ELA – Second Reality

Band: ELA
Album: Second Reality
Spielzeit: 46:10 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: Massacre Records
Veröffentlichung: 25.08.2017
Homepage: www.ela-rocks.com

Von der Band ELA hatte ich noch nichts gehört! Und das obwohl die Band seit 2004 schon aktiv ist und vier Alben und zwei EP‘s raus gebracht haben.
Nun steht man beim deutschen Label Massacre Records unter Vertrag und bringt dieser Tage das fünfte Album „Second Reality“ auf den Markt.
Die Band wird angeführt von der stimmgewaltigen Fronterin und Bandnamensgeberin Ela und spielt mittlerweile Melodic Metal. Mit mittlerweile meine ich das man zuvor eher poppig bis rockig unterwegs war und nun hat man mit einem neuen Lineup auch eine ordentliche Kurskorrektur hingelegt hin zu erdigen Melodic Metal!
Daher war ich sehr gespannt wie ELA im Jahre 2017 denn klingen und startete erwartungsvoll den Opener „Alchemy“. Und hier ballern direkt mal die tief gestimmten Gitarrenriffs aus den Boxen welche dann schon nach kurzem vom hohen, aber kraftvollen Gesang von Fronterin Ela unterstützt werden. Der Midtemposong gefällt und läuft gut rein, direkt weiter also zum nächsten Track „Cormatose“ der auch bestens tönt und sich schnell festsetzen kann.
Danach gibt es dann leider eine Durststrecke zu überstehen, denn „House of Lords, „Revenge“, „Black Roses“ und auch „Witch of Salem“ bleiben nicht wirklich hängen und rauschen so ziemlich an einen vorbei!
Einzig das dazwischen stehende „Deadly Sins“ kann überzeugen und reiht sich direkt in die Hitliste ein.
Danach gibt es dann wieder eher Standardkost zu vermelden bevor mit „Varus und „Warcraft“ die Qualitätskurve erneut nach oben geht.
Der Abschluss ist dann mit den beiden letzten Songs „ Welcome to Zombieland“ und „Lizzy Borden‘s Rhyme“ leider wieder nicht komplett überzeugend so das abschließend ein etwas fader Beigeschmack bleibt, denn hier war insgesamt mehr drin!

Anspieltipps:

“Alchemy”, “Cormatose”, “Deadly Sins”, sowie “Varus”

Fazit :

Also im Vergleich zu den ersten ELA Alben tönt das neue Studiowerk wirklich doch sehr amtlich aus den Boxen! Leider hapert es ein wenig an der durchgehenden guten Songqualität die man nicht vollkommen bis zum Schluss halten kann.
Ein paar Hits haben es aber auf das Album geschafft und zusammen mit der guten Produktion die ordentlich Dampf hat springt eine solide Leistung heraus, nicht mehr aber auch nicht weniger!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Alchemy
02. Cormatose
03. House of Lords
04. Revenge
05. Black Roses
06. Deadly Sins
07. Witch of Salem
08. Psycho Path
09. Varus
10. Warcraft
11. Welcome to Zombieland
12. Lizzy Borden‘s Ryhme

Julian

MASTERPLAN – PumpKings

Band: Masterplan
Album: PumpKings
Spielzeit: 63:27 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: AFM Records
Veröffentlichung: 28.07.2017
Homepage: www.masterplan-theband.com

Eine Reise in die Vergangenheit das ist es was das neue MASTERPLAN Album „PumpKings“ für Roland Grapow darstellt.
Schließlich beinhaltet das Album alles Neueinspielungen von HALLOWEEN Hits die Roland höchstselbst geschrieben hat und die in seiner Zugehörigkeitsphase veröffentlicht wurden.
Die Idee zu diesem „Projekt“ reifte schon drei Jahre vor sich hin bevor man sich entschloss mit der aktuellen MASTERPLAN Besetzung diese Tracks neu einzuspielen.
Sehr gespannt durfte man sein wie die Songs vor allem mit dem Gesang Rick Altzi klingen. Starten wir daher direkt mit dem Openertrack „The Chance“. Schnell und melodisch geht das Ganze hier zu Werke und der Gesang von Fronter Rick passt perfekt zum Song.
Als Nächstes fallen „Mankind“ und „Step out of Hell“ mächtig auf! Beides ist schön in die Neuzeit transportiert und geMASTERPLANt so das eigentlich gar nicht auffällt das die Nummer im Original für eine andere Band geschrieben wurden. Hier ist die Umsetzung besonders gut geglückt!
Tja und auch danach gibt es eigentlich nur Hits auf die Ohren, das beweist eigentlich wie gut die damals von Roland Grapow geschriebenen Nummern im Nachhinein waren.
Die Internetsongs „Mr. Ego und „Escalation 666“ ballern sich genauso in euer Hirn wie die abwechslungsreichen „Still we Go“, „The Time of the Oath“, „Music“ oder das klassische „The Dark Ride“. Zum Abschluss der Scheibe gibt es dann mit „Take me Home“ nochmal einen Doublebass Kracher vor dem Herren mit einem genialen Basssolo zu Beginn. Dieser kurze, knackige Track zeigt sehr speziell aus welchem Holz die Musiker hier geschnitzt werden, da jeder hier seine Bühne bekommt. Ein toller, runder Abschluss wie ich finde für ein Album, welches ich so nicht erwartet hätte und welches mich auch vollends überzeugt hat, obwohl es „nur“ ein „Cover“album ist!

Anspieltipps:

Bei dieser Quasi Best Of verbieten sich ja Tipps nahezu.

Fazit :

Was hat man nicht alles an Schimpf und Schande über sich ergehen lassen müssen als bekannt wurde das MASTERPLAN alte HELLOWEEN Songs im neuen Gewand aufnehmen! Aber der Erfolg bzw. die toll neu arrangierten Songs geben ihnen Recht. Denn was wir hier zu hören bekommen ist MASTERPLAN in Rheinkultur und die Songs wären echt zu schade gewesen um in Archiven zu verstauben.
Die moderne Instrumentalisierung, wo jedes Instrument genau seine Anteile bekommt geben, zur absolut hervorragenden Gesamtleistung ihr übriges! Power und Melodic Metalfans sollten diese Scheibe auf jeden Fall in ihrem Schrank stehen haben!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Chance
02. Someone‘s Crying
03. Mankind
04. Step out of Hell
05. Mr. Ego
06. Still we Go
07. Escalation 666
08. The Time of the Oath
09. Music
10. The Dark Ride
11. Take me Home

Julian

OVERSENSE – The Storyteller

Band: Oversense
Album: The Storyteller
Spielzeit: 68:52 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: Dr. Music Records
Veröffentlichung: 12.05.2017
Homepage: www.oversense.de

Ein außergewöhnlicher Mix aus eingängigen Melodien, fetten Gitarrenriffs, treibenden Drums und dem kraftvollen Gesang von Frontmann Danny Meyer, das sind OVERSENSE. Die Musik der unterfränkischen Band lebt auf ihrem am 12.05.2017 über Dr. Music Records erscheinendem Debütalbum „The Storyteller“ von der Abwechslung des Songwritings, das sich zwischen verschiedenen Metal und Rock Stilen bewegt. Die Kombination aus harten Headbanger-Riffs, bombastischem Orchester und Chören kreieren einen einzigartigen Sound in Form von schnellen Heavy Metal Tracks bis zu melodiösem Power Rock.
Nach der 2014 erschienenen Debüt-EP „Dreamcatcher“, die noch in Eigenregie aufgenommen und im Wolfsburger Gate Studio gemixt wurde, begannen sogleich die Arbeit für ihre neue Platte „The Storyteller“.
Nach ersten Schlagzeug-Aufnahmen im Februar 2015 entstanden erneut in enger Zusammenarbeit mit den Produzenten Olaf Reitmeier (AVANTASIA, EPICA) und Miro Rodenberg (EDGUY, RHAPSODY OF FIRE). Mit „The Storyteller“ knüpfen die Melodic Metaller um Sänger Danny Meyer, den beiden Gitarristen Marco Volpert und Marcel Winkler, Bassistin Lisa Geiß (ex-Arven) sowie Drummer Patrick Lippert musikalisch direkt an ihre EP an.
Mit dem Openerintro „Forgotten Tales“ wird die Platte hervorragend eingeläutet bevor wir bei „Wild Hunt“ dann zum ersten Mal den Melodic Metal der Jungs so richtig zu hören bekommen. Hier klingt alles noch sehr gewöhnlich und klassisch nach Melodic Metal der mit seinen abwechslungsreichen Strophen und dem eingängigen Chorus wunderbar ins Blut übergeht!
Das anschließende „Mr. Mackie‘s Chase for Love“ beginnt mit einer gepfiffenen „Grusel“ Melodie bevor erneut die melodisch, bratenden Gitarrenriffs einsetzten und sich der schnelle Midtempotrack mit einer etwas moderneren Note ebenfalls direkt den Weg in die Gehörgänge bahnt.
Mit dem brachialen „Purgatory“, dem ruhigeren „Sally“ und dem klassischen „Phobia“ gibt es dann danach noch weitere Hits zu vermelden.
Das dazwischen liegende „We‘re gonna bring your Thunder“ ist eher gute Standardkost.
Und apropos Standardkost, die hat sich auch im weiteren Verlauf eingeschlichen, aber wir haben mit „Last Goodbye“ und „When the Undead Rise“ noch zwei weitere absolute Melodic Metalperlen zu vermelden, so das abschließend ein rundherum gelungenes Debütalbum herauskommt.

Anspieltipps:

“Wild Hunt”, “Mr. Makie’s Chase for Love”, “Purgatory”, “Last Goodbye” und “When the Undead Rise”.

Fazit :

Mit ihrem Debütalbum “The Storyteller” legen die Jungs von OVERSENSE auf jeden Fall einen mehr als ordentlichen Start hin! Die musikalische Mischung der Jungs ist zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig und noch zündet auch nicht jeder Song, aber ich denke die Band wird sich noch im weiteren Verlauf ihrer Karriere und auf den weiteren Alben finden und dann erwarten uns definitiv Großtaten!
Die Anlagen sind auf jeden Fall schon alle da, von daher bleibt abschließend eine starke Leistung festzuhalten.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Forgotten Tales
02. Wild Hunt
03. Mr. Mackie‘s Chase For Love
04. Purgatory
05. Sally
06. We‘re gonna bring your Thunder
07. Phobia
08. Last Goodbye
09. The Heart begins to Shiver
10. When the Undead Rise
11. Throught the Panther‘s Eyes
12. Big Bang (Bonus Track)

Julian

THE FERRYMEN – The Ferrymen

Band: The Ferrymen
Album: The Ferrymen
Spielzeit: 59:39 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: Frontiers Music Records
Veröffentlichung: 02.06.2017
Homepage: www.facebook.com/TheFerrymenofficial/

Erneut ein neues Bandprojekt aus dem Haus Frontiers. Dieses Mal gibt es Melodic Metal auf die Ohren in Form des selbstbetitelten Debütalbum von THE FERRYMEN. Hinter dem Projekt stehen die drei klangvollen Namen von Gitarrist Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR), Sänger Ronnie Romero (LORDS OF BLACK, RAINBOW) und Schlagzeuger Mike Terrana (RAGE, AXEL RUDI PELL und viele andere).
Auslöser war Magnus der Songs schrieb die irgendwie nicht so recht zu seinen anderen Band und Projekten passten und diese schickte er 2016 an den befreundeten Sänger Ronnie Romero. Schnell wurde dann mit Frontiers Music Records das passende Label gefunden und mit Mike Terrana der passende Schlagzeuger. THE FERRYMEN waren geboren.
Das Ergebnis dieser Zusammenstellung von Ausnahmekünstlern können wir uns jetzt mit dem Debütalbum zu Gemüte führen.
Als Anheizer erwartet uns „End of the Road“ welches direkt mal ordentlich und mit kraftvollen Riffs los feuert. Das Drumming von Drumviech Mike ist natürlich wie immer voll auf den Punkt, das Ronnie Romero ein begnadeter Sänger ist hat er schon bewiesen und das Magnus ein toller Gitarrist und Songwriter ist steht ebenfalls absolut nicht zur Diskussion! Daher ist dieser Opener ein wahrer Ohrenschmaus und vermutlich nur der Anfang einer knappen Stunde erstklassigen Melodic Metals!
Und so kommt es dann eigentlich auch, über den quasi Titeltrack „Ferryman“ mit seinem Ohrwurmchorus geht es über das krachende „Fool you All“ in den Mittelteil der mit dem Melodic Kracher „Cry Wolf“, der gefühlvollen Ballade „One Heart“, ,mit einem unfassbar gut singenden Ronnie“ erstklassig besetzt ist. Der gute Ronnie klingt hier ein bisschen nach DIO oder Jorn Lande wie ich finde.
Apropos Sänger Ronnie Romero, nicht nur aufgrund seiner Stimmfarbe, sondern auch aufgrund der Melodic Rock/Metal Mischung hat man hier das ein oder andere Mal den Vergleich zu AXEL RUDI PELL auf der Zunge. Diese Scheibe sollte also auch auf jeden Fall was für die Fans des blonden deutschen Gitarristen sein!
Zurück zur Mucke, der vielleicht heftigste Track „Darkest Hour“ beschließt dann den erstklassigen Mittelteil. Nur um weiteren musikalischen Perlen im letzten Plattenabschnitt Platz zu machen. Beispiele hierfür sind mit Sicherheit „Eyes on the Sky“ oder „Eternal Night“. Die anderen Songs, sind dann nicht ganz so großartig, immer noch gut, aber halt nur gute Standardware.
Dies tut aber dem tollen, runden Gesamteindruck keinen Abbruch mehr!

Anspieltipps:

Hier einzelne Songs rauszupicken ist sehr schwierig, greift hin wo ihr wollt, alles ist absolut hitverdächtig!

Fazit :

Auch wenn es wieder nur eines dieser unsäglichen Bandprojekte aus dem Hause Frontiers ist, man muss dem Label und dessen Boss echt ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung solcher “Bands” zugestehen!
Hier sind mit den drei Musikern echte Hitgarantien am Werk und das merkt man dem Album auch zu jeder Zeit an.
Ein tolles Melodic Metal Werk, welches den Fans der angesprochenen Zielgruppen und Bands definitiv bestens munden wird!
Dafür gibt es dann natürlich auch die dementsprechende Bewertung und ich bin mir sicher das dieses Album am Ende des Jahres auf einigen Hitlisten erscheinen wird.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. End of the Road
02. Ferryman
03. Fool you All
04. Still standing up
05. Cry Wolf
06. One Heart
07. Darkest Hour
08. How the Story ends
09. Enter your Dream
10. Eyes on the Sky
11. Eternal Night
12. Welcome to my Show

Julian

VALOR – Arrogance: The Fall

Band: Valor
Album: Arrogance: The Fall
Spielzeit: 43:32 min
Stilrichtung: Epic Melodic Metal
Plattenfirma: Pitch Black Records
Veröffentlichung: 09.06.2017
Homepage: www.valor.gr

Die griechischen Epic Power Metaller von VALOR kehren, vier Jahre nach ihrem letzten Album „The Yonder Answer“, welches nicht nur bei uns ordentliche Kritiken erhielt, dieser Tage mit ihrem neuen, dritten Album „Arrogance: The Fall“ zurück auf die Metalbildfläche.
Der Titel lässt auf ein Konzeptalbum schließen, leider liest man diese Information nirgends bzw. bekommt die dahinterstehende Geschichte erklärt.
Halten wir uns daher an die Fakten und die besagen das VALOR auf ihrem neuen Diskus wieder etwas mehr in Richtung Epic und Power Metal gehen nach dem letwas zu trashigen Ausflug auf dem letzten Album.
Mit dem Albumopener „Uprising“ geht es direkt mal episch in die Vollen und auch wenn das Ganze „nur“ ein Intro ist, ist es doch die perfekte Überleitung für den ersten „richtigen“ Track „Arrogant Fall“ welches wunderbar die Mischung aus Melodic und Epic meistert und die Band von ihrer besten Seite zeigt!
Noch eine Spur melodischer kommt dann „Flying Away“ um die Ecke, hier fährt die Band richtig dick auf und die Nummer bleibt umgehend im Gehörgang kleben, so muss das sein.
Im Gedächtnis bleiben auf jeden Fall auch die anschließenden „In the Name of Valor“, das mit tollen Pianoklängen unterlegte „The Crown of Evermore“ sowie das schnelle und melodische „Dark are the Eyes of the Night“ im Anschluss.
Der letzte Teil der Scheibe hat dann ebenfalls noch die ein oder andere Perle zu bieten, hier seinen das Abschlussdoppel „Sanctuary for All“ und „No Angel‘s Face“ genannt.
Somit können wir hier von einem rundherum gelungen neuen VALOR Album sprechen.

Anspieltipps:

Dieses Mal gibt es hier für euch “Arrogant Fall”, “Flying Away”, “In the Name of Valor”, “Dark are the Eyes of the Night” und “No Angel‘s Face“ als Empfehlung.

Fazit :

Hatte ich auf dem letzten Album “The Yonder Answer” noch das fehlen DER Hitsongs bemängelt haben die Jungs von VALOR diese Schwäche nun ausgemerzt und es gibt hier tolle, abwechslungsreiche Epic Melodic Metalsongs aufs Ohr welche Fans der Band und des Genre auf jeden Fall sofort begeistern sollten!
Daher gibt es hier auch ohne Umschweif die direkte Kaufempfehlung mit der dementsprechenden Benotung.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Uprising
02. Arrogant Fall
03. Flying Away
04. In the Name of Valor
05. The Crown of Evermore
06. Dark are the Eyes of the Night
07. Pandora‘s Gift
08. In another Time
09. Sanctuary for All
10. No Angel‘s Face

Julian

DRAGONY – Lords of the Hunt

Band: Dragony
Album: Lords of the Hunt
Spielzeit: 41:19 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Limb Music  
Veröffentlichung: 07.04.2017
Homepage: www.dragony.net

Das letzte Lebenszeichen der Melodic Power Metaller von DRAGONY war ihr Album „Shadowplay“ aus dem Jahre 2015 und dieses bot, wie auch schon das Debütalbum „Legends“ aus dem Jahre 2011, feinsten Melodic Power Metal welches zu Recht Topbenotungen bei uns abstaubten!
Nun sind die Mannen rund um Fronter Siegfried Samer zurück und zwar mit einer EP mit dem Namen „Lords of the Hunt“. Diese Extended EP (41 Min.) beinhaltet Großes, Rares und Verlorenes. Neben zwei brandneuen Songs mit den Titeln „Lords Of The Hunt“ und „Call Of The Wild“ finden sich noch neue  Re-Recordings der beliebtesten Songs des Debüts, bisher nur als Bonustracks  veröffentlichte Songs sowie Demo-Raritäten und auch die beiden bisher von der  Band produzierten Videoclips zu „Burning  Skies“ und zum David-Hasselhoff-Cover „True  Survivor“.
Ziemlich viel Stoff also, werfen wir daher direkt mal eine Blick auf einen neuen Song, den Opener und Titeltrack „Lords of the Hunt“. Im ersten Moment dachte ich, ich wäre in einem GLORYHAMMER Song gelandet, aber nein es sind DRAGONY die hier gleich mal zeigen das sie den qualitativ hochwertigen Weg des letzten Albums direkt weiter bestreiten wollen!
Dies gelingt ihnen dann auch mit dem anschließenden, ebenfalls neuen ,„Call of the Wild“ zu 100 % bevor mit „The Longest Night“, „Alcador“ und „Sparta“ drei neu aufgenommen Tracks des Debütalbums zu hören bekommen, die damals schon erste Sahne waren und nun etwas druckvoller und runder noch besser zur Geltung kommen.
Interessant ist das CHESNEY HAWKES Pop Cover „The One and Only“ im Anschluss welches vermutlich nicht nur mich in die gute, alte Zeit zurück katapultiert hat, wo wir vor dem Kassettenrekorder diese Art Mucke konsumiert haben. Ein toller Zeitsprung!
Als Abschluss gibt es dann noch eine Karaoke Version des Titelstück „Shadowrunners“ vom letzten Album so wie ein Demo eines früheren Stückes.

Anspieltipps:

Kurz und knapp, es gibt keine großartigen Ausfälle zu vermelden!

Fazit :

Auf jeden Fall ist diese EP eine gute Überbrückung bis zum neuen DRAGONY Album! Die neuen Stücke zu Beginn zeigen das man immer noch absolut hochwertig unterwegs ist und auch die anderen, neu aufgenommen Songs haben nichts von ihrer Klasse verloren.
Über die Karaoke und die Demoversion kann man zwar geteilter Meinung sein, ansonsten gibt es hier aber nichts negatives zu berichten!
Diese EP sollte jeder DRAGONY Fan im Schrank stehen haben!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Lords of the Hunt
02. Call of the Wild
03. The Longest Night (Re Recording)
04. Alcador (Re Recording)
05. Sparta
06. The One and Only
07. Shadowrunners (Karaoke Version)
08. Wings of the Night (Demo 2008)

Julian

PYRAMAZE – Contingent

Band: Pyramaze
Album: Contingent
Spielzeit: 58:30 min
Stilrichtung: Progressive Melodic Metal
Plattenfirma: Inner Wound Recordings
Veröffentlichung: 28.04.2017
Homepage: www.pyramaze.com

Nach 8 Jahren Stille gaben die Power Metaller von PYRAMAZE 2015 ihr Comeback in Form des Albums „Disciples of the Sun“ und präsentierte gleich einen neuen Mann am Mikro mit dem Namen Terje Haroy. Nun dieser ist, Gott sei Dank, immer noch an Bord und ist auch auf dem, dieser Tage erscheinenden, neuen Album „Contingent“ zu hören!
Auf diesem hat die Band erneut eine Weiterentwicklung durchgemacht und präsentiert uns nicht nur ihren altbekannten Mix aus Progressive und Melodic Metal, nein man hat nun auch ein paar modernere Filmmusik Elemente eingebaut um so das epische, post-apokalyptische Konzept des neuen Diskus noch mehr Tiefe zu verleihen.
Na dann schauen wir mal ob den Jungs die neuen Songs genau so gut gelungen sind, wie beim letzten Mal!
Als Opener fungiert „Land of Information“ welches nach einer kurzen Einleitung schön melodisch loslegt und direkt im Ohr hängen bleibt! Man merkt hier direkt die etwas modernere Ausrichtung, die der Band aber definitiv gut zu Gesicht steht.
Viel ändert sich die nächsten Songs auch nicht, auch die Qualität bleibt ähnlich hoch, so das sich „Kingdom of Solace“, „Star Men“ und vor allem „A World Divided“, der wesentlich progressiver als die Nummern zuvor daher kommt, ebenfalls direkt in die Gehörgänge schrauben.
Das anschließende „Nemesis“ läuft ebenfalls gut rein, bevor es nach einem kurzen Zwischenstück in der gleichen, guten Qualität mit dem schnellen und kraftvollen „20 Second Century“ weitergeht.
Bislang also wirklich keine Spur von Schwäche auf der Platte, mal schauen ob die Band auch in Hälfte Nummero Zwei so glänzen kann?
Also der Beginn mit „Obsession“, „Heir Apparent“ und dem zweiten Zwischenstück ist schon mal nicht so rund und stimmig wie die Songs zuvor! Das Wort Standard kommt einen hier leider am Ehesten in den Sinn.
Aber die letzten drei Songs sind dann wieder wesentlich besser gelungen, vor allem das melodische „Under Restraint“ ist hier die nächste Perle!
Insgesamt ist die zweite Hälfte aber definitiv schwächer geraten als der erste Abschnitt.

Anspieltipps:

Vieles ist hier auf einen extrem hohen Niveau, ein bisschen hervor tönen hier aber “Land of Information”, “Kingdom of Solace”, “A World Divided”, “20 Second Century” und “Under Restraint“.

Fazit :

Hier hat eindeutig der zweite Abschnitt der Platte den Ausschlag in der Benotung gegeben! Zuvor waren PYRAMAZE mit ihrem neuen Diskus klar auf 9er Kurs, so ist es “nur” eine Bewertung im 8er Bereich geworden, was ja aber auch nicht das Schlechteste ist!
Die neue, etwas modernere Ausrichtung passt gut zur Band und Fans der Truppe sowie des Genres werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Auf jeden Fall gibt es hier trotz allem eine glasklare Kaufempfehlung, auch wenn das Vorgängeralbum für mein Empfinden etwas stärker war!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Land of Information
02. Kingdom of Solace
03. Star Men
04. A World Divided
05. Nemesis
06. Contingent – Part I The Campaign
07. 20 Second Century
08. Obsession
09. Heir Apparent
10. Contingent – Part II The Hammer of Remnant
11. Under Restraint
12. The Tides that won‘t Change
13. Symphony of Tears

Julian

THE UNITY – The Unity

Band: The Unity
Album: The Unity
Spielzeit: 58:41 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: Steamhammer/SPV
Veröffentlichung: 05.05.2017
Homepage: www.facebook.de/unityrocksofficial/

Wenn sich zwei Metalveteranen wie Gitarrist Henjo Richter (GAMMA RAY) und Schlagzeuger Michael Ehre (FIREWIND, UNISONIC, GAMMA RAY) zusammen tun kann dabei nur absolute Qualitästware des Melodic Metals herauskommen. Dafür muss man denke ich kein Hellseher sein!
Die beiden scharen fast die kompletten restlichen Mitglieder von Ehre‘s anderer Spielwiese LOVE.MIGHT.KILL zusammen und präsentieren uns in dieser Besetzung das selbstbetitelte Debütalbum der neuen Formation THE UNITY!
Was das nun für LMK heißt, bzw. warum die Gründung der neuen Band überhaupt notwendig war das wissen wohl nur die Götter und wird vielleicht in meinem anstehenden Interview beantwortet ; )
Wie auch immer, musikalisch darf man sich auf eine Leckerbissen des Melodic Metals einstellen, welches von der Band auch selbst produziert wurde.
Als Opener begegnet uns das, schon vorab im Internet zu bestaunende, „Rise and Fall“. Und hier geht es direkt mächtig zur Sache würde ich sagen, die Gitarrenriffs ballern einen nur so um die Ohren und unter allem liegt ein kraftvoller Bass und Drumgroove. Der Gesang von Fronter Gianba ist wie auch schon zu LMK Zeiten erste Sahne und die Nummer macht insgesamt aufgrund des schmissigen Chorus absolut Lust auf mehr!
Dieses Mehr wird dann gleich mit den nächsten, etwas langsameren Ohrbomben „No more Lies“ und „God of Temptation“ befriedigt. Zu ersteren Song ist vor kurzem übrigens auch ein tolles Video veröffentlicht worden.
Nach dem etwas „zu gewöhnlichen“ „Firesign“ ist dann der Mittelteil mit „Always just you“, „Close to Crazy“ und „The Wishing Well“ wieder absolut höchstklassig besetzt und begeistert jeden Melodic Metalfan direkt auf Anhieb!
Danach geht es in den letzten Abschnitt der Platte wo mit Sicherheit das groovige und abwechslungsreiche „Redeemer“ sowie das abschließende „Never Forget“ die auffallendsten Tracks sind.
Abschließen kann man nur festhalten, THE UNITY haben ein mehr als beachtliches Debütalbum hingelegt, das gibt es nichts dran zu rütteln!

Anspieltipps:

Keine Ausfälle hier zu vermelden, ein wenig hervorstechen tun aber “Rise and Fall”, “No more Lies”, “God of Temptation”, “Always just you”, sowie “The Wishing Well”.

Fazit :

Eigentlich war mir ja schon vorher klar das bei dem Debütalbum der neuen Formation THE UNITY kein Schund rauskommen kann ! Dafür haben die beteiligten Musiker viel zu viel Erfahrung. Man kann eigentlich hier nur festhalten, das die Scheibe ein Fest für jeden Melodic Metalliebhaber sein dürfte und definitiv in jeden Plattenschrank der angesprochenen Zielgruppe gehört!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Rise and Fall
02. No more Lies
03. God of Temptation
04. Firesign
05. Always just you
06. Close to Crazy
07. The Wishing Well
08. Edens Fall
09. Redeemer
10. Super Distortion
11. Killer Instinct
12. Never Forget

Julian

CRYONIC TEMPLE – Into the Glorious Battle

Band: Cryonic Temple
Album: Into the Glorious Battle
Spielzeit: 63:29 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Scarlet Records  
Veröffentlichung: 21.04.2017
Homepage: www.facebook.com/CryonicTemple

1996 gründete sich die schwedische Heavy/Power Metalband CRYONIC TEMPLE. Bis heute brachte man es auf 4 Alben, das Letzte mit dem Namen „Immortal“ erschien im Jahre 2008 bei Metal Heaven.
Nun knapp 9 Jahre später, ist man endlich zurück mit neuem Stoff! Zum ersten Mal versucht man sich an einem Konzeptalbum mit dem Namen „Into the Glorious Battle“ über eine Alien Invasion.
Im Vergleich zum letzten Album sind zwei Sachen neu. Man ist nicht mehr so düster unterwegs und hat mit Mattias Lilja einen neuen Sänger im Gepäck.
Schauen wir doch mal wie der neue Sound so klingt und horchen geschwind mal in den Introopener „The Beginning of a New Era“ rein. Cinematic like geht es hier zur Sache und die Geschichte wird wunderbar eingeleitet, so muss das bei einem Konzeptalbum sein!
„Man of a Thousand Faces“ im Anschluss hat man vorab schon zu hören bekommen und ich muss sagen, die Nummer ist bestens als Opener geeignet und man verzeichnet damit direkt den ersten Anspieltipp der Scheibe.
Auch das anschließende „ All the Kingsmen“, was ebenfalls schon vorab veröffentlicht worden, ist wahrlich nicht von schlechten Eltern und kann vollauf überzeugen!
„Prepare for War“ im Anschluss ist zwar auch ganz ordentlich und absolut keine Niete, kann aber nicht ganz an die beiden bärenstarken Vorgänger anknüpfen. Apropos anknüpfen, der neue Sänger Mattias kann auch nicht an die eher mittelmäßige Gesangsleistung seines Vorgänger anknüpfen…sondern er übertrifft sie bei weitem! Ein echtes Goldkehlchen der Gute und wesentlich besser passend zum neuen, musikalischen Stil der Band!
Und nun kommt ein Mördermittelteil der mit „Heroes of the Day“, „Mighty Eagle“, „Into the Glory Battle“ und „Mean Streak“ vier absolute Ohrbomben bereithält die einem so schnell nicht mehr aus der Rübe gehen, das verspreche ich euch!
Der letzte Abschnitt der Scheibe wird dann erneut stark mit „Can‘t stop the Heat“ eingeleitet und auch bei den nächsten und letzten Nummern sind nicht wirklich schlechte Song anzutreffen. Die Glanzpunkte sind hier mit Sicherheit noch die gefühlvolle Ballade „The War is useless“ und das abschließende epische „Freedom“!

Anspieltipps:

Alles ist hier ziemlich gut gelungen, die Tracks die aber auch daraus etwas hervorstechen sind “Man of A Thousand Faces”, “All the Kingsmen”, “Heroes of the Day”, “Mighty Eagle” und “Into the Glory Battle”.

Fazit :

Also mit ihrem neuen Album rennen CRYONIC TEMPLE bei mir offene Türen ein! Die Truppe klingt absolut runderneuert, frisch und haben mit ihrem neuen Sänger einen absoluten Glücksgriff gemacht!
Der Großteil der Songs lässt einen sofort nach dem ersten Hören nicht mehr los und das Album hat noch eine hohe Spielzeit, so muss das sein liebe Melodic Metalheads! Ab mit euch und sofort zum nächsten Plattendealers eures Vertrauens und dieses tolle, neue Album abgreifen! Ihr werdet es definitiv nicht bereuen!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Beginning of a New Era
02. Man of A Thousand Faces
03. All the Kingsmen
04. Prepare for War
05. Heroes of the Day
06. Mighty Eagle
07. Into the Glory Battle
08. The Speech
09. Mean Streak
10. Can‘t stop the Heat
11. Flying over Snowy Fields
12. The War is useless
13. Heavy Burden
14. Freedom

Julian

WOLFPAKK – Wolves Reign

Band: Wolfpakk
Album: Wolves Reign
Spielzeit: 57:01 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: AFM Records  
Veröffentlichung: 28.04.2017
Homepage: www.wolfpakk.net/index.php/en/media-en

Nun steht uns also bereits das vierte Album des Bandprojektes WOLFPAKK ins Haus! Erneut haben die beiden Masterminds Mark Sweeney (Ex CRYSTAL BALL) und Michael Voss (MAD MAX) viele Gastmusiker um sich geschart um mit ihnen zusammen erneut 11 Songs auf CD zu bannen.
Wie immer ist die Besetzungsliste sehr lang, daher hier mal nur die bekanntesten. Biff Byford (SAXON), Ronnie Atkins (PRETTY MAIDS), Michael Vescera (VESCERA), Tony Harnell (TNT), Oliver Hartmann (AVANTASIA), Jioti Parcharidis (VICTORY), Steve Grimmett (GRIM REAPER), Pasi Rantanen (THUNDERSTONE), Claus Lessmann (BONFIRE), Volker Krawczak (AXEL RUDI PELL), Michael Müller (HERMAN FRANK) und Alex Holzwarth (AVANTASIA) bereichern den Gastmusikercast. Übrigens unter der oberen Webadresse findet ihr eine genaue Aufstellung wer wo was gesungen oder gespielt hat. Toller Service!
Zusammen mit dem Hauptsängern Mark Sweeney und Michael Voss geht es nun also wieder in die Vollen, als erstes tönt uns auf dem neuen Diskus „Falling“ mit Claus Lessmann am Mikro entgegen. Dieser ist ein flotter Midtempotrack der natürlich von den beiden begnadeten Sängern absolut dominiert wird. Und irgendwie klingt das Ganze dann doch nach BONFIRE, vor allem im Chorus, da kann ich mir echt nicht helfen. Nicht schlecht das Ganze, der große Ohrburner ist es aber noch nicht wirklich.
„Run all Night“ mit Michael Vescera am Mikro reißt dann auch nicht gerade Bäume aus und bietet „nur“ solide Standardkost.
So jetzt wird es aber mal Zeit für den ersten richtigen Hit, oder? Und dieser kommt jetzt mit dem schon zuvor veröffentlichten „Blood Brothers“ wo Biff Byford zu hören ist. Der Track ist eine epische Nummer die vor allem von Biff seinen Stempel aufgedrückt aufbekommt! Der Mann wird einfach immer besser, je älter er wird. So wie guter Wein!
Beim anschließenden „Wolves Reign“ haben wir es erneut mit einer absoluten Ohrbombe zu tun, die Nummer gräbt sich mit ihrem Groove (den übrigens ARP Tieftöner Volker Krawczak zaubert) und dem tollen Chorus tief in die Gehörgänge! Hier ist übrigens Stammfronter Mark Sweeney besser gesanglich aufgelegt als der Gast Tony Harnell.
Und nachdem etwas wieder zu sehr nach Standard tönenden „No Remorse“ kommt mit „Inside the Animal Mind“ der nächste Burner aus den Boxen geballert. Und das ist dieses Mal durchaus wörtlich zu verstehen, denn die Nummer verströmt eine Aggressivität und eine Rotz das es eine wahre Freude ist! Noch geiler ist das diese Nummer Jioti Parcharidis singt, der einfach ein begnadetes Organ hat und um den es leider aufgrund einer Erkrankung ziemlich ruhig geworden ist.
„Spirit of the Hawk“ mit Steve Grimmett am Mikro, Gute und schnelle Genesung übrigens an dieser Stelle!!, ist dann ebenfalls nicht von schlechten Eltern und überzeugt auf Anhieb, die nächsten absoluten Perlen warten dann aber wieder mit „The 10 Commandments“ mit Pasi Rantanen am Mikro und „Mother Earth“ mit Ronnie Atkins als Sänger. Hier wird wieder ganz dick aufgefahren!
Die letzten beiden Nummern können dann an die sehr starken Vorgänger leider zu keiner Zeit anknüpfen.

Anspieltipps:

Hier solltet ihr euch “Blood Brothers”, “Wolves Reign”, “Inside the Animal Mind”, “The 10 Commandments” sowie “Mother Earth” direkt anhören.

Fazit :

Schwierig, schwierig dieses Mal! Bislang haben mich WOLFPAKK bei jedem Album richtig schön aus den Socken gehauen. Dieses Mal muss ich sagen sind mir ein paar zu viele “Standard” Songs auf dem neuen Album gelandet so das ich hier nicht ganz in den Topbereich benoten kann.
Leider muss ich sagen, denn ich schätze Mastermind Mark sehr! Vielleicht ist das auch etwas meckern auf hohem Niveau, ist aber auch kein Wunder bei DEM Vorgänger.
Aber die Hits die hier wieder versammelt sind, inklusive der erneut tollen Gastsänger zeigen die Band von ihrer absoluten besten Seite und jeder Fan des bisherigen Alben wird hier seine wahre Freude dran haben und die Kaufempfehlung gibt es natürlich trotzdem verdient!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Falling
02. Run All Night
03. Blood Brothers
04. Wolves Reign
05. No Remorse
06. Inside the Animal Mind
07. Spirit of the Hawk
08. The 10 Commandments
09. Mother Earth
10. Tomorrowland
11. I‘m onto you

Julian