EVIL – Book of Evil

Trackliste:

01. A Terrible Thing
02. Divine Conspiracy
03. Evil Never Dies
04. Future Denied
05. The Raven Throne
06. King of the Undead
07. Beyond Mind Control
08. Sanctuary
09. Storm Warning
10. Evils Message
11. Book of Evil

Spielzeit: 46:48 min – Genre: Heavy Metal – Label: From the Vaults – VÖ: 27.05.2022 – Page: www.facebook.com/evilmetaldk

 

Die Band EVIL war schon immer sehr stark in der dänischen Underground Szene verwurzelt und vermutlich nur Insidern bekannt!
In den 80igern veröffentlichte man die einzige EP „Evil`s Message“ verschwand dann irgendwann von der Bildfläche und tauchte dann 2015 mit dem Album „Shoot the Messenger“ mit dem einzigen verbliebenen Originalmitglied Schlagzeuger Freddie Wolf und Sänger Soren Nico Adamsen (ARTILLERY) wieder aus der Versenkung auf.
Nun 7 Jahre später ist die Band, weiterhin angetrieben von Freddie Wolf, wieder zurück mit ihrem zweiten kompletten Album „Book of Evil“ und man hat mit Martin Steene (IRON FIRE) einen neuen Sänger im Gepäck!
Geboten wird uns wie eh und je klassischer, teilweise recht düsterer Heavy Metal.

Das beweist zwar noch nicht das Cinematic Intro „A Terrible Thing“ aber die anschließende Video Single „Divine Conspiracy“ umso mehr. Knochentrocken ballern uns hier die Riffs um die Ohren und über allen thront der charismatische Gesang von Fronter Martin Steene. Er passt perfekt zur Mucke finde ich, eine gute Wahl!
Der Song ist recht eingängig aufgebaut und ist somit ein guter quasi Opener der definitiv Lust auf mehr macht.
Und dieses mehr wird gleich mal erfüllt, nämlich mit den nächsten klasse Songs in Form von „Evil Never Dies“, „Future Denied“ „The Raven Throne“ und „King of the Undead“. Klassischer, düster angehauchter Heavy Metal der trotz seiner Härte immer melodisch und eingängig aus den Boxen tönt!
Somit verging die erste Hälfte des Albums doch schon mal wie im Flug, mal schauen was uns in der zweiten Hälfte so erwartet?
Auf jedem Fall wird mal kein Millimeter vom bisherigen Sound abgewichen und es geht weiter im klassischen, düsteren Heavy Metal zur Sache.
Das flotte „Beyond Mind Control“ macht den Anfang, danach folgt das epische „Sanctuary“, das überlange „Evils Message“, welches etwas Anlauf braucht, und das abschließende „Book of Evil“ welches ebenfalls schön episch und wunderbar eingängig daherkommt.
Was ein geiler Abschlusstrack!
Dazwischen haben wir mit „Storm Warning“ tatsächlich nur einen Song, der etwas aus der Reihe fällt und eher in die Kategorie Standard Metal zu zählen ist. Ansonsten ist hier alles auf einem absolut hohen Niveau!

Nach dem ersten Hören bin ich noch nicht wirklich warm geworden mit dem neuen Album von EVIL, aber so nach und nach zeigte sich das volle Potential der Scheibe und mit dem neuen Sänger Martin hat man die passende Stimme zum düsteren Sound gefunden, auf den man hoffentlich aufbauen kann!
Achtung liebe klassische Metalfans, hier kommt ein kleiner Geheimtipp für euch, geile Scheibe!

Julian

 

CIRCLE OF SILENCE – Walk Through Hell

Trackliste:

01. Down to Hell
02. Prisoner of Time
03. Walk Through Hell
04. United
05. I Am Fear
06. At War with Yourself
07. Triumph over Tragedy
08. I Want More
09. The Curse
10. Far Beyond the Sun
11. God is a Machine
12. This is War (Bonus Track)
13. Fire (Bonus Track)

Spielzeit: 47:43 min – Genre: Power Metal – Label: Massacre Records – VÖ: 27.05.2022 – Page: www.circle-of-silence.com

 

Die deutschen Power Metaller von CIRCLE OF SILENCE waren auch einige Zeit von der Bildfläche verschwunden, 2018 erschien ihr letztes Album „The Crimson Throne“ was damals ganz ordentlich aus den Boxen kam!
Nun erscheint das neue, vierte Album mit dem Namen „Walk Through Hell“ auf welchem man wohl erneut klassischen Power Metal erwarten kann der aufgrund der Pandemie vermutlich viel Ausarbeitung bekommen hat.
Leider gab es vor kurzem eine sehr schlechte Nachricht von der Band, Basser Björn Boehm verstarb viel zu früh und somit ist das neue Album, auf dem er noch voll mitgewirkt hat, sein großes musikalisches Vermächtnis!

Daher horchen wir doch mal direkt mit dem Openersong „Down to Hell“ rein. Dieser ist nur eine instrumentale Einleitung die gut rüberkommt, schnell also weiter zum ersten richtigen Track „Prisoner of Time“.
Hier haben wir eine melodische Power Metalnummer die sofort ins Ohr und die Extremitäten geht und einen nach kurzen schon nicht mehr los lässt. Ein toller Start der Lust auf mehr macht!
Das Titelstück im Anschluss ist dann etwas atmosphärischer gehalten macht aber auch absolut keine Gefangenen. Schöne Shouts, flotte Riffs und auch ansonsten gehen hier wieder nur beide Daumen nach oben.
„United“ läuft dann ebenfalls gut rein, mit „I`Am Fear“ und „At War with Yourself“ ist man dann aber eher in der Standardmetalecke unterwegs und man kann hier nicht an die bisherigen Hits anknüpfen.
Aber mit „Triumph over Tragedy“ hat man den nächsten Überhit und Ohrenschmaus der Platte schon direkt wieder parat!
Eine Nummer, die etwas ruhiger gehalten ist, unglaublich catchy ist und einfach eine geile Atmosphäre kreiert. Der Chorus ist zum Niederknien!
Danach schlägt man mit „I Want More“ gekonnt die Brücke zum letzten Abschnitt der Scheibe wo das knochentrockene „The Curse“ den guten Einstieg macht bevor es über das schnelle „Far Beyond the Sun“ zum offiziellen Abschluss „God is a Machine“ kommt.
Beides ist gut hörbar, so richtig kommt man aber an die bisherigen Hits nicht mehr heran.

Man hat sich auch dieses Mal wieder sehr viel Zeit für ein Album genommen, das war beim letzten Mal auch schon so.
Und das hat sich gelohnt! Ordentlicher, europäischer Power Metal wird uns hier geboten, der mal mehr mal weniger zündet, von kompletten Ausfällen ist hier aber weit und breit nichts zu sehen.
Von daher gibt es sehr gute 8,5 Punkte und eine klare Empfehlung für die angesprochene Käuferschaft!

Julian

 

VOLTURIAN – Red Dragon

Trackliste:

01. Rebirth
02. Stay
03. Harley
04. Empty World
05. Torn Asunder
06. Burn It Up
07. Distant Caress
08. Bury Me
09. Freeze
10. Descent

 

Spielzeit: 37:51 min – Genre: Modern Metal – Label: Scarlet Records – VÖ: 20.05.2022 – Page: www.facebook.com/volturian

 

2 Jahre nach dem ordentlichen Debütalbum „Crimson“ steht schon das zweite Album der Modern/Gothic Metalband VOLTURIAN in den Startlöchern.
Masterminds der Band sind nach wie vor Gitarrist Frederico Mondelli (FROZEN CROWN, NOCTURNA) und Sängerin Federica Lanna.
Musikalisch ist man nach wie vor im Modern und Gothic Metal Umfeld unterwegs, lyrisch ist das neue Album vom Film Roter Drache (Hannibal Lecter) beeinflusst, was man auch ein bisschen am Cover sieht.

So, schauen wir mal, ob man das ordentliche Niveau des Debütalbums halten konnten und horchen mal in den Opener „Rebirth rein.
Genretypisch nur ein Cinematic Intro, also schnell weiter zum ersten richtigen Track „Stay“. Hier erwartet uns schon der vom Debütalbum bekannte moderne Symphonic Metal der einen schmissigen Chorus hat und gut ins Ohr geht.
Nix Neues also, das bleibt dann eigentlich auch beim folgenden „Harley“ so, auch wenn die Grundstimmung hier ein wenig düsterer ist.
„Empty World“ ist dann der erste Ausreißer, denn hier haben wir nicht mehr viel Symphonic Metal übrig, sondern es geht sehr stark in die Modern Metal und Pop Ecke. Doch eher sehr weich das Ganze würde ich sagen…knallharte Todesmetaller bekommen hier mit Sicherheit Pickel!
Aber die würden sich so etwas eh nicht anhören, von daher….
Und man bleibt dann auch eher sanft und poppig unterwegs, „Torn Asunder“ schlägt voll in die gleiche Kerbe, ist dazu aber noch ne ganze Ecke eingängiger unterwegs. Hier vermisse ich aber definitiv mal so richtig die knackigen Stromgitarren…das hat mit Metal leider nicht mehr wirklich etwas zu tun!
Bei „Burn It Up“ ist man zwar wieder etwas metallischer unterwegs, richtig hervorstechen tut die Nummer dann aber auch nicht wirklich.
Über das 3 minütige Zwischenstück „Distant Caress“ geht es dann schon in das letzte Drittel wo es härtetechnisch Gott sei Dank wieder etwas mehr zur Sache geht.
„Freeze“ geht super ins Ohr und das abschließende „Descent“ ist dann leider nur wieder ein instrumentales Outro geworden.

Puuh…was soll man denn nun dazu sagen? Eine recht knappe Spielzeit erwartet uns hier eh schon, dazu ein Intro, ein Zwischenstück und ein Outro. Bleiben in der Endabrechnung gerade mit 7 Songs übrig die größtenteils eher in der Modern Metal und sogar schon Pop Ecke zu suchen sind!
Das wird definitiv nicht jedem gefallen und im Vergleich zum Debütalbum ist das irgendwie eher ein Rückschritt.
Die angesprochenen Genrefans werden hier mit Sicherheit glücklich werden, allen anderen raten ich auf jeden Fall vor dem Kauf genauer reinzuhören!

Julian

 

RF FORCE- RF FORCE

Trackliste:

01. Fallen Angel
02. Old School Metal
03. Flying Dogs
04. The Beast and the Hunter
05. Creeps of the World
06. In the Heart and Mind
07. Fighter
08. Will you Remember?
09. Beyond Life and Death
10. M.O.A.B

 

Spielzeit: 48:55 min – Genre: Heavy Metal – Label: Black Lion Records – VÖ: 29.04.2022 – Page: www.facebook.com/rfforcemetal

 

Mit der brasilianischen Band RF FORCE haben wir mal wieder einen Newcomer bei uns der dieser Tage ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf den Markt bringt.
Musikalisch ist man eher im Oldschool oder Traditionellen Heavy Metal der Marke DIO, JUDAS PRIEST oder SAXON unterwegs, wobei das mit einer sehr modernen und druckvollen Produktion hinterlegt ist. Was dann dazu führt das die Songs zu keiner Zeit altbackend daherkommen!

Also, die 80iger Fans unter uns sollten jetzt mal etwas genauer lesen, wenn wir uns dem Debütwerk mit dem Opener „Fallen Angel“ widmen. Satte Riffs ertönen und mit einem Scream wird die Nummer eröffnet.
Die Beschreibung hat nicht gelogen, traditioneller Heavy Metal wird uns hier geboten der gut ins Ohr geht und einfach gefällt.
Passend dazu gibt es dann das folgende „Old School Metal“ wozu man dann so richtig gut abgehen kann! Die Nummer lädt zum Bangen quasi ein und begeistert ebenfalls direkt auf Anhieb.
Ein Wort noch zwischendurch zur Produktion, die ist auch mehr als ordentlich, so wie angekündigt.
Mit der letzten Vorabsingle „Flying Gods“ wird dann das erste Drittel abgeschlossen. Glanzpunkt hier ist mit Sicherheit der Refrain der einen schon nach kurzem nicht mehr loslässt und den Track schön eingängig macht!
Hier sind auch klare SAXON Vipes zu spüren, die sich dann auch in den folgenden Songs „The Beast and the Hunter“ und „In the Heart and Mind“ klar fortsetzen.
Mit dem erdigen und groovenden „Fighter“ wird dann der sehr ordentliche Mittelteil abgeschlossen und es ist Zeit für die letzten drei Songs.
Hier geht es dann eher in die Standardmetalecke, alles ist zwar nicht schlecht gemacht, kann aber nicht wirklich mit den bisherigen Hits mithalten!

So ein bisschen geht den Jungs von RF FORCE am Schluss zwar die Luft aus, aber davor hat man den Fans des klassischen Heavy Metals ein starkes Debütalbum präsentiert.
Gesanglich ist hier alles in Butter, die Produktion knallt auch ordentlich und von daher ist es schön mal wieder eine brasilianische Band zu haben die eher im traditionellen Metal zu Hause ist!

Julian

 

SYMPHONITY – Marco Polo: The Metal Soundtrack

Trackliste:

01. Venezia
02. Crimson Silk
03. The Plague
04. Love Theme
05. Mongols
06. Dreaming of Home
07. I found my Way back Home
08. Prisoner
09. Venezia Finale

 

 

Spielzeit: 60:51 min – Genre: Epic Power Metal – Label: Limb Music – VÖ: 20.05.2022 – Page: www.symphonity.com

 

Die Band SYMPHONITY um Mastermind Libor Krivak haben ihren Musikstil bereits im Namen, symphonischer Epic Power Metal wird seit 2008 geboten.
Das letzte Album der Band „King of Persia“ erschien 2016 und brachte eine große Veränderung zur Band, denn man trat mit zwei Sängern an!
Der Eine, Mayo Petranin (Ex SIGNUM REGIS) ist immer noch an Bord, der Andere Herbie Langhans (FIREWIND, AVANTASIA) ist schon wieder raus, an seine Stelle tritt Konstantin Naumenko (SUNRISE).
Personelle Beständigkeit war ja aber leider noch nie die Stärke der Band, es gab schon einige personelle Wechsel.
Aber das ist ja hier nur Nebensache, die Musik ist ja das Wichtigste und da bleibt sich die Band absolut treu und hat rund um die Marco Polo Geschichte ein tolles Konzeptalbum mit dem Titel „Marco Polo: The Metal Soundtrack“ geschrieben, was wir nun mit dem Introsong „Venezia“ starten.

Und das Wort Soundtrack ist hier wörtlich zu nehmen ist, wird relativ schnell klar, denn es wird hier direkt cinematisch und mit einem stimmungsvollen Erzähler wird das Konzeptalbum gut eingeleitet.
Und auch der erste richtige Track „Crimson Silk“ braucht etwas um in Fahrt zu kommen. Aber die Nummer weiß im Laufe der Spielzeit doch zu gefallen und auch die beiden Sänger Mayo und Konstantin machen einen sehr ordentlichen Job.
Man pendelt hier zwischen Symphonic, Epic und Power Metal gut hin und her.
Bei „The Plague“ wird dann aber ordentlich aufs Gas getreten und wir haben hier eine Doublebass Nummer die im weiteren Verlauf schön mit den Rhythmen spielt und sehr viel Abwechslung bietet!
Songwriting technisch echt großes Kino hier!
Das folgende „Love Theme“ ist dann aber nur ein stimmungsvolles Zwischenstück, wo uns auch wieder der Erzähler begegnet. Fürs Konzept gut, alleine kann die Nummer nicht wirklich stehen.
So richtig in die Vollen geht man dann beim anschließenden „Mongols“! Eine 10 minütige Nummer die wieder den Spagat zwischen Symphonic, Epic und Power Metal super hinbekommt und einfach ein kleines Kunstwerk geworden ist!
Sanfter und mit wesentlich weniger Power geht es dann bei „Dreaming Home“ zur Sache, ein Song wo die beiden Sänger ganz klar im Vordergrund stehen.
Im Anschluss gibt es dann mit „Found my Way Back Home“ relativ klassischen Power Metal der Marke STRATOVARIUS bevor wir mit „Prisoner“ den letzten, richtigen Song, zu Ohren bekommen.
Eine Ballade die mit schönem Klavierspiel punkten kann, aber nicht ganz an die bisherigen Hits herankommt.
Das abschließende „Venezia Final“ ist wie der Opener ein Cinematic Stück was das Konzept und die Geschichte zu einem Ende bringt.

Im Vergleich zum letzten Album „King of Persia“ hat sich sowohl personell als auch musikalisch ein bisschen was getan.
Der neue Sänger Konstantin Naumenko fügt sich gut ein in die Band, ist aber nicht so variabel wie Vorgänger Herbie Langhans. Aber echt macht seinen Job natürlich auch sehr gut!
Dazu haben wir es hier eher mit einem Konzeptalbum zu tun, wo man Songwritingtechnisch definitiv den Hut vor ziehen muss!
Tolle Songs, die trotz ihrer Länge nicht langweilig werden und eine gute, passende Atmosphäre versprühen.
Fans der Band und des Genres werden hier auf jeden Fall mehr als zufrieden sein!

Julian

 

Tomorrow`s Fate News

Tomorrow’s Fate veröffentlichen mit ihrer neuen Alternative-Rock Single Be Human einen musikalischen Appell des Friedens.

 

Tomorrow’s Fate veröffentlichen ein wichtiges Statement für das Miteinander und appellieren mit ihrer neuen Single- und Videoauskoppelung Be Human an die Vernunft der Menschen.

 

 

Nachdem Tomorrow’s Fate im Januar des vergangenen Jahres mit ihrer Single Son Come Home ihr Debüt feierten und im November desselben Jahres mit Don’t Forget To Rock, einer treibenden Komposition des Alternative Rock, zahlreiche Musikfans überzeugen konnten, veröffentlichen sie nun am 6. Mai 2022 ihre dritte Single Be Human. Ausgekoppelt aus ihrem kommenden, für diesen Sommer angekündigten Debütalbum Appreciate The Time, enthält dieser Titel eine wichtige Botschaft des Friedens und des Miteinanders, welche von melodischen Leadgitarren und einer soliden Rhythmusinstrumentalisierung zum Tragen gebracht wird.

Hierbei zeigen sich Sänger und Bassist Benjamin Künstner, Gitarrist Manuel Rojak, Gitarrist und Sänger André Reiter und Schlagzeuger Manuel Wallis von ihrer kompromisslos melodischen Seite und erteilen in den ergreifenden Lyrics jeglicher Form von Hass-, Hetze und Kriegstreiberei eine ganz klare Absage. Getreu dem Motto: ,,Zusammen können wir die Welt zu einem besseren Ort machen“, handelt es sich bei Be Human um eine Botschaft des Friedens.

Dies wird noch einmal mit dem dazugehörigen- und kunstvoll inszenierten Lyric-Video unterstrichen, für das Tobias Frick verantwortlich zeichnet. Im Jahr 2017 gegründet, spielten Tomorrow’s Fate im vergangen krisengeschüttelten Jahr ein Streamingkonzert im Rahmen des Events Graz Connected und überzeugten mit einem Akustikset im Rahmen eines Konzertes im Atelier 12 in Graz. Wer sich live ein Bild von dieser jungen und dynamischen Rockband machen möchte, hat hierzu zum einen auf dem MitEinand Festival am 16. Juli 2022 und zum anderen auf dem INNROCKreloaded Festival (Radfeld/Tirol) am Freitag, den 5. August 2022 Gelegenheit. Auf beiden Events rocken Tomorrow’s Fate mit hochkarätigen nationalen- und Internationalen Künstlern.

Von Nino Markgraf (Irem, Awaken Shepherd, Bad Bullet) produziert, ist Be Human ein kompromisslos ehrlicher und berührender Appetizer zu Tomorrow’s Fate’s kommendem Debütalbum Appreciate The Time, welches aller Voraussicht nach diesen Sommer über das Label NRT-Records das Licht der Welt erblickt.

Wer nun noch mehr über die Band erfahren möchte, sollte folgende Links genauer unter die Lupe nehmen.

https://www.facebook.com/tomorrowsfate

MORTON – Horror of Daniel Wagner

Trackliste:

01. Sinful Heart
02. Carry On
03. Fake God
04. Find Me
05. Confinement for the Blind
06. Horror of Daniel Wagner
07. No Fear of Hight
08. Escapist
09. Futures Predetermined
10. Divine Descent
11. Promiseland
12. Through the Never
13. Grand Awakening

Spielzeit: 64:00 min – Genre: Power Metal – Label: Eigenproduktion – VÖ: 30.03.2022 – Page: www.facebook.com/MORTONMETAL

 

Die Power Metalband MORTON hat 2011 ihr viel beachtetes Debütalbum „Come reads the Words forbidden“ über das Label AFM Records veröffentlicht. Danach wurde es recht ruhig um die Band und ich dachte schon das sie in den ewigen Jagdgründen verschwunden ist.
Aber, durch Zufall, als ich zu einer anderen Promo geforscht habe, stieß ich auf das zweite Album der Band „Horror of Daniel Wagner“ welches nun in Eigenregie nach fast 10 Jahren Arbeit endlich veröffentlich wird!
Eine Konzeptgeschichte über den fiktiven Charakter Daniel Wagner liegt dem ganzen zu Grunde.
Mastermind Max Morton erdachte diese Geschichte selbst und spielte fast das ganze Album komplett in Eigenregie selbst ein.

Mal schauen was uns hier geboten wird, starten wir den Albumopener „Sinful Heart“. Ein kraftvoller Power Metalsong, der seinem Genre absolut gerecht wird, wird uns hier präsentiert. Im Hintergrund sind schon erste Growls wahrnehmbar die uns auf der Scheibe noch häufiger begegnen werden, das kann ich euch jetzt schon versprechen.
Insgesamt ein ordentlicher Opener der die Mischung aus Härte und Melodic perfekt schafft.
Diese Mischung bleibt uns dann auch bei den nächsten Songs so erhalten, es schwingt immer der Sound des Debütalbums mit, der an der ein oder anderen Stelle ordentlich aufgepeppt wird.
Immer mit ordentlich Schmackes und der notwendigen Eingängigkeit setzen sich die Songs dann auch ohne Probleme in den Gehörgängen fest. Glanzpunkte sind hier auf jeden Fall „Carry On“, „Fake God“ und der Titelsong „Horror of Daniel Wagner“.
Gerade mit dem letzten Song merkt man aber das sich nun das musikalische Blatt etwas wendet, denn konzeptionell steigt man nun in die zweite Hälfte der Scheibe ein, wo es düsterer, härter und wesentlich moderner zur Sache geht.
Die Growls nehmen mehr Raum ein und es gibt immer mal wieder einen ordentlichen Schwenk in die Thrash Metalrichtung zu verzeichnen.
Das Ganze wirkt manchmal sehr brachial, aber ist trotzdem meistens sehr songdientlich gemacht, so dass wir auch hier noch ganz klar mit „No Fear of Hight“, „Escapist“, „Promiseland“ und dem überlangen Abschlusssong „Grand Awakening“ weitere Highlights haben.

Ihr merkt schon auf jeden Song bin ich nicht im Detail eingegangen, das kann man auch nicht wirklich da das neue MORTON Album definitiv keins ist zum eben Mal nebenbei hören! Jeder Song hat irgendetwas interessantes und konzeptionell sowie vom Songwriting her merkt man das man hier unglaublich viel Arbeit reingesteckt hat.
Das Album ist quasi in zwei Hälften aufgeteilt, wobei Fans des Debütalbums eher in der ersten Hälfte und Fans von etwas moderneren, härteren Power Metal eher in der zweiten Hälfte viele Hits finden werden!
Beide Fanlager finden hier auf jeden sehr empfehlenswerte Mucke und schön zu sehen und hören das Mastermind Max MORTON nach wie vor aktiv ist!

Julian

 

Cornerstone News

CORNERSTONE: NEUE SINGLE „PRIVATE EYES“ OUT NOW!

Und hier ist sie: die neue Cornerstone-Single „PRIVATE EYES“! Der Song beschäftigt sich mit einem sehr persönlichen und sensiblen Thema, nämlich Stalking. Michael, Co-Songwriter und Texter, erklärt, dass „mich dieses Thema über ein Jahr lang selbst betroffen hat. Zu Beginn fand ich es etwas seltsam, von jemandem gestalkt zu werden, und ich habe darüber sogar gelacht. Mit der Zeit verursachte diese Problematik jedoch dann ‚bad dreams‘ und ’sleepless nights‘, wie es im Text so schön heißt. Es ging dann so weit, dass ich innerhalb einer Stunde acht Anrufe sowie einen unüberschaubare Menge von Nachrichten über Nacht bekam.“ Der Track macht auf ein kontroversielles Thema aufmerksam, das nicht nur Frauen betreffen kann.

Produziert wurde die Single in einer fortlaufenden Zusammenarbeit mit dem kanadischen Top-Produzenten HARRY HESS, der erst kürzlich einen Grammy für seine Arbeit auf dem letzten Album von ALEX CUBA (Bester Latin-Pop) bekommen hat. Ein paar Radiostationen haben die Band bereits vor der Release interviewt und den Track gespielt, der Großteil der Promotion wird aber natürlich in den nächsten Wochen passieren. Es ist auch ein Video in Produktion, aber da genau in der Drehwoche die Hälfte der Band sowie des Filmteams an Covid-19 erkrankt ist und in Quarantäne musste, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis dieses fertiggestellt werden kann. Auch der Tag von Cornerstone hat nur 24 Stunden…

Der Song ist erhältlich auf Spotify, iTunes und den üblichen Plattformen!
https://www.artistcamp.com/SmartLinks/198003462441

Joanne Shaw Taylor News

Nashville, TN – 20. April 2022: KTBA Records ist stolz, den ersten Live-Konzertfilm des Bluesrock-Stars Joanne Shaw Taylor anzukündigen: „Blues From The Heart Live“ wird am 10. Juni 2022 weltweit veröffentlicht. Der Live-Auftritt wird als CD/DVD- und CD/Blu-Ray-Paket erhältlich sein und ein 24-seitiges CD-Booklet enthalten.

Das Live-Konzert wurde am 20. Januar 2022 im Franklin Theatre in Franklin, Tennessee, aufgezeichnet und gefilmt, und enthält unglaubliche Gastauftritte von Kenny Wayne Shepherd, Mike Farris und Joe Bonamassa. „Es war ein Traumkonzert“, erinnert sich Taylor strahlend. Dieses historische Ereignis war Joannes erster Live-Auftritt seit zwei Jahren mit Rob McNelley (Gitarre), Steve Mackey (Bass), Jimmy Wallace (Keyboards, Klavier), Nick Buda (Schlagzeug), Devonne Fowlkes (Backgroundgesang), Kim Fleming (Backgroundgesang) und Joanne an Gesang und Gitarre.

Der Ton wurde von Joe Bonamassa und Josh Smith in den Blackbird Studios in Nashville produziert und von Kevin Shirley (Led Zeppelin, Iron Maiden) in The Cave in Australien gemischt. Die Videokomponente enthält den Bonustrack „I’m No Angel“ (nicht auf der CD enthalten) und einen Blick hinter die Kulissen mit Interviews von Joanne und Joe, bevor sie die Bühne betraten.

Die erste Live-Single, „Dyin‘ To Know“, wurde bereits veröffentlicht. Das offizielle Musikvideo zu „Dyin‘ To Know“ findet ihr hier:

Vorbestellungen des Albums sind unter https://bit.ly/JSTblues möglich .

 

CD Tracklisting

1. Stop Messin’ Round

2. If That Ain’t A Reason

3. Keep On Lovin’ Me

4. If You Gotta Make A Fool Of Somebody

5. Can’t You See What You’re Doing To Me (featuring Kenny Wayne Shepherd)

6. Let Me Down Easy

7. Two Time My Lovin’

8. I Don’t Know What You’ve Got (featuring Mike Farris)

9. Three Time Loser

10. Dyin’ To Know

11. Just Another Word

12. I’ve Been Loving You Too Long

13. I’m In Chains

14. Don’t Go Away Mad (featuring Joe Bonamassa)

15. Summertime featuring Joe Bonamassa

16. Only You Know And I Know (featuring Joe Bonamassa)

 

DVD/Blu-ray Tracklisting

1. Stop Messin’ Round

2. If That Ain’t A Reason

3. Keep On Lovin’ Me

4. If You Gotta Make A Fool Of Somebody

5. Can’t You See What You’re Doing To Me (featuring Kenny Wayne Shepherd)

6. Let Me Down Easy

7. Two Time My Lovin’

8. I Don’t Know What You’ve Got (featuring Mike Farris)

9. Three Time Loser

10. Dyin’ To Know

11. Just Another Word

12. I’ve Been Loving You Too Long

13. I’m In Chains

14. Don’t Go Away Mad (featuring Joe Bonamassa)

15. Summertime feat. Joe Bonamassa

16. Only You Know And I Know (featuring Joe Bonamassa)

Existent News

DIE NEUE SINGLE „WILLKOMMEN IM UNTERGANG“ VON EXISTENT

Wir steh’n am Abgrund dieser Welt und springen Hand in Hand!“

Die neue Single WILLKOMMEN IM UNTERGANG ist der kompromisslose Nachfolger der 2021 erschienenen EP Kartenhaus, die bereits über eine halbe Million Streams sammelte. Das Gitarren-Riff präsentiert uns von der ersten Sekunde an die raue Stimmung des Songs, während einen die eindeutig ernsten Vocals in den Strophen in einen hymnenhaften Chorus begleiten. Dabei hat der Text durch den Krieg in der Ukraine leider eine Aktualität, mit der die Jungs bei der Grundidee des Songs noch gar nicht gerechnet haben…

Die aktuelle EP „Kartenhaus“ könnt ihr hier bestellen: www.existent-band.de