TALENTSCHMIEDE: COLDFORGED

Band: COLD FORGED
Steve: Nach elend langer Suche haben wir uns für „Cold Forged“ entschieden. Obwohl, Sven den eigentlich schon ganz am Anfang hatte. Von der Bedeutung her sollte es nicht nur der unmissverständliche Hinweis auf Metal-Musik sein, es ging uns auch um die Metaebene, so als ob wir Menschen quasi von Familie, Gesellschaft oder den Medien in unseren Köpfen geformt bzw. kalt geschmiedet werden. Siehe Cover.

Holze: Ja, das stimmt…stell Dir vor vier starke Persönlichkeiten suchen einen Namen… Das war auf jeden Fall spaßig und energieraubend hehe. Naja es hat sich dann doch gelohnt! Den Namen hab ich noch nirgends musikalisch gesehen oder gelesen…

SMittel: Halt da muss ich mal einhaken: Der ursprüngliche Gedanke hinter der Namensfindung entstand in der Corona-Zeit, als wir unsere ersten Schritte im Recording mit Cubase machten – steril am PC, ohne uns zu sehen oder irgendetwas gemeinsam live im Proberaum ausprobieren zu können. Wir schickten uns die Dateien hin und her, und jeder trug seinen Teil dazu bei. Offen für die Ideen aller entwickelten sich so die Songs, auch wenn die Kommunikation über WhatsApp manchmal sehr schwierig war. Aus diesem Prozess heraus entstand schließlich der Name Cold Forged („kalt geschmiedet“).

Steppo: Da wir alle bis dahin entstandenen Lieder aufgrund der vorherrschenden Situation online komponiert hatten und so der Anspruch recht hoch war, kam das erste gemeinsame Musizieren einer kalten Verformung – ich will nicht sagen Unfall – ziemlich nahe.

Gegründet:
Steve: Wir hatten alle langjährige Erfahrung in anderen Bands. Nach dem Kreieren auf Rechnern haben wir den Songs im Proberaum dann Leben eingehaucht.

Holze: Der Sven und der Steppo hatten sich schon Ende 2020 zusammen gefunden und Songparts komponiert. Ich bin erst im Jahr darauf im Sommer dazugestoßen und der Stevi komplettierte dann auf der 50-Jahr-Feier von Sven die Truppe. Und dann ging die Sause los…

SMittel: Ja, es ist immer ein Prozess, bis sich die Mitglieder gefunden haben. Am Anfang, beim Komponieren mit Steppo, war schnell klar: Es muss so schnell wie möglich ein Sänger und ein Bassist ins Boot geholt werden, damit es weitergehen kann. Da wir uns alle schon vorher kannten, stand sofort fest, wen wir ansprechen mussten, um daraus eine vollständige Band zu machen.

Steppo: Ich wollte schon viel früher mit Sveni was starten, aber das ist eine andere Geschichte. Sobald ich von, wie soll ich es nennen, „musikalische Verfügbarkeit des S. Mittelstädt“(??) erfuhr, haben die Telefonleitungen geglüht.

Herkunft:
Steve: Wir kommen alle aus Mosbach, das war früher mal ein überregionaler Treffpunkt in Punkto feiern. Deshalb gab es auch dutzende Bands und die dementsprechende Szene, Clubs, Kneipen etc.. Das hat dann alles stark nachgelassen. Aber sagen wir mal so, wir sind ja nicht tot, sind (fast) alle noch da. Da wieder Metal-Leben einzuhauchen, das ist schon was geiles und wir hoffen, dass wir damit nicht alleine bleiben.

Holze: Enorm viel Rock’n’Roll gabs hier in den Achtzigern. Eine Menge an Rockbands und dementsprechend Auftrittsmöglichkeiten. Ok man war ja auch gezwungen feiern zu gehen; Handy, Computer, Privatfernsehen – alles noch unborn in the wood. Der DJ war der König. 😊

SMittel: Ja, Mosbach hatte früher eine richtig starke Szene, die leider ziemlich eingeschlafen ist. In unserem Genre wieder etwas Leben einzuhauchen, wäre schon ziemlich krass. Aber die Leute von damals gibt es noch – das haben wir ja auf unserer Release-Party gesehen. Das Interesse am Metal ist definitiv noch da, nur fehlen mittlerweile leider die passenden Clubs.

Steppo: Ja, das stimmt. Wenn man früher ein Konzert sehen wollte, musste man dort auch hingehen.

Mitglieder:
Steve: Gleich 2 Steffens, ein Stephan und immerhin ein Sven… klar das wir uns nur mit unseren Nicknames rufen.

Holze: Übrigens…ich bin der Holze, ne?!…der Steffen is der Steve…der Sven is der Smittel und der Stephan immernoch der Steppo.

SMittel: 😊

Steppo: Wir sind eigentlich eine lustige Truppe, die gerne viel Spaß hat bei dem was Sie tut. Auch wenn es hin und wieder „gewittert“ aufgrund verschiedeneren Herangehensweisen, finden wir immer einen gemeinsamen Nenner.

Stil:
Steve: Wir haben von Anfang an gewusst, dass wir uns stilistisch nicht einsperren wollen und einfach das machen, auf was wir Bock haben. Auch wenn manche Fachleute da Fieberträume kriegen: Aber für die gibt’s schließlich genug Bands, bei denen jeder Song gleich klingt. Klassischer Heavy Metal, Trash, Speed, ein Hauch Progressive, die 80er, ein bisschen 90er…
Scheiße, wir schon sehr Oldschool. Guckt uns doch an. 😊

Holze:…ich fühle mich nicht alt und meine Arthrose auch nicht, hehehe….ich passe aber geistig und schon gar nicht körperlich in irgendeine Schublade. Uns da reinpressen, das dürfen alle anderen gerne händeringend versuchen.

SMittel: Ja, genau: Wir spielen, was uns gefällt. Durch die vielen Einflüsse verschiedenster Bands ist nur eines wirklich klar – Metal. Es muss Spaß machen und rocken. Wenn wir dabei noch ein gutes Gefühl haben und auch nur einen einzigen Hörer abholen können, dann haben wir unser Ziel erreicht. Genau darauf haben wir Bock.

Steppo: Stil? Ich verstehe die Frage nicht…😊

Veröffentlichungen:
Steve: Ja unser Debütalbum Blood of my Blood (10/2025), was wir liebevoll ‚Das Monster‘ nennen und auf das wir verdammt stolz sind. Wir haben alles in Eigenleistung zusammen mit Topleuten der Aufnahmetechnik erstellt. Wir sind echt froh, dass wir keine Kompromisse eingehen mussten und das Ergebnis unseren Vorstellungen entsprach und vielleicht sogar ein wenig übertraf. 😊

Holze: Das ist die geilste Scheibe unter der Sonne geworden !! Reinziehen, verstehen… süchtig darauf werden!

SMittel: „Ja Steve, das Monster ist für mich auch kompromisslos endgeil, und ich bin froh, dass wir die Gitarren- und Bassspuren bei Markus ‚(Ul le)‘ Ullrich und den Rest bei Andy Horn aufgenommen haben. Auch unser Video zu „Parasitic Thought“ ist für mich ein weiteres Highlight.

Steppo: Vorerst müsst ihr euch mit 8 Songs zufrieden geben. Ich sage vorerst…

Einflüsse:
Steve: Bei mir war von Queen bis Napalm Death war alles dabei. Aber auch EBM, Darkwave und Electronic. Letzte Jahre kam noch viel Synthwave dazu. Ich mach auch nebenher gern mit Synths rum, hört man an ein paar Stellen unserer CD.

Holze: Ich bin ja quasi gezwungen worden morgens schon SWR1 oder sowas zu hören… Dann klang ABBA aus dem Zimmer meiner Schwester und man schenkte mir meine erste LP: Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“. Ich denke mein Absturz in die Gruft des Metal war vorauszusehen…

SMIttel: Meine Inspiration kam von diversen Bands. Die bekanntesten dürften wohl Iron Maiden, Dream Theater, Exodus, Heathen, Slayer, Van Halen und Queensrÿche sein.

Steppo: Von klassischer Musik bis Metal alles dabei…kommt auf die Stimmung an.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Steve: regelmäßig Alben veröffentlichen, Deutschlandweit und im Ausland spielen Die Metal-Szene (die beste Szene überhaupt) weiter befeuern, auch Leute mit unserer Mukke erreichen, die sonst nicht sowas hören. Und da gibt es mittlerweile einige.

Holze: Cool wäre, wenn den Leuten nach Album zwei auch unser drittes Album gefallen würde. Seid Ihr glücklich mit uns, dann fliegen wir mit Euch.

Steppo: Auf jeden Fall weitere Songs komponieren und veröffentlichen. Was auch cool wäre: mit Gastmusikern gemeinsame Songs oder Projekte ins Leben zu rufen…

Was als nächstes kommt:
Steve: Auftritte in Clubs und auf Festivals!

Holze: Hoffentlich etwas Glück und Gottes Beistand…Weiterhin solche Interviews geben, ich meine jetzt wo wir geübt darin sind. 😊

SMittel: Auftritte und noch einen hörbare Schippe auf neue Album draufpacken.

Steppo: Ja, Live-Auftritte sind jetzt die nächsten Monate angesagt und vielleicht noch das eine oder andere Musikvideo!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Steve: Da wir noch eine ganz junge Band sind, gibt es noch gar nicht so viele gemeinsame Banderfahrungen. Vermutlich die Videoshootings, die viel Spaß gemacht haben, gleichzeitig aber auch gut anstrengend waren. Unser Auftritt bei der Release Party hat allen Laune gemacht. Der Videodreh zu „Parasitic Thought“ an einem staubigen aber sehr beeindruckenden Lost Place war auch ein Highlight.

Holze: Die drei Jungs hier auch musikalisch kennengelernt zu haben. Und gemeinsam zu komponieren und geistig rumzuspinnen… Was ne geile Erfahrung.

Steppo: Die beste Erfahrung die wir bisher gemacht haben, sind nach meiner Meinung die Aufnahmen im Studio. Auch wenn das meine 4. oder 5. Produktion war, gab es dennoch für mich unbekannte Probleme einerseits, aber auch positive Überraschungen andererseits… und wir haben ALLE was gelernt!!

Unser peinlichster Moment:
Steve: Kommt noch.

Holze: …das willst Du gar nicht Deinen Lesern erzählen…

SMittel: …ist ein Geheimnis.

Steppo: In dem Fall bin ich wie ein Pfadfinder…jeden Tag einen

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum: 
Steve: Da würde wohl jeder aus der Band was anderes sagen. Generell wohl mit dem Musikern, die wir am meisten feiern.

Holze: Ich? Mit Niemandem…es sei denn, die Person trinkt JackyCola. 😊

SMittel: Hautsache es gibt was zu trinken!

Steppo: Mit Lemmy Kilmister. Ich bin mir sicher, dass, egal wieviel wir trinken würden, die Qualität unseres Gespräches nicht leiden würden… war ein intelligenter Mensch!

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen: 
Steve: Es wäre großartig, mit jedem unserer oben genannten Einflüsse auf Tour zu gehen. Auch mit den Bands aus unserem Umfeld wie Under Ruins.

Holze: Ich bin da noch Kind…ich spiele mit Jedem.

SMittel: Ja genau, Hauptsache wir können spielen.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen: 
Steve: Durch eigene Kunst andere erreichen, damit gemeinsame Events und tolle Erlebnisse entstehen. Vielleicht kann sich der eine oder die andere in einem Song wiederfinden und er wird ein Teil von einem… das ist dann nicht zu toppen.

Holze: … mir hat mal ein Musiker erzählt, das schönste Gefühl für Ihn wäre oft gewesen, wenn er dann nach der Show in seinem Hotelzimmer bei offenem Fenster gesessen hatte und die Fans beim Nachhause laufen seine Songs sangen… Das stelle ich mir auch total crazy vor.

SMittel: Gerade diese After-Show-Atmosphäre. Die Freude über den gelungenen Gig, Gespräche mit Fans, kleine Anekdoten aus dem Auftritt, Lachen, vielleicht ein Getränk zusammen. Für viele Musiker ist genau das der Lohn.

Steppo: Ich liebe den Prozess des Lieder Schreibens. Ausprobieren, arrangieren, verändern, anpassen, usw.…

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Steve: Dass man zu wenig Zeit hat zum rocken, weil man nebenher zur Arbeit muss.

Holze: Musizieren ist wie ein Ventil öffnen und es hinaus in die Nacht zu schreien…das befreit ungemein.

SMittel: Es gibt für mich nichts Besseres, als sich zu treffen und zusammen richtig zu rocken.

Steppo: Zu wenig Zeit weil Job, Das Auf- und Abbauen für Gigs, für den Aufwand viel zu niedrige Gagen, teures Equipment…

Online:
Homepage: www.cold-forged-metal.com
Facebook: www.facebook.com/p/Cold-Forged-100075728863381
Instagram: www.instagram.com/cold.forged

Musik:
Bandcamp: www.coldforged.bandcamp.com
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/07CebDmLHgVclvP21WMIMb
Youtube: www.youtube.com/channel/UCLk8rIHU4dAoGHOvVmvUn8Q

Live-Dates:
voraussichtlich am 03.01.2026 in Stuttgart, genaueres folgt.

TALENTSCHMIEDE: HARKON

Band:
HARKON

Gegründet:
2016 – mit ’nem Bier in der Hand auf der Wiese beim Graspop sitzend, wie es sich gehört!

Herkunft:
Wir leben alle verstreut quer durch Nordrhein-Westfalen.

Mitglieder:
Volker Rummel (Gitarre)
Marcel Willnat (Bass)
Lars Zehner (Drums)
Björn Gooßes (Stimme)

Stil:
Heavy Fuckin Metal… Mit etwas Hardrock und nem Schuss Prog wahrscheinlich.

Veröffentlichungen:
Bisher gibt’s von uns die „Ruins Of Gold“ EP von 2019 und das soeben via Doc Gator Records erschienene Album „Love And Vore“.

Einflüsse:
Zu viele, um sie hier zu nennen. Vor allem, da Einflüsse sich nicht immer hörbar in der Musik niederschlagen, finde ich… Ein guter Kumpel meinte kürzlich, das Album klänge wie „melodische Testament treffen auf unpeinliche Rage und rockige Nevermore“.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Fünfjahres-Prognosen stelle ich lieber nicht. Als ich das das letzte Mal tat, kam alles anders, und nicht unbedingt im Guten, haha! Wir nehmen’s wie es kommt und machen einfach das Beste draus!

Was als nächstes kommt:
Ich denke, wir werden erstmal ein Weilchen damit beschäftigt sein, „Love And Vore“ zu promoten. Wir freuen uns im Zuge dessen aber auf jeden Fall über Gigangebote, denn Konzerte geben wir definitiv zu wenige!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Gemeinsam Geschaffenes wachsen zu sehen.

Unser peinlichster Moment:
Gibt’s nicht, wir sind die lebende Definition von Lässigkeit!

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Mit uns selber, denn außerhalb von Proberäumen oder Konzertlocations treffen wir uns leider viel zu selten.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Boah, da gibt’s so viele Kandidaten. Aber ich persönlich würde mir Harkon im Vorprogramm von z.B. Gojira sehr gerne mal ansehen…

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
In einer Band zu spielen.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
In einer Band zu spielen.

Online:
Website: www.harkon.info
Facebook: www.facebook.com/harkonmusic
Instagram: www.instagram.com/harkonmusic

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/38F5Ru8FV8ebe6lz6i6OqR?si=xGPoGfelTs63gQbrSxumpw
Youtube: www.youtube.com/@harkon1882

TALENTSCHMIEDE: DISTANT LEGACY

Band:
Distant Legacy

Gegründet:
2019

Herkunft:
Essen, Deutschland

Mitglieder:
Timo

Stil:
Epic Metal? (Genre-Schubladen nerven)

Veröffentlichungen:
2025 The Lighthouse´s Fate (Album)
2025 Walden feat. Herbie Langhans (Single)
2025 Fingerprints feat. David Henriksson (Single)
2024 Caruso (Coverversion von Lucio Dalla) (Single)

Einflüsse:
Ich höre zwar vornehmlich Metal und Rock, bin aber aufgewachsen mit den Beatles, Beach Boys, ELO, Elton, Elvis und Johann Sebastian Bach. Ich kann vielen Musikrichtungen etwas abgewinnen. Ich liebe Dream Theater, Neal Morse, Steven Wilson, Riot (V), Sonata Arctica und viele mehr. Aber ich eifere keiner von den genannten Bands nach und will so klingen wie sie. Distant Legacy ist das unterbewusste Resultat all meiner Inspirationsquellen im Laufe meines Lebens.

Was ich die nächsten fünf Jahre erreichen möchte:
Besser werden an den Instrumenten und weitere Alben produzieren. Den einen oder anderen Gast habe ich auch schon im Kopf.
Ich möchte, dass sich mein Herzblut, das ich in diese Produktionen stecke, so auszahlt, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die meiner Musik etwas abgewinnen können. Ich mag sie, also muss es auf dieser Welt auch noch mindestens zehn Leute geben, die das auch tun 😉

Was als nächstes kommt:
Am 28.11.2025 wird „The Lighthouse´s Fate” veröffentlicht, ein Album, an dem ich seit 2019 arbeite. Natürlich nicht durchgehend. Dazwischen kamen private Situationen, Umzüge, zwei Kinder und viel Arbeit. 2026 werde ich aber direkt in die Konzeption und Komposition für das nächste Album gehen. Ich habe jetzt schon viele Ideen und in diesem Jahr viel Zeit dafür.

Meine beste Erfahrung bis jetzt:
Die beste Erfahrung eines Musikschaffenden ist es immer, wenn man wahrnimmt, dass seine Musik nicht „gut“ gefunden wird, sondern den Zuhörer ehrlich berührt. Das ist schon immer meine Triebfeder gewesen. Ein Album ist ein Gesamtkunstwerk wie ein Film. Wenn Du bei „Hachiko“ heulst, bei „Hangover“ lachst und bei „Inception“ staunst und nachdenkst, hat der Regisseur alles richtig gemacht. Und wenn das beim Hörer ankommt, was Du beim Komponieren beabsichtigt hast, ist es die Mühe wert gewesen.

Mein peinlichster Moment
Hier folgt leider keine zotige Geschichte… Was ist peinlich? Eher unangenehm finde ich die Situationen, wenn im Gespräch herauskommt, dass ich Musik mache und die Leute ganz schnell zwischen Tür und Angel auf Spotify die Musik suchen und auf dem Handy reinhören. Insbesondere bei Leuten, die mit Metal/Rock gar nichts an der Mütze haben.

Mit wem ich gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Da ich sehr gerne Bier trinke und das auch sehr gut, darf ich mir mehrere aussuchen.
Jens Bogren: weil ich seine Mixing-Arbeit über allen Maßen erhaben finde.
Tony Kakko: er ist der Master of Harmony Vocals.
Russel Allen: einer der besten Sänger
Paul McCartney: offensichtlich
Elton John: mit einer der besten Songwriter in diesem Jahrhundert, trinkt aber kein Bier- schwierig!

Würdest Du gerne mit Distant Legacy auf Tour gehen?
Alleine kann man schlecht auf Tour gehen und ich bin auch kein guter Live-Musiker. Dürfte ich mir eine Band zusammenstellen und ein Orchester dabeihaben und das alles auf BluRay aufnehmen dürfen ja – und ja, ich bin bescheiden. 😊

Das Beste daran, alles in Eigenregie zu machen:
Als Betreiber eines Tonstudios bin ich in einer sehr komfortablen Situation und mein eigener Chef. Ich muss keine Kompromisse eingehen oder auf Befindlichkeiten anderer Rücksicht nehmen. Habe ich eine Idee, nehme ich sie auf und darf mich so oft verspielen, wie ich möchte. 😊

Und das Schlechteste?
Es ist teuer und ich kann mich nicht auf nur ein Instrument konzentrieren.

Online:
Website: www.distantlegacy.net
Instagram: www.instagram.com/distant_legacy

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/4o67bOpkA24q0X9wSP31a1?si=2_xJNKHVRAe20tF-e7O_dQ
Youtube: www.youtube.com/@DistantLegacyofficial

TALENTSCHMIEDE: TOMB OF GIANTS

Band:
Tomb Of Giants

Gegründet:
2013, in aktueller Besetzung seit Ende 2024

Herkunft:
Melle (Osnabrücker Land), im schönen Niedersachsen

Mitglieder:
Kai „Roarside“ Nikolayczyk – Gesang (seit 2024)
Oliver Nienhüser – Gitarre
Yannik Moszynski – Gitarre (seit 2019)
Daniel Melchior – Bass
Mirco Nienhüser – Drums

Stil:
Traditioneller Heavy Metal

Veröffentlichungen:
Tomb of Giants (Album, 2017)
Legacy Of The Sword (EP, 2023)
Holding The Flame (EP, 2025)

Einflüsse:
Als Heavy-Metal-Band kommen wir an Ikonen wie Iron Maiden, Judas Priest oder Accept natürlich nicht vorbei. Diese Bands haben das Genre geprägt – und uns ebenso. Wir wurden mal als das „Kind von Judas Priest und Overkill“ bezeichnet – damit können wir gut leben! Bei uns trifft roher, ehrlicher Sound auf pure Hingabe ans Genre.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Definitiv ein weiteres vollständiges Album – und am besten nicht erst in fünf Jahren! Mit „Holding The Flame“ haben wir gezeigt, dass wir mit Kai als neuem Sänger stark zurück sind. Jetzt wollen wir darauf aufbauen. Zum ersten Mal suchen wir aktiv nach einem Label, das uns auf unserem weiteren Weg unterstützt. Außerdem wollen wir live stärker in Erscheinung treten – gerne auch jenseits des Osnabrücker Lands, auf Festivals und in coolen Clubs der deutschen Metal-Szene.

Was als nächstes kommt:
Aktuell feiern wir noch unsere neue EP „Holding The Flame“, die am 25.07.2025 erschienen ist. Dazu stehen einige Festivals und Clubshows an – u.a. das Rock bei Kurt in Melle-Gesmold oder das Live-Undead 47 in Bielefeld. Neben den Gigs arbeiten wir bereits an unserem nächsten Album. Erste Songs stehen und warten auf ihren Feinschliff. Nach dem Release ist schließlich vor dem Release – und untätig sind wir nie.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Da gab’s viele besondere Momente: Der Gewinn von Rock in der Region 2019, das erste Rock bei Kurt mit dieser fast schon „Wacken-Vibes“-Bühne oder Gigs mit internationalen Acts wie BULLET, Night Demon, den Iron Maidens oder Sacred Reich – inklusive cooler Gespräche und Erinnerungen.
Ein echtes Highlight war aber unser Auftritt beim diesjährigen Kuhzifest in Ostfriesland: Über 700 Leute, eine bombastische Stimmung, starkes Line-Up und eine durchweg herzliche Atmosphäre. Es war auch der erste Gig mit Kai als neuem Sänger – und dann gleich so ein Brett. Einfach unvergesslich!

Unser peinlichster Moment:
Vielleicht weniger peinlich für uns, aber eher für den Veranstalter: Uns wurde ein Festival mit „FIVE THOUSAND METAL WARRIORS“ und großer Bühne angekündigt. Vor Ort entpuppte sich das Ganze als Straßenfest mit einer kleinen Wagenbühne irgendwo am A… der Heide. Der Mischer war genauso neu am Pult wie wir. Zum Glück kennt sich unser Daniel mit PA-Technik aus und konnte allen helfen – auch den anderen Bands.
Wir haben natürlich trotzdem Vollgas gegeben – muss man ja. Aber so ganz fünftausend Metal Warriors waren es dann doch nicht. 😀

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Grundsätzlich geht ein leckeres Bierchen immer – ob mit Fans nach dem Gig oder beim Plausch mit Musiker-Kollegen.
Wenn wir aber einen Wunsch frei hätten, würden wir uns gern mit dem Prince of Darkness persönlich auf ein letztes Bier treffen: Ozzy Osbourne.
Er hat nicht nur Musikgeschichte geschrieben, sondern auch Generationen von Bands geprägt – uns eingeschlossen. Seine Songs, seine Stimme, seine Energie – all das wird bleiben und weiterleben.
Cheers, Ozzy. You always kept holding the flame – and passed it on to all of us. Rest in power, legend.
Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Iron Maiden oder Judas Priest – ganz klar. Für diese Legenden einzuheizen, wäre ein absoluter Traum. Und mit ihnen Backstage ins Gespräch zu kommen? Wahnsinn!

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Live zu spielen! Wenn die Leute mitgehen, mitsingen, der Funke überspringt – das ist pure Energie und einfach ein unbeschreibliches Gefühl.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Die Arbeit hinter den Kulissen: Der ganze Aufnahmeprozess, die Organisation, das Einspielen, alles außerhalb der kreativen Phase. Das schlaucht manchmal ordentlich. Aber wenn die Platte dann fertig ist, man gutes Feedback bekommt und Leute – teils aus der ganzen Welt – die eigene CD oder das Shirt bestellen, dann weißt du: Alles richtig gemacht. Und dafür lohnt sich jede Mühe.

Online:
Homepage: www.tombofgiants.de
Bandcamp: www.tombofgiants.bandcamp.com
Instagram: www.instagram.com/tombofgiants_official
Facebook: www.facebook.com/tombofgiants

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/2A6LKxE4mn3Ho9RxXdVnHZ
YouTube: www.youtube.com/@tombofgiants_metal
Soundcloud: www.soundcloud.com/tomb-of-giants

Live-Dates:
06.09.2025 – Rock bei Kurt, Melle-Gesmold
20.09.2025 – Rise From The Underground, Kleine Freiheit Osnabrück
11.10.2025 – LiveUndead 47, JZ Stricker Bielefeld
07.11.2025 – Night of the Metalhymns, Klosterschänke Georgsmarienhütte

TALENTSCHMIEDE: ANIMALISTIC!

Band:
Animalistic!

Gegründet:
2017

Herkunft:
Köln/ Tschermany

Mitglieder:
Dodo / Tony Hoenscheid / Marvel van Mo / Ron Mogontiac

Stil:
New Wave Of Classic Heavy Metal

Veröffentlichungen:
Scratch `n‘ Tell (2019)
Age Of Furor (2025)

Einflüsse:
AC/DC / Iron Maiden / Thin Lizzy / Dio / Rainbow / Def Leppard / Queen

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Wir wollen das Genre „New Wave Of Classic Heavy Metal” weiter etablieren. Wir lieben die Klassiker wie Maiden, Priest, Lizzy etc. und wollen die Musik gerne mit aktuellerem Anstrich versehen. Etwas mehr Prog, der Sound etwas moderner aber immer noch: geile Songs mit geilen Hooks und Melodien und rasanten Soli!

Was als nächstes kommt:
Wir haben gerade unser zweites Album veröffentlicht, auf das wir megastolz sind. Das komplette Ding ist in Eigenregie geschrieben, produziert, aufgenommen und gemischt. Auch das Artwork stammt aus eigener Produktion und nur für das Mastering haben wir uns „fresh-ears“ dazugeholt, um das Maximum aus dem Sound herauszuholen. Dafür rühren wir jetzt die Werbetrommel und hoffen, damit nächstes Jahr bei ein paar Festivals aufschlagen zu können, um die Masse zu begeistern.
NWOCH ROCKS!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Wir genießen jedes Live-Konzert. Besonders die Nervosität davor, wenn man weiß, „es geht gleich los“, und man 100% fokussiert ist. Dann die Show und der Moment, wo man komplett verschwitzt und völlig im Eimer von der Bühne geht und weiß: Wir haben alles gegeben, das Publikum hat alles gegeben und wir sind alle glücklich-kaputt. Jedes Mal das Beste!

Unser peinlichster Moment:
Die üblichen technischen Pannen die einem auf kleinen Bühnen begegnen. Aber am Ende kann man immer drüber lachen.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Klar mit unseren Idolen, wegen denen wir überhaupt zur Musik gekommen sind. Aber auch mit aktuellen Politikern, um zu verstehen, warum heute Dinge so laufen wie sie laufen und was man ändern kann, und prinzipiell mit jeder Person, die zu unseren Shows kommt. Dialog ist immer wichtig, und das geht gut mit einem Bierchen in der Hand. Außer mit Nazis, mit denen kann man nicht reden, und trinken will man mit denen erst recht nicht!

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Kaliber Maiden oder AC/DC wäre klar ein Traum, aber für Stadien sind wir (noch) zu klein. Wenn du das Publikum nicht gepackt bekommst, macht das keinen Spaß. Irgendwer in der „Stadthallen-Liga“. Audrey Horne würde z.B. gut passen.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
„Kein pharmazeutisches Produkt könnte Dir jemals den Kick geben, den Du kriegst, wenn die Band voll abgeht. Wenn die Leute tanzen, schreien und jubeln und die Hütte total auf dem Kopf steht“. Elwood Blues

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Wenn man will, aber nicht kann, weil man sich zwar in der Musik einig ist, aber leider noch vier Privatleben unter einen Hut bekommen muss.

Online:
Facebook: www.facebook.com/animalistic.cologne

Musik:
bandcamp: www.animalistic-cgn.bandcamp.com
Spotify: www.open.spotify.com/artist/4Ln1vSZiIxPV1qtywGSDIX?si=J3lk81PHRFSL9pyyRIfQRA
Youtube: www.youtube.com/@animalisticband6886
Soundcloud: www.soundcloud.com/user-471330554

TALENTSCHMIEDE: LUTHER

Band:
LUTHER

Gegründet:
2024

Herkunft:
Berlin

Mitglieder:
Leo Luther, Stefano Kaisaris, Javier Scorcia, Enrico Tiberi

Stil:
Alternative Metal

Veröffentlichungen:
Debütsingle „Next Time Send a Killer“
Bonus Track „The world is now my oyster”

Einflüsse:
Kim Dracula, Poppy, Greyhaven, System of a Down

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Zwei Alben veröffentlichen und touren, touren, touren.

Was als nächstes kommt:
Unser Debütalbum!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Ohne Frage der Moment, in dem wir unseren Stil gefunden haben.

Unser peinlichster Moment:
Als wir dachten, eine Band zu gründen wäre cool – und dann die Rechnungen kamen…

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Ozzy Osbourne – Wir denken, ihr kennt den Grund!

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Jinjer, Knocked Loose

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Mit Freunden zusammen sein, großartige Musik machen, richtig Party feiern und der Austausch mit dem Publikum.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Aus der eigenen Band gefeuert zu werden.

Online:
Instagram: www.instagram.com/luther_band

Musik:
YouTube: www.youtube.com/watch?v=wEPyfIp51Os
Spotify: www.open.spotify.com/artist/616hsUEPPk8kimhHIUk8zQ?si=oYk3AW9DRpzCvbbt6g0eg
Bandcamp: www.lutherband.bandcamp.com

Live-Dates:
31.10.25 & 01.11.2025 Autumn Bash in Berlin (ATOK Booking)

TALENTSCHMIEDE: VOLTWECHSEL

Band:
Voltwechsel

Gegründet:
2021

Herkunft:
Graz

Mitglieder:
Patrick Schmidleithner (Gesang, Gitarre)
Nino Markgraf (Drummer)
Gernot Neumann (Bass)

Stil:
Heavy Rock
Grunge
Metal

Veröffentlichungen:
Singles:
Single 1: Geboren um zu sein 14.01.2022
Single 2: Schrei 11.03.2022
Single 3: Held meiner Zeit 22.05.2022
Single 4: Wir sind eins 19.08.2022
Single 5: Mein altes Ich 12.09.2022
Single 6: Fiktion oder real 03.03.2023
Single 7: Schrei (unplugged) 06.02.2023
Single 8: Merkt ihr nicht?! 17.11.2023
Single 9: Mutter 05.01.2024
Single 10: Wahrheit 01.03.024
Single 11: Mitten im Sturm 26.04.2024
Single 12: Fluss der Zeit 22.11.2024
Single 13: Freakshow 07.02.2025
Single 14: Herz 04.04.2025

Alben:
Frei und doch gefangen 24.03.2023
Freakshow 18.04.2025

Einflüsse:
Papa Roach, Nirvana, Seether, Volbeat, Metallica, Rammstein

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Unsere „Marke“ Voltwechsel vergrößern. Wir wollen zu einer festen Größe auf dem Musikmarkt werden und große Konzerte und Touren spielen-

Was als nächstes kommt:
Am 22.06 steht unser bislang größtes Konzert an – ein Auftritt am Donauinselfest in Wien. Dazu arbeiten wir laufend an neuen Songs.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Als wir relativ früh schon sahen, wie Leute unsere Songs textsicher und ganz euphorisch mitgesungen haben.

Unser peinlichster Moment:
Bei einem der ersten Konzerte in unserer Karriere (es war das fünfte oder sechste) riss unserem Sänger beim vierten Song eine Saite. Ersatzsaiten hatte er keine mit, sondern nur seine Ersatzgitarre – die war jedoch 12 Jahre alt, hatte uralte Saiten drauf und war komplett verzogen.
So kam es, dass sich die Stimmung der Saiten während dem Spielen veränderte und es klang am Anfang noch ok, danach war es schlimm und dann einfach nur furchtbar.
Dieses Spiel ging dann noch 30 Minuten so weiter und ein jeder von uns sagt: Dieses Konzert hat niemals stattgefunden. 😀

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Gernot: Mit jedem Mitglied von Rammstein, Alex Wesselsky von Eisbrecher (Vorteil: alle sprechen Deutsch) oder mit einem meiner zwei Lieblingssängern: Chad Kroeger oder Adam Gontier.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Rammstein

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Das gemeinsame Songwriting und dass man mit Leuten zusammen ist, die alle das gleiche Ziel verfolgen.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Der Start: Niemand kennt dich, du musst dich überall beweisen, gerade am Anfang ist es extrem zeit- und kostenaufwendig, eine gewisse Reichweite zu bekommen.

Online:
Website: www.voltwechsel.com
Facebook: www.facebook.com/Voltwechsel

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/2uf0QPyHmDcE3UG5etXM0j?si=ctSClpU8TIiINvJfXpaXrQ&nd=1&dlsi=5500fe9e84ce4ead
Youtube: www.youtube.com/@voltwechselofficial

Live-Dates:
22.06.2025 Donauinselfest Wien
30.08.2025 EX Festival Ketsch (bei Mannheim)
06.09.2025 TBA
19.09.2025 TBA
27.09.2025 TBA

TALENTSCHMIEDE: TNT

Band:
TNT

Gegründet:
An einem sonnigen Nachmittag vor zehn Jahren

Herkunft:
Jena im schönen Thüringen

Mitglieder:
Johann (Gesang & Gitarre), Konrad (Gitarre), Georg (Bass) und Paul (Schlagzeug)

Stil:
Heavy Metal

Veröffentlichungen:
Wir haben 2019 und 2021 unsere ersten beiden Alben rausgebracht. Jetzt ist unsere neue EP „Feed the Rats“ endlich da.

Einflüsse:
Alles, was Gitarren, Schlagzeug und Lautstärke vereint. Nicht unsere Einflüsse: Deutschpop und ernst gemeinter Schlager.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Na Wacken natürlich, keine Frage.

Was als nächstes kommt:
Nach der ganzen Veröffentlichungsarbeit endlich wieder unter die Leute kommen. Musik im Kopfhörer ist ja ganz nett, aber richtig geil wird’s erst live.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Wenn ihr zu Weihnachten mal in der Region seid, geht zum Trallalla im Kassa in Jena!

Unser peinlichster Moment:
Ersparen wir euch lieber.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Wenn du kein Arschloch bist, komm vorbei!

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Rainer Rock

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Die Energie. Wenn du weißt, du bewegst deine Finger um ein paar Zentimeter und das kriegt gleich die ganze Innenstadt mit. Und ab und zu gibt’s sogar kostenlos was zu essen.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Nervige Autokinobesitzer, die irgendwas von gestörten Frequenzen erzählen. Ne Spaß, da gibt’s nichts. Geht raus! Gründet eure eigene Band! Macht was kaputt.

Online:
Bandcamp: www.tntdieband.bandcamp.com
Instagram: www.instagram.com/tnt_dieband
Facebook: www.facebook.com/TNTDieBand.Jena

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/7IjdX5pQLGk1kx91jgPo6B
Youtube: www.youtube.com/@tntdieband

Live-Dates:
16.08.25 Halle
09.05.26 Zella-Mehlis

TALENTSCHMIEDE: Queen Of Distortion

Band:
Queen Of Distortion

Gegründet:
2018

Herkunft:
Braunschweig

Mitglieder:
Tiffany Bailey – Vocals
Torsten Schirmer – Gitarre
Sebastian Eilf – Gitarre
Carsten Bätge – Bass, Backing Vocals
Holger Schilling – Drums

Stil:
Female Fronted Metal

Veröffentlichungen:
2019 – Rising from the Fallen (EP)
2020 – Live from the Fallen (Live-EP, online)
2021 – Checkmate! (Full length CD)
2024 – Cold (Single, Video)

Einflüsse:
80er Metal, Power Metal und Progressive Metal. Eigentlich kommt jeder aus einer etwas anderen Ecke des Metal und bringt seine Einflüsse mit in die Musik.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Mehr Festivals spielen, mehr Reichweite bekommen, wieder regelmäßig Musik veröffentlichen ohne eine dreijährige Zwangspause.

Was als nächstes kommt:
Studioaufnahmen zum neuen Longplayer fertigstellen und zwei bis drei Videos zum Release veröffentlichen!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Dass es auch nach herben Rückschlägen weiter geht und wir erfolgreich mit der neuen Besetzung das Zepter der Queen erneut live präsentieren konnten!

Unser peinlichster Moment:
Wenn man alle Batterien sämtlicher Sender vor dem Gig gewechselt hat – bis auf die im Mikro, das dann prompt ausfällt… ach, peinlich ist eigentlich gar nichts, solange man sich selbst nicht so ernst nimmt.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Da hat jeder seine eigenen Idole, Wünsche und Gründe.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Mit ein paar alten Recken der 80er wie Saxon oder Priest, oder mit Hammerfall. Oder auch: mit Battle Beast als Female-Fronted-Metal-Package…

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Man erlebt immer wieder Neues, trifft neue Leute, spielt an neuen Orten… das hält jung.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Besetzungswechsel.

Online:
Website: www.queenofdistortion.de
Facebook: www.facebook.com/QueenofDistortion2018
Instagram: www.instagram.com/queenofdistortion

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/5jHmF13bD9lq5CrHXGX2Yc?si=-hVle4SDT3ySwKPM6nqybg&nd=1&dlsi=d36a838099ee4eb2
Youtube: www.youtube.com/@queenofdistortion4840

Live-Dates:
26.06.2025 Rock & Metal Days, Oschersleben
01.08.2025 Helmfest, Helmstedt

TALENTSCHMIEDE: ENFYS

Band:
ENFYS

Gegründet:
2024 als eine Band, die sich von Anfang an vorgenommen hat, musikalische Grenzen zu sprengen und dabei absolut keinen Kompromiss eingeht.

Herkunft:
Augsburg, Bayern – wo Tradition und Innovation aufeinandertreffen. 😋

Mitglieder:
Laura (Vocals & Piano), Flo (Gitarre & Bass), Elias (Drums), Tom (Gitarre). Zusammen sind wir die Band, die Pop und Metal(core) so zusammenbringt, wie ihr es noch nie gehört habt. 🎤🎸

Stil:
Wir nennen es Popcore. Stell dir vor, Electric Callboy und Nina Chuba hätten zusammen einen Song geschrieben – eingängige Hooks treffen auf massive Breakdowns. Die Melodien holen dich ab, die Riffs reißen dich mit, und die Texte treffen mitten ins Herz.

Veröffentlichungen:
Unsere bisherigen Singles erzählen Geschichten aus dem Leben – direkt, ehrlich und voller Energie:
„Uns Lieben“ – ein epischer Song, der sagt: Schluss mit Kriegen, wir brauchen mehr Liebe in der Welt!
„Komm mit“ – ein Track für alle, die das Gefühl von Freiheit lieben und mal aus dem Alltag ausbrechen wollen. Einfach loslassen und genießen!
„Schwerelos“ – nicht nur ein Song, sondern ein Statement. Das Gefühl, wenn du endlich eine toxische Beziehung hinter dir lässt und wieder durchatmen kannst – laut, kraftvoll und befreiend.
„Systemsprenger“ – unser neuester Song und ein Aufruf, deinen eigenen Weg zu gehen. Mach Schluss mit gesellschaftlichen Zwängen und folge deinen Träumen!
Und das Beste: Mitte 2025 kommt unser Debüt-Album – größer, lauter und noch ehrlicher. 🥰

Einflüsse:
Unsere Musik ist eine Mischung aus allem, was wir lieben: die Melodien von Nina Chuba, die Härte von Parkway Drive, die Energie von Linkin Park und die Emotionen von Sleep Token. Jedes dieser Elemente fließt in unsere Songs ein und macht sie einzigartig.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Wir wollen Popcore auf die Karte bringen. Regelmäßig neue Musik, Shows im In- und Ausland, und eine Community, die unsere Botschaft von Freiheit und Authentizität teilt. 🤩

Was als nächstes kommt:
Unsere nächste große Veröffentlichung ist unser Debüt-Album Mitte 2025. Aber davor gibt es noch weitere Singles und Shows, bei denen wir euch live umhauen werden, haha. 😜

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Definitiv zwei besondere Festival-Gigs im Sommer – nämlich in Augsburg auf dem Sommer am Kiez sowie auf dem Ach du Grüne Neune! bei Nürnberg! Die Momente, als alle unsere Songs mitgesungen haben und abgegangen sind, waren einfach magisch. Es hat uns gezeigt, warum wir das alles machen – für die Verbindung mit euch!

Unser peinlichster Moment:
Definitiv, als Elias mitten im Song das Snarefell gerissen ist! Alles lief perfekt, und plötzlich: Peng! Der Beat war futsch, und wir mussten improvisieren. Aber hey, die Crowd hat’s gefeiert, und wir haben daraus eine richtig witzige Erinnerung gemacht.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Jeder von uns hat andere Idole, aber wir wären sofort dabei, mit Linkin Park, Sleep Token oder Spiritbox die Nacht durchzuquatschen. Die Geschichten hinter ihren Songs und Touren würden uns total faszinieren.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Es wäre ein absoluter Traum, mit Electric Callboy die Bühnen dieser Welt zu teilen. Ihre Kombination aus Techno, Metal, Party und Power inspiriert uns unglaublich.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Gemeinsam Musik zu machen, die Menschen bewegt, und dabei eine echte Freundschaft zu leben. Und natürlich die magischen Momente, wenn der ganze Saal mit uns singt oder headbangt.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Der ewige Kampf mit den Algorithmen auf Spotify, Insta und TikTok. Wir lieben es, mit euch zu connecten, aber manchmal fühlt es sich an, als müssten wir mehr Content Creator als Musiker sein. 😅

Online:
Website: www.enfys-band.de
Facebook: www.facebook.com/Enfys.official
Instagram: www.instagram.com/enfys.band

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/6mHsW7x3l8WQb2LQC1xAXd?si=qQwNajFcQdGCWed9ww-0QQ&nd=1&dlsi=526236ac8ff24410
YouTube: www.youtube.com/channel/UCMEt3ShYM5d20TH3yS38-Ig

Live-Dates:
14.12.24 Schrobenhausen – Schweißerhalle
25.01.25 Altomünster – Kapplerclub
31.01.25 München – Aquarium
21.02.25 Karlsruhe – Schmidts Katze
22.02.25 Neckarsulm – Kreatief
15.03.25 Reichertshausen – Kulturwerkstatt
10.05.25 Siegen – Klangwerk