FUEL FROM HELL – Easier Said Than Done

Band: Fuel From Hell
Album: Easier Said Than Done
Spielzeit: 41:85 min
Plattenfirma: Atomic Stuff
Veröffentlichung: 02.05.2012
Homepage: www.fuelfromhell.com

FUEL FROM HELL ist eine italienische Band, die aber so sehr Sunset Strip ist, wie man nur sein kann. Zu den ersten Recordings gehörten Hollywood-Sampler. Getourt wurde auch bereits mit diversen Bands aus der Ecke. Hinter FUEL FROM HELL verbergen sich, Phil Lasher (Gesang), Steve Eighteen (Gitarre), Max Velvet (Bass), Alex Count (Schlagzeug) und Dam Littmanen (Gitarre).
   
Ein Cover, auf dem einfach nur die Band nebst Bandnamen und Albennamen – „Easier Said Than Done“ zu sehen ist. Die Band wirkt ein wenig so, als frage man sich „Was zum Teufel tue ich hier?“.
   
Schöner Straßenrock, gefällt mir gut. Hervorragender Rhythmus, gut eingespielte Band mit Spaß an der Musik. Die Stimme Phil Lashers dürfte für meinen Geschmack noch eine Prise „dreckiger“ klingen, das spezielle Gewürz müsste noch hinein, wobei sie stark ist.

Direkt „Electrified“ ist eines der Lieder, bei denen man denkt „Wow!“. Bleibt im Gedächtnis und Gehörgang hängen. Der nächste Song erinnert etwas an die Quireboys mit ihrem Party-Piano, denn damit ist „Poison Whiskey“ (pfui, Alkohol!) untermalt. „Nowhere In The Night“ ist ein toller Song, der ebenfalls absolut eingängig ist und zu den stärkeren Stücken gehört. Ein hervorragendes Zusammenspiel von Stimme, Backgroundstimmen und Instrumenten. Speziell der Bass sticht hervor. „Send Me Your Love“, schöner Beginn mit Gitarre und Schlagzeug… Herrliche Gitarrenparts zu hören. Auch Piano/Keyboard ist zu hören. Ist so eine „Halb-Ballade“ – für eine Ballade etwas zu schnell, aber kurz davor. Schön und romantisch! Bei „Anything Goes“ denkt man automatisch an das berühmte Stück von Guns n’ Roses. Es ist allerdings ein ganz anderes Lied. Man wird aber nicht enttäuscht. Geile Gitarre spielt und die Drums hämmern. Bei „17 & Wasted“ ein supercooler Rock-Anfang. Auch „Midnight“ ist ein hammermäßiger Hardrocksong und geht so richtig ins Kreuz. Lasher schreit sich die Seele aus dem Leib. Bei „December 89“ klingt die Band wie gehetzt, ein manisches Stück! …und immer wieder geile Gitarren… „Bad Jane“, die arme böse Jane… Der Chorus ist einfach zum Mitsingen! „Bad Jane – look what you’ve done now“ und eben diese Gitarren… “House Of Love” verführt dann wieder zum Auflegen der Scheibe.

Sehr gutes Album, interessant und erinnert an die Zeiten um die 80er und 90er Jahre im Rock n’ Roll. Damit macht man gern eine Zeitreise. 

Anspieltipps: „Electrified“, „Poison Whiskey“, „Nowhere In The Night“, „17 & Wasted“

Fazit :  Starkes Stück Musik.

WERTUNG:

Trackliste:

1. Electrified 5:07
2. Poison Whiskey 4:08
3. Nowhere In The Night 4:33
4. Some Girls 3:20
5. Send Me Your Love 4:18
6. Anything Goes 4:09
7. 17 & Wasted 3:24
8. Midnight 3:47
9. December ’89 3:17
10. Bad Jane 3:43
11. House Of Love 3:59

Sandra

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