01. Oceans Fever
02. Back to the Sea
03. Hoist the Sail
04. Caribbean Shores
05. Turn of the Tide
06. Through the Water and the Waves
07. Where My Brothers Await
08. Land of Submarines
09. Raven in the Dark
10. To the Realm of Gods
11. Oceans of Eternity
Spielzeit: 50:20 min – Genre: Power Metal – Label: Scarlet Records – VÖ: 26.09.2025 – Page: www.facebook.com/terraatlantica
2022 erschien das letzte Album der deutschen Power Metaller von TERRA ATLANTICA. 3 Jahren sind vergangen, die Jungs rund um Fronter Tristan Harders sind labeltechnisch weitergezogen von Pride & Joy zu Scarlet Records und haben nun ihr neues Album „Oceans“ im Gepäck. Auf diesem geht es um allerlei Seethemen wie Piraten, Expeditionen aber auch Mythen und Legenden.
Garniert wird das Ganze mit dem schon typischen Bandsound sowie Humor.
Als musikalischen Gast wirkt auf einem Song IRON SAVIOR Mastermind Piet Sielck mit.
Nach wie vor sollten Fans von so Bands wie ALESTORM, EDGUY oder DRAGONY nun genauer weiterlesen.
Mit dem Albumintro „Oceans Fever“ beginnt die Reise durch die Ozeane passenderweise mit einer schönen Cinematic Einleitung. Beim anschließenden „Back to the Sea” geht dann zum ersten Mal direkt die Post ab und man bekommt umgehend die volle TERRA ATLANTICA Vollbedienung. Also klassischer Power Metal der Marke EDGUY, DRAGONY und Co den die Bandfans so lieben.
Mit der Videosingle „Hoist the Sail” geht es dann direkt so weiter, untermalt mit ein paar Folkelementen bahnt sich die Nummer ihren Weg in die Gehörgänge und bleibt da direkt haften!
Die nächste Videosingle „Caribbean Shores“ folgt auf dem Fuße und vermittelt tatsächlich schönes Karibik Feeling mit der entsprechenden Instrumentalisierung. Sehr Power Metal klassisch kommen dann wieder „Turn of the Tide“ sowie das etwas epischere „Through the Water and the Waves” aus den Boxen bevor die Folkballade „Where my Brothers Await“ ordentlich Stimmung in die Bude bringt, ein toller Song, der auch live ziemlich gut ankommen sollte.
Ganz typisch nach TERRA ATLANTICA klingt dann „Land of Submarines“, welches ja auch eine Videosingle war.
Im letzten Drittel haben die Jungs ihr Pulver noch lange nicht verschossen, sondern präsentieren uns mit dem rhythmischen, fast schon etwas poppigen „Raven in the Dark“, dem klassischen „To the Realm of the Gods“ sowie dem abschließenden, epischen Überlängentrack „Oceans of Eternity“ weiter starke Hits.
Ganz klar, mittlerweile weiß man einfach von den Jungs von TERRA ATLANTICA was man bekommt auf einer neuen Scheibe. Aber die Truppe hat sich auf diesem Album ein paar schöne Überraschungen ausgedacht und experimentiert etwas herum was die Songs interessant und schön abwechslungsreich macht!
Gefällt mir sehr gut was man hier insgesamt zu hören bekommt und von den bisher gehörten der Bandhistorie ist es definitiv der stärkste Output, well done!
Klare Kaufempfehlung also für die geneigte Fanschar und Käuferschaft!
Julian








