Metalite News

METALITE unterzeichnet bei AFM Records!

AFM Records präsentieren heute stolz ihr jüngstes Signing: METALITE, die neuen Melodic Metal Shooting Stars aus Schweden. Die Band um Gitarrist Edwin Premberg zeichnet sich durch ihren melodischen und unvergesslichen Metal aus. Wir freuen uns sehr über dieses Signing und heißen METALITE herzlich in der AFM Records Familie willkommen!

Edwin über das Signing:
„Die Erfolgswelle von METALITE scheint derzeit nicht abzureißen. Wir sind sehr glücklich über den Vertrag mit AFM Records und sehr stolz darüber, das Label mit all diesen großen und fantastischen Bands zu teilen und nun ein Teil davon zu werden. Ich denke, dass wir eine leuchtende Zukunft vor uns haben, mit unserer neuen Sängerin Erica und den neuen Songs wird sich der Erfolg von METALITE weiter fortsetzen. Vielen Dank an all unsere Fans, die von Anfang an an uns geglaubt haben.“

Nach ihrem Debütalbum „Heroes In Time“, welches 2017 für Aufsehen sorgte, setzt METALITE nun zum nächsten großen Sprung an: Zusammen mit ihrer neuen Sängerin Erica Ohlsson arbeitet die Band gerade an ihrem zweiten Album. Man darf also gespannt bleiben…

METALITE – Heroes in Time

Band: Metalite
Album: Heroes in Time
Spielzeit: 49:08 min
Stilrichtung: Melodic Metal
Plattenfirma: Inner Wound Recordigns
Veröffentlichung: 27.10.2017
Homepage: www.facebook.com/metalitemetal

Endlich mal wieder Newcomeralarm hier in der Rock-Garage. Die schwedische Band METALITE wurden im Jahr 2015 von Edwin Premberg (Gitarre) und Emma Bensing (Vocals) gegründet.
Die beiden entschieden sich für eine Zusammenarbeit mit dem dänischen Produzenten Jacob Hansen und die ersten Lieder nahmen Form an. Im Jahr 2016 stießen mit Lea Larsson (Schlagzeug), Robert Örnesved (Gitarre) und Robert Majd (Bass) drei erfahrene Musiker zur Formation hinzu.
Ein Plattenvertrag beim schwedischen Label Inner Wound Recordings wurde dann flugs unterschrieben. Am 27.10.2017 erscheint nun das Debüt „Heroes In Time“.
“Afterlife”, die erste Single, charakterisiert den Metalite-Sound perfekt.
Das Debütalbum sollte Fans von BEYOND THE BLACK, DYNAZTY oder AMARANTHE gleichermaßen ansprechen, somit sollte die Zielgruppe hier gleich weiterlesen und der Rest eher abschalten ; – )
Als Opener dient direkt der vorab veröffentlichte Song „Afterlife“. Flott und mit ORDENTLICH Keyboards bahnt sich die mega eingängige Nummer ihren Weg in unsere Gehörgänge und bleibt dort direkt haften. Ein sehr schöner Beginn der direkt Lust auf mehr macht.
Von der Eingängigkeit kann „Purpose of Life“ im Anschluss da nicht ganz mithalten, „Nightmare“ ist dann wieder wesentlich besser bevor mit „Heroes in Time“ erneut zum ganz großen Rundumschlag ausgeholt wird. Hier merkt man sogar endlich mal auch etwas von den Gitarren, denn bislang muss man schon sagen kleistert das Keyboard alles ziemlich zu!
Noch ein Wort zwischendurch zur Sängerin Emma. Diese macht ihre Sache sehr gut und hat eine angenehme Stimmfarbe die Gott sei Dank ohne das übliche Operngeträller auskommt!
Die nächste Nummer die dann so richtig schön ins Ohr geht ist dann „Black Horse“ Ride. Davor und danach haben wir aber leider nicht mehr viel was einen so richtig begeistert, schade, denn hier wäre eindeutig mehr drin gewesen.

Anspieltipps:

“Afterlife”, “Heroes in Time” sowie “Black Horse Rider” sind hier auf jeden Fall zu empfehlen.

Fazit :

Tja das Debütalbum von METALITE krankt leider an zwei Dingen. 1. viel zu viel Keyboards da kommt zu wenig Druck auf, wobei ich erwähnen muss das ich echt ein Fan von dem Ding bin und 2. an zu viele Standardsongs die sich nicht wirklich in den Gehörgängen festsetzen!
So bleibt schlussendlich leider ein Album welches vermutlich in der heutigen Veröffentlichungsflut etwas untergehen wird.
Eine durchschnittliche Leistung insgesamt, die bestimmt ihre Fans finden wird, aber auf jeden Fall noch ausbaufähig ist.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Afterlife
02. Purpose of Life
03. Nightmare
04. The Hunter
05. Heroes in Time
06. Power of Metal
07. Over and Done
08. The Light of Orion
09. In the Middle of the Night
10. Black Horse Rider
11. The Great Force within us

Julian