01. Light The Flame
02. Cold Winter
03. End Of Tomorrow
04. Hands Of Fate
05. Spread Your Wings
06. Ride The Highway
07. You And I
08. Life To Crucify
09. Eyes Of Light
10. Mortality
11. Burned
Spielzeit: 58:02 min – Genre: Melodic Hard Rock – Label: Pride & Joy Music – VĂ: 27.03.2026 – Page: www.facebook.com/DARKHEART.ROCK
Die ehemalige NWOBHM Kombo DARK HEART kehrt nach zwei Jahren Pause mit einem neuen Album zurĂŒck. Die Abkehr vom NWOBHM soll einfach nur bedeuten das DARK HEART den Sound auf den neuesten Stand brachte und die Reife des Songwritings widerspiegelt. Zu DARK HEART gehören immer noch, wie beim VorgĂ€nger, dass einzig verbliebene GrĂŒndungsmitglied Alan Clark am Mikrofon und Keys, Nick Catterick an Gitarren und Keys, Josh Williams an Bass und Pete Newdeck an den Drums. Wie auch schon beim VorgĂ€ngeralbum dominieren beim Cover-Artwork die dunklen Farbtöne, aber Leute lasst Euch nicht von dem Cover tĂ€uschen, hier gibt es keine Depri-Mucke, sondern reinen Melodischen Hard Rock.
Alan Clark besitzt immer noch diese Stimme, die mit ihren Harmonien sofort im Ohr hĂ€ngen bleibt und sehr markant ist. Der Stempel den Alan mit seiner Stimme hinterlĂ€sst ist an PositivitĂ€t nicht zu ĂŒberbieten. Alan wird bei Bedarf von einem mehrstimmigen Chor der gesamten Band unterstĂŒtz. Die Gitarren sind mit viel Drive und Kraft ausgefĂŒhrt, allerdings nicht mehr ganz so hart wie auf dem 2024er Album. Die Keys kommen sehr cool, fast schon Old-School rĂŒber und bilden mit den Gitarren eine gleichberechtigte Partnerschaft um das perfekte Fundament fĂŒr Alans Stimme zu bilden. Der Bass bewegt einen Schritt hinter den Gitarren und Keys, steht dabei gut im Raum. Die Drums von Pete sind wie man es von ihm gewohnt ist mit viel Energie ausgefĂŒhrt worden. Pete fĂŒhrte auch die Produktion aus, gemastert wurde das Album von Harry Hess. Der Sound muss sich nicht vor irgendjemandem verstecken, die besitzt Druck.
Die Briten zeigen auf dem dritten Band Album was in ihnen steckt, dass wĂ€re eine verdammt geile Stimme, coole Gitarren und Keys, eine energische Rhythmus Fraktion und sehr gute Songs im GepĂ€ck. DARK HEART sind von der Heavy Schiene komplett auf das melodisch Hard Rockende Gleis gewechselt, was ihnen sehr gutsteht. Obwohl der Sound sehr tief in den 1980er Jahren verwurzelt ist, ist er weder antiquiert oder von einer Staubschicht umgeben. Der VorgĂ€nger war schon stark, mit diesem Album können die Jungs nochmal einen halben Punkt mehr verbuchen. Vergleichen kann man mit CHANGE OF HEART, MIDNITE CITY, VEGA und krĂ€ftigeren NEWMAN sowie HEARTLAND. Die auch von der groĂen Insel in der Nordsee stammen und auch diesen positiven britischen Einschlag in ihrer Musik haben.
DARK HEART bieten das perfekte Gesamtpaket aus Stimme, Hooks, Melodie, HĂ€rte und Instrumentierung. Wenn so die Zukunft des britischen Melodic Hard Rock aussieht, so kann es weitergehen und sehr gerne mehr davon. So sollte und muss das klingen, so und nicht anders.
„Light The Flame“ ein Melodic Happen zum Einstieg, „Cold Winter“ ein sehr krĂ€ftiger Rocker der Durchsetzungsvermögen beweist. „End Of Tomorrow“ kommt mit viel Drama und leichten Prog Elementen aus dem Sack, „Hands Of Fate“ wow, was fĂŒr eine Melodie – ein Highlight. „Spread Your Wings“ wildert fast schon im coolen AOR, „Ride The Highway“ besitzt keltischen Charme und erinnert ein wenig an MOORE und LYNOTTs „Out In The Fields“. „You And I“ und noch ein eingĂ€ngiger Rocker zum GenieĂen, „Life To Crucify“ traumhafte Keyboardteppiche mit starker Riffarbeit und dem Gesang von Alan = einen Volltreffer. „Eyes Of Light“ das nĂ€chste Highlight – mit superben Refrain, „Mortality“ ein Melodisches Schmankerl mit viel Drama, „Burned“ zum Abschluss gibt es noch einen Hit, der schon auf dem dritten CHANGE OF HEART Album zum Einsatz kam.
Balle














