TALENTSCHMIEDE: Sustained Fire

Band: Sustained Fire

Gegründet: 2012

Herkunft: Ruhrgebiet

Mitglieder:
Heiner Berger – Vocals
Katja Kivelitz – Vocals
Matthias Kemper – Drums
Fred Dragon – Gitarre
Holger Beckmann – Gitarre
Martin Balzer – Bass, Gesang

Stil: Hardrock

Veröffentlichungen: “Sustained Fire” (2013), “Bullet Proof” (EP 2014), “The Mainstreet Files” (2017)

Einflüsse:
Die Klassiker wie Sabbath und Led Zeppelin genauso wie Kiss und viele Bands der NWOBHM. Aber auch Moderne wie Tool oder Five Finger Death Punch.

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Weiterhin viele schöne Gigs spielen, neue Songs Machen und wieder ins Studio gehen. Sehr schön wäre es auch mal, ein paar Shows außerhalb des Ruhrgebiets zu spielen (Wir baggern gerade an einer Auftrittsmöglichkeit in Hamburg) oder mal im benachbarten Ausland aufzutreten

Was als nächstes kommt:
Bis zum Oktober dieses Jahres stehen noch einige Gigs an. Dazwischen versuchen wir immer wieder, unser Programm zu aktualisieren – also Songwriting.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Sicherlich die Produktion von “The Mainstreet Files” aber auch die Dreharbeiten zu unseren Videos im vergangenen Jahr

Unser peinlichster Moment:
An dem arbeiten wir noch 😉

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Wir trinken keinen Alkohol in der Band, von daher wird es wohl eher Kaffee oder Tee sein oder ein Weizenbier ohne Alk… Aber die Getränke trinken wir mit jedem, der sympathisch und nett ist. Also ist die Frage nach dem warum geklärt. Das “Wer?” ist schon schwieriger, weil wir da einen oder zwei rauspicken müßten…

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Natürlich mit allen großen Acts, aber wenn wir uns für eine deutsche Band entscheiden müßten, wären vielleicht die Beatsteaks ganz cool.

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
Zusammen kreativ zu sein und für die Leute zu spielen und dabei zu sehen, daß man für gute Laune sorgt, ist einfach geil. Und wenn man das auch noch gemeinsam mit solchen Typen wie in unserer Band macht…

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Man verwendet viel Zeit darauf. Aber das ist eigentlich kein Punkt, der stört. Eigentlich gibt es keinen schlechten Aspekt daran, in einer Band zu spielen. Wenn es den gäbe, würden wir und all die anderen das bestimmt nicht machen – jedenfalls nicht freiwillig.

Online: 
Website
Facebook 

Musik:
YouTube „Legendary Love“
YouTube „Prisoners Of Ourselves“
„The Mainstreet Files“ CD Teaser

Live-Dates:
21.10.2017 Essen, Dat Links, Armstr. 16 – 18, Metal for Mercy e.V.

TALENTSCHMIEDE: Tyler Leads

Band: TYLER LEADS

Gegründet: 2016

Herkunft: Recklinghausen

Mitglieder:
Johnny Kovacs (Gesang)
Soyan Osman (Gesang, Gitarre)
Freddy Kovacs (Gitarre)
Julius Keller (Bass)
Christian Paternoga (Schlagzeug)

Stil: Heavy Rock

Veröffentlichungen: BURNING SMOKE (Demo), STAY UGLY (EP)

Einflüsse: AC/DC, Led Zeppelin, Deep Purple, Crobot, Monster Truck

Was wir die nächsten fünf Jahre erreichen möchten:
Mehr Konzerte spielen und vor allem auf Festivals abrocken, die wir geil finden und vom Muckemachen leben können.

Was als nächstes kommt:
Ein paar Konzerte und das Booking für 2018.

Unsere beste Erfahrung bis jetzt:
Der geilste Moment war, als Soyan damals im Backstagebreich vom Hellfest Michael Schøn Poulsen, dem Sänger von Volbeat, auf dem Fuß stand. Neenee, tatsächlich war das eher langweilig. Die Releaseshow war hammergeil. Und das MüDiWa in Neckargemünd, das Mitten im Nirgendwo in einem alten Elektrizitätswerk stattfindet. Wir sind dort hin ohne große Erwartungen. Und plötzlich war der Laden brechend voll und alle sind mitgegangen. Das war einer der geilsten Momente.

Unser peinlichster Moment:
Richtig peinlich ist uns fast nichts. Das Schamgefühl der Band geht schon gegen Null. Aber es ist schon ein scheiß Gefühl, wenn man auf einem Konzert nicht so abgeliefert hat, wie man gerne hätte. Wobei so etwas dann eher einfach Scheiße ist, aber nicht peinlich.

Mit wem wir gerne ein Bierchen trinken würden und warum:
Monster Truck und Crobot. Die feiern wir schon extremst ab. Mit Lemmy hätten wir auch gerne ein Bier getrunken, wobei es mit ihm wohl eher Jackie Cola geworden wäre. Aber das geht ja leider nicht mehr.

Wenn wir uns eine Band aussuchen könnten, mit der wir auf Tour gehen dürfen:
Rolling Stones, weil die das größte Publikum haben 🙂

Das Beste daran, in einer Band zu spielen:
In einer Band sein ist eigentlich voll Scheiße. Da ist nichts toll dran. Geht lieber zur Schule und lernt was Ordentliches. Nee, Spaß. Man muss schon sagen, dass es nichts Besseres gibt als live zu spielen und zu sehen, wie die Leute auf die eigene Mucke abgehen.

Das Schlimmste daran, in einer Band zu spielen:
Wenn man im Proberaum einfach über irgendwas quatschen möchte und einer zockt wieder einmal dazwischen. Und der eigene Kontostand natürlich.

Online:
Website
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Instagram

Musik:
Soundcloud
YouTube
Spotify
Deezer

Live-Dates:
11.08.17 Hilter am Teutoburger Wald, Hengelrock
08.09.17 Essen, Essen Original 2017 (Willy-Brandt-Platz)
13.10.17 Bergkamen, Yellowstone
22.10.17 Köln, MTC Cologne
01.06.18 Rage Against Racism Open Air