01. A I, I Wanna Be Your Lover
02. Who You Wanna Be
03. Can’t Lose You
04. Freedom
05. Mexican Mysteries
06. Wild Fire
07. Waiting
08. Calling For Answers
09. Put Your Words Into Action
10. Dragon’s Heart
Spielzeit: 37:15 min – Genre: Hard Rock – Label: 7Hard – VÖ: 15.05.2026 – Page: www.facebook.com/rashpanzer
Mit der Schweizer Band RASH PANZER tritt eine Band in mein Leben, die es schon seit 1979 gibt und die es erfolgreich geschafft hat sich 47 Jahren vor mir zu verstecken. OK 47 Jahre sind es jetzt nicht ganz kommt dem aber sehr nahe, weil ich zu dieser Zeit noch nicht dem Hard Rock verfallen war. Was weiß man über Bands aus der Schweiz, tja, es gibt einige die dem Riffrock der härteren Klänge zelebrieren und diese auch aus dem FF beherrschen. Man nehme die alten Recken von KROKUS, GENOCIDE aus denen SIDEBURN wurde, GOTTHARD und SHAKRA um nur vier bzw. fünf der großen Namen zu nennen, die sich eine große Fanbase erspielen konnten. Ob RASH PANZER die selbe Hörerschaft bedienen kann wird sich in den folgenden 37 Minuten zeigen.
RASH PANZER veröffentlichen mit „Mexican Mysteries“ ihr sechstes Album, leider kann ich keine verlässliche Quelle über die Bandmember finden. Was sich finden lässt (falls diese nicht stimmt bitte ich um Berichtigung), J.Jay Guertchakoff am Mikro, Sam Bredy und Renato Dani an Gitarren, Renato di Paolo an Bass und Popof an der Schießbude. Die Stimme des Shouters ist sehr eigenwillig und eigenständig, bewegt sich in den mittleren Tonlagen und geht gelegentlich höher rauf, kann aber auch die tiefen Lagen bedienen. Mit dem Bandsound kann die Stimme harmonieren, einzig die Verzerrung in manchen Songs hätte nicht sein müssen. Beide Gitarren geizen weder mit Härte noch Riffsalven, der Bass kommt als gleichberechtigter Partner der 6-saitigen rüber. Die Drums sind sehr auffällig und mit viel Energie ausgeführt.
RASH PANZER spielen riffbetonten Hard Rock der sehr viel Energie mitbringt und sich dabei nicht verstecken muss. Man merkt der Band die Jahrzehnte lange Erfahrung an und die kann mit einigen guten bis sehr guten Songs glänzen. Gewisse parallelen zu den oben erwähnten Bands sind durchaus vorhanden, die selbe Klientel kann auch problemlos bespaßt werden. RASH PANZER befinden sich zwar nicht auf dem selben Level wie die Vergleiche, sind aber auch nicht sehr weit entfernt und spielen mit ihrer Art des Hard Rocks fast in der selben Liga mit.
Jungs erlaubt mir die Frage: Warum ist die Party im 21. Jahrhundert nach nur 37 Minuten zu Ende? Im digitalen Zeitalter sollten über 40 Minuten ohne Problem realisierbar sein. Für die kurze Laufzeit gibt es einen leichten Punkt Abzug.
„A I, I Wanna Be Your Lover“ das Album beginnt beschwingt, „Who You Wanna Be“ wow es hagelt Riffexplosionen am laufenden Band, im Solo herrscht ein kleines Chaos – beim Mastering muss was schiefgelaufen sein, mein Kopfhörer rauscht und brummt am Ende wie Sau. „Can’t Lose You“ sie können auch melodische und eingänge Hits – hier stört nur die verzerrte Stimme, „Freedom“ ein cooler Rocker mit Potential für Dauerrotation im Radio. „Mexican Mysteries“ es wird mit sehr viel Melodie gearbeitet, „Wild Fire“ hier ist die Luft ein wenig raus. „Waiting“ der Anfang gelingt eher holprig bis zum ersten Refrain, ab da wird es runder, „Calling For Answers“ hier schimmern die frühen 80er voll durch. „Put Your Words Into Action“ ein deftiger Rock N Roller, „Dragon’s Heart“ zum Schluss gibt es eine Ballade mit epischen Momenten.
Balle















