01. The Moon, the Sun and the Stars
02. The Force of Nature
03. Lessons in Life
04. Come into my World
05. Your Ultimate Joy
06. I thought you were on my Side
07. Don`t wake up the Dead
08. Monsters in my Head
09. Two Hearts
10. Run with the Wolves
11. What Goes up must Come Down
Spielzeit: 52:59 min – Genre: Symphonic Metal – Label: Eigenveröffentlichung – VÖ: 06.02.2026 – Page: www.epinikion.org
EPINIKION sind eine holländische Symphonic Metaband die durch Keyboarderin Renate de Boer und Gitarrist Robert Tangerman 2020 gegründet wurden.
2022 erschien das Debütalbum „Inquisition“ und nun ist man etwas personell runderneuert wieder zurück und präsentiert uns das neue, zweite Album „The Force of Nature“-
2024 tauschte man fast die gesamte restliche Band aus und mit der neuen Sängerin Kimberley Jongen, Gitarrist Maarten Jungschläger sowie Bassist Rutger Klijn und dem bisherigen Schlagzeuger Michael Gis ist man nun wieder ready um uns ihre Version des Symphonic Metals gewürzt mit Einschüben des Prog und Heavy Metals auf dem neuen Album zu präsentieren.
Als Opener fungiert dabei „The Moon, The Sun and the Stars”. Ein 2 minütiges instrumentales, cinematic Intro was zu einer Symphonic Scheibe natürlich ganz gut passt.
Danach gibt es dann direkt den Titeltrack „The Force of Nature“ auf die Ohren. Und ja die Nummer hat zu Recht diesen Stellenwert. Eine klassische Symphonic Metalnummer die direkt jedem Fan zusagen sollte.
Die „neue“ Sängerin Kimberley ist gut bei Stimme und weiß auch direkt zu gefallen, eine gute Wahl der Band auf jeden Fall!
Danach folgt „Lessons in Life“. Diese ist nicht ganz so eingängig wie der Opener zuvor, geht aber vom Aufbau und vom Chorus her noch vollkommen in Ordnung. Standard Symphonic Metal also.
Der Mittelteil der Scheibe ist dann mit „Come into my World“, Your Ultimate Joy“ und der Powerballade „I thought you were on my Side” ganz ordentlich aufgestellt. Keine absoluten Highlights des Symphonic Metals, aber ordentliche Standardqualität wird uns hier geboten.
Der nächste richtige Anspieltipp und Highlight ist dann das bombastische und eingängige „Don`t wake up the Dead“ und auch das über 9 Minuten lange „Monsters in my Head“ weiß zu gefallen, auch wenn es ein paar Anläufe braucht, bis die Nummer in die Gänge kommt und so richtig zündet.
Im letzten Drittel kann noch die Videosingle „Run with the Wolves“ überzeugen, der Rest ist wieder guter Standard Symphonic Metal.
Symphonic Metabands gibt es ja wie Sand am Meer. EPINIKION stechen hier vielleicht noch nicht so ganz hervor wie sie es vielleicht möchten, aber man ist auf einem guten Weg dahin! Die Verbesserungen im Vergleich zum ersten Album sind hier klar zu spüren und von daher ist die eingeschlagene Richtung auf jeden Fall richtig.
Symphonic Metal Fans werden hier auf jeden Fall tolle Songs finden, von daher ist das Ganze eine solide, ordentliche Leistung, nicht mehr aber auch nicht weniger!
Julian














