FORBIDDEN SEED – On Blackest Wings, Shadow of the Crow Pt. I

Trackliste:

01. Awakening
02. On Feathered Wings
03. I Am
04. Murderes Among Us
05. Clown
06. Paint your Face
07. Victims aren`t We All
08. Creed
09. Paths of the Shadows
10. Bound
11. Dancing Shadows
12. Beyond the Doors of Sleep
13. I do Care
14. Death is Coming
15. Mother
16. Till Death Do us Part

Spielzeit: 70:38 min – Genre: Power Metal – Label: Steel Gallery Records – VÖ: 25.02.2022 – Page: www.forbiddenseed.gr

 

Die griechischen Power Metaller von FORBIDDEN SEED sind mittlerweile ein gern gesehener Gast hier bei uns in der Rock-Garage!
Mittlerweile sind die Jungs bei ihrem 3. Label unter Vertrag und haben passenderweise auch ihr drittes Album mit dem klangvollen Namen „On Blackest Wings, Shadow of the Crow Pt. I“ im Gepäck welches natürlich vom Film „The Crow“ inspiriert wurde.
Auf diesem bekommen wir erneut Power Metal der amerikanischen Sorte mit ordentlich Einflüssen von ICED EARTH auf die Ohren.
Als Gäste hat man untere anderem Gitarrist Kosta Vreto (WARDRUM) der das Album auch produziert hat und Sängerin Ruby Bouzioti mit an Bord.

Wer also auf atmosphärisch dichtem Power Metal steht, der sollte nun einmal genauer hinhören, wenn wir uns dem, erneut sehr langen, Album mit dem Openertrack „Awakening“ widmen. Natürlich ist das Stück nur ein stimmungsvolles Intro für alles was da jetzt noch kommen mag.
Bei „On Feathered Wings“ wird dann direkt der schon angesprochene ICED EARTH Einschlag direkt hörbar. Was natürlich auch vor allem am Gesang liegt. Im Chorus merkt man das ganz besonders.
Eine starke Nummer direkt zum Einstieg, so muss das sein!
Das etwas „sanftere“ „I Am“ im Anschluss zieht dann den Qualitätsfaden genial weiter und weiß auch direkt zu gefallen.
Die nächste Nummer die sofort zu überzeugen weiß ist das abwechslungsreiche und gefühlvolle „Clown“ wo die Jungs beweisen das sie nicht nur laut können!
Bei den vielen Tracks die man hier auf der Scheibe findet darf man nicht ganz unerwähnt lassen das sich da natürlich auch der ein oder andere Standard Track und auch das ein oder andere Zwischenstück eingeschlichen hat.
Zu letzteren Sorte gehört „Paint your Face“ bevor es dann mit „Victims aren`t We All“ wieder voll zur Sache geht und auch diese Nummer brennt sich melodisch sofort ins Hirn ein.
Bei ganzen 16 Songs sind wir gerade mal auf der Hälfte der Scheibe angekommen, aber schon jetzt muss man festhalten, die Jungs wissen, wie man atmosphärisch dichte Konzepte erschafft und sind qualitativ stark unterwegs!
Auch in der Folge klappt das sehr gut, Beispiele hierfür sind die epischen „Paths of Shadows“ und „Beyond the Doors of Sleep“, mit dem angesprochen Gastauftritt von Ruby Bouzioti.
Eher nach Standardmetal tönen „Bound“, das Instrumental „Dancing Shadows“, „I do Care” und das brachiale “Death is Coming”.
Nach dem Verklingen der beiden letzten Tracks, des überlangen „Mother“ und des Outros „Till Death Do us Part“ muss man das Gehörte erstmal verdauen und sacken lassen!

Ganz klar, so ein überlanges Power Metal Machwerk ist nichts zum nebenbei hören und man braucht auch den ein oder anderen Hördurchgang bis sich alles erschließt.
Im Großen und Ganzen präsentiert uns die Band hier ein 3. Album was Fans der Band und des Genres auf jeden Fall mehr als schmecken sollte, auch wenn sich über die Länge doch der ein oder andere Standardsong eingeschlichen hat.
Eine ganzklare Kaufempfehlung also!

Julian

 

 

 

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