ASTRAL FIRE – Defy the Lights

Band: Astral Fire
Album: Defy the Lights
Spielzeit: 22:10 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: Eigenproduktion
Veröffentlichung: 09.06.2017
Homepage: www.facebook.com/astralfireband

Ganz frisch und total unbekannt sind die Jungs von ASTRAL FIRE. Italiener die sich 2015 zusammenschlossen um den Power Metal zu frönen. Nach einigen vielen Besetzungswechseln, die ein zigsten Konstanten sind Gitarrist und Gründer Nicolla Carpentieri und Basser Giuseppe Vitale, nahm man im Sommer 2016 die erste EP „Defy the Lights“ auf, die knapp ein Jahr später das Licht der Welt erblickte. Nun haben auch wir den Diskus auf unserem Rezensiertisch bekommen.
Mit „Omen of Unknown“ startet die Scheibe recht düster. Das Ganze ist nur ein Intro geworden, wo ich schon sagen muss ob das bei einer EP denn sein muss? Aber gut die Band wird sich etwas dabei gedacht haben!
Der erste richtige Track „Oversoul“ ist im Midtempo gehalten und bietet uns Standard Power Metal der etwas mehr Druck vertragen könnte. Der Sänger könnte ebenfalls etwas mehr Druck vertragen, ist dazu noch hoch und stellenweise recht nasal unterwegs…hmm mal schauen wie das hier weitergeht?
Auf jeden Fall wesentlich besser als zu Beginn denn mit“Back to Life“ ist man etwas druckvoller und vor allem melodischer unterwegs als zuvor. Der Song kann sich wunderbar schon nach kurzem Hören festsetzen und macht somit, nicht alles aber einiges richtig.
Das trifft Gott sei Dank auch für die letzten zwei Songs dieser EP zu, wobei „Hills of Destruction“ eher nach den Vorgänger klingt und der Titeltrack „Defy the Lights“ zum Glück sich etwas abhebt mit der kleinen Einleitung und dem etwas epischen Touch!

Anspieltipps:

Definitiv “Back to Life” und “Defy the Lights”.

Fazit :

Der erste Output der Jungs von ASTRAL FIRE ist eher etwas für Genrefanatiker. Hier muss man doch einige Abstriche in Kauf nehmen in Sachen druckvoller Produktion, dem Songwriting und auch der Gesang könnte besser sein.
Als erstes Lebenszeichen ist das Ganze noch ok, aber nun muss man sich doch weiterentwickeln um im großen Musikbusiness zu überleben!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Omen of Unknown
02. Oversoul
03. Back to Life
04. Hills of Destruction
05. Defy the Lights

Julian

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