Band:
DOGTAK
Gegründet:
über 2025 hinweg
Herkunft:
Lüneburger Heide
Mitglieder:
Alex – Vocals, Björn – Guitars, Rippy (Sören) – Guitars, Gero – Drums, Basti – Bass
Stil:
Irgendwas mit modernem Metal. Man selbst tut sich ja immer schwer damit, das zu schubladisieren. Wahrscheinlich am ehesten Melodic Death Metal mit ’ner Portion Groove und ’ner Prise Thrash Metal.
Veröffentlichungen:
Bisher im Jahr 2025 drei Demo-Tracks mit „The Beginning“, „Shattered Reflection“ und „Isolation“ – und am 21.08.2026 dann unsere Debüt-EP „Shattered Reflection“
Einflüsse:
Da sind wahrscheinlich die Hauptsongschreiber so vielschichtig und facettenreich wie die Band selbst. Sören und Björns Schnittmenge ist dann eher so Lamb of God. Gemeinsam mit Alex steht Sören für den modernen Krams wie Slaughter to Prevail oder Asking Alexandria. Björn hat seine Wohlfühlzone im Göteborger Melo-Death, während Gero hingegen ein Tausendsassa ist – Ministry, Slayer, Nine Inch Nails, Guns N´ Roses – das ist schon ein wilder Mix. Und dann komme ich (Basti) noch dazu und bin eher so der (Old School) Death Metal Enthusiast und hab ein großes Herz für Dismember und Gorefest. Aber Slayer darf auch nie fehlen.
Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
So ’nen wirklichen 5-Jahres-Plan haben wir gar nicht… Erstmal hoffen wir, dass unsere Debüt-EP richtig reinhaut und die Leute Bock auf unseren Sound haben.
Ansonsten: saugeile Gigs spielen, coole Leute kennenlernen und die Energie auf die Bühne zu bringen, die wir in die EP gesteckt haben und im Proberaum spüren.
Was als nächstes kommt:
Der Meilenstein ist auf jeden Fall die Veröffentlichung von „Shattered Reflection“ und das macht auch ganz gewaltiges Bauchkribbeln – im Guten natürlich. Wie bei einem Blind Date.
Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Der Moment, als wir die fertigen Songs in der Hand bzw. im Ohr hatten. Das war schon speziell. Auch wenn das eigentlich immer so ist, dass man total hyped ist und ’ne Woche später für sich irgendwie feststellt, dass man hier und dort vielleicht doch etwas hätte anderes machen können – ich glaube allerdings, dass dieses Gefühl bei keinem von uns zu einer Sekunde aufkam. Wir sind da rundum glücklich mit dem Ergebnis.
Unser peinlichster Moment:
So richtig peinlich? Ist bisher noch nichts dabei gewesen – meine ich. Klar gab es lustige Momente und Situationen, aber nix wo man sagen würde „das war aber maximal unangenehm!“ – Aber wir sind ja als Band auch erst ein 3/4-Jahr zusammen. Da ist also noch gaaaaaanz viel Upscaling Potential. Lassen wir uns einfach überraschen, was da noch so kommen wird.
Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Grundsätzlich mit allen, die gerne ein Bier trinken wollen. Vielleicht auch zwei, oder mal ein drittes – einfach, weil es viel Spaß machen kann. Um mal im Metal-Universum zu bleiben, wären das bei mir Menschen wie Chuck Schuldiner, Dimebag Darrell oder Jeff Hanneman – die alle viel zu früh von uns gegangen sind. Bei Björn weiß ich, dass er sich gerne mal mit Jesper Strömblad hinsetzen wollen würde. Da ist aber wohl eher Tee, oder Wasser im Fokus.
Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Hahaha… da wir ja schon hartes Namedropping betrieben haben, sucht euch einfach einen Act aus. Bis auf Guns N´ Roses – da matchen die Genres wahrscheinlich nicht so gut.
Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Unterwegs sein zu dürfen, die unzähligen Macken der Bandkollegen kennenzulernen, die Leute mit unserem Sound zu begeistern und mit grandiosen Menschen abzuhängen.
Auch ein bisschen was von Landschaften und Städten zu sehen, wo man es bisher nie hingeschafft hat. Und dieses Ziel sind letztlich das, was es eben ausmacht das „Beste“ zu sein.
Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Fangen wir wirklich mal mit dem „Schlimmsten“ an. Und das kennt wahrscheinlich jeder, der irgendwie in Bandkonstrukten unterwegs ist: die Koordination von Terminen. Das ist eine der größten Herausforderungen und kann schon mal nervenaufreibend sein.
Sonst kann ich guten Gewissens für mich behaupten, dass ich mich in einem Bandkonstrukt noch nie so wohl gefühlt habe. Vielleicht bin ich mittlerweile etwas altersmilde geworden und sehe viele Dinge heute anders. Aber jeder von uns hat seine Task innerhalb der Band – nix musste verteilt werden. Jeder von uns hat sich selbstständig seine „Aufgabe“ genommen – und darüber hinaus bleibt auch nichts an einem Einzelnen hängen. Das ist so immens viel Wert und so gibt es auch gar nichts „Schlimmes“.
Online:
Website: www.dogtak.de
Facebook: www.facebook.com/profile.php?id=61575333511248
Instagram: www.instagram.com/dogtak_official
Musik:
Bandcamp: www.dogtak.bandcamp.com
Spotify: www.open.spotify.com/intl-de/artist/51ET00fEMf4JlLo11JpFzl?si=9YKeO52jTCmPaLOtO0pzoA
Live-Dates:
12.09.2026 – AHLDEN ROCKT Open Air








