THE CARBURETORS – We Ride At Night

Trackliste:

01. Intro
02. Down In Flames
03. Let You Down
04. I Wanna Rock N Roll
05. Rock N Roll Never Dies
06. Shot At Dawn
07. You Need It Loud
08. Electric Shock
09. Sharpen The Blades
10. Who Likes To Boogie

 

Spielzeit: 32:29 min – Genre: Hard Rock – Label: Fast Forward Records – VÖ: 19.06.2026 – Page: www.facebook.com/thecarburetorsffrr/

 

THE CARBURETORS aus Norwegen haben von 2004 bis jetzt fünf Alben und eine Best Of veröffentlicht und haben den Ruf die gefährlichste Rock N Roll Band auf dem Planet zu sein. Ich habe bis jetzt noch nichts von THE CARBURETORS gehört oder kannte Band vorher auch nicht. Irgendwie schaffte es die Band sich vor mir zu drücken.

Zur aktuellen Besetzung gehören Sänger Eddie Guz, die Gitarristen Chris Marchand und Phillie Obuskovic, Bassist King O Men und Drummer Chris Nitro. Eddie besitzt eine coole und raue Stimme, die er richtig einzusetzen weiß. Er befindet sich dabei in einer tieferen Tonlage in der er auch bleibt und zeigt wie man Rock N Roll richtig am Mikrofon auslebt. Die beiden Gitarren hauen mit den Riffs um sich als wenn es das letzte wäre was sie machen bevor das unausweichliche Ende naht. Der Bass wummert neben den Gitarren her und die Ausführung der Drums weist eine Punk Attitüde auf. Die Produktion hört sich trocken und ohne viele Spielereien an.

Der Stil ist irgendwie sonnenklar aber auch wieder nicht, die Band steckt Rock N Roll, Hard Rock und vom Tempo her Punk Rock in einen Mixer und drückt auf Start. Heraus kommt eine köstliche Mischung aus den drei Zutaten die nicht nur attraktiv scheint sondern auch so klingt. Dabei gibt es Ähnlichkeiten zu KISS, BEASTÖ BLANCÖ, THE RAMONES, BIG BALLS, BALLS GONE WILD hier und AC DC da zu entdecken. Und fertig ist der THE CARBURETORS Sound, der auf keinen Fall von der Stange kommt, sondern aus einer Mixtur besteht die nicht nur eine Schublade bedient.

Ein cooles Album das auf einem Biker Treffen für Stimmung sorgen sollte, Abzug gibt es wegen der doch arg kurzen Laufzeit.

„Intro“ ein futuristisches Intro mit Hubschrauber Geräusch, „Down In Flames“ hier wird Rock N Roll mit einer Geschwindigkeit, die schwindelig macht, großgeschrieben. „Let You Down“ ein sehr kräftiger und melodischer Hard Rocker, „I Wanna Rock N Roll“ der Titel ist Programm, hier geht die Rock Post nach Roll ab. „Rock N Roll Never Dies“ das Ding rockt wie Sau und macht dabei nicht nur ein Fass auf, „Shot At Dawn“ das Tempo bleibt sehr hoch und geht intensiv nach vorne – hier zeichnet sich ein kleiner Hit ab. „You Need It Loud“ siehe da, sie können auch eingängig und gefällig, „Electric Shock“ Rock N Roll mit Testosteron auf Speed auf einem LSD Farbentrip. „Sharpen The Blades“ die Oktanzahl wird hoch gehalten, „Who Likes To Boogie“ zum Abschluss gibt es einen ELVIS auf Steroiden.

Balle