TALENTSCHMIEDE: ANIMALISTIC!

Band:
Animalistic!

Gegründet:
2017

Herkunft:
Köln/ Tschermany

Mitglieder:
Dodo / Tony Hoenscheid / Marvel van Mo / Ron Mogontiac

Stil:
New Wave Of Classic Heavy Metal

Veröffentlichungen:
Scratch `n‘ Tell (2019)
Age Of Furor (2025)

Einflüsse:
AC/DC / Iron Maiden / Thin Lizzy / Dio / Rainbow / Def Leppard / Queen

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Wir wollen das Genre „New Wave Of Classic Heavy Metal” weiter etablieren. Wir lieben die Klassiker wie Maiden, Priest, Lizzy etc. und wollen die Musik gerne mit aktuellerem Anstrich versehen. Etwas mehr Prog, der Sound etwas moderner aber immer noch: geile Songs mit geilen Hooks und Melodien und rasanten Soli!

Was als nächstes kommt:
Wir haben gerade unser zweites Album veröffentlicht, auf das wir megastolz sind. Das komplette Ding ist in Eigenregie geschrieben, produziert, aufgenommen und gemischt. Auch das Artwork stammt aus eigener Produktion und nur für das Mastering haben wir uns „fresh-ears“ dazugeholt, um das Maximum aus dem Sound herauszuholen. Dafür rühren wir jetzt die Werbetrommel und hoffen, damit nächstes Jahr bei ein paar Festivals aufschlagen zu können, um die Masse zu begeistern.
NWOCH ROCKS!

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Wir genießen jedes Live-Konzert. Besonders die Nervosität davor, wenn man weiß, „es geht gleich los“, und man 100% fokussiert ist. Dann die Show und der Moment, wo man komplett verschwitzt und völlig im Eimer von der Bühne geht und weiß: Wir haben alles gegeben, das Publikum hat alles gegeben und wir sind alle glücklich-kaputt. Jedes Mal das Beste!

Unser peinlichster Moment:
Die üblichen technischen Pannen die einem auf kleinen Bühnen begegnen. Aber am Ende kann man immer drüber lachen.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Klar mit unseren Idolen, wegen denen wir überhaupt zur Musik gekommen sind. Aber auch mit aktuellen Politikern, um zu verstehen, warum heute Dinge so laufen wie sie laufen und was man ändern kann, und prinzipiell mit jeder Person, die zu unseren Shows kommt. Dialog ist immer wichtig, und das geht gut mit einem Bierchen in der Hand. Außer mit Nazis, mit denen kann man nicht reden, und trinken will man mit denen erst recht nicht!

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Kaliber Maiden oder AC/DC wäre klar ein Traum, aber für Stadien sind wir (noch) zu klein. Wenn du das Publikum nicht gepackt bekommst, macht das keinen Spaß. Irgendwer in der „Stadthallen-Liga“. Audrey Horne würde z.B. gut passen.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
„Kein pharmazeutisches Produkt könnte Dir jemals den Kick geben, den Du kriegst, wenn die Band voll abgeht. Wenn die Leute tanzen, schreien und jubeln und die Hütte total auf dem Kopf steht“. Elwood Blues

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Wenn man will, aber nicht kann, weil man sich zwar in der Musik einig ist, aber leider noch vier Privatleben unter einen Hut bekommen muss.

Online:
Facebook: www.facebook.com/animalistic.cologne

Musik:
bandcamp: www.animalistic-cgn.bandcamp.com
Spotify: www.open.spotify.com/artist/4Ln1vSZiIxPV1qtywGSDIX?si=J3lk81PHRFSL9pyyRIfQRA
Youtube: www.youtube.com/@animalisticband6886
Soundcloud: www.soundcloud.com/user-471330554

NORDIC UNION – Animalistic

Trackliste:

01. On This Day I Fight
02. In Every Waking Hour
03. If I Could Fly
04. Riot
05. This Means War
06. Scream
07. Animalistic
08. Wildfire
09. Shot In The Dark
10. Last Man Alive
11. King For A Day

Spielzeit: 44:35 min – Genre: Heavy Metal – Label: Frontiers Music srl – VÖ: 12.08.2022 – Page: www.facebook.com/NordicUnionMusic

 

Die nordische oder besser gesagt skandinavische Allianz bestehen aus Sänger Ronnie Atkins und Erik Martensson an Gitarren, Bass, Keyboards und Backing Vocals gehen in die dritte Runde. Noch an der Allianz beteiligt waren Fredrik Folkare und Thomas Larsson an Gitarre und Henrik Eriksson an den Drums. Das Songwriting wurde von Martensson, Atkins und Miqael Persson erledig, Produktion, Mix und Mastering lag in Martenssons Händen.

So Kopfhörer aufgesetzt und auf Play gedrückt. Als erster positiver Lichtblick die Produktion haut rein wie Sau, Erik hat den Songs einen Bombensound verpasst, hier gibt es keinen Grund zum Unken. Als zweiten positiven Haben Punkt Ronnie zeigt keine schwächen, seine Stimme hat nichts an Intensität verloren und hat soviel Kraft wie bei den hübschen Mädels. Die Gitarren kommen mit mehr Schmackes und eine Spur härter als auf Album #1 und 2, die Keys unterstützen die Gitarren ohne zu dominant zu klingen. Der Bass haut voll auf die Glocke und die Drums sorgen für Metal Soundgewitter das einem hören und sehen vergeht.

Die Songs sind typisch NORDIC UNION, bestehen aus geilen Melodiebögen, Hooks ohne Ende, messerscharfen Girarrenläufen gepaart mit Keyboarduntermalung und metallische Drumgewitter die sich gewaschen haben. Die Haupttrademarks von NORDIC UNION sind auch auf dem dritten Silberling vorhanden Ronnie shoutet sich wie ein junger Halbgott in den Olymp und bildet mit den Melodischen Songs eine unwiderstehliche Einheit. Der einzige Unterschied zu den Vorgängern ist das der Sound mehr Biss hat und härter ausgefallen ist, die Allianz bewegt sich nicht mehr im Melodic Hard Rock sondern hat ein paar Schippen Kohle draufgelegt und wildert jetzt im Top inszenierten Melodic Metal der mehr als nur Spaß macht.

Was für ein Melodic Brett die Union hier auf den Hörer loslässt ist aller Ehren Wert und ist ein typischen skandinavisches Highlight voll mit Hits und Melodien. Der richtige Soundtrack für die einsame Insel.

„On This Day I Fight“ geht am Anfang gleich voll ab, „In Every Waking Hour“ ein wie von den beiden Vorgängern gewohnten Melodic Highlight. „If I Could Fly“ das zweite Melodic Highlight, „Riot“ fängt langsam, nachdenklich und melancholisch an um dann zur ausgewachsenen Powerballade mit viel Pathos zu mutieren. Mit „This Means War“ wird wieder in die Vollen gegangen ein Powersong mit starker Melodie, bei „Scream“ blitzt der Melodic Hard Rock wieder durch ein genialer Song, typischer Martensson Song. „Animalistic“ erinnert an die kräftigen PRETTY MAIDS, „Wildfire“ noch so ein Melodic Ohrwurm für die Ewigkeit. „Shot In The Dark“ gibt den #1 Top Ten Hitanwärter, „Last Man Alive“ eine Hymne für die Rockmucke mit Melodie und Endgeilem Refrain das Ding schreit förmlich nach Airplay im Radio und hohen Chart Platzierungen, „King For A Day“ gibt das starke Schlusslicht.

Balle