OUTLAW BLOOD – Outlaw Blood

Trackliste:

01. Tower Of Love
02. Body And Soul
03. Last Act
04. Sink My Teeth
05. Every Day I Die
06. Soul Revival
07. I’m N Shock
08. Red Hot N Blue
09. Slave To Love
10. Fall Thru The Cracks
11. Hollywood Babylon

Spielzeit: 46:29 min – Genre: Hard Rock – Label: ATCO / Bad Reputation – VÖ: 1991 / 2024 – Page:

Man schrieb das Jahr 1991 und eine Kombo aus den USA machte sich auf den großen Wurf mit ihrem einzigen gleichnamigen Album zu landen. Ich kenne das genaue Datum nicht, aber da der erhoffte Erfolg ausblieb denke ich mal dass das Album nach NIRVANAs „Nevermind“ Album veröffentlicht wurde. Dieses Album ging leider – wie so viele andere – durch NIRVANAs neuen Sound der ab „Nevermind“ angesagt war unter, den dann jeder hören wollte und der Markt für traditionellen Hard Rock über Nacht zu Grabe getragen wurde. Trotzdem wurden noch sehr viele starke Alben im Bereich AOR / Melodic / Hard Rock in die Läden gebracht, nur fanden die damals kaum einen Käufer. Dieser Umstand ist sehr schade da sehr talentierte Musiker nicht die Anerkennung bekamen, die sie verdient hätten und ein Dasein im Schatten fristeten. Dieses Schattendasein traf auch OUTLAW BLOOD, allerdings gab es letztes Jahr einen Re-Release vom französischen Label Bad Reputation und das Album erfuhr eine Wiederauferstehung aus dem dunklen Schatten von damals.

Zu den fünf Musikern gehörten Marc McCoy am Mikrofon, Marti Frederiksen und Rick Harchol an den Gitarren, den Tieftöner bediente Nick Parise und die Drumsticks schwang Larry Aberman. Produziert wurde das Album von der Band und keinem geringerem als JEFF PARIS, was für einen Trockenen aber duften Sound sorgte. Außer Frederiksen und Aberman trat keiner der Musiker meines Wissens mehr in Erscheinung. Beide wirkten bei unterschiedlichen mehr oder weniger bekannten Acts mit. Marc besitzt eine Stimme die wie gemacht für Hard Rock zu sein scheint. Von der Range bewegt er sich irgendwo zwischen Steven Tyler, Michael Anthony Franano von THE FRONT die ich auch schon vorgestellt habe, Richard Black (SHARK ISLAND) und in manchen Momenten bei BILLY IDOL. Auf jeden Fall bringt die Stimme herrlich viel Dreck mit und durch Marcs vorlaute Art zu singen ergibt es einen Volltreffer. Die Gitarren sparen nicht mit Riffsalven, genau in der richtigen Härte geht es voran. Der Bass könnte ein wenig mehr Schmackes vertragen, aber nur wenn man penibel ist. Die Drums geben alles was die Bespannung hergeben bevor sie von der Belastung verursacht die weiße Fahne schwenken. Die Produktion klingt trocken und ohne viel Spielerein, genau das Richtige für dreckigen Hard Rock. Das Cover-Artwork passt wie es nur wenige tun zum Inhalt des Albums.

Vergleichen kann man OUTLAW BLOOD am besten mit ROADHOUSE, AEROSMITH, CATS IN BOOTS, ASPHALT BALLET, BACKBONE SLIDE, BLONZ, BROTHER CANE, SHARK ISLAND, DIRTY BLONDE, DIRTY LOOKS, ELECTRIC SUICIDE, THE FRONT, HEAVY BONES, JESSE STRANGE und noch sehr viele mehr die leider bis auf ein paar Ausnahmen nie über einen Insider, Geheimtipp Status oder Mundpropaganda hinausgekommen sind. OUTLAW BLOOD schaffte es mühelos gegen die ganz großen im Biz anzustinken ohne dabei als Loser hervor zu gehen. Das Album hat alles was ein Hard Rock Album ausmacht, geile Songs, Melodien, eine dreckige und vorlaute Stimme, geniale Instrumentierung und eine Top Produktion. Leider veränderte NIRVANA 1991 über Nacht das Musikgeschäft grundlegend und nicht zum Vorteil für die die gute Rock oder Hard Rock Mucke hören wollten. Als Kopie der genannten Vergleiche sollte man OUTLAW BLOOD nicht sehen, aber sie machen genau diese Art von Musik wie auch die Vergleiche mach(t)en. Das Album hält problemlos den Test der Zeit stand und ist in 35 Jahren kein Stück gealtert.

Ein Album das damals alles mitbrachte was der Rocker hören wollte, nur eben um ein paar Jahre zu Spät veröffentlicht. Wäre dieses Album in den 80ern erschienen hätte OUTLAW BLOOD eine ernst zu nehmende Konkurrenz für AEROSMITH und Co dargestellt. Also eine gerechtfertigte Vorstellung in der RG-Zeitmaschine. Wer sich angesprochen fühlt, schnell zum Plattendealer des Vertrauens gesprintet und OUTLAW BLOOD besorgt.

„Tower Of Love“ ein sehr guter Start ins Album mit einem kleinen Hit, „Body And Soul“ der nächste Hit bahnt sich an, mit traumhaft geilem Refrain. „Last Act“ fängt an als wenn Blues den Southern Rock geküsst hätte und eine Verbindung mit Hard Rock eingegangen wäre, „Sink My Teeth“ es wird flott drauf los gerockt und rollt. „Every Day I Die“ eine traumhafte Powerballade die in den 80ern die vorderen Plätze der Top 10s gestürmt hätte, „Soul Revival“ ein sehr flotter Rock N Roller im besten ASPHALT BALLET Stil. „I’m N Shock“ ein weiteres Highlight, „Red Hot N Blue“ die Jungs konnten es einfach nicht lassen einen Kracher nach dem anderen einzutüten. „Slave To Love“ und noch so ein verdammt geiler Rocker der in den 80ern die Hitparaden blockiert hätte – die unangefochtene #1 des Albums, „Fall Thru The Cracks“ und noch so ein eingängiger Rocker der alles umreißt was im Weg steht, „Hollywood Babylon“ zum Schluss gibt es noch einen schnellen Rock N Roller.

Balle

BEAU NASTY – Dirty, But Well Dressed (RG-Zeitmaschine)

Trackliste:

01. Shake It
02. Goodbye Rosie
03. Gimme Lovin’
04. Paradise In The Sand
05. Dirty, But Well Dressed
06. Love To The Bone
07. Gemini
08. Piece Of The Action
09. Make A Wish
10. Love Potion #9

 

Spielzeit: 40:21 min – Genre: Hard Rock – Label: CBS/WTG – VÖ: 1989 – Page:

Man schrieb das letzte Jahr meines Lieblings Jahrzehnts in Zahlen ausgedrückt 1989 und eine unbekannte Band zog aus um die Welt im Sturm zu erobern. Leider misslang dieses Unterfangen und BEAU NASTY fristen mit ihrem einzigen Album „Dirty, But Well Dressed“ ein Schattendasein als Geheimtipp, wenn man sich die Preisentwicklung des Albums in der Vergangenheit ansieht ging die steil nach oben, bis das französische Label Bad Reputation 2022 auf die Idee kam dem Album einen Release zu spendieren. Ob die Bad Reputation Veröffentlichung besser klingt kann ich nicht bewerten da ich nur die original CD von damals im Schrank stehen habe, die Tracklisten unterscheiden sich jedenfalls nicht.

Zur Band gehörten Anno 1989 Mark Anthony Fretz am Mikro, George Bernhardt und Brian Young an den Gitarren, Doug Baker am Bass und kein geringerer als das Biest Mike Terrana an den Drums. Was macht also BEAU NASTY mit diesem Album zum Klassiker der es Wert ist in die Zeitmaschine zu kommen. Ich sage mal so, hier wird dem Hörer einfach der Hintern nach Strich und Faden versohlt das er vier Wochen nicht sitzen kann. Will heißen die Jungs rockten das die Schwarte krachte, in bester nordamerikanischer Art und Weise wurde im 80er Stil voll auf die Glocke gezielt und dabei auch mehr als ins Schwarze getroffen.

Die stimme von Mark klingt sowas von kaputt, kaputter geht fast nicht mehr außer man heißt Lemmy The Kilmister, aber diese Stimme ist schon mehr als nur kaputt, passt aber gerade deshalb ideal zum Dirty Hard Rock von BEAU NASTY. Die Stimme liegt irgendwo zwischen Lemmy, Brad Sinsel (TKO, WAR BABIES), Tom Kiefer (CINDERELLA), Vicki James Wright (JOHNNY CRASH) und mit Kreide benetzte Stimmbänder eines Schweins das sich laut quiekend beschwert. Und genau aus dieser Mixtur besteht Marks markante und einzigartige Stimme, vorlaut und frech singt, schreit, raunzt und was weiß ich was sonst noch, sich Mark durch die Songs ohne dabei auch nur ein Dezibel an Kraft zu verlieren. Die Gitarren hauen die Riffs raus, ohne Gnade wird Riff auf Riff aus den Boxen gejagt um sämtliches Ungeziefer aus der Bude zu vertreiben, ein Kammerjäger wird bei solcher Mucke überflüssig, es sei denn man hat Kutten tragende Headbanger unter den Untermietern. Der Bass hat kraft und gibt bestimmend den Takt vor, Mike war damals schon ein Biest an den Sticks und verhaut die Felle mit einer Intensität die nicht viele Schlagzeuger aufweisen können.

Mit sehr viel Energie und auch der nötigen Melodie geht Song um Song sofort als zündende Pershing Rakete ins Gehör um dort eine gewaltige Klangexplosion zu erzeugen. Am besten passt ein Vergleich von BEAU NASTY mit WAR BABIES, CINDERELLE, SAINTS & SINNERS, JESSE STRANGE, JOHNNY CRASH die neueren Alben von RON KEEL und dem Debüt von ASPAHALT BALLET. Als Klon oder Kopie der genannten Bands kann man BEAU NASTY auf keinen Fall bezeichnen dafür ist Marks Stimme zu auffällig und die Band einfach zu stark. Die Songs bekommen durch eben Marks Stimme einen sehr dreckigen und versauten Anstrich der auch auf jedem Motorrad, US-Car Treffen, in Rockdiscos und auf 80er Partys für die beste Stimmung sorgen würde. Für mich der ideale Soundtrack für eine Grillparty unter Rockmaniacs und Beispiel was die 80er Außergewöhnliches zu bieten hatten.

Als Fazit kann man nur bedauern das BEAU NASTY nach dem Debütalbum nichts mehr veröffentlicht haben, wer weiß zu welchen Glanztaten die Jungs noch fähig gewesen wären. Kleiner Tipp, nicht auf das total beknackte Cover reinfallen!

„Shake It“ verpasst einem gleich am Anfang einen Magenschwinger der gesessen hat, „Goodbye Rosie“ spielt den zweiten Hinternaufreißer. „Gimme Lovin’“ macht mit den Tritten in den Hintern gleich mal weiter, „Paradise In The Sand“ eine starke Powerballade mit allem was dazu gehört. „Dirty, But Well Dressed“ rotzfrecher Hard Rock voll auf die Nuss gehend, „Love To The Bone“ cooler geht fast nicht, hätten CINDERELLA auch nicht besser hinbekommen. „Gemini“ was für eine Bombe die sofort im Gehör in die Luft geht und jede Skala sprengt, ein Hit, Tanzflächenfüller einfach ein Aushängeschild für Hard Rock aus den 80ern, „Piece Of The Action“ kein bisschen schlechter als der direkte Vorgänger. „Make A Wish“ eine sehr coole Ballade, wurde 1992 von JESSE STRANGE auf deren Debütalbum erneut veröffentlicht, „Love Potion #9“ haut dem Hörer noch mal alles entgegen was die Band aufzubieten hat.

Balle

THE BARDOGS – Southern Soul

Band: The Bardogs
Album: Southern Soul
Spielzeit: 48:27 min
Stilrichtung: Classic Rock
Plattenfirma: Bad Reputation
Veröffentlichung: 04.07.2021
Homepage: www.facebook.com/thebardogsbali/

Bad Reputation mausert sich zu einem richtigen Geheimtipp, nach einigen Rereleases von STINGRAY, JAGGED EDGE UK, HOUSE OF LORDS und noch einige andere mehr, deren Vorliebe für Bands aus Australien hat schon einige gute Scheiben hervorgebracht. Nun kommen wahre Exoten THE BARDOGS aus Sumatra, Indonesien, dieses Land ist nicht wirklich für gute Rockmusik bekannt, aber denkt man mal an GIRISH & CO warum nicht die Landkarte erweitern, was da auf dem Album zu hören ist kann sich sehen lassen. Vom Label als Southern Rock angekündigt, dem kann ich nur bedingt zustimmen, ich würde sagen eine Classic Southern Blues Rock Scheibe passt besser.

Gegründet wurde die Band als Coverband von den seit Kindertagen befreundeten Paul an Mikro und Gitarren, Deni am Bass und Romi an Drums, 2016 dazu gekommen ist Weldi an Gitarre. Die Songs kommen mit einer Lässigkeit aus den Boxen, umschreiben lässt sich der Sound nicht wirklich ich versuche es mal mit einer Mischung aus ALLMAN BROTHERS, JOE BONAMASSA und dem Einfluss von GARY MOORE und ZEPPLIN mit einem größerem Hang zum Blues als zum Southern Rock. Manche Songs sind durch die Bluesnote schwermütig aber dennoch sehr gut hörbar. Im großen und ganzen macht das Album Spaß und überzeugt, man könnte meinen man hört eine Band aus dem Süden der Staaten als eine Band aus Indonesien.

„Sail Away“ ein flotter Blueser, „Step Back“ lässiger Classic Rock. „Reality“ langsamer und cooler Southern Rock, „It’s Over“ ein kräftiger Blueser. „Aint Gonna Look Back“ Southern Rock mit Funkelementen, „Colorado“ ein Hyprid aus Blues und Southern Rock. „Corona“ ein Bluessong mit Southern Rock Touch, „Misunderstood“ lässt den Blues wieder von der Kette. „After Midnight“ Southern Rock mit leichtem Blues Touch, „Loving You“ könnte ein angebluester Funsong von den BEATLES sein kommt geil zum Abschluss.

Fazit:

Eine sehr gute Scheiben präsentieren die aus Indonesien stammenden Musiker, Paul hat die richtige Stimme für diese Art des Rock, die gesamte Band überzeugt und bekommt von mir eine Wertung von 8 Sternen.

 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Sail Away
02. Step Back
03. Reality
04. It’s Over
05. Ain’t Gonna Look Back
06. Colorado
07. Corona
08. Misunderstood
09. After Midnight
10. Loving You

Balle

TY COATES‘ BOMBERS – Man Down

Band: Ty Coates‘ Bombers
Album: Man Down
Spielzeit: 37:44 min
Stilrichtung: Rock / Country Rock
Plattenfirma: Bad Reputation
Veröffentlichung: 16.06.2021
Homepage: www.http://tycoates.com.au/

TY COATES‘ BOMBERS aus Australien, gehen aus der Band THE BOMBERS hervor, die 1989 das sehr gute Hard Rock Album „Aim High“ am Start hatten. Nun wird unter leicht verändertem Namen und fast kompletten Besetzungswechsel, von der Urbesetzung ist nur noch Frontmann Tyrone Coates übrig der nun auch den Bandnamen ergänzt. Geboten wird eine Mischung aus Rock und Country Rock, sehr gut und auf den Punkt gebracht. In manchen Momenten erinnert TY COATES‘ BOMBERS an BRUCE SPRINGSTEEN, die neueren Scheiben von RON KEEL in soft, BRYAN ADAMS, TOM PETTY und JOHN MELLENCAMP mal härter mal flotter oder mit Country Flair ab und zu kommt mal ein wenig Rock N Roll Stimmung auf. Diese Mischung macht unheimlich Spaß und kann gefallen, der Fuß wippt automatisch im Takt mit, animiert zum mitgehen und rockt munter und fröhlich drauf los. Die Titel sind ohne Ausnahme eingängig und gehen sofort in die Ohren.

Anspieltipps kann man das gesamte Album nehmen, die gute Laune die dieses Werk verbreitet ist sehr gut geraten.

Fazit:

Ein geiles Rockalbum aus Australien das gute Laune verbreitet kommt bei mir auf eine Wertung von 8,5 Sternen.

 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Phoenix
02. Man Down
03. Any Other Way
04. No Danger
05. Sons Of Anzac
06. Get To Know Yourself
07. Slave To The Booty
08. Get Up And Get It On
09. From A Distance
10. Burn Down The Neighbourhood

Balle

TRUCKER DIABLO – Tail End Of A Hurricane

Band: Trucker Diablo
Album: The Tail End Of A Hurricane
Spielzeit: 54:05 min
Stilrichtung: Hard Rock
Plattenfirma: Bad Reputation
Veröffentlichung: 07.05.2021
Homepage: www.facebook.com/TRUCKERDIABLO/

 

Die im Jahr 2008 von vier Freunden gegründet und aus Nordirland stammende Band TRUCKER DIABLO stellt ihr mitlerweile fünftes Album in die Regale. Die Vorgänger sind mir nicht bekannt aber was auf diesem Album geboten wird kann sich ohne Ausnahme hören lassen. Der Hard Rock klingt nach von Schweiß triffenden Shirts und abgerockten Gitarren an denen durch die schwerstarbeit an den Saiten der Lack abbröckelt. Der Sound ist von den 80ern inspiriert, gefällt sehr gut und erinnert an GARY MOORE, THIN LIZZY, BLACK STAR RIDERS und aktuelle RICKY WARWICK mit modernem Anstrich ohne dabei das Hauptaugenmerk zu vernachlässigen, dem sehr guter Hard Rock mit viel Melodie.

Eröffnet wird mit “BTKOR” ein kräftiger und moderner Hard Rocker, “I Am Still Alive” ein erstes Highlight sehr guter Rocker. “Rock Kids Of The 80’s” könnte aus genau diesem Jahrzent stammen ein weiteres Highlight, bei den ersten Takten von “Don’t Hold On To Hate” fallen mir die SCORPIONS ein, bei “Set The Night On Fire” kommt Partystimmung auf und ich muss an Highschool Komödien aus den 80ern denken, starker Song der genau das Feeling der 80er in die Neuzeit teleportiert und gute Laune verbreitet. “Tail End Of A Hurricane” der Bandname ist Programm, wie ein Truck der sich unaufhaltsam auf seinem Weg über den Highway To Hell befindet, Brachialriffing mit Uptempobeats kommt gut. “Insects” ist Hart Rock mit rotziger Punknote, “The Edge Of Tonight” besticht mit geilen Gitarrenläufen und setzt Akzente. “The Trade” fängt langsam und leise an um dann ab Minute 1:05 zu einem Stampfer zu mutieren und mit Vollgas eine Straßensperre durch zu brechen, “This Burning Heart” hart, intensiv und melodiös gehört zu den Highlights. “Woostock In Vietnam” sorgt für gute Laune, “Slow Dance” kommt gut an, “Bury The Ocean” ein moderner Rocker.

Fazit:

Die vier werfen ein Langeisen ins Feuer das es in sich hat, ich vergebe eine Bewertung von 8,5 Sternen.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. BTKR
02. I Am Still Alive
03. Rock Kids Of The 80’s
04. Don’t Hold On To Hate
05. Set The Night On Fire
06. Tail End Of A Hurricane
07. Insects
08. The Edge Of Tonight
09. The Trade
10. This Burning Heart
11. Woodstock To Vietnam
12. Slow Dance
13. Buy The Ocean

Balle