STORMHOLD – Salvation

Band: Stormhold
Album: Salvation
Spielzeit: 45:36 min.
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Pure Steel Publishing
Veröffentlichung: 08.12.2017
Homepage: www.facebook.com/stormhold.swe

Manchen Alben muss man ein bisschen Einstiegszeit gönnen. Ein würdiges Beispiel stellt STORMHOLDs neuster Streich “Salvation” dar, das zweite Album der Schweden, die unter anderem bereits mit HAMMERFALL und GRAVE DIGGER tourten.
Die Produktion klingt gar nicht übel, doch der Opener “Heart Of A Hero” und das folgende “Black Death” wissen ehrlich gesagt nicht wirklich zu überzeugen. Das liegt primär am recht gewöhnungsbedürftigen Gesang, der etwas dünn jaulend anmutet und von nicht minder gewöhnungsbedürftigen Backing Vocals unterlegt wird. Melodisch ist das Ganze durchaus erfreulich, doch richtige Partystimmung will sich nicht einstellen. Auch die (generell bei den meisten Songs) sehr einfach gehaltenen Soli werten die Sache nicht auf.
Der geduldige Hörer wird jedoch mit dem stärkeren Rest des Albums belohnt, denn ab Track drei fängt “Salvation” an, ordentlich Spaß zu machen. Wie man es gewohnt ist, sind die Texte typisch Power-Metal-klischeebelastet, doch abgesehen davon entwickelt sich das Album ab “The Stranger” zu einem schönen kleinen Stück melodischen, leicht folkigen Power Metals, dem es nicht an authentischer Rohheit mangelt. “Exile”, der folgende Track, ist rein instrumental gehalten und demonstriert, dass STORMHOLD spielerisch doch mehr auf dem Kasten haben, als es einige Soli vermuten lassen. Mit “Path Of No Return” gibt es anschließend eine anständige Halbballade, die hörbar am “Bard’s Song” orientiert ist, dabei jedoch nicht stumpf kopiert. Auch der Sänger beginnt zu gefallen, passt er im Endeffekt doch ziemlich gut zum Sound der Band.
Richtig geil wird’s dann bei “God’s Crusade”. Ein folkiges Riff, ordentlich Geballer, ein schöner Refrain, ein nett eingesetzter Tempowechsel und fein gestaltete Gitarren im Prechorus machen “God’s Crusade” zu einem 1a-Folk-Heavy-Metal-Song. Und das Niveau wird beim stampfenden “Edge Of The World” mit seinem Seemännerchor und seiner vielseitigen Konzeptualisierung gerade im Mittelteil locker gehalten. Hab ich vorhin den Gesang kritisiert? Vergesst das. Es darf gebangt und mitgesungen werden.
Fix geht es anschließend weiter mit “We March”. Die Gitarren- und Bassline während der Strophen geht gut voran und die Shouts im Refrain machen auch diesen Track zu einem korrekten Live-Erlebnis.
Zu guter Letzt wird bei “We’ll Never Fall” gebührend geMANOWARt. Das ist sehr true, kommt mit perfekt promillekompatiblem Refrain, einem schönen Solo und offenbart sich als absolut würdiger Abschlusstrack. Kleiner Tipp an die Band: Vielleicht das nächste Album einfach mit Track drei beginnen!

Anspieltipps:
“The Stranger”, “God’s Crusade”, “Edge Of The World” und “We’ll Never Fall”

Fazit:
“Salvation”braucht ein wenig Zeit, um zu zünden. War der Plan vor Track drei noch, dem Ding eher fünf bis sechs Punkte zu verpassen, steigern sich STORMHOLD ab dem Zeitpunkt doch viel zu sehr, als dass die beiden ersten Tracks noch wirklich ins Gewicht fielen. “Salvation” ist über weite Teile sehr überzeugender Heavy Metal mit deutlicher Power- und schwächerer Folk-Metal-Schlagseite. Dem sollte man auf CD und gerade auch live durchaus mal eine Chance geben.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Heart Of A Hero
02. Black Death
03. The Stranger
04. Exile
05. Path Of No Return
06. God’s Crusade
07. Edge Of The World
08. We March
09. We’ll Never Fall

Jannis

ELVENKING – Secrets of the Magick Grimoire

Band: Elvenking
Album: Secrets of the Magick Grimoire
Spielzeit: 61:25 min
Stilrichtung: Folk Power Metal
Plattenfirma: AFM Records
Veröffentlichung: 10.11.2017
Homepage: www.elvenking.net

Die italienischen Folk Metaller von ELVENKING können mittlerweile auch auf eine neun Studioalben andauernde Karriere zurückblicken, die 1997 begann. Seit dem Jahr 2000 ist man bei AFM Records unter Vertrag, was anscheinend nicht die schlechteste Verbindung ist, schaut man sich die letzten Erfolge und Veröffentlichungen an. Zuletzt gab es ja das Live Dokument „The Night of Nights – Live“ auf die Ohren. Nun ist es aber wieder Zeit für neuen Stoff aus dem Aufnahmestudio und man hat „Secrets of the Magick Grimoire“ für uns im Gepäck.
Hier drauf hat man mit Snowy Shaw (DREAM EVIL, KING DIAMOND) einen Gastmusiker zu verzeichnen und ist wieder etwas experimentierfreudiger und anspruchsvoller als auf den letzten Alben unterwegs, die ja eher in Richtung der Anfänge der Band gingen.
Ich war gespannt und lauschte den Klängen des ersten Songs „Invoking the Woodland Sprint“. Nach einer gesprochenen, cinematicartigen Einleitung geht es ziemlich flott mit kraftvollem Drumming, ordentlich Keyboardunterstützung und melodischen Riffs zur Sache. Im weiteren Verlauf kommt dann noch ein ordentlicher Ohrwurmchorus dazu der das Ganze dann ziemlich eingängig macht. Erster Track, erster Anspieltipp, machen wir also einen Haken dran.
Beim folgenden „Draugen’s Maelstrom“ gibt es im Refrain dann ein paar Growls zu verzeichnen die eine schöne Würze reinbringen und den Track etwas hervorheben.
Der nächste absolute Ohrwurm ist dann das anschließende „The One we shall Follow“, welches sich aufgrund des mega eingängigen und groovigen Refrains metertief in die Gehörgänge gräbt!
Ordentliche Folkklänge gibt es dann bei „The Horned Ghost and the Sorcerer“ auf die Ohren bevor dann der Mittelteil mit dem härteren „A Grain of Truth“, dem wieder etwas mehr nach Folk klingenden „The Wolves will be howling your Name“ sowie „ 3 Ways of Magick“ ansteht.
Alles sehr ordentlich gemacht und ohne wirklich Ausfälle, schauen wir mal ob der letzte Abschnitt ebenfalls so hochklassig daherkommt!
Oh ja auch hier gibt es wenig Ausfälle zu verzeichnen und mit „Straight inside your Winter“, „The Voyinch Manuscript“ und „Summon the Dawn Light“ hat man hier weitere Ohrbomben im Gepäck die den Fan definitiv in Verzückung bringen werden.

Anspieltipps:

Ein bisschen hervorstechen tun hier „Invoking the Woodland Spirit“, „The One wes hall Follow“, „The Horned Ghost and the Sorcerer“, „The Voynich Manuscript” so wie “Summon the Dawn Light”.

Fazit :

Schon auf dem letzten Studioalbum „The Pagan Manifisto“ wusste die Jungs von ELVENKING zu begeistern und dieses Qualitätsniveau hat man auch auf dem neuen Album beibehalten! Hier bekommt jeder Fan des Genre und der Band das was er möchte und man ist außerdem wieder schön abwechslungsreich unterwegs.
Allerdings muss man schon sagen das sich jedes Qualitätsdetail erst nach mehrmaligen Hören erschließt, zum mal eben nebenbei hören ist die Scheibe definitiv nichts! Das tut aber der geboten Qualität und der dementsprechenden Benotung keinen Abbruch.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Invoking the Woodland Spirit
02. Draugen‘s Maelstrom
03. The One we shall Follow
04. The Horned Ghost and the Sorcerer
05. A Grain of Truth
06. The Wolves will be howling your Name
07. 3 Ways to Magick
08. Straight inside your Winter
09. The Voynich Manuscript
10. Summon the Dawn Light
11. At the Court of the Wild Hunt
12. A Cloak of Dusk

Julian

ELUVEITIE – Evocation II – Pantheon

Band: Eluveitie
Album: Evocation II – Pantheon
Spielzeit: 53:06 min
Stilrichtung: Folk Metal
Plattenfirma: Nuclear Blast
Veröffentlichung: 18.08.2017
Homepage: www.eluveitie.ch

Acht Jahre nach der Veröffentlichung Ihres ersten Akustikalbums „Evocation I“ legen die Schweizer ELUVEITIE nun nach und veröffentlichen mit „Evocation II – Pantheon“ nun das zweite Akustikalbum in der mittlerweile 15-jährigen Bandgeschichte. Atmosphärisch dicht komponiert wird auch hier auf Melodic Death Metal Elemente verzichtet. Stattdessen dominieren Naturklänge und –geräusche und mit Fabienne Erni wurde hier eine stimmlich würdige Nachfolgerin von Anna Murphy gefunden, welche letztes Jahr zusammen mit Merlin Sutter und Ivo Henzi die Band verließ. Und auch wie zuvor sind die Stücke größtenteils in Gallisch (Altkeltisch) eingesungen, was dem Album einen eindeutig mystischen Anstrich gibt.
Inhaltlich werden – wie der Name schon vermuten lässt – die alten keltischen Gottheiten besungen. Jedes Stück widmet sich dabei einer Gottheit, der Charakter eines Songs beschreibt dabei auf einzigartige Weise den Charakter eines Gottes. Auch wenn man Gallisch nicht fließend spricht, sind die Tribute jeder einzelnen Gottheit durchaus verständlich dargestellt. Der Kriegsgott „Caturix“ z.B. wird mit einer Art Kriegsgesang und dunklen, lauten Tönen dargestellt, während die Götting der Fruchtbarkeit „Epona“ (für mich auch eines der besten Stücke auf dem Album) zu wilden und fröhlichen Tänzen aufruft. Der Gott der Heilung „Grannos“ wiederum ist eher leise und zurückhaltend dargestellt, im Hintergrund hört man Wasserrauschen.
Man hört dem Gesamtwerk die detailverliebtheit und vor allem die exakte Recherche an. Für „Evocation II“ wurde mit Wissenschaftlern und Keltologen aus ganz Europa zusammen gearbeitet um dem Anspruch an dieses Album gerecht zu werden. Und genau diese Exaktheit macht das Werk einzigartig. Bildgewaltig, charakterstark, farbenfroh und auf seine Weise mystisch präsentiert sich das 18 Stücke starke Werk der Folk-Metalwelt. Am besten als Ganzes und in der Natur genossen erschließt sich die Schönheit von „Evocation II“ am besten. Zudem verarbeiten ELUVEITIE viele Motive aus älteren Songs, die sich thematisch mit der Götterwelt beschäftigten und lassen einen bei der einen oder anderen Passage mit einem „das kenn ich doch“ aufhorchen. Brückenschlag auf ELUVEITIE-Art eben. „Auf die keltische Mythologie bezogen ist »Evocation II« das Album, auf dem alles zusammenfließt und zu seinem Ursprung zurückkehrt – die Anderswelt!“, kommentiert Chrigel Glanzmann, der Kopf von ELUVEITIE, das musikalische Kunstwerk. Die Besetzungswechsel konnten der Band anscheinend nicht so viel anhaben, wie befürchtet wurde, haben die neuen Musiker/innen doch bereits großen Anteil an dem aktuellen Album gehabt.
Einziges Manko ist höchstens die Länge des Albums bzw. die Anzahl der Songs. 18 Gottheiten werden besungen, dabei schleicht sich doch das eine oder andere Mal ein wenig der Trott ein und einige Passagen scheinen sich zu wiederholen. Dennoch ist das zweite Akustikalbum von EULUVEITIE ein durchaus gelungenes Werk und lässt einen auf ein neues Melodic Death Metal Album mit der neuen Besetzung freuen.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Dvressu
02. Epona
03. Svcellos II (Sequel)
04. Nantosvelta
05. Tovtatis
06. Lvgvs
07. Grannos
08. Cernvnnos
09. Catvrix
10. Artio
11. Aventia
12. Ogmios
13. Esvs
14. Antvmnos
15. Tarvos II (Sequel)
16. Belenos
17. Taranis
18. Nemeton

Tänski

TRIDDANA – Twelve Acoustic Pieces

Band: Triddana
Album: Twelve Acoustic Pieces
Spielzeit: 49:13 min
Stilrichtung: Folk Metal
Plattenfirma: Eigenproduktion 
Veröffentlichung: 15.05.2017
Homepage: www.facebook.com/Triddana

Die Folk Power Metalband TRIDDANA entdeckte ich 2015 als mir die Promo ihres zweiten Albums „The Power & The Will“ in die Hände viel. Dort konnte man eine ordentliche Mischung aus Modern, Power und Folk Metal hören welches sich schon nach kurzem nicht mehr aus den Gehörgängen bekommen ließ.
Nun hat man mit dem dritten Album „Twelve Acoustic Pieces“ ein ganz besonderes Bonbon für die Fans! Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um Akustikversionen ihrer besten Songs der ersten beiden Alben. Quasi eine stromlose Best Of der Jungs! Und apropos Fans, die haben mit ihren Crowdfunding Spenden dieses Album erst möglich gemacht.
Da lassen wir uns doch nicht lange bitten und widmen uns direkt dem Openerdoppelschlage „Becoming“ und „When the Enemy‘s Close“ beides Songs vom letzten Album. Schön umgesetzt und akustisch gehalten, entwickeln sie nochmal eine ganz andere Stimmung als mit Metalgas!
Danach folgen dann erstmal einige Songs der ersten Albums, welche natürlich auch diese tolle TRIDDANA Folk Magie verströmen, ohne Strom quasi noch mehr als sonst.
In der Mitte und im letzten Abschnitt haben wir dann mit „Echo through the Day“, „Galloping Shadows“, und „Everlasting“ nochmal drei Stücke von der letzten Scheibe und insgesamt muss man definitiv feststellen, die zweite Platte war stärker als der Erstling.
Aber das macht alles nichts, denn insgesamt kann man den Jungs hier ein tolles Akustikalbum bescheinigen, welches mit dem Folkmetal der Band perfekt harmoniert.
Abschließend gibt es dann noch eine tolle Folk Coverversion von QUEEN‘s „Who want‘s to live forever“ welche ebenfalls super ins Gesamtbild passt.

Anspieltipps:

Quasi ein Best Of Album, daher entfallen die Tipps dieses Mal.

Fazit :

Ein Akustikalbum aufzunehmen war eine tolle Idee der Jungs von TRIDDANA! Ihre Mucke ist perfekt geeignet für so ein Experiment!
Ob der Zeitpunkt der richtige war, das wird sich zeigen, denn ich hätte vielleicht erst noch ein drittes “echtes” Album mit neuen Songs folgen lassen, damit man etwas mehr Auswahl hat.
Denn man merkt schon das die Songs des zweiten Albums wesentlich stärker als die des Erstlings sind! Aber egal, eine saubere Leistung hier von TRIDDANA, kann man sich definitiv reinziehen.

WERTUNG: keine Wertung

Trackliste:

01. Becoming
02. When the Enemy‘s Close
03. Spoke the Firefly
04. Gone with the River
05. Flames at Twilight
06. Echo through the Days
07. The Wicked Wheel
08. Born in the Dark Age
09. Galloping Shadows
10. Shouting Aloud
11. Everlasting Lie
12. Men of Clay
13. Who wants to live forever (Bonustrack)

Julian

WINDROSE – Stonehymm

Band: WindRose
Album: Stonehymm
Spielzeit: 48:20 min
Stilrichtung: Folk Power Metal
Plattenfirma: Inner Wound Recordings  
Veröffentlichung: 26.05.2017
Homepage: www.windroseofficial.com

Der Weg der Italiener von WINDROSE kannte zuletzt nur eine Richtung, nach oben! Dafür sorgte vor allem das letzte Album „Wardens of the West Wind“ aus dem Jahre 2015 welches das schon starke Debütalbum nochmal toppte. Beide Rezis findet ihr übrigens hier bei uns ; )
Nun ist es Zeit für ein neues Kapitel der Band mit dem dritten Album „Stonehymm“. Zwei Sachen sind neu, erstens hat man das Label gewechselt und ist nun bei Inner Wound Recordings unter Vertrag und zweitens geht man auf dem neuen Album ganz klar wesentlich stärker in Richtung Folk Metal. Was vermutlich erstmal für eine gewisse Eingewöhnungszeit für alte Fans spricht.
Schauen wir daher mal direkt wie denn die neue, musikalische Ausrichtung so klingt?
Gestartet wird das Album mit dem Intro „Distant Battlefields“. Hier gibt es dann gleich mal ordentliche Folk/Cinematic Klänge auf die Ohren die schon mal aufmerken lassen.
Das Ganze findet dann im ersten „richtigen“ Track „Dance of Fire“ seine Fortführung. Oh ja man merkt das die Band eine ganz neue Richtung einschlagen will und ordentlich Folk Klänge ihrem Sound beigemischt haben! Ungewohnt aber nach wie vor erstklassig tönt der kraftvolle, dichte Soundteppich hier aus den Boxen.
Als Anheizer und Appetitmacher definitiv genau richtig.
Noch ein Wort zum Fronter Francesco Cavalieri, dessen Gesang war ja schon auf den Vorgängeralben erste Sahne, zu dieser neuen, etwas folkigeren Ausrichtung passt sein Organ aber noch besser und man merkt das er sich hier merklich wohlfühlt.
Die ersten beiden Tracks wo die neue Folk Power Mischung so richtig zündet sind dann die anschließenden „Under the Stone“ und vor allem das schon vorab im Internet zu bestaunende „To Erebor“. Hier heist es die Anlage laut aufdrehen und genießen!
Nach dem etwas zu standardmäßigen „The Returning Race“ gibt es dann eigentlich nur noch Volltreffer zu bestaunen. „The Anmist“ als Zwischenstück, „The Wolves Call“, „Fallen Timbers“ und auch das abschließende „The Eyes of the Mountain“ vereinen erneut wunderbar die Mischung aus Power und Folkmetal und zeigen die Band runderneuert aber nach wie vor qualitativ hochwertig und überzeugend.

Anspieltipps:

Hier solltet ihr auf jeden Fall mit “Under the Stone”, “To Erebor”, “The Wolves Call”, “Fallen Timbers” und “The Eyes of the Mountain” direkt warm werden!

Fazit :

Man muss sich auf jeden Fall erstmal an den neuen Sound von WINDROSE gewöhnen! Und mit Sicherheit dürfte nicht jedem Altfan die neue Ausrichtung hin zum Folk Metal gefallen, wenn man aber ehrlich ist machen die Jungs ihre Sache ausgezeichnet und man hat das Gefühl das die Band nun ihren Stil gefunden hat und sich merklich wohl fühlt im neuen Genremix!
Für Fans der Band mit keiner Angst vor neuen Klängen sowie Fans des Genre gibt es hier auf jeden Fall eine glasklare Kaufempfehlung.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Distant Battlefields
02. Dance of Fire
03. Under the Stone
04. To Erebor
05. The Returning Race
06. The Animist
07. The Wolves Call
08. Fallen Timbers
09. The Eyes of the Mountain

Julian