IRON FIRE – Beyond the Void

Band: Iron Fire
Album: Beyond the Void
Spielzeit: 44:19 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Crime Records
Veröffentlichung: 08.03.2019
Homepage: www.facebook.com/ironfiredk

Dänemarks Metalschlachtschiff IRON FIRE sind drei Jahre nach ihrem letzten Album „Among the Dead“ wieder zurück mit neuem Futter! Dieser Tage erscheint das neue Album „Beyond the Void“ welches erneut über Crime Records veröffentlicht wird.
Erneut verfolgt man eher die härtere Schiene die man auch schon auf dem Vorgängeralbum eingeschlagen hatte, kein Wunder hat sich doch auch personell mal nix getan und Sänger und Mastermind Martine Steene ist mit der gleichen Truppe wie zuletzt unterwegs.
Mit dem schnöden „Intro“ beginnt das neue Album. Nach dieser Cinematic Einleitung steht uns direkt der Titeltrack „Beyond the Void“ ins Haus. Dieser ballert direkt mit den tiefgestimmten Gitarren los und es entsteht ein irgendwie typischer IRON FIRE Track der seines Status absolut würdig ist!
Das anschließende „Final Warning“ ist dann, aufgrund des tollen Chorus, etwas melodischer gehalten und wandert auch ebenfalls direkt auf unsere Hitliste.
Es geht dann über das zackige „Cold Chains of the North“ und „Wrong Turn“ in den Mittelteil wo das episch angehauchte „Bones and Gasoline“ als Nächstes überzeugen kann.
Die nächsten Songs sind dann eher im Metaldurchschnitt angesiedelt, hier machen sich doch ein paar Ermüdungserscheinungen bei den Jungs von IRON FIRE bemerkbar bzw. irgendwie hat man das Gefühl das Ganze schon mal ähnlich irgendwo, auch bei der Band selbst, gehört zu haben.
Dieser Umstand begegnet einen dann auch im letzten Drittel der Platte, das schnelle „To Hell and Back“ bildet da eine Ausnahme, ansonsten bleibt man aber doch etwas blass.

Anspieltipps:

„Beyond the Void“, „Final Warning“, „Bones and Gasoline“ und „To Hell and Back“.

Fazit :

So toll ich die letzten, echt starken, Alben der Band fand so enttäuschter bin ich vom neuen Output der Jungs von IRON FIRE. Irgendwie hat man viele der Songs ähnlich schon mal irgendwo so gehört und insgesamt bleibt einfach zu wenig hängen beim durchhören!
Nein, da haben die Jungs echt schon besseres unters Volk gebracht. Eine starke Leistung bleibt das Ganze trotzdem, aber im Vergleich zu den letzten Scheiben ist es ganz klar ein Rückschritt. Sorry Jungs!

WERTUNG:

Trackliste:

01. Intro
02. Beyond the Void
03. Final Warning
04. Cold Chains of the North
05. Wrong Turn
06. Bones and Gasoline
07. Old Habits Die Hard
08. Judgement Day
09. To Hell and Back
10. One More Bullet
11. The Devils Path
12. Out of Nowhere

Julian

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