01. Time Bomb
02. Tailspin
03. I Got To Move
04. Rowdy Days
05. Icarus
06. Midnight Woman
07. Break These Chains
08. Born To Do
09. Rock N Roll
10. Ramblin‘ Jones
11. Monsters
Spielzeit: 46:49 min – Genre: Country / Southern Rock – Label: Wiggy Thump Records – VÖ: 26.09.2025 – Page: www.facebook.com/whiskeymyers/
Welch Ankündigung für ein Album: „WHISKEY MYERS neues Album „Whomp Whack Thunder“ ist so heiß, wie der Sommer gern wäre!“ – Wow was für eine Wortwahl. Mal abwarten ob die Vorschusslorbeeren auch verdient werden können. Eine feste Größe im Southern Rock Sektor die WHISKEY MYERS kommen mit einem neuen Album über den Atlantik gerauscht und wollen für mehr Stimmung und heiße Spätsommer – Herbst Abende sorgen als der versauteste Sommer seit Anbeginn der Zeitrechnung.
Also ab geht die wilde Fahrt in den Süden der US of A, nach der Ankündigung folgen noch folgende Worte: „Entstanden ist das Machwerk in den Pinienwäldern von Ost-Texas und ist geprägt von der Seele Nashvilles während eines intensiven dreiwöchigen Aufenthalts mit dem renommierten Produzenten Jay Joyce“. Die Rede ist von Machwerk und Ost-Texas, das ließt sich schon mal wie ein Volltreffer, da darf man gespannt sein was den Hörer erwartet.
Was also erwartetet den Hörer auf dem Album mit dem Titel „Whomp Whack Thunder“? Es gibt eine Whiskey getränkte Stimme die ideal zum Southern Sound passt, außer sie wird verzerrt ober mit Hall und Echo in die Enge getrieben. Die Stimme hat auch ohne die Spielereien genug Power und diese Fisimatenten nicht nötig. Die beiden Griffbrett Hexer verstehen ihr Handwerk und sorgen für Druck bis zur letzten Haarspitze an Stellen wo die Sonne nicht hinkommt, es sei denn man ist Freikörper Kultureller Anhänger. Die Tasten sind entweder im Orgel, Hammond oder Piano Stil ausgeführt und lassen das Ganz klassisch und wirklich Southern like aussehen. Die Drums sind genau das was sie sein sollen und spielen den in den Hintern tretenden Antreiber ohne Gnade.
Die MYERS haben mit „Whomp Whack Thunder“ eine astreine Punktlandung im Southern Rock hingelegt, ohne große Umwege zu gehen hauen die Jungs Riffsalven nach dem anderen raus um die Melodien fast schon göttlich wieder zu geben. Bei jedem Song ist die Melodie sofort ab dem ersten Akkord da und verbreitet ein breites Lächeln auf den Lippen. Vergleichen kann man die MYERS mit diesem Album am besten mit den leider in die ewigen Jagdgründe abgetauchten und göttlichen DOC HOLLIDAY, THE GEORGIA THUNDERBOLTS, MOLLY HATCHET und der Legende schlecht hin LYNYRD SKYNYRD. Die MYERS schlagen genau in die selbe Kerbe des Kavallerie Säbels, und das ist auch gut so, das dieses Genre weiter lebt und nicht wie DOC HOLLYDAY in die ewigen Jagdgründe entschwindet.
Ein Album für eine Grillparty mit Motto Southern, Biker oder Swamp Rock der besten Sorte, bei Biker Treffen sollte das Dingens sehr viel Anklang finden.
„Time Bomb“ ein cooler Einstieg in das Album, nur die verzerrte Stimme müsste nicht sein, „Tailspin“ geht sehr schnell ins Ohr und bleibt lange drin. „I Got To Move“ was für ein geiler Song ein Highlight vor dem Herrn, bestens fürs Radio geeignet, „Rowdy Days“ eine Ballade die mir seltsam bekannt vorkommt. „Icarus“ erinnert in den Strophen an KIDD ROCK – bis der Refrain kommt, ab da geht das Ding sofort ab wie eine Chilischote in der Arschritze, „Midnight Woman“ macht Laune, ein weiteres Highlight mit geilem Blues Riffing. „Break These Chains“ ein weiterer Geniestreich unter der Rebellenflagge, „Born To Do“ eine Südstaaten Ballade nach Mass. „Rock N Roll“ der Anfang hört sich nach indigenem Kriegstanz an – und mutiert im Refrain zum starken Rocker während die Strophen mit Drama an Spannung aufbauen „Ramblin‘ Jones“ ein Rocker wie er im Lehrbuch stehen sollte, „Monsters“ ein coole Ballade die ein wenig an CAT STEVENS erinnert.
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