DIVINER – Realms of Time

Band: Diviner
Album: Realms of Time
Spielzeit: 47:02 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Ulterium Records
Veröffentlichung: 07.06.2019
Homepage: www.divinerband.com

2015 war die Geburtsstunde der Band DIVINER die sich aufmachten den Erfolg von anderen griechischen Power Metalbands ala FIREWIND oder CRYSTAL TEARS zu wiederholen und man veröffentlichte das Debütalbum „Fallen Empires“ was ziemlich gut ankam und ordentlich Staub in der Szene aufwirbelte!
Nun 4 Jahre später und mit etwas geänderten Lineup ist man zurück auf der Bildfläche und präsentiert uns das neue Album „Realms of Time“.
In dieses horchen wir nun einmal, beginnend mit dem Opener „Against the Grain“ rein der ohne großartige Einleitung direkt brachial loslegt und eigentlich am Vorgängeralbum ohne Umschweife anknüpft. Als Opener ganz okay, aber noch nicht am obersten Limit.
Wesentlich zwingender und eingängiger zeigt sich dann das anschließende „Heaven Falls“ welches ohne Probleme ins Ohr geht und den ersten Hit darstellt.
„Set me Free“ im Anschluss läuft auch gut rein, muss sich aber dem darauf folgenden „The Earth, The Moon, The Sun“ geschlagen geben in Punkto Eingängigkeit und Langzeitwirkung!
Das Highlight des Mittelteils stellt mit Sicherheit „Beyond the Border“ dar welches einfach die beste Mischung aus Härte und Eingängigkeit bietet. Aber auch die anderen Tracks sind absolut nicht von schlechten Eltern und von Ausfällen ist man hier definitiv meilenweit entfernt!
Im letzten Abschnitt begeistert vor allem das melodische „Time“ das ruhige und das epische „Stargate“ zum Ende der Scheibe. Beim letztgenannten zeigt die Band das sie nicht nur kraftvollen Power Metal beherrscht sondern auch mal den Fuß von Gas nehmen kann. Sänger Yiannis kann hier natürlich ebenfalls absolut glänzen.

Anspieltipps:

„Heaven Falls“, „The Earth, The Moon, The Sun”, “Beyond the Border” und “Stargate”.

Fazit :

Ein sehr ordentliches zweites Album haben die Jungs von DIVINER uns hier zusammengebastelt! Man ist zwar meistens im gleichen, kraftvollen Metalbereich unterwegs und bricht so gut wie nie aus, der Abschlusstrack stellt hier die Ausnahme da, viel Abwechslung kann man hier also nicht erwarten. Aber ansonsten ist hier alles im grünen Bereich und für die Power Metaller Gemeinde auf jeden Fall wärmstens zu empfehlen!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Against the Grain
02. Heaven Falls
03. Set me Free
04. The Earth, The Moon, The Sun
05. Cast Down in Fire
06. Beyond the Border
07. King of Masquerade
08. Time
09. The Voice from Within
10. Stargate

Videolink zu „Heaven Falls“:

Julian

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