DEVICIOUS – Reflections

Band: DeVicious
Album: Reflections
Spielzeit: 60:35 min
Stilrichtung: Melodic Hard Rock
Plattenfirma: Metalapolis Records / Soulfood
Veröffentlichung: 01.03.2019
Homepage: www.deviciousband.com

Nach dem großen Erfolg des Debütalbums „Never Say Never“, ließ die aus Karlsruhe stammende Formation DEVICIOUS nicht viel Zeit verstreichen, um die Produktion des Nachfolgers mit Namen „Reflections“ auf den Weg zu bringen..
Erste Ideen waren bereits vorhanden und nach Beendigung der Tournee mit AMMUNITION und XTASY , nutzte Bandleader Alex Frey jede freie Minute das Ganze umzusetzen, trotz weiterer Tour Daten unter anderem mit HARDLINE.
Ein straffer Zeitplan, für diesen zielgerichteten Musiker jedoch eine scheinbar leichte Übung. „Fortschritt“ ist das, was sich Alex Frey als Priorität gesetzt hat und man kann es vorweg nehmen, dieses Unterfangen darf zu 100 % als gelungen bewertet werden.
„Long Way Home“ belegt diese These gleich sehr eindrucksvoll. Eine ‚Up-Tempo‘ Nummer mit viel ‚Drive‘, einer einprägsamen Melodie, nebst einer druckvollen Produktion. „Never Let You Go“ ein Duett mit Àge Sten Nilsen von AMMUNITION/WIG WAM, hat ohne Zweifel Potential ein Airplay Hit zu werden, inklusive „Earkiller Hookline“, aber auch alle weiteren Songs wissen zu überzeugen. Zwar agiert man sehr variabel, ohne jedoch die typischen DEVICIOUS Trademarks außen vor zu lassen. Ein Unterfangen, was längst nicht jeder Band gelingt.
Mit „Manhatten Memories“ wird gleichwohl ein Bonus Track in bester Westcoast Manier angeboten, großartig. Sänger Zoran Sandorov kann sein Können durchweg eindrucksvoll unter Beweis stellen
Fazit: Eine Scheibe, die das Prädikat „wertvoll“ verdient hat. Ein großer Schritt nach vorne für die Band, die sich ohne Zweifel auf den Weg in die Champions League des Sektors befindet. „Zugreifen“

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01 Long Way Home
02 Never Let You Go (Feauring Àge Sten Nilsen)
03 Understand
04 Desire
05 Hungarian Girl
06 Flying
07 Saturday Night
08 We’re Dying
09 Run Together
10 Feel The Heat
11 Manhatten Memories
12 Never Let You Go (Feauring Àge Sten Nilsen, Radio Edit)

Bonne

Video:

TUG OF WAR – Soul Fire

Band: Tug of War
Album: Soul Fire
Spielzeit: 51:00 min
Stilrichtung: Hardrock/AOR
Plattenfirma: Escape Records
Veröffentlichung: 22.02.2019
Homepage:-

TUG OF WAR – Die schwedisch-kanadische Symbiose debütiert auf hohem Level
Der schwedische Gitarrist, Songwriter und Produzent Tommy Denander ist ohne Frage sehr umtriebig, erst gegen Ende Jahres 2018 gelang es ihm durch seine Mitarbeit, die hochgelobte „Outlaw Son“ von Jerome Mazza in viele „Best of“ Platzierungen zu hieven, und nun startet er mit TUG OF WAR am Anfang dieses Jahres gleich einen neuen Versuch. Der Mann fühlt sich musikalisch in der Nähe von Toto am wohlsten und das hört man auf „Soul Fire“ stellenweise sehr wohl. Sein gehobenes Songwriting lässt ihm allerdings die Möglichkeit, weitere musikalische Einflüsse spielerisch einzubringen, ohne seine eigene Identität zu vernachlässigen.
Wie wichtig nicht nur im Sport, sondern auch in der Musik ein ordentliches „Scouting“ ist, beweist die gesangliche Neuentdeckung BK Morrison. Der Kanadier war ein komplett unbeschriebenes Blatt, überzeugt aber auf „Soul Fire“ auf ganzer Linie. Extrem an die Stimmungslage des jeweiligen Songs angepasst, klingt er mal nach Coverdale, Bob Seeger oder Lou Gramm, aber immer unverkennbar nach Morrison.
Neben den Erwähnten fanden sich eine illustre Schar an hochdekorierten Gastmusikern im berühmten, altehrwürdigen EMI/ Abbey Roadstudio Stockholm ein um gemeinsam ein außerordentliches Rockalbum zu produzieren.
Chris Ousey (Heartland / Snakecharmer), Joseph Williams (Toto), Bill Champlin (Chicago) bereichern das Album mit ihrem Backgroundgesang während sich Brian Anthony (Steve Walsh) neben dem Bassspiel auch für den Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Leicht und locker startet das exzellente Album mit „Before I Will Know“ und BK Morrison lässt hier direkt schon erahnen, auf was für ein hohes Level wir uns bei den folgenden Nummern freuen dürfen.
Klassischen AOR/ Hardrock amerikanischer Prägung mit ordentlich Gitarren und dezenten Bläserarrangement bietet „Bullet With Your Name“ .
Die Mitempo Nummer „Come Home“ erinnert ein wenig an Giant, „ Confess To Your Dreams“ swingt auf einer fröhlich positivem Art durch seine gut vier Minuten.
Wie sehr sich Denanders Gitarrenarbeit mit BKs Gesang in einer starken Symbiose verbindet, hört man extrem auf „I Won´t Surrender“, einem darüber hinaus noch großartigem Song.
Bluesig und etwas getragener wird’s auf „My Soul is A Ghost Town“ die das enorme Spektrum dieser Produktion aufzeigt.
Etwas schwächer gelungen ist „Somewhere In The Past“ und muss für den „Album Füller“ herhalten, bevor das insgesamt gut gelungene Album mit dem Background Vocals geprägten „Full Of Sh**t“ ausklingt.
Fazit: Auch das leider stellenweise etwas ausgelutscht daherkommende AOR Genre lässt einem noch die Gelegenheit, ein Album frisch und ungehört zu produzieren und genau das ist TUG OF WAR gelungen.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01 Before I Will Know
02 Bullet With Your Name
03 Come Home
04 Confess To Your Dreams
05 Fade To Black
06 I Won´t Surrender
07 Have Mercy
08 My Soul Is A Ghost Town
09 On The Other Side
10 Somewhere In The Past
11 Walk It Like A Man
12 Full Of S**T

Rüdiger König

Link zu : Before I will know:

BEAST IN BLACK – From Hell with Love

Band: Beast in Black
Album: From Hell with Love
Spielzeit: 43:02 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Nuclear Blast Records
Veröffentlichung: 08.02.2019
Homepage: www.beastinblack.com

Na das nenne ich mal richtig fix! Gerade mal 1,5 Jahre nach dem Debütalbum „Berserker“ der Power Metaller von BEAST IN BLACK rund um Ex BATTLE BEAST Gitarrist und Mastermind Anton Kabanen, kehren die Jungs mit ihrem neuen Album „From Hell with Love“ dieser Tage zurück auf die Metalbildfläche.
Und das neue Album macht musikalisch genau da weiter wo man beim Debüt aufgehört hat! Erneut dominieren die neumodischen Power Metallklänge mit ordentlich Synthies, manch Oldschool Power Metaller nennt das Ganze auch Disco Metal, und auch dieses Mal geht es konzeptionell in die Manga Ecke.
Somit dürfte der neue Diskus ähnlich stark polarisieren wie der Vorgänger.
Zu Beginn geht es dann direkt mit „Cry out for a Hero“ ordentlich zur Sache! 80iger Feeling kommt hier definitiv aufgrund der eingesetzten Keys auf. Fronter Yannis ist nach wie vor bestens bei Stimme und die Nummer geht aufgrund des eingängigen Chorus direkt ins Ohr.
Danach gibt es dann den Titeltrack „From Hell with Love“ auf die Ohren der erneut mit typischen 80igern Synthies eröffnet wird. Klingt ein wenig nach Computerspielsoundtrack wie ich finde und die Nummer macht im weiteren Verlauf klar, BEAST IN BLACK bewegen sich etwas weg vom knallharten Power Metal des Debütalbums. Dies geht aber nicht zu Lasten der Eingängigkeit, was der Titeltrack wieder eindrucksvoll im Chorus beweist!
Die anschließenden „Sweet True Liest“ und „Die by the Blade“ dürften schon bekannt sein, sind sie doch als Videosingle vorab veröffentlich worden. Beide reihen sich, mal mehr mal weniger kraftvoll, gut in die bisherige Songstruktur ein.
In der Mitte des Albums haben wir dann mit „Oceandeep“ die einzige Ballade des Albums zu verzeichnen, die zwar gut umgesetzt ist und Fronter Yannis auch mal von der gefühlvollen Seite zeigt, aber etwas Außergewöhnliches ist die Nummer nun nicht geworden.
Das kann man von den anschließenden Tracks „Unlimited Sin“ und „True Believer“ absolut nicht behaupten, denn hier ist man wieder im obersten Qualitätsregal angekommen (auch wenn „True Believer“ ganz schön poppig geworden ist) und die Stücke brennen sich mit ihren Ohrwurmrefrains geradezu in die Gehörgänge!
Im letzten Abschnitt haben wir dann zwar nach wie vor sehr gute Power Metal Tracks zu verzeichnen, aber an die absolute Klasse der bisherigen Anspieltipps kann man leider nicht mehr ganz anknüpfen.

Anspieltipps:

Auf jeden Fall „Cry out for a Hero“, „From Hell with Love”, “Sweet True Liest”, “ Unlimited Sin” sowie “True Believer”.

Fazit :

Schade, schade! Das Debütalbum der Jungs von BEAST IN BLACK gehörte zu meinen absoluten Lieblingsalben 2017. Mit dem zweiten Diskus dringt man leider nicht ganz in die erstklassigen Gefilde vor. Zu Beginn ist zwar man noch auf einem guten Weg und die Songs zünden erneut ohne Gnade, aber dann verliert man sich immer mehr in poppige Synthiespielereien, die zwar auch auf dem ersten Album vorhanden waren, aber hier wird es dann irgendwann echt übertrieben, und zu guter Letzt verlieren die Songs auch ihre Griffigkeit und sind nur noch „gut“.
Somit kommen wir schlussendlich zwar immer noch zu einer Topbewertung mit entsprechender Kaufempfehlung, aber der Vergleich mit dem Debütalbum verliert der neue Diskus sehr deutlich!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Cry out for a Hero
02. From Hell with Love
03. Sweet True Lies
04. Repentless
05. Die by the Blade
06. Oceandeep
07. Unlimited Sin
08. True Believer
09. This is War
10. Hear of Steel
11. No Surrender

Julian

Hellscream News

HELLSCREAM UNTERSCHREIBEN WELTWEITEN DEAL BEI PURE STEEL RECORDS

Pure Steel Records freut sich unser neuestes Signing on bekannt zu geben. Wir begrüßen HELLSCREAM in unserem Bandrooster, welche einen weltweiten Deal unterschrieben und in Kürze ihr zweites Album „HATE MACHINE“ veröffentlichen werden.
HELLSCREAM ist die unheilige Metal-Allianz des Gitarristen David „Conan“ Garcia (CAGE \ THE THREE TREMORS) & Sänger Norman Skinner (IMAGIKA \ NIVIANE \ SKINNER). Garcia ist Mitbegründer der international anerkannten Heavy Metal-Legende CAGE aus San Diego, Kalifornien, die bis heute 7 von Kritikern hochgelobte Studioalben veröffentlicht haben, darunter ihre krönenden Meisterwerke „Darker Than Black“ und „Hell Destroyer“ „.

Norman Skinner ist als Sänger von IMAGIKA, NIVIANE und seiner eigene Soloband SKINNER bekannt. Mit insgesamt dreizehn Albumveröffentlichungen, unzähligen Shows und Tourneen hat sich der Veteran als eine Macht etabliert, mit der man in der Metal-Welt rechnen muss. Skinner wird von Pressevertretern und Metal-Fans als „The Metal Chameleon“ bezeichnet, verfügt über ein sehr breites Spektrum und verwendet es in einem einzigartigen Stil, der mühelos die Grenze zwischen dem Schönen und Brutalen überwindet.

Das Duo brachte 2013 ihr Debütalbum „Made Immortal“ bei Dead Inside Records heraus und ist nun mit aller Macht zurückgekehrt, um das Nachfolge-Album „Hate Machine“ 2019 über Pure Steel Records zu veröffentlichen!

Abgerundet wird die Bandbesetzung mit Bassist Alex Pickard, Gitarrist Casey Trask und Schlagzeuger Sean Elg.

Sänger Norman Skinner erklärte kürzlich: „The writing for our first album „Made Immortal“ came together rather quickly but unfortunately never really got the proper release or push we both felt it deserved. With that being said, the album was popular with fans and internet radio. Every review was extremely positive, enough so that fans would consistently ask us when the next one would be released. Dave and I hadn’t really discussed any plans beyond the 1st album and we were both very busy with our own projects and touring. We finally had the discussion and decided if we were to do another album we wanted to secure a real label and believe Pure Steel Records will help this release get some real promotion. „Hate Machine“ is very much in line with our first album but the songs are faster and heavier this time around. We think those that liked the „Made Immortal“ album will love this one and hopefully we will earn a lot of new fans as well. We here look forward to yet another great release from Pure Steel Records for all of you“.

Der Veröffentlichungstermin für „HATE MACHINE“ sowie weitere Informationen werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben!!

LINE-UP:
Norman Skinner (Niviane, Imagika, Skinner) – vocals
David Garcia (Cage, Three Tremors) – guitars
Alex Pickard (Cage, Three Tremors, Monarch) – bass
Casey Trask (Cage, Three Tremors, Monarch) – guitars
Sean Elg (Cage, Three Tremors, Nihilist) – drums

Links:
www.normanskinner.net/hellscream
www.facebook.com/hellscream666/

Stahlmann News

STAHLMANN – Neues Album „Kinder Der Sehnsucht“ erscheint am 23.3.2019 – Video zum Titelsong nun veröffentlicht

Harte deutschsprachige Rockmusik bekommt gleich zu Jahresanfang ein Update installiert.

Waren die Göttinger von STAHLMANN mit der spektakulären Bühnen-Optik immer schon ein Garant dafür, kompromisslose Sounds konsequent weiterzuentwickeln, so präsentieren sie sich mit ihrem neuesten Album „Kinder der Sehnsucht“ als wahre Stahlseiltänzer über festgefahrene Genre-Grenzen hinweg. Am 23. März erscheint das neue Werk, ab sofort ist das offizielle Video zum Titelsong online:

Stoische Gitarren, kalte Elektronik und brachiale Texte mischen sich gekonnt mit leichtfüßigen Punkrock- und Deutschrock-Elementen. „Kinder der Sehnsucht“ atmet musikalische und textliche Tiefe und steht zugleich für mitreißende Aufbruchstimmung.

Es birgt all das, was die härtere deutsche Musikszene ausmacht, in sich.

Die Band, die einst das Genre des NDH so souverän weiter perfektionierte, präsentiert sich in einer vollkommen neuen Reife-Dimension und setzt stilistisch einen völlig neuen Maßstab.

Spielerisch, souverän und schonungslos zeichnen STAHLMANN in Wort und Ton ein Bild der Gesellschaft, die nach Erfüllung strebt, sich nach Träumen sehnt; die Freundschaften feiert, nach Sensationen jagt und sich in Sentimentalitäten ertränkt.

Strichgenau wie ein Maler hält Frontmann und STAHLMANN-Mastermind Mart Soer der modernen Gesellschaft ihr Portrait vors Gesicht. „Unsere Gesellschaft ist sozial verknüpfter und von Informationen und Ereignissen überfluteter denn je“, so Sänger Mart Soer, „und zugleich ist sie aber auch einsamer, inhaltleerer und orientierungsloser denn je.“

Es sind jedoch auch positive Gesellschaftsbilder, die STAHLMANN auf „Kinder Der Sehnsucht“ nachzeichnen. Der Song „Die Besten “ ist eine Hymne an die Freundschaft. „Freundschaften sind mit das Wertvollste, was es gibt“, so Mart. „Wenn man sich auf jemanden verlassen und immer ehrlich mit jemandem umgehen kann, sollte man das echt viel öfter feiern und auf diese Weise auch irgendwo ehren. Echte Freundschaften sind das würdig.“

Seit Jahren bahnen sich STAHLMANN Schritt für Schritt ihren Weg weiter nach oben. Bereits mit ihrem Debüt „Stahlmann“ im Jahr 2010 sorgte die Band für Aufsehen. Schon mit ihrem zweiten Album „Quecksilber“ gelang der Sprung in die Top40 der Albumcharts. Seitdem hat die Band die Media Control-, sowie Clubcharts praktisch im Abo fest gebucht.

Wenn am 8 .und 22. Februar die ersten Single-Vorboten „Kinder Der Sehnsucht“ und „Die Besten“ erscheint, ist das mehr als nur ein Statement.

Im elften Jahr ihres Bestehens setzen STAHLMANN in jeglicher Hinsicht neue Maßstäbe.

Cornerstone News

UNITED KINGDOM-TOUR NR. 10 von CORNERSTONE/ CAMBRIDGE ROCK FESTIVAL

Wie bereits angedeutet, wird die Band diesen Sommer wieder eine Tour durch Großbritannien absolvieren – die zehnte mittlerweile! Highlight wird dabei sicher das CAMBRIDGE ROCK FESTIVAL sein, eines der traditionsreichsten britischen Open Airs, bei dem im Laufe der Jahre Acts wie THE ANIMALS, STARSHIP oder BARCLAY JAMES HARVEST aufgetreten sind. Für Cornerstone ist es nach 2013 bereits die zweite Teilnahme an diesem Festival, und es ist natürlich eine große Ehre, wieder mit dabei sein zu dürfen. Die Headliner werden in den nächsten Tagen bekanntgegeben, mehr Infos finden sich auf der Cambridge Rock Webseite.

Hier geht es zur Cambridge Rock Website:
https://www.cambridgerockfestival.co.uk/

Eisbrecher News

Eisbrecher Adventssingen Konzerte 2019 sind restlos ausverkauft – Ewiges Eis Tour im Frühjahr – Sommer Events und Volle Kraft Voraus-Festival

Nichts geht mehr in der Adventszeit: Die beiden Eisbrecher-Adventssingen-Konzerte, am 13.12. und 14.12.2019, im Spectrum Club Augsburg, waren bereits 4 Tage nach dem Vorverkaufsstart restlos ausverkauft. Damit können die beiden exklusiven und bereits zur lieb gewonnenen Tradition gewordenen Jahresabschlusskonzerte der Band an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen.

Bevor es allerdings soweit ist, werden EISBRECHER im Mai einige Hallenshows in Deutschland spielen. Unter dem Titel „Ewiges Eis“ läuft der Vorverkauf der Tour bereits auf Hochtouren.

Im Sommer werden EISBRECHER dann im Rahmen einiger ausgewählter Festivals auf die Bühnen zurückkehren, bevor sie die Saison fulminant mit ihrem „Volle Kraft Voraus“-Festival am 7. September in der Neu-Ulmer Ratiopharm Arena beschließen.

Die Termine:

Eisbrecher Ewiges Eis Tour 2019:

01.05.19 D- Fürth | Stadthalle*

02.05.19 D- Wiesbaden | Schlachthof*

04.05.19 D- Hannover | Swiss Life Hall*

05.05.19 D- Oberhausen | Turbinenhalle*

* + Special Guest: FAELDER

Tickets: Originalkarten: http://bit.ly/2RDyNmI
Fantickets & Print@Home: http://bit.ly/2ORlaBT sowie an allen bundesweit bekannten Eventim Vorverkaufsstellen!

Eisbrecher Festivals 2019:

03.05.19 D- Weissenhäuser Strand | Plage Noire

23.06.19 FR- Clisson | Hellfest

05.07.19 CZ- Hradec Králové | Rock for People

18.07.19 D- Esslingen | Burg Esslingen OA*

19.07.19 D- Fritzlar | Rock am Stück

02.08.19 D- Wacken | Wacken OA (Ausverkauft)

29.08.19 D- Hartenholm | Werner Rennen

30.08.19 D- Klaffenbach | Wasserschloss OA*

31.08.19 D- Gelsenkirchen | Maskenball

07.09.19 D- Neu-Ulm | Volle Kraft Voraus

* + Special Guest: FAELDER

Eisbrecher Adventssingen 2019:

13.12.19 D- Augsburg | Spectrum (Ausverkauft)

14.12.19 D- Augsburg | Spectrum (Ausverkauft)

GATHERING OF KINGS – First Mission

Band: Gathering Of Kings
Album: First Mission
Spielzeit:- min
Stilrichtung: Hardrock/Melodic Rock
Plattenfirma: RN Records
Veröffentlichung: 25.01.2019
Homepage: www.gatheringofkings.se

Rick Altzi (v) Björn Strid (v) Apollo Papathanasio (v) Tobias Jansson (v) Jens Westin (v, g) Alexander Frisborg (v) Victor Olsson (g, k) Stefan Helleblad (g) Martin Sweet (g) Erik Mårtensson (g) Nalle Påhlsson (b) Richard Larsson (k) Chris Laney (k) Erik Wiss (k) Jonas Källsbäck (d) Efraim Larsson (d) Robban Bäck (d) Henrik Sethsson (bv)
Die Gästeliste des All Star Projekts GATHERING OF KINGS kann sich mal ganz geflissentlich sehen bzw. besser hören lassen. Das Who is Who der schwedischen Melodic Rock Fraktion gibt sich die Ehre auf dem Debütalbum „First Mission“ und der Albumtitel impliziert zumindest ein Folgewerk.
Zwei Jahre wurde an dem Projekt gearbeitet und es lässt sich unschwer erahnen, dass neben den musikalischen Aufgaben auch einige organisatorische Aufgaben bewältigt werden mussten, denn die aufgeführten Akteure sind stark eingebunden in ihren eigenen Bands.
Das Projekt macht musikalisch vieles richtig, die Promo Arbeit gehört leider nicht dazu, kaum Infos zu bekommen, und es wäre schade, wenn die gelungene Arbeit nicht genügend Endkunden erreicht.
GOK ist auf Initiative des Musikjournalisten Ron Dahlgren entstanden, verantwortlich für alle Songs zeichnet sich der Gitarrist von Saffire, Victor Olsson und produziert hat es Thomas ‚Plec’Johansson.

Nach dem sehr gefühlvollem Intro „The Gathering“ besticht „Forever and a Day“ durch Eingängigkeit, die markigen Gitarren sind unterlegt mit 80er Keyboardsounds und das Ding bleibt ziemlich im Ohr. Als einer von insgesamt fünf Sängern auf diesem Projekt überzeugt hier Björn Strid (Soilwork, The Night Flight Orchestra).
Ein richtig starkes Gitarrensoli bereichert eins der Albenhighlights „Endless Paradies“, bevor es am Ende richtig hymnisch in einem brillanten Refrain aufgeht. Gesungen wird es von Saffires Sänger, Tobias Jansson.
An „Saviour“ werden Freunde der keyboardlastigen Songs ihre Freude haben. Die Nummer, gesungen von Apollo Papathanasio, hat eine bestechende Melodieführung im klassische AOR Style.
Der Gitarreneinstieg in „Passing Rain“ erinnert ein wenig an Metallicas „Nothing Else Matters“, Rick Altzi drückt dieser Halbballade ordentlich den Stempel auf.
Der sicherlich beste Song auf einem klasse Album.
Auch „Out of my Life“ zählt sicher nicht zu den Songs, die auf Komplexität abzielen, das Ganze ist recht einfach strukturiert, Strophe, Refrain und ab ins Ohr…,Dream Theater geht anders!
Etwas mehr Gitarre bietet „Lonely Road“ ohne das Konzept der Platte hinsichtlich der Instrumentierung zu verändern.
Auf dem abschließenden Bonustrack „Battle Cry“ gibt Shouter Rick Altzi erneut eine markante Visitenkarte ab und hinterlässt sicherlich einige zufriedene Hörer.

Das wirklich schöne und passende Cover wurde vom deutschen Künstler Markus Vesper gestaltet

Unter Strich hat Ollson (Saffire) ein mehr als beachtliches Hard/Melodic Rock Album geschrieben, welches einige Runden drehen wird beim mainstreamorientierten Klientel mit Vorliebe für gute, einprägsame Melodien.

WERTUNG:

 

 

01 The Gathering
02 Forever And A Day
03 Love Will Stay Alive
04 Endless Paradies
05 Saviour
06 Passing Rain
07 Out Of My Life
08 Lonely Road
09 Angels
10 Long Way From Home
11 The Runaway
12 Battle Cry (Bonus Track)

Rüdiger König

Link zu „Love will stay alive“ :

KIZZRock News

Neuer Song/Video von KIZZRock

Mit der RAMMSTEIN Parodie des Songs „Du Hast“ bringen die Kids Metaller von KIZZRock einen neuen Song unters Volk!

Hier könnt ihr euch die neue Version des RAMMSTEIN Klassikers im Form von „Fuchs du hast die Ganz gestohlen“ anhören:

THORNBRIDGE – Theatrical Masterpiece

Band: Thornbridge
Album: Theatrical Masterpiece
Spielzeit: 45:18 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Massacre Records
Veröffentlichung: 08.02.2019
Homepage: www.thornbridge.de

Da sind sie endlich wieder! Die deutschen Power Metaller von THORNBRIDGE sind nach 3 Jahren Pause und ihrem Debütalbum „What will Prevail“ von 2016 nun wieder mit ihrem neuen Album „Theatrical Masterpiece“ zurück auf der Metalbildfläche.
Das Privatleben hatte wohl Vorgang, nun ja muss auch mal sein, aber gut das die Jungs wieder da sind! : )
Denn mit dem ersten Album hat man ganz schön Staub aufgewirbelt in der Szene und man war gespannt was die Jungs um Stammproduzent Seeb Leverman (ORDEN OGAN) nun auf ihrem neuen Album, auf welchem es thematisch um die Themen Folter und Hexenverfolgung geht, für uns parat haben!
Laut eigener Ankündigung soll man wohl nochmal ordentlich am Sound gefeilt haben und mit Andy B. Franck (BRAINSTORM) hat man noch einen bekannten Gastsänger mit an Bord.
Nun denn, starten wir die Hörprobe des neuen Albums mit dem Opener „Take to the Oars“. Dieses stellt nur ein stimmungsvolles Intro da, welches nordisch und mystisch inspiriert ist. Direkt danach gibt es dann den Titeltrack „Theatrical Masterpiece“ auf die Ohren. Flotte Midtempobeats erwarten uns hier die dann in einem eingängigen Chorus enden der auch so von den Jungs von ORDEN OGAN stammen könnte. Die Nähe zu ORDEN OGAN wurde ja schon angesprochen und ist im weiteren Verlauf der Scheibe immer allgegenwärtig!
Die Nummer an sich ist eines Titeltracks absolut würdig und man merkt direkt das die Jungs viel Zeit in das Songwriting gesteckt haben was direkt zwingender ist als auf dem Debütalbum.
Direkt im Anschluss gibt es dann mit „Keeper oft he Royal Treasure“ schönes 90iger Feeling auf die Ohren und mit „Revelation“ bewegt man sich im BLIND GUARDIAN Gefilde mit dem dazugehörigen Ohrwurm Chorus. Hört euch hier nur mal die Anfangsriffs an, man denkt man hätte einen älteren Song der Krefelder vor sich. Bei dieser Nummer kommt dezent auch der musikalische Gast des Albums zum Einsatz. Andy B. Frank (BRAINSTORM) ist hier zu hören.
Der Song ist übrigens als Titelstück für die neue deutsche Audioserie „Seven – Das Ende aller Tage“ ausgewählt worden, was auch für die Qualität des Songs spricht!
Und auch der Mittelteil bewegt sich durchgehend im oberen Qualitätsdrittel und hat mit „Demon in your Heart“ sowie „Ember in the Winter Grove“ zwei weitere absolute Hits im Gepäck.
Wer denkt okay so langsam müssten die Jungs doch ihr Pulver verschossen haben der irrt, „The Helmsman“, „Set the Sails“ ja sogar das Outro „The Dragon`s Sleeping“ sind alles Nummern die uns Power Metal der oberster Güteklasse bis zum Schluss der Platte präsentieren.

Anspieltipps:

Die gesamte Scheibe ist ein einziger Anspieltipp, sucht raus was ihr wollt!

Fazit :
Schon beim genialen Debütalbum war mir irgendwie klar das die Jungs von THORNBRIDGE eine große Zukunft vor sich haben! Und das unterstreichen sie ganz klar auf dem neuen Album und zeigen somit das sie keine Eintagsfliege im Metalbusiness sind.
Wer nur irgendwie Gefallen am Power Metal Genre findet der sollte sich diese Platte auf jeden Fall schnell mal zu Gemüte führen und zum Plattenhändler seines Vertrauens gehen, ihr werdet es definitiv nicht bereuen!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Take to the Oars
02. Theatrical Masterpiece
03. Keeper of the Royal Treasure
04. Revelation
05. Demon in your Heart
06. Journey to the other Side
07. Ember in the Winter Grove
08. Trace of Destruction
09. The Helmsman
10. Set the Sails
11. The Dragon`s Sleeping

Julian