TALENTSCHMIEDE: HKSPK

Band:
HKSPK

Gegründet:
2023. Angefangen hat alles mit einer Jamsession. Bei der ersten Probe haben wir ein paar einfache Black-Metal-Cover gespielt. Schon bei der zweiten Probe entstand unser erster eigener Song, aus dem später „Holy Scum“ wurde.
Ab da war schnell klar, dass wir eigene Musik schreiben und das Ganze ernsthaft als Band verfolgen wollen.

Herkunft:
Brandenburg, Deutschland.

Mitglieder:
Jim – Gesang und Leadgitarre
Leon – Rhythmusgitarre
Arne – Schlagzeug

Stil:
Black/Death Metal, wobei wir uns musikalisch nicht zu sehr einschränken wollen.
Manche Songs sind kurz, schnell und aggressiv, andere deutlich melodischer und atmosphärischer. Gerade auf unserem neuen Album „Heimkehr“ hört man diese Entwicklung sehr gut. Das Album beginnt direkt und aggressiv und wird zum Ende hin immer düsterer und atmosphärischer.
Uns ist wichtiger, dass ein Song am Ende so klingt, wie wir ihn haben wollen, als dass er perfekt in eine bestimmte Schublade passt.

Veröffentlichungen:
2024 – Holy Scum
2025 – The Human Butcher
2026 – Heimkehr
„Heimkehr“ ist unser zweites Album und erscheint am 11. September 2026.
Wenn man unsere Veröffentlichungen nacheinander hört, kann man die Entwicklung der Band gut nachvollziehen. Gerade zwischen „Holy Scum“ und „Heimkehr“ liegen musikalisch Welten. Wir haben unseren Sound gefunden, ohne dabei an einem Punkt stehen bleiben zu wollen.

Einflüsse:
Da gibt es einige.
Zu den Bands, die uns geprägt haben, gehören unter anderem Eisregen, Ellende, Harakiri For The Sky und Nargaroth. Aus dem Death Metal kommen Einflüsse von Bands wie Obituary, Morbid Angel, Amon Amarth und Milking.
Generell hören wir viel Extreme Metal und ziehen keine festen Grenzen zwischen den einzelnen Stilrichtungen. Atmospheric Black Metal, Death Metal, Doom, Thrash, Hardcore oder Punk können genauso ihren Weg in unsere Musik finden.
Absolute Guilty Pleasures sind bei uns ein paar Bands aus der modernen Slam-Szene. Zum Beispiel Boltcutter, Guttural Slug und Extermination Dismemberment. Einfach nur schön auf die Fresse mit ordentlich Bass und tiefen Vocals – und natürlich mit ganz viel Humor (haha).

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Wir wollen sehen, wie weit wir HKSPK bringen können.
Unser Ziel sind mehr Konzerte, mehr Festivals, größere Bühnen und deutlich mehr Shows außerhalb unserer Region und im Ausland.
Gleichzeitig wollen wir uns musikalisch weiterentwickeln. Wir haben keine Lust, irgendwann fünfmal das gleiche Album aufzunehmen. Jede Veröffentlichung soll einen Schritt weitergehen und trotzdem klar nach HKSPK klingen.
Wo wir damit in fünf Jahren stehen, wird sich zeigen. Aber wir haben auf jeden Fall noch einiges vor.

Was als nächstes kommt:
Am 11. September erscheint unser neues Album „Heimkehr“.
Danach liegt der Fokus ganz klar darauf, die neuen Songs live zu spielen. Wir wollen mehr Konzerte und Festivals spielen, neue Orte kennenlernen und mit der Band weiter rauskommen.
Neue Musik wird natürlich ebenfalls folgen. Stillstand wäre für uns keine Option.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Da gab es inzwischen einige.
Wir durften unter anderem mit Asagraum, Enisum und Waldgeflüster spielen, waren auf verschiedenen Open Airs unterwegs und haben eine Headlinershow in Brno gespielt.
Besonders stark ist aber immer der Moment, wenn Menschen vor der Bühne stehen, die wir vorher noch nie gesehen haben und unsere Songs trotzdem kennen.
Dann merkt man, dass die Musik inzwischen Menschen außerhalb des eigenen Umfelds erreicht. Das ist schon ein sehr gutes Gefühl, wenn man bedenkt, dass das Ganze 2023 mit einer Jamsession angefangen hat.

Unser peinlichster Moment:
Da gab es Gott sei Dank bisher noch nicht so viele (haha).
Peinlich war auf jeden Fall eine misslungene Wall of Death vor einem Publikum von etwa 200 Menschen. Der Saal wurde in der Mitte aufgeteilt. Beim Zeichen zum Losrennen hat sich allerdings keine einzige Person bewegt.
Schade eigentlich (haha).

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Höchstwahrscheinlich mit den Jungs von Alestorm (haha).
Wer checkt, der checkt.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Uhhh, da gibt es viele.
Dazu zählen auf jeden Fall Nargaroth, Ellende und Eisregen. Alles Bands, die uns in unserer bisherigen Bandgeschichte maßgeblich beeinflusst haben.
Mal schauen, was die Zukunft uns bringt.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Gemeinsam Musik zu schreiben und diese Songs irgendwann auf einer Bühne zu spielen.
Ein Song beginnt vielleicht nur mit einem Riff bei einer Probe. Dann arbeitet man gemeinsam daran, nimmt ihn auf und irgendwann stehen Menschen vor der Bühne und kennen genau diesen Song. Dieses Gefühl wird nicht langweilig.
Dazu kommen die ganzen Erfahrungen, die man gemeinsam sammelt. Die Konzerte, die Fahrten und vor allem die vielen Menschen, Bands und Veranstalter, die man dadurch kennenlernt.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Der organisatorische Teil kann definitiv anstrengend sein.
Proben, Aufnahmen, Konzerte, Fahrten und private Termine müssen unter einen Hut gebracht werden. Gerade wenn alle neben der Band noch ein normales Leben haben, funktioniert nicht immer alles so einfach, wie man es gerne hätte.
Und das Schleppen vor und nach den Shows könnte uns auch gestohlen bleiben (haha).
Sobald man auf der Bühne steht, ist das aber schnell wieder vergessen.

Online:
Website: www.hkspk.de

Musik:
Spotify: www.open.spotify.com/artist/3uq5NYdIAEcy7enyCOmbWb
YouTube: www.youtube.com/channel/UCKJ3uSNqVWLYMxcn49HLfHA

Live-Dates:
www.hkspk.de/black-metal-live-brandenburg-hkspk-live-termine-festivals

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