220 Volt – Eye To Eye (RG Zeitmaschine)

Band: 220 Volt
Album: Eye To Eye
Spielzeit: 42:29 / 50:38 min
Stilrichtung: Melodic Hard Rock
Plattenfirma: Epic CBS Records / Power Play Records / EPC / Music On CD
Veröffentlichung: 1988 / 2003 / 2015 / 2021
Homepage: www.facebook.com/220VoltOfficial/

 

Man schrieb das Jahr 1988 und die Schweden von 220 VOLT veröffentlichten ihr fünftes Album. Dabei waren damals Joakim Lundholm am Mikrofon, Peter Olander und Mats Karlsson an Gitarren und Backing Vocals, Mats zusätzlich noch Keyboards, Mike Larsson am Bass und Peter Hermansson an Drums.

“Eye To Eye” gehört mit Sicherheit zu den besten Alben des Melodic Rock der 1980er und trägt zu Recht den Titel Klassiker. Die fünf schwedischen Boys bewiesen das ihr Heimatland zu den wenigen Länder gehört in denen große Talente beheimatet sind und in der Lage sind mitreißende Musik zu komponieren und im Studio aufnehmen können. 220 VOLT was für ein Bandname, welche Power die fünf auf Kunststoff gebracht haben. Nach TREAT, EUROPE und dann schliesslich mit der Veröffentlichung des Debüts von ALIEN und diesem Album gelang Schweden 1988 der Aufstieg in den Rockolymp und sie sind kein bischen leise, aber auch Dänemark, Norwegen und Finnland haben einige Granaten am Start die den einen oder anderen Klassiker oder kommenden Klassiker aufgenommen haben. Ich hab schon mit einigen schwedischen Musikern über das Thema Rockmusik und Schweden diskutiert und bei allen kam das Fazit heraus das die geografische Lage im Norden Europas, die frühe Förderung von Talenten im Kunst- und Musikbereich ihren Teil dazu beitragen. Und das der Erfolg von ABBA sicher auch einiges damit zu tun hat, den Erfolg der vier, die Art wie ABBA Songs komponiert haben, die Art und Weise wie die Songs aufgenommen wurden all das trägt zum Erfolg oder die Leichtigkeit bei die schwedische Musiker besitzen geile Songs zu schreiben, aber auch die Musiker die diese Songs mit ihrer obercoolen gefühlvollen Art einspielen und auf die Hörerschaft loslassen.

Wenn ich so darüber Nachdenke fällt mir keine schlechte Band aus den skandinavischen Ländern ein, vielmehr fallen mir sehr viele ein die man zu den Top Künstlern zählen darf. Darunter befinden sich eben 220 VOLT, TREAT, EUROPE, LEVITICUS, ALIEN, BAD HABIT, BAI BANG, ACES HIGH, EYES SE, PROUD, DYNASTY, WIG WAM, AMMUNITION, PERFECT PLAN, KENT HILLI, AGE OF REFLECTION, PRETTY MAIDS, SKAGARACK, B-JOE, BATTLE BEAST, BLONDE ON BLONDE, BONAFIDE, BOYCOTT, BROTHER FIRETRIBE, DREAM POLICE, EVENRUDE, ZERO NINE und noch viele mehr könnte man noch beliebig in die Länge ziehen. Alle nicht von mir aufgeführten Top Acts der Vergangeheit und Gegenwart mögen mir bitte verzeihen das ich diese nicht erwähnt habe.

Nordamerika, Schweiz, Frankreich, Großbritanien und Irland, Deutschland und sogar Österreich haben auch einige starke Top Acts zu bieten aber Skandinavien ist schon ein besonderer Fleck auf der Rocklandkarte und deshalb auch zu Recht im Rockolymp zu finden. Nordamerika kann mit der Größe Kanadas und der USA punkten und auch da gibt es einen ganzen Haufen Talente vor allem aber auch sehr viel unbekannte Acts wie etwa KIP MOORE, COREY MARKS und BRANTLEY GILBERT die im Countryrock sehr umtriebig sind und sehr gutes Material am Start haben. Oder meine persönlichen Lieblinge und Geheimtipp THE BRANDOS die mit ihrem Mix aus Folk, Country, Rock und Hard Rock einen roughen Rock kreiert haben der seines gleichen sucht und überzeugt.

Aber wieder zurück zu 220 VOLT die fünf zünden ein Feuerwerk das einem die Tränen vor Begeisterung in die Augen treibt, als Soundtrack für eine geile Radioshow geradezu prädestiniert wäre. Leider wird das ein ewiger und unerfüllter Traum bleiben das die öffentlich rechtlichen Anstalten so geile Mucke in ihr Programm aufnehmen. Eher “Haut der Yeti dem Rübezahl im Neandertal eins auf die Klocke” oder tauen die Polkappen komplett auf und gleichzeitig frieren alle Ozeane des Planeten ein und bilden eine hunderte Meter dicke Eisschicht bevor die Anstaltfuzzis begreifen das gute Musik nicht nur aus dem Dünnschiss von irgendeinem Boxenhüpfer besteht der unfähig ist seine Hose richtig anziehen zu können. Ich für meinen Teil habe noch keinen Kuttenträger oder Rocker gesehen der seine Hose auf Halbmast trägt und der Bund fast auf höhe der Kniekehlen hängt, das die vorhandenen Arschgeweihe oder das Bauarbeiterdekollete zu sehen ist. Nee also wirklich was da den Hörern von den Programmvernichtern zugemutet wird ist für meine Ohren Körperverletzung, und für so einen Kack zahlen wir Rundfunkgebühren, sinnloser kann man sein Geld nicht verbraten als bei den Vereinen sowie der Steuer und dem Rentensystem bei dem der Einzahler immer der Verlierer sein wird.

So genug Dampf abgelassen lieber noch mal “Eye To Eye” gehört und an eine Vergangenheit erinnert werden in der man noch nicht über 60 Öcken für eine volle Tankfüllung abdrücken musste, ich kann mich noch erinnern damals für einen vollen Tank in meinem Ford Granada mal knappe 60 Deutsche Qualitäts Mark gezahlt zu haben und am Wochenende in der Disco genügten 50 DM für einen Rausch, heute muss man erst den ganzen Schuppen kaufen bevor man einen sitzen hat. Wäre das ein Ding sich zu der Mucke der erwähnten Bands und auch zu diesem Album vollaufen zu lassen. Da bekomme ich verdammt großen Durst auf meinen damaligen Lieblingsdrink JackyCola oder eine scharfe Goasn mit Asbach und das alles bis der Arzt kommt oder man nicht mehr fähig ist die Playtaste am Player zu drücken. Boahhhhh wäre das geil einfach mal wieder richtig mit Friends abfeiern. Was wäre da besser als “Eye To Eye” aus den Boxen dampfen zu lassen, Melodie, Power, scharfe Gitarrenläufe, ein Bass den man wahrnimmt, Vocals die diese Bezeichnung verdienen, die Keys halten sich vornehm im Hintergrund und der Berserker an den Sticks treibt zur nächsten Wickingerschlacht an als würde es keinen Morgen geben.

“The Harder They Come” ein fettes Highlight genaus so muss Melodic Hard Rock klingen, fett fetter Voltig traumhaft geil, “I’m On Fire” ein geiler Uptempo Song. “Beat Of A Heart” geilster gefühlvoller Melodic Hard Rock, “Eye To Eye” noch ein Highlight geiler Skandirock. “Love Is All You Need” eine Ballade mit viel Gefühl, “Live It Up” wieder ein Vollgasrocker. “Dog Eat Dog” besticht durch schräges Gitarrenspiel, “Dangerous” macht keine Gefangenen ein Parade Song und Hymne für den Rock. “Still In Love” noch so ein gefühlvolles Ding geile Ballade, “Money Talks” haut ein Riffing raus, geil. “On The Other Side” die nächste Highlighthymne mit fetten Chören, “Criminal” einer der beiden Bonüsse passt wie die Faust aufs Auge zu den Songs, der nächste Bonus ein Remix von “Still In Love” genauso geil wie die original Version.

Fazit:

Ein Schweinegeiles Album aus einer schweinegeilen und unbeschwerten Zeit aus meiner Erinnerung, ich glaube das es nicht viele Leute aus meiner Generation gibt die die 1980er erfahren durften, die behaupten die 80er wären nicht die Geilste Zeit in ihrem Leben gewesen. Und aus dieser Zeit kommt dieses Goldstück ein heiliger Gral der Rockgeschichte einfach skandinavisch obercool und dermassen stark das auch heute noch meine Wände wackeln wenn ich zu dem Album meinen Amp die Sporen gebe. Und hier meinen Dank an meine Ex die mir das Album vorgespielt hat. Den ich kannte das Album bis 1991 nicht, aber ab da war ich hin und weg von dem Ding. Leute das Ding ist momentan wieder für einen bezahlbaren Tarif zu haben, zugreifen und Bauklötze staunen bevor der Preis wieder durch die Decke geht.

 

Trackliste:

01. The Harder They Come
02. I’m On Fire
03. Beat Of A Heart
04. Eye To Eye
05. Love Is All You Need
06. Live It Up
07. Dog Eat Dog
08. Dangerous
09. Still In Love
10. Money Talks
11. On The Other Side
12. Criminal (Only on Rerelease 2003 und 2015)
13. Still In Love (Only on Rerelease 2003 und 2015)

Balle

VEGA – Anarchy And Unity

Band: Vega
Album: Anarchy And Unity
Spielzeit: 48:37 min
Stilrichtung: Melodic Rock
Plattenfirma: Frontiers Music s.r.l.
Veröffentlichung: 17.09.2021
Homepage: www.facebook.com/OFFICIALVEGA

 

VEGA meine Lieblinge aus dem Italostall kommen mit neuem Album zurück, dem mittlerweile siebten und wollen ein ordentliches Wort im Musikbiz mitreden, sind sie in der Lage dazu, knapp und kurz JA das sind sie. VEGA stehen seit ihrem Debüt für Qualität sei es die Stimme von Nick ist einfach einzigartig und ein Merkmal der Band, aber auch genauso eingängiges Songwriting, Melodien ohne Ende, Gitarren die richtig eingesetzt werden. Keys die ein wenig leiser als die Gitarren gemischt sind aber trotzdem ein Duell nach dem Anderen mit der Axt abliefern ohne dabei unterzugehen. Der Bass haut richtig wummernd durch und die Drums klingen nach einem durchtrainierten, textilfreien und verschwitzten Oberkörper. Also ein ausgewachsenes Rockalbum wie von den Briten nicht anders zu erwarten war.

Zum Lineup gehören Nick Workman am Gesang, Billy Taylor und Marcus Thurston an den Gitarren, Tom Martin am Bass, James Martin am Keyboard und Pete Newdeck am Schlagzeug. Das Songwriting ist VEGA pur ohne irgend einem Trend zu folgen, die Band macht genau das was sie am besten können, sie rocken sich den Arsch ab und ziehen ohne Kompromiss ihr Ding durch. Wieder einmal machen die Boys von der Insel alles richtig, geniale Songs mit, im gegensatz zum letzten Output, Sound der sich ordentlich Luft verschafft und mit Dampf aus den Boxen kommt. Während sich die Schallwellen ihren Weg in die Gehörgänge suchen, wird der Luftdruck im Raum um mehrere Bar erhöht und den Nachbarn Haarausfall spendiert. Ach was solls, ich hab keine Nachbarn und es ist jetzt 00:44 und nochmal die neue VEGA, mit voller Pulle aus den Boxen gejagt das Chefine heute vormittag als erstes zum Scheidungsanwalt rennt und diese einreicht. Was solls Hauptsache VEGA on 10 aus der Anlage dampfen lassen, Scherz beiseite das Ding kann was und sollte jedem der gute Rockmucke auf seiner Vita stehen hat gefallen,

In der zweiten hälfte der 1980er sorgten SURVIVOR, FOREIGNER, EUROPE, TREAT, EVENRUDE, WHITESNAKE, OZZY OSBOURNE, TINDRUM, TNT, AC DC und Co für die musikalische Unterhaltung, heute sind es VEGA und die jungen Wilden und natürlich auch die alten Recken von damals mit ihren Klassikern die für die Mucke verantwortlich sind.

“Beautiful Lie” ein straighter Abgehrocker, “Sooner Of Later” überholt den Vorgänger auf der Linken Spur. “End Of The Fade” ein sehr melancholisch aber denoch saugeiler Rocker, “Ain’t Who I Am” ein typisches Melodicmonster und Highlight von VEGA. Mit “Welcome To Wherever” folgt ein für VEGA so typischer gefühlvoller Rocker der beim ersten hören auf Anhieb gefällt, “Bring The Riot” ein vollgas Rocker. Mit “Live For Me” kommt eine Ballade mit viel herzschmerz und Tränen, “Kneel To You” ein Highlight Rock wie er sein sollte. Bei “Glow” geht das Melodic Rocker Herz auf ein Lehrbuchrocker, “C’mon” macht Laune. “Had Enough” das nächste Highlight zum Albumende, “2Die4” Rock N Rollt sich in den Gehörgang.

Fazit:

VEGA, VEGA und nochmal VEGA beim letzten Album zog ich 9,5, der Sound war da nicht so tolle. Was soll ich für diesen kommenden Klassiker vergeben, mir bleibt nur die 10 zu vergeben, dass Ding kann mehr als nur Lärm verursachen, die Songs bestechen durch ihre Melodieführungen den scharfen Riffs, den unterstützenden Keys, wummer Bass und Arschtritt Drums, und nicht zu vergessen Nicks Voice.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Beautiful Life
02. Sooner Or Later
03. End Of The Fade
04. Ain’t Who I Am
05. Welcome To Wherever
06. Bring The Riot
07. Live For Me
08. Kneel To You
09. Glow
10. C’mon
11. Had Enough
12. 2Die4

Balle

MAYANK – Mayank

Band: Mayank
Album: Mayank
Spielzeit: 40:14 min
Stilrichtung: Melodic Rock
Plattenfirma: Frontiers Music s.r.l.
Veröffentlichung: 06.08.2021
Homepage: www.facebook.com/MayankGuiOliver

Bei MAYANK handelt sich um eine neue Melodic Rock Band um den brasilianischen Sänger Gui Oliver (LAANDFALL, AURAS und CHARMING GRACE), der vom schwedischen Gitarristen Rolf Nordstom (PERFECT PLAN), Bassist, Keyboarder und Produzent Alessandro Del Vecchio (ist fast überall dabei wo Frontiers drauf steht) und Drummer Nicholas Papapiccio unterstützt wird. Der Sound geht in Richtung PERFECT PLAN, LANDFALL, STARDUST, HARDLINE Melodic Rock der hängen bleibt und um eine Spur besser als das letzte HARDLINE Album ist. Nun der Knackpunkt, Del Vecchio drückt hier wieder ordentlich seinen Stempel auf, das gebotene ist nicht schlecht, ich würde sogar schreiben sehr gut aber eben eine typische Del Vecchio Veröffentlichung.

Das Aushängeschild bei MAYANK ist die sehr gute und angenehme Stimme von Gui, die eine Tonlage besitzt die für diese Art des Rock wie gemacht zu sein scheint und Akzente setzen kann. Die Gitarren von Nordstrom kommen genau richtig auf den Punkt gebracht als Unterstützung für Gui. Die Keyboardteppiche machen das was sie sollen Stimme und Gitarren mehr zur Geltung bringen. Bass und Drums sind eher unspektakulär aber dennoch wahrnehmbar.

Das Songwriting ist auf Melodic Rock zurecht geschnitten, und wahrscheinlich in Zusammenarbeit von Gui und Alessandro entstanden, genaue Angaben fehlen im Promoinfo. Die Songs sind richtig Bombe aber eben deutlich Del Vecchio, bleibt abzuwarten wie lange der gute noch so kreativ ist aber das ist jammern auf hohem Niveau.

Mit „Destiny Calling“ kommt gleich ein Ohrwurm am Anfang, „Billy Is On The Run“ macht auch was her. „Miracle Mile“ bringt durch seine Grundstimmung Abwechslung, „We Are One“ ein starker Rocker. „Long Live The Soulless“ flott und stark, „Julia’s Smile“ besticht durch Lässigkeit. „Sign Of Love“ eine nette Ballade, „Hold On“ lässt die Axt wieder fliegen. „From The Heart“ ein weiteres Highlight, „Eternal Dream“ ein guter Rocker, „Road To Paradise“ kommt gut aus den Boxen.

Fazit:

Ein sehr gutes Album unter Mitwirkung von Del Vecchio, auch deutlich dessen Handschrift tragend, aber dennoch eines der besseren Alben. Von mir gibt es einer Wertung von 8,5 Sternen

 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Destiniy Calling
02. Billy Is On The Run
03. Miracle Mile
04. We Are One
05. Long Live The Soulless
06. Julia’s Smile
07. Sign Of Love
08. Hold On
09. From The Heart
10. Eternal Dream
11. Road To Paradise

Balle

ADRIAN GALE – Feel The Fire

Band: Adrian Gale
Album: Feel The Fire
Spielzeit: 41:24 min
Stilrichtung: Melodic Hard Rock
Plattenfirma: Kivel Records
Veröffentlichung: 2000
Homepage: www.facebook.com/AdrianGaleOfficial

Ein Blick 21 Jahre zurück in das Jahr 2000 über den großen Teich in die US of A und man landet bei ADRIAN GALE. Das Album war damals wieder mal ein Geheimtipp von Hansi und Jürgen von Hang Loose Records in Raisting. Ich wurde während eines Bestellvorgangs am Telefon gefragt ob mir ADRIAN GALE bekannt sind, als ich verneinte meinte einer der Beiden das Ding brauchst du unbedingt ein Hammerteil und kannst du blind zu greifen. Wie so oft hatte mein Gesprächspartner recht, was ADRIAN GALE auf ihrem Debüt ablieferten ist als Meilenstein des Melodic Hard Rock aus den Staaten zu sehen. Mit dabei waren damals ein 30-Jähriger Jamie Rowe am Mikro, Eddie Campbell und Vic Rivera an Gitarren und Backing Vocals, Todd Goldie an Bass und Backing Vocals und Jason Hopper an den Schlägern für die Felle.

Jamie Rowe der schon für Bands und Projekte wie GUARDIAN, LIBERTY N‘ JUSTICE und TEMPEST seine Stimmbänder bemühte, bei ADRIAN GALE seine Heimat fand. Einen perfekten Job auf allen Alben von ADRIAN GALE ablieferte und mit seinen Vocals die Alben veredelte. Campbell und Rivera liesen ihren Gitarren den richtigen Auslauf und bildeten mit den Vocals, Bass und Schlagzeug eine perfekte Einheit.

Der Sound von ADRIAN GALE ist zwischen DANGER DANGER, SLAUGHTER, FIREHOUSE und VON GROOVE angesiedelt, aber trotzdem ADRIAN GALE und eigenständig genug ohne eine der Vergleiche zu kopieren. Die Stimme Rowes hat eine angenehme Tonlage und Eigenständigkeit mit einem sehr hohen Wiedererkennungsfaktor. Die Gitarren sind ideal abgemischt wie der Rest der Instrumente. Die Produktion bewegt sich auf hohem Majorlabel Niveau und hat mächtig Bums. Fast hätten ADRIAN GALE das perfekte Album abgeliefert, ein halbes pünktchen fehlt für volle Punkte, hier handelt es sich um einen Klassiker und dies wird das Album auch immer bleiben aber für das Perfekte Album fehlt noch etwas.

Den Anfang macht das flotte „Feel The Fire“ ein Melodic Rock Highlight, mit „Save Our Love“ kommt das nächste Highlight. „Reap What You Sow“ der Song des Albums ein fettes Highlight, Melodic Rock der nicht besser geht. „If The Sun“ eine nette Ballade, „Giving It Up“ das nächste Melodic Rock Highlight. „Easy Come Easy Go“ ein cooler Melodic Rocker auch ein Highlight, „Just Let Me Love You“ ein zweite nette Ballade. Mit „Mission Man“ geht die Post wieder voll ab, „Honey Child“ ein lässiger Rocker, „Walkin‘ The Dog“ noch ein Highlight zum Schluß zeigt noch mal was in der Band steckt.

Eine Spielzeit von 41 Minuten für 10 Titel geht ohne wenn und aber voll in Ordnung für acht fette Highlights und zwei nette Balladen.

Fazit:

Ein echtes Sahneteil von der anderen Seite des Atlantiks, volle Punkte hätte es gegeben wenn statt der zweiten Ballade noch ein weiteres rockendes Highlight auf dem Album wäre, so gibt es von mir eine 9,5 und uneingeschränkte Kaufempfehlung. Es bleibt abschließend nur zu schreiben wer die Gelegenheit hat dieses Stück Melodic Hard Rock Geschichte günstig zu erstehen, blind zugreifen es lohnt sich.

 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Feel The Fire
02. Save Our Love
03. Reap What You Saw
04. If The Sun
05. Giving It Up
06. Easy Come Easy Go
07. Just Let Me Love You
08. Mission Man
09. Honey Child
10. Walkin‘ The Dog

Balle

RIAN – Twenty-Three

Band: Rian
Album: Twenty-Three
Spielzeit: 53:26 min
Stilrichtung: Melodic Rock
Plattenfirma: Frontiers Music s.r.l.
Veröffentlichung: 16.07.2021
Homepage: www.facebook.com/rianisalive/

Das neueste Signing von Frontiers RIAN, die einen mehrere Alben umfassenden Vertrag unterschrieben haben, veröffentlichen ihr zweites Album. Zur Band gehören Richard Andermyr an Mikro und Gitarre, Tobias Jakobsson an Lead Gitarre, Jonas Melin an Bass und Jan Johansson am Schlagzeug. Produziert wurde von Daniel Flores (FIND ME, THE MURDER OF MY SWEET), dass Album trägt ein wenig die Handschrift von Flores, erinnert an manchen Stellen ein wenig an FIND ME. Das Debüt wurde 2017 über das australische Label Melodic Rock Records veröffentlicht und kam sehr gut bei Hörern und Fachpresse an.

Auf diesem Rundling wird mit mehr feinschliff zu werke gegangen, man kann den Sound als Melodic Rock 2.0 bezeichnen, eine Mischung aus SURVIVOR, FOREIGNER und FIND ME mit modernem und härterem Anstrich. Dieser Anstrich besitzt aber trotzdem noch genug End 80s Spirit und gefällt sehr gut. Die Songs wurden im Zeitraum von 2018 bis 2020 von Sänger/Gitarrist Richard Andermyr geschrieben. Die Anfänglichen Ideen von Richard wurden von ihm und Drummer Jan Johansson, etwas später dann von der gesamten Band zusammen arrangiert und umgesetzt. RIAN hat ein starkes Stück Musik geschaffen, was anscheinend für schwedische oder generell skandinavische Bands ein leichtes zu sein scheint, starke Songs zu schreiben und diese mit diesem besonderen Feeling ein zu tüten.

Richard Andermyr hat in manchen Lagen eine Ähnlichkeit mit Robbie LaBlanc, in anderen Lagen wieder Eigenständigkeit, und kann in allen Lagen überzeugen trotz der Ähnlichkeit. Die Gitarren kommen sehr gut zu Geltung und sind auf den Punkt gebracht, die Keyboards unterstützen Richard und die Gitarren, die Drums passen sehr gut zum Sound.

Den Anfang macht „Stop“ kommt gleich mit einem Basslauf um dann mit den Gitarren ein wahres Feuerwerk zu zünden, „In The Dark“ ein flotter Rocker. „Where Do We Run“ kann überzeugen, „Twenty-Three“ macht Laune auf mehr. „For Your Heart“ ein Ballade mit geilem Riffing, „We Belong“ legt mächtig los und überzeugt. Mit „My Ocean“ kommt mein Favorit ein fettes Highlight, die Riffs, die Stimme von Richard und die Akustik Klampfe dazu ein Traum, irgendwo zwischen Powerballade und Rocker. „Body And Soul“ macht wieder mächtig Druck, mit „The Passanger“ folgt das nächste Highlight. „Stranger To Me“ noch ein Highlight, „Your Beauty“ ein lässig cooler Rocker.

Fazit:

Schweden kommt gewaltig, die Wikinger drücken mit einer Gewalt nach Süden die Spaß macht und überzeut. Mit diesem Album das in der zweiten Hälfte noch eine Schippe drauf legen kann vergebe ich eine Bewertung von 9 Sternen. Abschliesend bleibt zu schreiben das mit RIAN ein wenig Abwechslung bei Frontiers ins Spiel kommt.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Stop
02. In The Dark
03. Where Do We Run
04. Twenty-Three
05. For Your Heart
06. We Belong
07. My Ocean
08. Body And Soul
09. The Passenger
10. Stranger To Me
11. Your Beauty

Balle

TOBY HITCHCOCK – Changes

Band: Toby Hitchcock
Album: Changes
Spielzeit: 46:11 min
Stilrichtung: AOR / Melodic Rock
Plattenfirma: Frontiers Music s.r.l.
Veröffentlichung: 09.07.2021
Homepage: www.facebook.com/tobykhitchcock

Das amerikanische Stimmwunder TOBY HITCHCOCK meldet sich mit neuem Album im Gepäck zurück, also sehen wir uns dieses Album mal genauer an. Außer Toby am Mikro dabei sind Martin Jepsen Andersen an Gitarren, Alessandro Del Vecchio an Bass, Keyboards und Backing Vocals und Nicholas Papapiccio am Schlagzeug. Was gibt es zu Toby noch zu schreiben, zwei Solo Alben, und mit der Formation und Jim Peterik als Partner bei PRIDE OF LIONS. Del Veccicho hat hier auch die Produktion übernommen, und vermutlich auch das Songwriting, genaue angaben fehlen in der Promoinfo.

Dieses dritte Album ist zwischen den beiden Vorgängern, PRIDE OF LIONS, flottere TOTO ohne Westcoast Anteil, SURVIVOR und FOREIGNER ein zu ordnen. Spaß machen die Songs auf jeden Fall, können aber mit den Labelkollegen von RIAN, CROWNE, KENT HILLI und PERFECT PLAN im direktem Vergleich nicht mithalten. Schlecht ist dieses Album auf keinen Fall aber es gibt stärkere Veröffentlichungen aus dem Haus Frontiers. Die Produktion hat genügend Bums um die Wände zum wackeln zu bringen und den Staub aus den Regalen zu blasen. An den Instrumenten haben die anderen Protagonisten alles richtig gemacht und geben keinen Anlass zum unken.

„Forward“ ein melodischer Rocker kann man als Highlight bezeichnen, „Before I Met You“ kommt durch Tobys Stimme Hymnenhaft rüber. „Changes“ ein guter Rocker, „Tonight Again“ ein melancholischer Schmachtfetzen. „Garden Of Eden“ flott und kräftig, „Don’t Say Goodbye“ eine traurige Ballade. „Say No More“ macht Dampf, „Run Away Again (From Love)“ ein melancholischer Rocker. „Two Hearts On The Run“ ein gute Laune Song, „On The Edge Of Falling“ ein stimmungsvoller Rocker, „Losing You“ eine Herz-Schmerz Ballade zum Schluß.

Fazit:

Ein Solides Album von Toby, mit ein Paar kleinen Highlights, einer starken Stimme kommen bei mir auf eine Bewertung von 7,5 Sternen, hätte ich nicht vorher die Kollegen von RIAN mit ihrem Saustarken Album reviewt hätte es eine höhere Wertung gegeben, doch im direkten Vergleich sind RIAN mit großem Abstand um eine Welt besser.

 

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Forward
02. Before I Met You
03. Changes
04. Tonight Again
05. Garden Of Eden
06. Don’t Say Goodbye
07. Say No More
08. Run Away Again (From Love)
09. Two Hearts On The Run
10. On The Edge Of Falling
11. Losing You

Balle

DEVILS IN HEAVEN – Rise

Band: Devils In Heaven
Album: Rise
Spielzeit: 58:45 min
Stilrichtung: AOR / Melodic Rock
Plattenfirma: AOR Heaven
Veröffentlichung: 25.06.2021
Homepage: www.facebook.com/tassiesdevilsinheaven/

 

Endlich kommt dieses Debütalbum in den Handel, meine erste Begegnung mit den DEVILS IN HEAVEN hatte ich vor etwa 15 Jahren als ich die EP aus dem Jahr 1993 probe hören konnte die zwei Hits “Liberation” und “Ships In The Night” enthielt. Damals fand ich irgendwo in den Weiten des WWW die EP als Download. Ich suchte eine lange Zeit vergeblich danach, weder die erste Single von 1992 oder die 3-Track EP waren zum Erwerb auf zu treiben. Dann vor einigen Jahren auf einem Streifzug durch das Endlose WWW nach Raritäten fand ich eine CD (vermutlich ein Bootleg) von Dave Whitney der Stimme von den DEVILS IN HEAVEN mit identischer Tracklist, vom Sound her ist kein Unterschied zu hören. Ich gehe mal davon aus das es sich hier um Originalaufnahmen der frühen 1990er handelt die ein wenig aufgehübscht wurden. Was Dave Whitney mit seinen Mannen auf diesem Album veröffentlichen wäre zu Schade für ein Regal in einem dunklen Kellerverlies.

Die aus Tasmanien stammenden DEVILS IN HEAVEN wurden etwa um 1986 als DINNER TIME gegründet, irgendwann in der Zeit von 1986 bis 1991 wurde der Bandname in DEVILS IN HEAVEN geändert. Zum Lineup gehörten Dave Whitney an Mikro und Gitarre, Matt Shield am Bass, Nelson Tabe an Keys und Phil Crothers an Drums. 1991 konnte die Band in ihrer Heimat für Wirbel sorgen, sie gewannen eine TV Talent Show. Leider wurde es nach der EP wieder sehr still.

Das geboten bewegt sich meist im AOR, zwei Songs sind ein wenig härter ausgefallen, der Sound geht in Richtung STARSHIP, COLD CHISEL, JOHN WAITE, JOURNEY und kann überzeugen. Die Stimme von Whitney ist angenehm und setzt Akzente, die Gitarren kommen richtig eingesetzt rüber, die Keys sind wohldosiert und die Drums komplettieren das positive Gesamtbild. Leider gibt es ein Haar in der Suppe, die Soundqualität trübt den Genuß ein wenig, die bewegt sich im besseren Demobereich.

Mit “Liberation” kommt ein Kracher gleich am Anfang einer der beiden härteren Songs, ein fettes Highlight. “The Night Is Over” ein flotter AOR Kracher, “Take Me” AOR der besten Sorte. “Ain’t It A Wonder” eine gefühlvolle Ballade. “Ships In The Night” das zweite fette Highlight auch im gegensatz zu den anderen Songs härter ausgefallen, “Say A Prayer” ein weiteres AOR Highlight. “Age (Simple Man)” eine gute Ballade, “All Night” bester AOR. “Listen To My Heart” angepoppter AOR erinnert an BYSTANDERs “Welcome To The Real World” oder RICK SPRINGFIELD, “Dreams” guter verträumter AOR. “Your Beating Heart” flotter Pop AOR, “Heart, Mind & Soul” fängt als Ballade an und entpuppt sich ab Minute 1:25 zum Softrocker. Song 13 und 14 sind in 1990er Versionen als Bonus Tracks vorhanden.

Fazit:

Starkes Material von den DEVILS IN HEAVEN, durch die doch nicht ganz so gelungene Soundqualität bleibt ein fader Nachgeschmack, da wäre mit amtlichem Sound mehr drin gewesen, so vergebe ich eine Bewertung von (sorry Boys) 7,5 Sternen. Die Highlights können den Sound nicht überspielen, mit mehr Dampf im Sound hättes es eine 9 geben können!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Liberation
02. The Night Is Over
03. Take Me
04. Ain’t It A Wonder
05. Ships In The Night
06. Say A Prayer
07. Age (Simple Man)
08. All Night
09. Listen To My Heart
10. Dreams
11. Your Beating Heart
12. Heart Mind Soul
13. Ships In The Night (1990 Version, Bonus Track)
14. Ain’t It A Wonder (1990 Version, Bonus Track)

Balle

MIDNITE CITY – Itch You Can’t Scratch

Band: Midnite City
Album: Itch You Can’t Scratch
Spielzeit: 42:19 min
Stilrichtung: Melodic Hard Rock
Plattenfirma: Roulette Media
Veröffentlichung: 28.05.2021
Homepage: www.facebook.com/midnitecityuk/

 

Mensch Leute, warum macht ihr es mir immer so schwer? Warum, ganz einfach, das Ding rockt ohne Ende und ich könnte schreiben “Ein dufte Album, besser geht nicht” aber dies wäre zu Einfach. Aber erst mal von Anfang an, MIDNITE CITY hauen ihr drittes Album unters Volk, und es gibt keine Überraschungen, schlägt den selben Weg ein wie die beiden Vorgänger. Zu den Übeltätern zählen Rob Wylde am Mikro, Miles Meakin an Gitarre, Josh Williams am Bass, Shawn Charvette an den Keys und Pete Newdeck an den Drums, seit dem Debüt in unveränderter Besetzung.

Zu bestaunen gibt es wie schon auf den beiden Vorgängern Melodic Hard Rock der besseren Sorte mit leichter Glamnote, nicht ganz so rotzfrech und vorlaut wie bei TIGERTAILZ und TEENAGE CASKETT COMPANY um nur zwei Bands zu nennen bei denen Rob Wylde mitgewirkt hat. Seit dem Debüt von MIDNITE CITY kamen die Vocals deutlich gereifter, und Wylde beweist das er zu den besten Stimmbandakrobaten zählt, und akzente setzen kann. Der Rest der Band ist ganau wie Wylde bestens aufgelegt, die Riffs feuern ohne Ende, die Keys kommen genau richtig und die Drums treiben und treiben.

Den Stil kann man genau wie die Vorgängern in etwa mit NITRATE, HEARTWIND, ECLIPSE, W.E.T. und all die anderen Hochkaräter der Dieszeit beschreiben. Ein Haar kann ich bei bestem Willen nicht entdecken, das Dingens rockt und das von Song #1 bis Song #10, mir bleibt eigentlich nur eine Kaufempfehlung auszusprechen. Leute lasst euch dieses Highlight nicht durch die Lappen gehen.

Fazit:

MIDNITE CITY melden sich eindrucksvoll mit einem dritten Album zurück auf der Spielwiese und zeigen wie gute Mucke zu klingen hat. Ich vergebe eine Bewertung von 9 Sternen.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Crawlin‘ In The Dirt
02. Atomic
03. Fire Inside
04. Darkest Before The Dawn
05. I Don’t Need Another Heartache
06. Blame It On Your Lovin‘
07. They Only Come Out At Night
08. Chance Of A Lifetime
09. If It’s Over
10. Fall To Pieces

Balle

ESCAPE – Fire In The Sky

Band: Escape
Album: Fire In The Sky
Spielzeit: 56:15 min
Stilrichtung: AOR / Melodic Rock
Plattenfirma: AOR Heaven
Veröffentlichung: 30.04.2021
Homepage: www.facebook.com/escape.band.official

 

ESCAPE aus England sind nach acht Jahren Pause mit ihrem dritten Album und neuer Besetzung zurück. Aktuell zur Band gehören Graham Beales am Mikro, Kopf der Rasselbande Vince O’Regan an Gitarren, Pete Betts am Bass, Irvin Parratt an Keyboards und Bob Pears am Schlagzeug. Die ersten beiden Alben habe ich noch night gehört, aber was auf dem Dritten geboten wird ist nicht übel.

Bei den Songs handelt es sich um neu aufgenommen und produzierte Titel anderer Veröffentlichungen an den O’Regan beteiligt war. Das Material bewegt sich im Melodic Rock mit einer riesen Portion Keys und Gitarren im Rücken, und einem Shouter der in den hohen Lagen als kleiner Bruder von Tony Mills durchgehen könnte, und seinen Job sehr gut erledigt. Der Sound bewegt sich in etwa zwischen TEN, NEWMAN, BOB CATLEY und SHY zu “Excess All Areas” Zeiten, gut bis sehr gut gemachter Brit Melodic Rock. Die Songs kommen alle neu und frisch produziert aus den Lautsprechern, überzeugend und mit schmackes.

“Lost And Found” macht den perfekten Einstieg lässig, “Heroes Of The Night” ein Highlight, “Temptation” besticht mit geilem Riffing. “Restless Heart” sollte jedem Balladenfan schmecken, “Something To Believe In” ein fettes eingängiges Highlight. “Blinded By A Lie” kommt auch gut an, “Coming Home” ein lässiger Rocker. “Borderline” stimmt ein wenig dezentere Töne an aber stark, “Destiny” kann den Standard nicht ganz halten. “Walk On Water” macht wieder mehr Spaß, “Fire In The Sky” ein Song in zwei Abschnitten, als Ballade startend ab ca. 4:30 geht das Ding ab wie nachbars Lumpi mit leichten Progelementen aber nicht schlecht.

Fazit:

Obwohl die Songs schon bei anderen Veröffentlichungen zum Einsatz kamen, rockt das Ding was die Stromgitarre hergibt und überzeugt mit Klasse. Dafür vergebe ich eine Bewertung von 8,5 Sternen.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Lost And Found
02. Heroes In The Night
03. Temptation
04. Restless Heart
05. Something To Believe In
06. Blinded By A Lie
07. Coming Home
08. Borderline
09. Destiny
10. Walk On Water
11. Fire In The Sky

Balle