METAL DE FACTO – Imperium Romanum

Band: Metal De Facto
Album: Imperium Romanum
Spielzeit: 51:56 min
Stilrichtung: Melodic Power Metal
Plattenfirma: Rockshots Records
Veröffentlichung: 22.11.2019
Homepage: www.metaldefacto.com

Feierabend, und mal schauen was so auf mich zu kommt. Ein mächtiges Brett kommt daher. METAL DE FACTO kommen aus Finnland, dieses Land beheimatet so einige Talente wie eben auch METAL DE FACTO. Was Schweden für den AOR und Melodic Hard Rock Bereich ist, ist Finnland im Metal Sektor.

Dieser Tage veröffentlichen die Jungs ihr Debütalbum „Imperium Romanum“.Geboten wird uns darauf Melodic Power Metal. Die Songs kommen sehr melodisch mit viel Power aus den Boxen und zünden sofort in den Gehörgängen. Das Rezept besteht aus einer ausgewogenen Mischung von Keyboard und harten Gitarren. Mit Mikael Salo haben METAL DE FACTO einen Vocalakrobaten am Start der sein Handwerk versteht und als Sohn von Tony Martin durchgehen könnte. An den Gitarren Esa Orjatsalo und Mikko Salovaara, am Bass Sami Hinkka, Keyboards Benjamin Connelly und Atte Martinen an den Drums.
Behandelt wird der Eroberungsdrang des Römischen Reiches. Angefangen wird mit “The Conqueror” ein Powersong und Hochmelodisch, gleiches gilt für “Legionnaires‘ Oath” nur im gemäßigtem Tempo. “Naturalis Historia” ist wieder ein schneller Song der aufs Gas drückt. “Inferno” wechselt gekonnt das Tempo zwischen langsamen und schnellen Passagen, am Ende klingt er fast schon symphonisch. “Bacchanalia” drückt wieder mächtig gegen das Bodenblech. Mit “Echoes In Eternity” befindet sich eine Ballade auf dem Album. “Colosseum” ist ein schnelles Instrumental. Die folgenden zwei Songs können den Standart nicht ganz halten sind aber dennoch hörbar und befinden sich Qualitativ auf einem hohen Level. “Germanicus” nimmt wieder voll Fahrt auf und ist mit über neun Minuten überlang.

Fazit:

METAL DE FACTO erfinden das Rad nicht neu aber Spass macht das Debütalbum auf jeden Fall, eingängige Songs mit sehr viel Gespühr für Melodien und der Starke Gesang von Mikael Salo sind prägnant und machen lust und neugierig auf weitere Veröffentlichung. Von mir gibts sehr gute 9 Punkte für ein Starkes Stück Metal, mehr davon Jungs.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Conqueror
02. Legionnaires’ Oath
03. Naturalis Historia
04. Inferno
05. Bacchanalia
06. Echoes In Eternity
07. Colosseum
08. Ides Of March
09. The Ascending Of Jupiter
10. Germanicus

Helmut

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