01. Moonlight Legion
02. Lost in Moonlit Symphonies
03. We Are Fire
04. Shine
05. Interstellar Madness
06. Interstellar Madness: Finale
Spielzeit: 21:04 min – Genre: Symphonic Metal – Label: Scarlet Records – VÖ: 22.05.2026 – Page: www.facebook.com/moonlighthazemetalband
Die italienischen Symphonic Power Metaller von MOONLIGHT HAZE bringen nicht mal 1 Jahr nach dem letzten Output „Beyond“ schon wieder etwas Neues auf dem Markt.
Und da ich auch schon die bisherigen Alben der Band genauer unter die Lupe genommen hatte, muss ich mir natürlich auch die neuste Veröffentlichung genauer anschauen.
Eine EP mit dem Namen „Interstellar Madness“ mit 6 neuen Songs ist es geworden, die die Band rund um Fronterin Chiara Tricarico auch als kleines Dankeschön auf die Fans loslässt.
Das merkt man auch beim Opener und der ersten Videosingle „Moonlight Legion“ welches sowohl textlich als auch bildlich voll in diese Kerbe schlägt. Bilder von der Tour mit ihren vielen Fans sind genauso am Start wie ein Ohrwurmchorus. Musikalisch ist man in der typischen Symphonic Metalecke unterwegs, würzt das aber etwas mit ein paar Folkeinschüben und fertig ist der Hit sowie der perfekte Opener!
Ohne Folk, dafür mit einem ordentlichen Schuss Bombast kommt dann „Lost in Moonlit Symphonies“ um die Ecke. Zackig kommt man hier zum Punkt und präsentiert uns auch wieder einen tollen Chorus der einen sofort in den Gehörgängen stecken bleibt.
Wesentlich langsamer und erdiger ist dann das folgende „We Are Fire“ welches aus dem bisher gehörten etwas ausbricht und seine volle Stärke im Chorus entfaltet. Könnte ich mir gut Live vorstellen.
Danach kommt mit „Shine“ eine recht poppige Nummer die nicht die 3 Minuten Marke erreicht und auch sonst nicht ganz zu den bisherigen Songs passt und eher ein Rückfall in die Modern Metal Phase der Band ist.
Danach gibt es dann noch das titel gebende „Interstellar Madness“ in 2 Teilen auf die Ohren und hier zeigt die Band mal wieder was sie Songwriting technisch so drauf hat und präsentiert uns hier einen wilden Mix aus Symphonic, Folk und Prog Metal der aber zu keiner Zeit deplatziert wirkt und Fans dieser Spielarten auf jeden Fall gefallen sollte. Inklusive italienischen Lyrics.
Als kleines Dankeschön an die Fans gedacht erwartet den geneigten Bandfan eigentlich die schon bekannte musikalische Mischung aus Symphonic Metal, mit etwas Prog, Folk aber auch wieder Pop gewürzt.
Gott sei Dank ist der Pop Anteil hier nicht allzu hoch und die härtere Mucke dominiert hier doch.
Eine starke, abwechslungsreiche Leistung die entsprechend mit Punkten versehen ist, aber vermutlich nur etwas für beinharte Band Fans ist die alles in der Diskografie stehen haben müssen!
Julian














