CONFESS – Haunters

Band: Confess
Album: Haunters
Spielzeit: 58:15 min.
Stilrichtung: Hair Metal, Hardrock, Heavy Metal
Plattenfirma: –
Veröffentlichung: 01.03.2017
Homepage: www.confess.se 

Ziemlich genau drei Jahre ist es her, seitdem das Debüt von CONFESS in die Hairmetal Szene ziemlich tief eingeschlagen hat. Mit grandiosen Hymnen wie „Relationshit“ oder „Setting Sails“ knüpfte die Band aus Stockholm nahtlos an frühe CRASHDIET an. Für die neue Platte „Haunters“ zeichnen sich neben den bekannten Mitgliedern John Elliot (vocals), Blomman (guitars) und Samuel (drums) zwei neue Männer verantwortlich: Bassist Van Noice und Gitarrist Richie ersetzen Lucky und Daniel. 

Für ihr neues Coverartwork haben CONFESS eine recht klassische Zeichnung gewählt, die perfekt zum Sound passt und auch die Zeit nicht verleugnet, in der die Jungs leben: die glorreichen Achtziger. Und ganz nebenbei greift es mit „Rats“ einen Song des neuen Albums auf. Dieser steht aber erst an vierter Stelle – und bis er erklingt, haben CONFESS nach dem Intro „Irony“ bereits zwei Hochkaräter abgefeuert. Schon „Strange Kind Of Affection“ ist ein Knüller. Etwas metallischer angelegt als das restliche Material, zeigt er gleich neue Facetten im Sound der Schweden. Die Nummer hat alles, was ein Hit braucht und wurde nicht umsonst zur ersten Single auserkoren. „Stand Our Ground“ ist etwas klassischer gehalten und ein richtiger Midtempostampfer – abermals großartig. Das eben schon erwähnte „Rats“ macht das Lächeln im Gesicht dann abermals breit. Wer denkt, CONFESS gehen nach diesem nahezu perfekten Einstieg die Ideen aus, der hat das Debüt nicht gehört. Denn schon auf „Jail“ tummeln sich enorm viele geile Songs. Auch auf „Haunters“ ist das so: neben den bereits erwähnten solltet Ihr Euch unbedingt das schleppende „Haunting You“, das herrlich altmodische „Talia“ oder Songs wie „Animal Attraction“ oder das in Landessprache gesungene „Vittring“ reinziehen.

Variabler und ausgefeilter, aber auch einen Tick mehr „cheesy“ legen CONFESS mit ihrem zweiten Longplayer „Haunters“ ein ordentliches Brikett nach. Zwar ist der Überraschungseffekt von „Jail“ lange verblasst, das schmälert die Klasse der Songs aber nicht im geringsten. Lassen wir uns überraschen, wie sich die neuen Songs auch live umsetzen lassen. „Haunters“ ist abermals ein Highlight und sollte den Weg in Euren Plattenschrank finden. Apropos: natürlich gibt es das Zweitwerk der Schweden auf Vinyl. 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

1.    Irony (Intro)
2.    Strange Kind Of Affection
3.    Stand Our Ground
4.    Rats
5.    Haunting You
6.    Talia
7.    How Could I Let You Go
8.    Animal Attraction
9.    I Won´t Die 
10.    Lady Of The Night
11.    Tonight
12.    Let The Show Go On
13.    Eye To Eye
14.    Vittring

Stefan

EMERALD – Reckoning Day

Band: Emerald
Album: Reckoning Day
Spielzeit: 67:15 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Pure Steel Records  
Veröffentlichung: 24.03.2017
Homepage: www.emerald.ch

Wenn man eine Band im Pure Steel-Backkatalog als „alte Hasen“ bezeichnen kann, dann sehr wohl die Schweizer Heavy/Power Metaller von EMERALD. Seit ihrem 2007er Release „Hymns To Steel“ sind sie bei Pure Steel unter Vertrag und haben seitdem noch zwei weitere bockstarke Longplayer („Re-Forged“ (2010) und „Unleashed“ (2012) veröffentlicht. Insgesamt  kann  die Band  bereits  auf  eine  20-jährige  Karriere  zurückblicken und legt nun mit neuem Line-Up das lang ersehnte 7. Studioalbum vor.
Nach  dem  Abgang  von  Sänger  Thomas L. Winkler  wurde es außergewöhnlich  still  um  die Schweizer, zumal sich die Zusammenarbeit mit dem neu verpflichteten, amerikanischen Sänger George Call (ASKA, Ex-OMEN)  aufgrund der Distanz und  wegen  terminlichen  Konflikten als äußerst schwierig entpuppte. Nach 2 Jahren trennte man sich in aller Freundschaft von George. Die Früchte dieser Zusammenarbeit sind nun dennoch in Form zweier Songs auf dem aktuellen Album „Reckoning Day“ zu hören. 
Einen mehr als würdigen Ersatz am Mikro fand man schließlich im herausragenden Schweizer Sänger Mace Mitchell, der mit seiner kräftigen und variablen Stimme die  restlichen Songs veredelte, wodurch das Album nach langer Zeit endlich fertiggestellt werden konnte. In der zweiten Albumhälfte wagen sich EMERALD mit „The Burgundian Wars“ zudem erstmalig in ihrer Karriere an ein 7 Tracks umfassendes Konzept heran, welches auf dem historischen Roman  „Der  Löwe  von  Burgund“  von  Keyboarder  Thomas  Vaucher  basiert.
Ihr seht also es wird uns viel auf dem neuen Album geboten, horchen wir also direkt mal in den Opener „Only the Reaper Wins“ rein. Nach einem langsamen, atmosphärischen Beginn legt die Nummer ordentlich los und gewinnt an Fahrt. Der neue Sänger hat eine angenehme Stimmfarbe die ein bisschen rauer als die vom Vorgänger rüber kommt. Passt auf jeden Fall sehr gut zur Mucke und seine Range ist wirklich erstklassig! Der Song an sich weiß auf jeden Fall mit seiner Melodic und Eingängigkeit mehr als zu überzeugen.
Noch mehr in die epische Richtung tendiert dann das folgende „Black Pyramid“ welches ebenfalls keine lange Anlaufzeit benötigt um richtig zu zünden!
Die beiden Überbleibsel aus der George Call Ära „Evolution in Reverse“ und „Through the Storm“ sind als Nächstes hervorzuheben . Man merkt das die Nummern ein wenig anders klingt als die anderen Songs, man ist hier wesentlich schneller und schwermetallischer, aber keinesfalls schlechter unterwegs!
Ab Song Nummer 8 geht es dann in den angesprochenen Konzeptteil der insgesamt wirklich eine sehr gute Figur macht und schön thematisch umgesetzt ist. Einzelnd funktionieren die Songs aber auch sehr gut! „Reckoning Day“, „Reign of Steel“ sowie „Signum Dei“ können hier vollends überzeugen.

Anspieltipps:

Hier solltet ihr euch “Only the Reaper Wins”, “Black Pyramid”, “Evolution in Reverse”, “Ridden by Fear”, “The Burgundian Wars” nicht entgehen lassen.

Fazit :

EMERALD sind auf ihrem neuen Album definitiv abwechslungsreicher geworden! Dadurch steigt natürlich ein bisschen die Zugangsschwierigkeit. Lässt man sich aber auf das überlange Album ein und findet man dann noch Gefallen an dem tollen Konzeptsongs der Band, dann dürfte man sicherlich hellauf begeistert sein vom neuen Diskus!
Auch die Idee zwei, drei Songs aus der George Call Ära zu verwenden war ausgezeichnet so ist das Album schön abwechslungsreich und man bekommt einen tollen Eindruck des Schaffens der Band aus den letzten Jahren.
Mit diesem neuen Album ist man auf jeden Fall auf dem bisherigen Höhepunkt angekommen und das schlägt sich dann natürlich auch in der Benotung wieder!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Only the Reaper Wins
02. Black Pyramid
03. Evolution in Reverse
04. Horns Up
05. Beyond Forever
06. Through the Storm
07. Ridden by Fear
08. Mist of the Past
09. Trees Full of Tears
10. Lament of the Fallen
11. Reckoning Day
12. Reign of Steel
13. Signum Dei
13. Fading History (Bonustrack)

Julian

THUNDER AND LIGHTNING – The Ages will turn

Band: Thunder and Lightning
Album: The Ages will turn
Spielzeit: 46:02 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Phonector  
Veröffentlichung: 09.12.2016
Homepage: www.tnlmetal.de

Die Berliner Heavy Metal von THUNDER AND LIGHTNING bewegen sich schon viel zu lange im Untergrund und unterhalb des Rock-Garage Radars, Zeit das mal endlich zu ändern!
Nach dem das letzte Album „In Charge of the Scythe“ 2013 schon ordentlich Staub aufwirbeln konnte, sollte doch nun mit dem neuen Album „The Ages Will Turn“endlich der Schritt aus dem Untergrund gelingen! Produziert von Bandkopf Marc Wüstenhagen, der sich 2016  bereits mit der Co-Produktion des aktuellen Charterfolgs der Gothic  Metaller von UNZUCHT einen Namen gemacht hat, folgt das neue Werk  den Trademarks, die die Band schon auf dem Vorgängersilberling ausgezeichnet hat.  Dieses mal begeben sich die fünf Männer aus der Hauptstadt u.a. in die  Tiefen der urbanen Mythen. Es geht um das große Unbekannte. Seien es die Geheimnisse auf der dunklen Seite des Mondes auf „Welcome To The Darkside“, das Verschwinden der Crew des Schiffes „Mary Celeste“ (Gastgesang: Der Schulz von Unzucht) oder die wohl  modernste Geistergeschichte unserer Zeit des Slender Man in „Silent  Watcher“, die Berliner beziehen ihre Inspiration aus vielfältiger Herkunft.Man kann sich also auf einiges gefasst machen auf dem neuen Silberling der Band, gestartet wird das Ganze mit dem Opener „The Ravaging Overture“ welches nur ein Intro ist was uns in die Platte einleiten soll.
Der erste „richtige“ Track „Welcome to the Darkside“ ballert uns dann gleich ziemlich flott um die Ohren und man macht eigentlich dort weiter wo man auf der letzten Platte aufgehört hat. Die Riffs sind schön knackig, die Melodien abwechslungsreich und der Chorus schön einprägsam, so muss das sein!
Noch eine Spur einprägsamer und grooviger sind die folgenden „Silent Watcher“ und „Black Eyed Child“ wo die Jungs ganz weit oben ins Qualitätsregal greifen, geile Nummern ohne Frage!
Nach dem etwas schwächeren „Eternally Awake“ geht es qualitativ wieder hochwertig weiter und zwar mit „Columbia“, „One Blood“ und typisch dem Titeltrack „The Ages will turn“,
Da die letzten beiden Stücke „Hysteria“ und „Mary Celeste“ auch nicht von schlechten Eltern sind, wenn auch nicht ganz so stark wie die Tracks zuvor, können wir hier abschließend von einem wirklich runden und gelungenen neuen Album der Band sprechen!

Anspieltipps:

Wahre Ohrenschmeichler sind hier dieses Mal “Welcome to the Darkside”, “Silent Watcher”, “Black Eyed Child”, “Columbia” sowie “The Ages will turn”.

Fazit :

War das letzte Album schon sehr hochkarätig, hat man hier nochmal wirklich einen Zacken zugelegt und hat sich definitiv nochmal gesteigert!
Nochmal kompakter, melodischer und einfach runder ist man hier unterwegs und trifft damit vermutlich genau den Nerv der Anhängerschaft die auf den neuen Output der Band schon sehnlichst gewartet hat.
Für so eine Leistung gibt es natürlich die dementsprechende Benotung und spätestens jetzt sollte man den Namen THUNDER AND LIGHTNING auf dem Schirm haben!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Ravaging Overture
02. Welcome to the Darkside
03. Silent Watcher
04. Black Eyed Child
05. Eternally Awake
06. Columbia
07. One Blood
08. The Ages will turn
09. Hysteria
10. Mary Celeste

Julian

STEEL MESSIAH – Of Laser and Lightning

Band: Steel Messiah
Album: Of Laser and Lightning
Spielzeit: 23:46 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Eigenproduktion  
Veröffentlichung: Oktober 2015
Homepage: www.facebook.com/SteelMessiahofficial

Ein waschechter Oldschool Schwermetall Newcomer aus der wunderschönen deutschen Stadt Ulm hat sich dieser Tage noch auf unseren Rezitisch verirrt! Die Rede ist von den Jungs von STEEL MESSIAH die bereits im letzten Jahr ihre Debüt EP „Of Laser and Lightning“ veröffentlicht haben.
Viel gibt es über die Jungs noch nicht zu berichten, lassen wir daher lieber ihre Musik sprechen, die schon einiges an Staub in der Underground Szene aufgewirbelt hat. 
Mit „Struck by Lightning“ beginnt die EP. Hier haben wir eine epische Nummer die öfters durch Tempowechsel auffällt, die etwas über 2 Minuten ein reines Instrumental ist bevor hier der Gesang einsetzt der ebenfalls schön variabel gehalten ist und mal hoch mal in normaler Lage gehalten ist. An sich und insgesamt ein guter Opener der zeigt das die Band beileibe keine Anfänger mehr sind!
Aus einem ganz anderen Kaliber ist der nächste Song „Dr. Steel“ geschnitzt. Schön eingängig und Oldschool so dass es eine wahre Freude für die Anhängerschaft sein sollte! Die absolut nach Tru Metal klingenden Lyrics tun hierzu ihr übriges!
„Bringer of Pain“ im Anschluss versprüht ordentlich JUDAS PRIEST Feeling und kann ebenfalls direkt auf Anhieb begeistern, zumindestens den Oldschool Fan.
Bei den letzten beiden Tracks „Fast n Sharp“ und „Motorcycle Maniac“ will der Funke aber nicht komplett überspringen wie bei den Nummern zuvor, das ist aber nicht so schlimm zeigen die Jungs doch zuvor welches Potential sie drauf haben und das man sich auf das erste Fullenght Scheibchen von ihnen definitiv freuen kann!

Anspieltipps:

Bei einer EP natürlich schwierig, aber ich würde hier ganz klar „Struck by Lightning“ und „Dr. Steel“ nennen.

Fazit :

Als erstes Lebenszeichen ist diese EP vom STEEL MESSIAH auf jeden Fall bestens geeignet und noch dazu recht gut gelungen! Fans von Oldschool Heavy Metal werden hier vermutlich vor Freude die Luftgitarre rausholen.
Die Leistung ist im solide bis starken Bereich anzusiedeln auf der die Band auf jeden Fall aufbauen kann!
STEEL MESSIAH diesen Namen sollte man sich für die Zukunft definitiv merken!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Struck by Lightning
02. Dr. Steel
03. Bringer of Pain
04. Fast n Sharp
05. Motorcycle Maniac

Julian
 

MAJESTY – Rebels

Band: Majesty
Album: Rebels
Spielzeit: 53:45 min
Stilrichtung: True Heavy Metal
Plattenfirma: NoiseArt Records
Veröffentlichung: 03.03.2017
Homepage: www.majesty-metal.de

Die deutschen True Heavy Metaller von MAJESTY sind in den letzten Jahren fleißig geworden! Seit dem sie beim Label NoiseArt Records sind lassen sie mal mehr, das letzte Album „Generation Steel“, mal weniger gute, „Banners High“, Alben auf die Anhängerschaft los.Nachdem Mastermind Tarek dieses Mal sehr vollmundig das neue Album „Rebels“ beworben hat, war man gespannt ob die Jungs erneut ihre Stärken so richtig ausspielen können und das Ganze ein wahres Fest für die True Metaller unter uns werden wird?
Epische Hymmnen und große Refrains gibt es ja schon so einige in der Bandhistorie, mal schauen wie sich die neue Platte da einreiht?
Los geht’s auf jeden Fall erstmal mit dem obligatorischen Intro „Path to Freedom“ angelehnt an so manch Sandalettenfilm.Bei „Die like Kings“ wird dann zum ersten Mal ordentlich der True Metalhammer geschwungen! Heavy, Melodic, Geschwindigkeit alles da um mal ordentlich die Rübe kreisen zu lassen. Wesentlich langsamer und stampfender präsentiert sich dann das anschließende „Rebels of our Time“ welches live ziemlich abgehen dürfte vermute ich mal!
Nach dem etwas zu flachen „Yolo HM“ haben wir mit „The Final War“ und „Across the Lightning“ aber gleich wieder die nächsten Ohrbomben zu verzeichnen. Zeichnet sich erst genannte Nummer noch mit toller, punktgenauer Keyboardunterstützung aus, sind es beim zweit genannten Track die ruhigeren, emotionalen Töne die einen hier absolut begeistern.
„Fireheart“ ist dann wieder gute Standard MAJESTY Kost, ohne das dies jetzt abwertend gemeint ist, und danach startet die Band nochmal so richtig den Nachbrenner und durch! Denn was man mit dem SABATON Gedächtnissong „Iron Hill“, dem fluffigen keyboardlastigen „Heroes in the Night“ und dem Bangerdoppelpack „Running for Salvation“/“Fighting till the End“ vom Stapel lässt ist ganz großes Tennis und gehört mit Sicherheit zu den besten Tracks der Band aus der letzten Zeit!
So endet ein MAJESTY Album was nicht zu unrecht als eines, wenn nicht sogar das stärkste, Album der Band im Vorfeld bezeichnet wurde.

Anspieltipps:

Auch dieses Mal reihen sich Hit an Hit, die Tracks die ein bisschen hervor gucken sind aber mit Sicherheit “Die like Kings”, “Rebels of our Time”, “Across the Lightning”, “Iron Hill” sowie “Heroes in the Night”.

Fazit :

Tja da hat der gute Tarek den Mund wirklich nicht zu voll genommen mit seiner Ankündigung! Das neue Album klingt aufgrund der punktgenauen Keyboardunterstützung sehr frisch und die tollen Refrains und Chöre die die Band bislang auch ausgezeichnet haben, sind ebenfalls hier wieder massig vertreten. Nach dem letzten, schon ausgezeichneten, Album „Generation Steel“ nun also nochmal eine kleine Steigerung.
So ist es kein Wunder das der Silberling fast die Höchstnote abräumt und True Metalheads hier ihre wahre Freude haben werden!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Path to Freedom
02. Die like Kings
03. Rebels of our Time
04. Yolo HM
05. The Final War
06. Across the Ligthning
07. Fireheart
08. Iron Hill
09. Hereos in the Night
10. Running for Salvation
11. Fighting till the End

Julian

BATTLE BEAST – Bringer Of Pain

Band: Battle Beast
Album: Bringer Of Pain
Spielzeit: 39:46 min.
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Nuclear Blast
Veröffentlichung: 17.02.2017
Homepage: www.battlebeast.fi

Gut zwei Jahre sind seit dem letzten Album „Unholy Savior“ ins Land gezogen. Seitdem waren BATTLE BEAST nicht faul. Es ging natürlich auf Tour und in den letzten Monaten hat man sich zurückgezogen, um das mittlerweile vierte Langeisen einzutüten. Bereits das dritte Mal befindet sich dabei Frontsängerin Noora Louhimo an der Front des Sextetts. Mit ihrer gewaltigen, variablen und vor allem leicht wiederzuerkennenden Stimme prägt sie damit das Gros des Schaffens BATTLE BEAST´s. Diese haben sich von Anfang an melodischen, pompösen Power Metal viel großem Keyboardanteil auf die Fahnen geschrieben. Mit „Bringer Of Pain“ leuten sie aber dennoch eine neue Ära in der Geschichte der Band ein. 

Denn mitten auf der Tour zu „Unholy Savior“ trennten sich BATTLE BEAST von Gitarrist und Hauptsongschreiber Anton Kabanen. Neu an Bord ist Joona Björkroth, der schon längere Zeit im unmittelbaren Umfeld der Band zu finden ist. Dass er nun fest eingestiegen ist, hat einige Neuerungen zur Folge: die Songs sind um Längen poppiger ausgefallen. Das wird alte Anhänger zumindest auf-, wenn nicht abschrecken. Aber auch schon in der Vergangenheit hatten die Finnen melodische Rocksongs im Gepäck, wie z.B. „Out On The Streets“ vom 2013er Album „Battle Beast“.

Der Opener „Straight To The Heart“ hätte allerdings auch auf einem der beiden Vorgängeralben stehen können. Ein guter Start also. Der folgende Titeltrack ist eine wahre Abrissbirne, JUDAS PRIEST und ihr „Painkiller“ lassen grüßen. Das vorab ausgekoppelte „King For A Day“ warf ja schon seine Schatten voraus und präsentiert BATTLE BEAST im Längen poppiger. Dennoch ist die Nummer ein Hit – oder vielleicht auch gerade deswegen. Mit „Beyond The Burning Skies“ nimmt das Sextett wieder etwas Fahrt auf, ohne jedoch das Hitpotential abzulegen. Das ebenfalls im Vorfeld zu hörende „Familar Hell“ ist abermals mit einer gehörigen Popschlagseite versehen. Mit „Lost In Wars“ versucht man für meine Begriffe etwas krampfhaft, sich an Kollegen wie WITHIN TEMPTATION anzunähern. Alleine der „cleane“ und elfenhafte Gesang von Frontfrau Noora zeugt davon. Das Stück ist dramatischer als das komplette restliche Album und zum Glück auch der einzige Versuch in diese Richtung.

Das rockende „Bastard Son Of Odin“ bringt noch einmal Leben in die Bude. Die Midtemponummer „We Will Fight“ hat überlebensgroße Hooks, will aber anfangs so gar nicht zu BATTLE BEAST passen. Dennoch ein Gewinner. Aber es geht noch poppiger: „Dancing With The Beast“ hat allenfalls untermalende Gitarren und die abschließende Ballade „Far From Heaven“ beschließt ein höchst überraschendes Album.

„Bringer Of Pain“ ist das „Turbo“ von BATTLE BEAST, wenn man es so bezeichnen will. Was mussten JUDAS PRIEST seinerzeit für Prügel einstecken – heute ist es eines der wichtigsten Stationen der Briten. Ob das für BATTLE BEAST ähnlich läuft, wird die Zeit zeigen. Böse Zungen werden behaupten, vom BATTLE bzw. METAL BEAST ist nur noch ein schnurrendes Kätzchen übrig. Aber mit neuen Songwritern entstehen nunmal andere Songs. „Bringer Of Pain“ ist weniger Heavy Metal, nimmt dafür aber jede Menge Hitpotential mit ins Programm. Das wird viele neue Fans dazugewinnen, auch wenn ein paar alte auf der Strecke bleiben. So ist es immer, stark ist die Platte allemal. 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

1.    Straight To The Heart
2.    Bringer Of Pain
3.    King For A Day
4.    Beyond The Burning Skies
5.    Familiar Hell
6.    Lost In Wars
7.    Bastard Son Of Odin
8.    We Will Fight
9.    Dancing With The Beast
10.    Far From Heaven

Stefan

CRYSTAL VIPER- Queen pf the Witches

Band: Crystal Viper
Album: Queen of the Witches
Spielzeit: 43:25 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: AFM Records  
Veröffentlichung: 17.02.2017
Homepage: www.crystalviper.com

CRYSTAL VIPER aus Polen gehören mit Sicherheit zur Speerspitze der female fronted Heavy Metalbands aktuell. Aufgrund Gesundheitsproblemen von Fronterin Marta Gabriel musste man nach dem letzten Konzeptalbum „Possession“, was bei uns übrigens nicht komplett überzeugen konnte, eine kleine Pause einlegen.
Nun ist man aber endlich mit dem neuen Album mit dem markigen Titel „Queen of the Witches“ zurück auf der Bildfläche und möchte uns den Staub aus den Boxen pusten! Der Silberling ist erneut ein Konzeptalbum geworden rund um Hexen und dem Bösen und wurde mit einem Cover aus den Schmiede von Andreas Marschall veredelt.
Als Opener begegnet uns der markige Titel „The Witch is Back“. Ein Schrei von Fronterin Marta und ab geht die wilde, klassische Heavy Metalfahrt mit treibenden Drums und krachenden Riffs. Mit an Bord ist logischerweise ein simpler und eingängiger Chorus, von daher können wir hier ein dicken Harken hinter dem ersten Anspieltipp setzen!
Der nächste absolute Anspieltipp erwartet uns an dritter Position mit dem langsamen Stampfer „When the Sun goes down“ welcher ordentliche MANOWAR Anleihen besitzt.
Nach der langsamen Ballade „Trapped Behind“ kreisen wieder sehr amtlich die Metalhämmer bei „Do or Die“, „“Burn my Fire burn“ und „Flames and Blood“ welches den Mitteilteil sehr gut abschließt.
Zu Beginn der letzten Abschnitts wird uns dann mit „We will make it last forever“ ein tolles Duett zwischen Marta und Steve Bettney von SARACEN präsentiert welches den Qualitätspegel ganz klar nach oben ausschlagen lässt!
Und auch der offizielle Abschluss „Rise of the Witch Queen“ wird der Fanschaar definitiv munden! Hier zeigt die Band wieder ihre ganze Oldschool Heavy Metalstärke.
Als Zusatz gibt es dann noch zum Schluss den GRIM REAPER Coversong „See you in Hell“ mit auf die Ohren, wo man auch nicht viel falsch machen kann. Einfach eine gute Umsetzung des Ganzen!

Anspieltipps:

Auf jeden Fall muss ich euch hier “The Witch is Back”, “When the Sun goes down”, “Do or Die”, “We will make it last forever” und “Rise of the Witch Queen” nennen.

Fazit :

Nach dem letzten doch eher schwachen Konzeptalbum „Possession“ ist man nun mit “Queen of the Witches” endlich wieder zurück im richtigen, qualitativ hochwertigen Oldschool Heavy Metal Fahrwasser!
Marta und ihre Mannen dürften mit dem neuen Album eine Menge alter Fans wieder glücklich machen und versöhnen.
So kann es bitte weitergehen! Ganz klare Kaufempfehlung für die angesprochene Zielgruppe!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Witch is Back
02. I fear no Evil
03. When the Sun goes down
04. Trapped Behind
05. Do or Die
06. Burn my Fire burn
07. Flames and Blood
08. We will make it last forever
09. Rise of the Witch Queen
10. See you in Hell (GRIM REAPER Coverbonussong)

Julian

LANCER – Mastery

Band: Lancer
Album: Mastery
Spielzeit: 52:02 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Nuclear Blast Records  
Veröffentlichung: 13.01.2017
Homepage: www.lancermetal.com

Vor zwei Jahren brachten die Heavy Metaller von LANCER ihr zweites Album heraus. Dies war eine klare Steigerung zu deren Debüt und brachte der Band die große Aufmerksamkeit bei Fans und Presse ein die sie sich mühevoll erarbeitet hatten.
So war es kein Wunder das der Branchenriese Nuclear Blast Records aufmerksam wurde und die Truppe unter Vertrag nahm.
Das dritte Album welches dieser Tage erscheint hat den klangvollen Namen „Mastery“ und soll den bislang reinsten und organischsten Sound der Bandgeschichte bieten. Mit der Hilfe von Nuclear Blast sollte den Jungs nun mit dem dritten, wichtigen Album der große Durchbruch gelingen, alles andere wäre ja ein Wunder!
Apropos, drittes Album, drittes Label das muss man als Band auch erstmal schaffen! : )
Aber genug der schnöden Infos, steigen wir mit dem Opener „Dead Raising Towers“ direkt in das neue Album ein. Ohne viel Aufschub steigt man hier direkt krachend ein. Der Gesang ist wie immer extrem hoch, was nicht jedermanns Geschmack sein sollte, und auch ansonsten hat sich nicht viel im Hause LANCER geändert. Der Song ist ein sehr ordentlicher Midtempotrack den man schon nach kurzem nicht mehr aus dem Kopf bekommt!
Nach dem etwas, schwer in die Gänge kommenden „Future Millennia“ geht es beim Titeltrack „Mastery“ wieder deutlich eingängiger und kompakter zur Sache und von daher landet auch dieses Stück Mucke auf unserer Hitliste.
Die nächsten, recht ordentlich tönenden Tracks sind dann „ Iscariot“ und das stampfende „Follow Azrael“. Hier passt die Mischung aus Heavyness und Eingängigkeit wieder recht gut, was man leider von „Victims of the Nile“ zuvor und „Freedom Eaters“ nicht komplett sagen kann.
Danach gibt es leider wieder etwas Durchschnittskost auf die Ohren, vor allem das ruhige „World Unknown“ plätschert irgendwie einfach nur so vor sich hin.
Das flotte „Widowmaker“ und das überlange „Envy of the Gods“ bildet dann das Abschlussdoppel dieser Scheibe, aber auch hier kann man das gute Niveau der Anspieltipps nicht wirklich halten. Schade abschließend wäre hier glaube ich echt mehr drin gewesen!

Anspieltipps:

Dieses Mal gebe ich euch hier “Dead Raising Towers”, “Mastery”, “Iscariot” und “Follow Azrael” mit auf den Weg.

Fazit :

Mein letzter Rezisatz beschreibt das Fazit eigentlich schon ganz gut…hier hat man auf jeden Fall Potential verschenkt! Irgendwie will das Album nicht komplett zünden auch wenn gute Ansätze vorhanden sind und die Band sich wirklich Mühe gibt. Manch Song kommt einfach nicht auf den Punkt!
So bleibt abschließend immerhin noch eine starke Leistung zu verzeichnen, ich hatte hier aber irgendwie definitiv mehr erwartet und der große Durchbruch ist auch hier leider noch nicht zu verzeichnen!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Dead Raising Towers
02. Future Millennia
03. Mastery
04. Victims of the Nile
05. Iscariot
06. Follow Azrael
07. Freedom Eaters
08. World Unknown
09. Widowmaker
10. Envy of the Gods

Julian

AVENFORD – New Beginning

Band: Avenford
Album: New Beginning
Spielzeit: 50:33 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Pride & Joy Music  
Veröffentlichung: 27.01.2017
Homepage: www.avenfordmusic.com

Die Band AVENFORD wurde im Sommer 2012 von Gitarrist Peter Szehoffner und Sänger/Gitarrist Arpie Gamson in Ungarn gegründet. Die Jungs zocken Heavy Metal der sich an die großen Vorbilder der Jungs wie MASTERPLAN, JORN oder IRON MAIDEN orientieren.
In unseren Breitengraden ist die Band noch ein recht unbeschriebenes Blatt, obwohl man 2014 das Debütalbum „Mortal Price“ veröffentlichen konnte.
Nun, da man einen Plattendeal beim deutschen, aufstrebenden Label Pride&Joy Music unterschrieben hat, dürfte dies beim neuen, zweiten Album „New Beginning“ definitiv anders werden!
Auf dem neuen Album findet sich auch ein paar Gastmusiker, von denen die bekanntesten wohl Apollo Papathanasio (Ex FIREWIND) und Roland Grapow (MASTERPLAN) sind. Letzterer zeichnet sich auch für die Produktion verantwortlich.
So, viele Worte vorab, kommen wir daher nun ohne weitere Umschweife zum Opener „Dead or Alive“, wo sich direkt Gast Apollo für den Gesang  verantwortlich zeigt. Nach einer kurzen Einleitung nimmt die Nummer dann so richtig Fahrt auf und begeistert direkt vom ersten Ton! Ein schmissiger Chorus, tolle Melodien und ein bestens aufgelegter Apollo sind hier die Keyfacts des Songs.
Der Beginn ist also schon mal mehr als gelungen, Song Nummer Zwei „Back in Time“, ist da nicht wesentlich schlechter gelungen. Zwar wird die Geschwindigkeit hier ordentlich runter gedrosselt, was das Ganze aber umso interessanter macht wie ich finde! Der Originalsänger Arpie hat eine tolle Stimme die im absolut angenehmen Bereich liegt. Ebenfalls ein Track der direkt auf unsere Hitliste wandert!
Apropos Hitliste, die wird auch bestens gefüllt mit den nächsten Tracks „Assassin“, „Fury Road“ und besonders dem Titeltrack „New Beginning“. Alles Bombetracks die dem geneigten Fan und Hörer eigentlich keine Wünsche offen lassen.
Das dazwischen liegende „Maze of Visions“ ist nur ein instrumentales Zwischenstück, was zwar ganz ok ist, aber nicht großartig hängen bleibt.
Eine bärenstarke erste Hälfte haben wir hier also insgesamt gehabt, mal schauen wie die zweite Hälfte so tönt?
„Overlord“ macht hier den Anfang, welches definitiv der härteste Track der Scheibe ist, ansonsten aber im Vergleich nicht so überzeugen kann.
Viele Keyboards und wieder bessere Melodien gibt es dann mit „Dark Angel“ .
Danach kann aber leider nur noch das abschließende, moderne „Unholy Game“ gefallen. Davor hat man mit „Return from the Land of Emeralds“ einen überlangen zu komplexen und verspielten Track bei dem man den Hörer irgendwann verliert.

Anspieltipps:

Hier sind “Dead or Alive”, “Back in Time”, “Asassin”, “Fury Road” und “New Beginning” auf jeden Fall mehr als einmal hinhörens wert.

Fazit :

Nach der ersten Hälfte der neuen Scheibe von AVENFORD war ich schon komplett in Begeisterung verfallen! Aber leider kann man das Qualitätsniveau nicht komplett bis zum Schluss halten und hat in der zweiten Hälfte doch den ein oder anderen eher durchschnittlichen Song zu viel an Bord.
Nichtsdestotrotz kann man insgesamt hier trotzdem noch von einer starken Leistung sprechen die definitiv ihre Fans wird, davon bin ich überzeugt!
Ein interessantes, abwechslungsreiches Album was den Jungs auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit bringen sollte!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Dead or alive
02. Back in Time
03. Assassin
04. Fury Road
05. Maze of Visions
06. New Beginning
07. Overlord
08. Dark Angel
09. Mask
10. Return from the Land of Emeralds
11. Unholy Game

Julian

HEAVENS GUARDIAN – Signs

Band: Heaven‘s Guardian
Album: Signs
Spielzeit: 57:12 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: Megahard Records  
Veröffentlichung: 27.01.2017
Homepage: www.heavensguardian.com/br

Melodischer Power Metal aus Brasilien ist nichts außergewöhnliches mehr, außergewöhnlich an der aufstrebenden Band HEAVEN‘S GUARDIAN ist aber das man mit einer weiblichen und männlichen Gesangsstimme unterwegs ist und die Band aus insgesamt sieben Mitglieder besteht!
Seit 1997 ist die Truppe aktiv und nun findet das dritte Album „Signs,“ welches vor einiger Zeit schon in ihrer Heimat veröffentlicht wurde, auch den Weg zu uns.
Stilistisch sollte das Album auf jeden Fall für Fans der Bands ANGRA, NIGHTWISH oder BRAINSTORM etwas sein.
Als Opener dient „Religion“. Dieses ist nur ein stimmungsvolles, instrumentales Intro mit etwas sprachlicher Einleitung. Hier können wir also noch keine wirkliche Qualitätsangabe herausfinden.
Der nächste Songs „Time“ liefert da schon einen etwas besseren Eindruck. Eine schöne Mischung aus roughen männlichen und angenehmen weiblichen Gesang erwartet uns hier und auch ansonsten geht dieses Midtempostück aufgrund seiner Melodien und des Chorus ganz gut ins Ohr!
Das anschließende „Strength“ wird dann größtenteils von dem weiblichen Gesang gestaltet was auch absolut die richtige Entscheidung war, der Song würde sonst nicht so gut klingen, wie er das hier tut.
Episch geht es dann bei „Journey“ zur Sache, leider kommt der Song nur schwer in Fahrt und plätschert irgendwie ohne richtigen Höhepunkt vor sich hin..schade hier wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen!
Bei „Fantasy“ welches den zweiten Abschnitt der Platte eröffnet und auch „Dream“ wird das Ganze aber wieder etwas runder und besser hörbar. Hier kommt man als Fan wieder gut auf seine Kosten.
Danach kann man aber nur noch wenig an das vorherige ordentliche Songmaterial anknüpfen, das Ganze ist eher von durchschnittlicher Natur mit der man heutzutage leider niemand mehr so richtig begeistern kann!
So kann mit Abstrichen in weiteren Verlauf nur noch das abwechslungsreiche „War“ begeistern.

Anspieltipps:

Hier kann ich euch auf jeden Fall “Time”, “Strength”, “Fantasy” sowie “Dream” ans Herz legen.

Fazit :

Aufgrund der zwei Gesangsstimmen ist die Mucke von HEAVEN’S GUARDIAN schon recht interessant, die hier dargebotenen Songs sind es leider nicht durchweg. Hier merkt man einfach das hier doch noch ordentlich Luft nach oben ist!
Daher sollte man als Interessierter auf jeden Fall erstmal reinhören.
Insgesamt eine durchschnittliche Leistung mit entsprechender Benotung.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Religion
02. Time
03. Strength
04. Journey
05. Fantasy
06. Dream
07. Change
08. Passage
09. War
10. Silence

Julian