voll durch. Hier werden keine Gefangenen gemacht, sondern direkt völlig losgelöst mit einer tollen Mischung aus Power und Thrash Metal losgeschossen.
Sänger Dennis Marschallik ist nach wie vor bestens bei rauer Stimme von daher gehen direkt beide Daumen nach oben für diesen Opener!
„Arnok“ geht dann nicht ganz so brachial zu Werke, zumindestens nicht was die Instrumentalisierung angeht. Gesanglich zieht Dennis auch hier wieder alle schwermetallischen Register.
Bei „Under the Reign of a Psychopath” wird wieder schön auf die Tube gedrückt und „End of the Night“ ist dann eher etwas epischer gehalten ohne die schnellen Thrash Einschübe. Gerade letztere Nummer weiß absolut zu überzeugen.
Der Mittelteil wird durch das kompakte „The Decline“ und das abwechslungsreiche sowie überlange „Into the Abyss“ dominiert. Beim letzteren haben wir einen tollen Power Metal Chorus zum Zunge schnalzen. Geiler Track!
Recht klassisch geht es dann bei „This Rotten Core“ zur Sache bevor „In the Silence“ nochmal schön die melodische Keule raushaut und der Abschlusstrack „The Ending Calls“ nach einem atmosphärischen Beginn die volle Power Metal Breitseite rausfeuert und zum Mitbangen einlädt.

IGNITION fahren einfach ihren musikalischen Stiefel weiter und das ist sehr gut so! Nach wie vor regiert hier der klassische Power Metal der mit ordentlich Druck und ab und an Epic wie auch Thrash Metal Einschüben schön modern rüberkommt und zu keiner Zeit angestaubt oder langweilig wirkt!
Die Produktion sitzt, gesanglich ist auch alles im Lack und die Songs sind größtenteils auch schön eingängig. Power Metal Herz was willst du mehr!
Erneut gibt es hier zwar nicht DEN Übertrack oder Hit, aber manchmal braucht es das ja auch gar nicht, wenn die restlichen Songs alle auf einem guten Niveau sind.
Wer auf harten Power Metal ohne Keys steht, ist hier goldrichtig und für diese Metalheads gibt es dann auch die klare Kaufempfehlung von mir mit der entsprechenden Benotung!

Julian

 

Village Rock Söhlde Open Air

Am 10. + 11.07.2026 wird auf dem beliebten VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR in Söhlde (in Niedersachsen zwischen Hildesheim und Braunschweig) wieder ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Pop-, Rock-, Hard Rock- und Metal-Live-Programm geboten.
An 2 Tagen – Freitag und Samstag – werden insgesamt 13 Bands auf einer recht großen Bühne mit Pop, Rock, Hard Rock, Glam Rock, Alternative Rock, Melodic Metal, 80er Heavy Metal, Power Metal, Modern Metal, Death Metal und Apocalyptic Metal live für beste Festival-Stimmung sorgen!
Internationale Power steuert am 11.07.2026 der Headliner-Auftritt der Heavy Metal- und Hard Rock-Band TARCHON FIST aus Italien und der Schweiz bei.
TARCHON FIST haben 2018 als Landessieger der W:O:A Metal Battle Italy auf dem berühmten Wacken Open Air in Deutschland gerockt:

Live-Vdeo – TARCHON FIST auf dem Wacken Open Air:

TARCHON FISTs Ankündigungsvideo zum VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR 2026:

https://www.facebook.com/reel/1048488864406072

Der Eintritt zum VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR ist frei, und wenn ihr mögt, habt ihr die Möglichkeit, kostenfrei auf den dafür vorgesehenen Flächen zu campen!
Natürlich wird es auf dem Festival auch zahlreiche Stände geben, an denen ihr eure Kehlen und eure Gaumen zu annehmbaren Preisen verwöhnen könnt.
Einlass ist auf dem VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR an beiden Tagen jeweils ab 16:00 Uhr.

Diesen Festival-Schatz findet ihr auf dem Gelände an der Schwimmhalle Söhlde,
Hinterm Knick 11, 31185 Söhlde

Facebook-Veranstaltungs-Link zum VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR 2026:
https://www.facebook.com/events/1653854542403941/

Running Order und Auftrittszeiten der Bands am 10. + 11.07.2026 auf dem VILLAGE ROCK SÖHLDE FESTIVAL:

Freitag, 10.07.2026

18:00 Uhr – THE REVERIES
(Old School Rock with fresh Energy)

19:00 Uhr – BWD
(Female Fronted Angry Pop / Alternative Rock)

20:00 Uhr – CHICAGO LANE
(Gen-Z Glam Rock mixing 80’s Attitude with modern Energy)

21:35 Uhr – MANIAX
(Pop Rock)

23:15 Uhr – FALLING BRICKS
(Alternative Rock / Modern Rock & Metal)

00:30 Uhr – RED RUNNING RIVER
(Apocalyptic Metal)

Samstag, 11.07.2026

17:00 Uhr – THE GENTLEMEN’S REVENGE
(Finest Outlaw Rock ’n‘ Roll – incl. Cover-Rock & -Metal)

18:00 Uhr – MAESTROCK
(Hard ‚Rock)

19:05 Uhr – DISTRICT 11
(Rock / Cover Rock)

20:05 Uhr – EXPLAIN COLOURS
(Electro Pop)

21:25 Uhr – ERZENGEL
(NDH trifft Powermetal / Prophetic Hardrock)

22:45 Uhr – TARCHON FIST
(80’s Heavy Metal / Hard Rock (IT / CH))

00:30 Uhr – THE BLACK COURT
(Aggressive Dark Melancholic Death Metal)

Weitere Infos findet ihr auf den VILLAGE ROCK SÖHLDE-Festival-Websites:

https://vrs-festival.de/infos/news

Feiert mit – auf dem VILLAGE ROCK SÖHLDE OPEN AIR 2026!

The Warning News

THE WARNING: GETRIEBEN VON TIEFER LIEBE ZUR MUSIK
Die drei mexikanischen Schwestern sind auf dem Weg zum Rockstar-Ruhm

Gastartikel von Musiker und Psychologe Ben Sollberger aus Bern

Einmal mehr siegt die Liebe – Wie alles begann
Vor einigen Wochen stiess ich beim Stöbern auf YouTube auf ein kurzes Video, in dem eine junge Bassistin mit langen schwarzen Haaren gleich zu Beginn eines Konzerts eine düstere und unglaublich kraftvolle Basslinie spielte. Sie beherrschte die Bühne wie ein echter Rockstar und hatte sofort meine volle Aufmerksamkeit. Nur wenige Minuten später stellte sich heraus, dass diese Bassistin — Alejandra «Ale» Villarreal — und ihre beiden älteren Schwestern Daniela «Dany» (Gitarre) und Paulina «Pau» (Schlagzeug) tatsächlich Rockstars sind. In diesem Moment begann meine Liebesaffäre mit der mexikanischen Band The Warning.
Aber vielleicht ist die spannendere Frage: Wie begann ihre Liebesaffäre mit der Musik?
Luis Villarreal und seine Frau Mónica aus Monterrey, Mexiko, haben selbst nie ein Instrument gelernt. Dennoch gaben sie ihre tiefe Liebe zur Musik an ihre drei Töchter weiter, indem sie sie mit einer unglaublich breiten Palette von Genres konfrontierten: Classic Rock und Arena Rock, Modern Alternative Rock, Pop, piano-lastige Legenden, Klassik und alles dazwischen.

Von Cover-Versionen zu eigenen Songs und zurück
Von dieser Leidenschaft schon in sehr jungen Jahren „infiziert“, begannen alle drei Schwestern Klavier zu lernen. Ein paar Jahre später, als Dany mit 11 Jahren bereits Gitarre und Pau mit 9 Jahren bereits Schlagzeug spielte, entschied sich Ale (mit 7 Jahren) für den Bass. Nicht lange danach merkten die drei, dass sie bereits alles hatten, um ein Rock-Trio zu gründen. Sie begannen, Cover-Versionen in ihrem Proberaum zu üben und auf YouTube hochzuladen – zum Beispiel „We’re Not Gonna Take It“ von Twisted Sister oder „Resistance“ von Muse.
Ihre elektrisierende Version von Metallicas „Enter Sandman“, aufgenommen im zarten Alter von 9, 12 und 14 Jahren, ging schnell viral. Das Video hat bis heute über 27 Millionen Aufrufe. Es ist ein beeindruckendes Zeugnis ihres aussergewöhnlichen Talents und der tiefen Liebe zur Musik, die ihre Eltern ihnen mitgegeben haben.

Nicht viel später begannen The Warning, eigene Songs zu schreiben. 2017 bekamen sie die Gelegenheit, einige davon in der renommierten TED-Talks-Reihe vorzustellen. Neben atemberaubenden Performances von drei Songs ihres ersten richtigen Albums XXI Century Blood sprachen sie über ihre Erfahrungen im Musikbusiness. Ihr Rat – der als hervorragender allgemeiner Lebensrat gelten kann – lässt sich wie folgt zusammenfassen: Tu, was du liebst, glaube an dich selbst, arbeite hart und glaube nicht jeden Mist, den andere – insbesondere Erwachsene – dir erzählen.
Als Psychologe, der sich seit zwei Jahrzehnten mit Glück und mentaler Gesundheit beschäftigt, könnte ich nicht mehr zustimmen!

Wie man im Video sieht, hatten sie schon damals alles: Sie waren Meisterinnen ihrer Instrumente, konnten alle fantastisch singen, hatten eine beeindruckende Bühnenpräsenz und schrieben wirklich starke Songs, die nicht nur im (Hard) Rock, sondern auch in Musical- und klassischen Elementen wurzeln.
Das Mass an Liebe, Leidenschaft und Können, das Schlagzeugerin Pau beim ersten Song „Unmendable“ einbringt, berührt mich jedes Mal so sehr, dass mir Tränen in die Augen schiessen und sich ein Kloss im Hals bildet.
Dass The Warning bereits in so jungen Jahren die volle Aufmerksamkeit des Publikums erobern konnten, hatte viel mit ihrer harten Arbeit und ihrer Fokussiertheit zu tun. Diese sehr rohe, aber atemberaubend virtuose Proberaum-Version von „Dull Knives (Cut Better)“ zeigt perfekt ihre sprichwörtliche unbändige Entschlossenheit – sie verhielten sich bereits wie Rockstars, lange bevor die Welt ahnte, was da kommt. Das ist die Macht der Manifestation!

2021, sechs Jahre nach ihrem ersten „Enter Sandman“-Cover, lud Metallica The Warning persönlich ein, eine neue Version des Songs für das offizielle Tribute-Album The Metallica Blacklist aufzunehmen – zum 30-jährigen Jubiläum des Black Albums. Zusammen mit der kanadischen Sängerin Alessia Cara schufen sie eine deutlich andere, düstere und nachdenklichere Interpretation. Sie behielten die originalen Gesangsmelodien bei, veränderten aber auf sehr geschickte Weise die darunter liegenden Akkorde.

In den letzten Jahren sind The Warning zu einer hochbegehrten Vorband für grosse Acts wie Guns N’ Roses, Foo Fighters, Halestorm und andere geworden. 2023 lud Muse sie als Support für mehrere Europatermine ein. Matt Bellamy, Sänger und Gitarrist von Muse, war so beeindruckt, dass er Dany eine seiner Signature-Gitarren schenkte. Sie durfte sogar die Farbe aussuchen, wie sie in einem Interview lächelnd zu Protokoll gab.

(Nicht zu) Tiefer Einblick in das harmonische Rezept für Grossartigkeit
Vor fast 20 Jahren schrieb ich meine Doktorarbeit über das Verhältnis von Musik und Emotion. Eine zentrale Erkenntnis war, warum uns bestimmte Musikstücke so tief berühren.
Die Musik von The Warning ist ein perfektes Beispiel dafür. Obwohl sie grösstenteils auf Moll-Skalen basiert, klingt sie selten traurig. Wenn man Moll-Tonarten mit hoher Energie und mittlerem bis hohem Tempo kombiniert, entsteht Musik, die durch wunderschöne Melodien und Gesangsharmonien das Herz tief berühren kann, während der Drive einem gleichzeitig das Blut in Wallung bringt. Denkt an „The Trooper“ oder „The Evil That Men Do“ von Iron Maiden, „Love Gun“ oder „Detroit Rock City“ von Kiss, „Metalingus“ oder „Ties That Bind“ von Alter Bridge oder „Beat It“ von Michael Jackson – gleiches Prinzip!
Gute Beispiele für diese „Arschtritt-Moll“-Formel in der Musik von The Warning sind:

Die drei Schwestern werfen auch gerne einzelne Töne und Intervalle ein, die nicht zur reinen Moll-Tonleiter gehören und zusätzliche Spannung erzeugen – etwa das dunkle, bedrohliche phrygische Halbton-Intervall.
Gute Beispiele sind die Intros und Haupt-Riffs von:

Hört ihr die Düsternis? Falls nicht, denkt an das Gitarren-Riff im Intro und in den Strophen von Megadeths „Symphony of Destruction“ – genau das!

Wohin von hier? Eine letzte Warnung.
Derzeit sind The Warning als Support des englischen Musikers Yungblud in den USA unterwegs. Am 25. Juni geben sie ihr erstes Konzert in Europa in Norwegen und am 1. Juli ihr einziges Konzert auf deutschsprachigem Boden in Münster. Falls ihr die Chance habt, sie irgendwo in Europa zu sehen: Tut es! Alle Tourdaten findet ihr auf der offiziellen Seite: 

Tour – The Warning Official Store

Fans der Band benutzen den Slogan „You have been warned“ („Ihr wurdet gewarnt“), sobald ihre Musik jemanden in der Seele berührt. Wie ich am Anfang schrieb, ist mir das vor einigen Wochen passiert.
Werdet auch ihr noch gewarnt?

 

LEX LEGION – Lex Legion

Trackliste:

01. Sleep Eternally
02. Gypsy Tears
03. When the Stars Align
04. (I Am) The Resurrected
05. Lost Inside
06. Darkness
07. Saviours
08. Life Eternal
09. Far Away

 

 

Spielzeit: 34:40 min – Genre: Heavy Metal – Label: MNRK – VÖ: 12.06.2026 – Page: www.facebook.com/OfficialLexLegion

 

LEX LEGION ist eine brandneue Band, die sich aus alten Weggefährten mit einer stattlichen Heavy Metal Vergangenheit zusammensetzt. Die Gruppe besteht aus vier Fünfteln der klassischen KING DIAMOND Besetzung der späten 1980er Jahre, Schlagzeuger Mikkey Dee, die Gitarristen Pete Blakk und Andy La Rocque sowie Bassist Hal Patino. Den Gesang übernimmt hier Nils K. Rue von PAGAN`S MIND
Das selbst betitelte Debütalbum ist ein zielstrebiger, zukunftsorientierter Rückgriff auf den Hardrock/Metal der beteiligten Musiker, die ja auch MOTÖRHEAD und die SCORPIONS in ihrer Vita stehen haben.
Alle Vorabinfos und Höreindrücke klangen mega spannend, daher war ich sehr gespannt auf das Debüt und widmet mich mit Freuden dem Diskus.

Gestartet wird das Album mit der Vorabsingle „Sleep Eternally“ und hohen Screams von Fronter Nils. Ein bisschen schwimmen direkt die KING DIAMOND Einflüsse hier schon mit. So eine Mischung aus krachendem Heavy und etwas Epic Metal wird uns hier geboten. Ein guter Opener der schon mal einen ordentlichen Eindruck hinterlässt und nicht zu Unrecht eine Vorabvideosingle geworden ist.
Es folgt der erste waschechte Hit der Scheibe mit dem Stampfer „Gypsy Tears“ welches euch vom Groove her ordentlich den Staub aus den Boxen ballern wird, versprochen! Dürfte, auch aufgrund des Chorus, ein ordentlicher Livehit werden das gute Stück.
Klassischer Metal mit etwas vertrackter Songstruktur wird uns bei „When the Stars Align“ geboten bevor bei „(I Am) The Resurrected“ wieder ordentlich der Dampfhammer aus den Boxen tönt mit dem entsprechenden Ohrwurmchorus.
Die zweite Hälfte wird dann von „Lost Inside“ eröffnet. Auch hier kommen direkt wieder 80iger Metal Gefühle hoch, so sehr klingt die Nummer nach der damaligen Zeit.
Mit einem doomigen Intro weiß dann direkt „Darkness“ zu Gefallen und sich gut abzuheben. Der klassische, zeitlose Heavy Metal bleibt hier im weiteren Verlauf aber klar Ton angebend.
Sänger Nils setzt dann mit seinem tollen Gesang „Saviours“ die Krone auf. Der Wahnsinn, was der Junge abseits der gewohnten Power Metalpfaden so draufhat und hier zeigt. Aber auch die Nummer an sich weiß erneut absolut zu gefallen!
Und auch bei den beiden letzten Tracks „Life Eternal“ sowie dem abschließenden Instrumental „Far Away“ macht man keine Gefangenen, bleibt sich seiner Linie treu und dürfte den Vorschusslorbeeren absolut gerecht werden.

Bei den beteiligten Namen waren die Erwartungen hoch, und die Band hat abgeliefert! Und das in Summe, DER absolute Überhit ist jetzt nicht auf der Scheibe zu finden, das braucht es aber auch irgendwie gar nicht, denn in der Gesamtheit ist das Album einfach ein tolles Zeugnis des klassischen, zeitlosen Metals der 80iger ist welches auch genauso klingt und Fans dieser Spielart sowie KING DIAMOND Anhänger gleichermaßen zusagen sollte!
Eine klare Kaufempfehlung also, der einzige Wehrmutstropfen ist die sehr geringe Spielzeit, die heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß ist!

Julian

 

 

 

UNCHAINED HORIZON – The Guardian`s Call

Trackliste:

01. The Guardian`s Call Part I
02. Grim Reaper
03. Heroes
04. Atlantis
05. The Guardian
06. War
07. Hysteria
08. No More Tomorrow
09. Metal Unites
10. Serpent Queen
11. The Guardian`s Call Part II

Spielzeit: 55:51 min – Genre: Heavy Metal – Label: Eigenveröffentlichung – VÖ: 13.03.2026 – Page: www.unchained-horizon.com

 

Beim Stöbern durchs allmächtige Internet bin ich drauf gestoßen das die deutschen Metaller von UNCHAINED HORIZON bereits im März ihr neues Album „The Guardian`s Call“ in Eigenregie veröffentlicht haben.
Selbstredend das ich Kontakt zur Band aufgenommen haben, die personell übrigens unverändert ist, da ich das Vorgängeralbum „Fallen Kingdom“, welches 2022 beim leider verblichenen Label Pure Steel Records erschien, sehr ordentlich fand und nach den ersten Höreindrücken vom neuen Album mächtig angefixt war!
So erhielt ich natürlich die Promo und kann euch jetzt, etwas verspätet, meine Meinung zum neuen Album mitteilen kann.

Mit dem Opener „The Guardian`s Call Part I” wird das neue Album eröffnet. Ein stimmungsvolles, ruhiges Intro welches perfekt auf das Album einstimmt.
Der erste richtige Track „Grim Reaper“ ist aber alles andere als ruhig. Hier regiert direkt vom Start weg die Axt und es fliegen uns die Riffs nur so um die Ohren. Klassischer Heavy Metal mit etwas Power Metal gewürzt wird uns hier geboten und der gute Schwung des Vorgängeralbums wird direkt mitgenommen. Im Mittelteil wird der Fuß kurz vom Gas genommen was der Nummer gut tut und sie interessant macht. Sehr schön!
Im Anschluss schmeißen die Jungs die Hitmaschine an, denn mit dem bärenstarken und melodischen „Heroes“, das mit epischen Einflüssen aufgepeppte „Atlantis“, dem nach etwas Anlauf erdigen und melodischen Stampfer „The Guardian“ sowie das epische über 8-minütige „War“ hat man absolute Ohrbomben im Anschluss im Gepäck die sich metertief in die Gehörgänge graben und alle auch schön abwechslungsreich gehalten sind.
Eine Offenbarung für die Genre und Bandfans!
Nach so vielen recht langen Songs gibt es mit „Hysteria“ knapp 3 Minuten knackigen, eingängigen Heavy Metal der etwas Oldschool abbekommen hat.
Im letzten Drittel hat die Truppe ihr Pulver aber noch nicht verschossen, sondern präsentiert uns mit dem mit ein paar NWOBHM Einflüssen gewürzte „Metal Unites“ sowie dem epischen 6-minütigen „Serpent Queen“ zwei weitere Hits bevor dann mit dem Outro „The Guardian`s Call Part II“ das Album abgeschlossen wird.

Also für eine Selbstveröffentlichung ist das Ganze hier auf einem verdammt hohen Niveau. Songwriting top, die Hits sitzen, die Produktion ist satt und auch die Eingängigkeit sowie die Abwechslung kommt hier nicht zu kurz!
Schöner, frischer Heavy Metal der einfach nur Spaß macht und Band und Genrefans gleichermaßen bestens munden sollte.
Ich bin froh, dass ich die Scheibe mir nun auch noch ordentlich zu Gemüte führen und euch vorstellen konnte.
Für mich ist das neue Werk auch eine klare Weiterentwicklung zum letzten Diskus und von daher geht es auch in den Punkten ein Stückchen nach oben.
Klare Kaufempfehlung also für die angesprochene Zielgruppe!

Julian

 

NARNIA – X

Trackliste:

01. Like a Thief in the Night
02. Oceanwide
03. Heaven`s Calling
04. Walk on Water
05. God Under Fire
06. Remedy (SOS)
07. Jerusalem
08. Every Breath
09. The War that Tore the Land – Reprise
10. The Man from Nazareth Pt. 2

 

Spielzeit: 42:41 min – Genre: Melodic Metal – Label: Narnia Songs – VÖ: 29.05.2026 – Page: https://narniatheband.com/

 

Die Melodic Metaller von NARNIA rund um die beiden Masterminds Sänger Cristian Liljegren und Gitarrist CJ Grimmark muss man glaube ich auch niemanden mehr vorstellen! Die Band ist seit über 30 Jahren im Metalkosmos unterwegs, hat mit ihrem christlichen Melodic Metal viele Anhänger und hauen nun ihr zehntes Album mit dem passenden Titel „X“ raus.
Das letzte Album „Ghost Town“ von 2023 war ja mal endlich wieder eines der besseren der Bandhistorie, mal schauen, ob der neue Diskus den Staffelstab aufnehmen kann und auch qualitativ wieder dort anschließen kann.
Der klassische Melodic Metal mit ein paar Neoclassic und Prog Metaleinschüben werden wir bestimmt auch hier wieder finden.

Als Opener tönt uns „Like a Thief in the Night” entgegen der ohne eine große Einleitung direkt zur Sache kommt. Und sofort sind eigentlich alle Trademarks der Band da, Melodic, ein Schuss Neoclassic und auch ein paar Prog Elemente. So macht das den Fan Spaß und der Einstieg ist butterweich und richtig gut.
Der nächste Song hört dann auf den Namen „Ocenwide“ und ist eine ganze Ecke melodischer als der Vorgänger und bleibt auch wegen seines Ohrwurmchorus direkt im Ohr hängen, so muss das sein!
Und das trifft dann auch auf die folgenden „Heaven`s Calling“ sowie „Walk on Water“ eins zu eins zu. Beide sind ein bisschen epischer geraten, erst etwas im Midtempobereich und dann etwas erdiger. Beide aber mit dem bei den Bandfans geliebten christlichen Einschlag und Texten.
Voller Fanservice also hier.
Der Mittelteil wird dann klar von der flotten Doublebass Nummer „Remedy (SOS)“ dominiert. Hier tritt man ordentlich aufs Gaspedal und hat ein paar nette Cinematic Einschübe zu Beginn und tonnenweise Ohrwurmrefrains und Riffs parat.
Wieder epischer und christlicher geht es dann bei „Jerusalem“ zur Sache. Auch die Nummer ist mehr als ordentlich und bietet dem geneigten Bandfan, was er sich wünscht. Hier sind auch die Keys mal sehr präsent im Vordergrund, was eine nette Abwechslung darstellt.
Das flotte „Every Breath“ stellt dann das Bindeglied zu den beiden letzten Tracks „The War that Tore the Land – Reprise” und “The Man from Nazareth Pt. 2” dar wo man noch ein paar Flashbacks an die ersten Bandalben im Gepäck hat die an Songs davon anschließen oder sie weiterführen.
Wobei der erste Song „nur“ ein instrumentales Einleitungsstück zu sein scheint für den überlangen Abschlusssong.

Auf jeden Fall dürfte jeder Die Hard NARNIA Fan mit dem neuen Album absolut fein sein. Die Jungs liefern hier ganz klar Fanservice und bieten der dürstende Fangemeinde das, was sie wollen und lieben.
Im letzten Drittel geht den Jungs zwar etwas die Puste aus, sonst wäre die Benotung auf einem ähnlichen Niveau wie auch der Vorgänger, aber auch so hat man hier wieder einige Hits im Gepäck und von daher ist das Album auf jeden Fall eine Kaufempfehlung für die Band und Genrefans, die mit christlichen Texten kein Problem haben!

Julian

 

 

 

ELEGANT WEAPONS – Evolution

Trackliste:

01. Evil Eyes
02. Generation Me
03. Bridges Burn
04. Holy Roller
05. Come Back To Me
06. The Devil Calls
07. Thrown to the Wolves
08. Shooting Shadows
09. Rupture
10. Mercy of the Fallen
11. Keeper of the Keys

Spielzeit: 54:15 min – Genre: Heavy Metal/Rock – Label: Exciter Records – VÖ: 24.04.2026 – Page: www.facebook.com/elegantweaponsband

 

2022 ins Leben gerufen, hat sich die Band ELEGANT WEAPONS rund um Mastermind Richie Faulkner (JUDAS PRIEST) mit ihrem 2023 erschienenen Debüt-Album „Horns For A Hallo“ schnell einen Namen in der Metalszene gemacht. Nun kehrt die Band mit ihrem neuen Album „Evolution“ wieder zurück, um das ordentliche Debütalbum zu toppen.
Leider gibt es ein paar Besetzungswechsel zu vermelden, denn mit Mastermind Ritchie Faulkner und Sänger Ronnie Romero (RAINBOW) sind nur noch zwei vom Debütalbum dabei. Neu an Bord sind nun Bassist Dave Rimmer (URIAH HEEP) und Drummer Christopher William (ACCEPT) die wie ihre Vorgänger ebenfalls keine Unbekannten im Metalkosmos sind.
Und auch das Label ist neu, man ist nicht mehr beim Branchenschwergewicht Nuclear Blast sondern beim amerikanischen Label Exciter Records.
Nachdem das Debütalbum bei mir auch ganz ordentlich angekommen war, aber für mich noch Luft nach oben hatte war ich sehr gespannt auf den neuen Diskus.

Und in den horchen wir nun direkt einmal rein nämlich mit dem Opener „Evil Eyes“ der gleich zeigt, wo der Hammer hängt. Rockige Riffs und ein satter Groove zerlegen mal direkt eure Boxen. Die Nummer bahnt sich direkt den Weg in eure Gehörgänge, kein Wunder das das Teil eine der Videosingles geworden ist.
Als Opener also perfekt gewählt!
Noch etwas erdiger ist das folgende „Generation Me“ geworden. Hier ist das Glanzstück auf jeden Fall der Refrain geworden der sich ebenfalls wieder metertief in den Gehörgängen festsetzt das es eine wahre Freude ist.
Mit der nächsten Videosingle „Bridges Burn“ geht es direkt weiter. Rockig, satt und wieder absolut eingängig kommt die Nummer aus den Boxen. Ronnie Romero singt gnadenlos, die Riffs von Ritchie sitzen wie angegossen und die Ryhtmusfraktion sorgt für den notwendigen Punch. Sehr schön!
Der Mittelteil hält dann sehr unterschiedliche Songs bereit, da hätten wir den Rocker „Holy Roller“, die vor Blues Einflüssen nur so strotzende Ballade „Come Back to Me“ und die nächste Ohrbombe „The Devil Calls mit schöner Keyboardunterstützung“.
Passend zum kommenden Sommer und den langen Autofahrten, am Besten mit Fenster runter ist dann „Thrown to the Wolves“ und bei „Shooting Shadows“ gibt es ein paar schöne, epische Melodiebögen die auch wieder in einen geilen Ohrwurmchorus münden.
Nach dem instrumentalen „Rupture“ gibt es mit „Mercy of the Fallen“ erneut einen straighten Rocker auf die Ohren bevor wir mit dem mit ordentlichen Hammond Orgel gewürzten „Keeper of the Keys“ einen würdigen weiteren Abschlusshit haben der ein Album beschließt was ich so stark nicht erwartet hätte!

Das Debütalbum von ELEGANT WEAPONS ließ mich noch etwas unbefriedigend zurück, bei den starken Musikern hatte ich mir wesentlich mehr im Endergebnis erwartet. Beim aktuellen, zweiten Album waren meine Erwartungen niedriger, und vielleicht war das genau die richtige Herangehensweise wobei ich auch sagen muss das hier die Songs wesentlich zielsicherer treffen und es hier nur so von Rockhits wimmelt!
Ein bockstarkes, zweites Album von sehr erfahrenen Musikern denen man zu jeder Sekunde ihre Erfahrung anmerkt.
Eines der Rock Highlights in diesem Jahr, da lege ich mich jetzt schon fest! Ein Muss und absolute Kaufempfehlung für den gepflegten Heavy/Hard Rocker mit der entsprechenden Top Note!

Julian

 

 

MOONLIGHT HAZE – Interstellar Madness

Trackliste:

01. Moonlight Legion
02. Lost in Moonlit Symphonies
03. We Are Fire
04. Shine
05. Interstellar Madness
06. Interstellar Madness: Finale

 

 

 

Spielzeit: 21:04 min – Genre: Symphonic Metal – Label: Scarlet Records – VÖ: 22.05.2026 – Page: www.facebook.com/moonlighthazemetalband

 

Die italienischen Symphonic Power Metaller von MOONLIGHT HAZE bringen nicht mal 1 Jahr nach dem letzten Output „Beyond“ schon wieder etwas Neues auf dem Markt.
Und da ich auch schon die bisherigen Alben der Band genauer unter die Lupe genommen hatte, muss ich mir natürlich auch die neuste Veröffentlichung genauer anschauen.
Eine EP mit dem Namen „Interstellar Madness“ mit 6 neuen Songs ist es geworden, die die Band rund um Fronterin Chiara Tricarico auch als kleines Dankeschön auf die Fans loslässt.

Das merkt man auch beim Opener und der ersten Videosingle „Moonlight Legion“ welches sowohl textlich als auch bildlich voll in diese Kerbe schlägt. Bilder von der Tour mit ihren vielen Fans sind genauso am Start wie ein Ohrwurmchorus. Musikalisch ist man in der typischen Symphonic Metalecke unterwegs, würzt das aber etwas mit ein paar Folkeinschüben und fertig ist der Hit sowie der perfekte Opener!
Ohne Folk, dafür mit einem ordentlichen Schuss Bombast kommt dann „Lost in Moonlit Symphonies“ um die Ecke. Zackig kommt man hier zum Punkt und präsentiert uns auch wieder einen tollen Chorus der einen sofort in den Gehörgängen stecken bleibt.
Wesentlich langsamer und erdiger ist dann das folgende „We Are Fire“ welches aus dem bisher gehörten etwas ausbricht und seine volle Stärke im Chorus entfaltet. Könnte ich mir gut Live vorstellen.
Danach kommt mit „Shine“ eine recht poppige Nummer die nicht die 3 Minuten Marke erreicht und auch sonst nicht ganz zu den bisherigen Songs passt und eher ein Rückfall in die Modern Metal Phase der Band ist.
Danach gibt es dann noch das titel gebende „Interstellar Madness“ in 2 Teilen auf die Ohren und hier zeigt die Band mal wieder was sie Songwriting technisch so drauf hat und präsentiert uns hier einen wilden Mix aus Symphonic, Folk und Prog Metal der aber zu keiner Zeit deplatziert wirkt und Fans dieser Spielarten auf jeden Fall gefallen sollte. Inklusive italienischen Lyrics.

Als kleines Dankeschön an die Fans gedacht erwartet den geneigten Bandfan eigentlich die schon bekannte musikalische Mischung aus Symphonic Metal, mit etwas Prog, Folk aber auch wieder Pop gewürzt.
Gott sei Dank ist der Pop Anteil hier nicht allzu hoch und die härtere Mucke dominiert hier doch.
Eine starke, abwechslungsreiche Leistung die entsprechend mit Punkten versehen ist, aber vermutlich nur etwas für beinharte Band Fans ist die alles in der Diskografie stehen haben müssen!

Julian

 

 

Mädhouse News

Mädhouse die für energiegeladenen Glam- und Sleaze Rock mit deutlichem 80er-Hard-Rock-Einschlag stehen und schon mehrere Alben veröffentlicht haben sind demnächst in Deutschland unterwegs.

Anbei findet ihr alle Infos dazu:


25.06.2026 – München, Sugar Shack, 20 Uhr, support: MAGICAL HEART

Ticketlink: https://eventfrog.de/de/p/konzerte/hard-rock-heavy-metal/maedhouse-magical-heart-maed-summer-nightz-konzert-7442607287695311567.html

26.06.2026 – Balingen, Sonnenkeller, 20 Uhr, support: RUYNOR

Ticketlink: https://www.reservix.de/tickets-maedhouse-at-hair-metal-sleaze-rock-glam-rock–support-ruynor-in-balingen-sonnenkeller-live-club-balingen-am-26-6-2026/e2547612

27.06.2026 – Weselberg, Sicking High Rock Festival,

Ticketlink: online ausverkauft
https://www.sickinghighrock.com/