SPARTA – Welcome To Hell

Band: Sparta
Album: Welcome to Hell
Spielzeit: 45:41 min
Stilrichtung: NWOBHM
Plattenfirma: High Roller Records
Veröffentlichung: 28.02.2014
Homepage: www.myspace.com/spartaheavymetal

1979 wurden die Briten von SPARTA gegründet und haben gerade ihr Debütalbum „Welcome to hell“ veröffentlicht. Nein, kein Tippfehler. Auch kein Scherz. Die Herrschaften haben es zwischen 1980 und 1981 auf zwei Singles und eine Split-Veröffentlichung mit MANITU, SAVAGAE, TYRANT und PANZA DIVISION gebracht. Dann wurde es still, 1990 folgte die Auflösung. 2006 und 2011 kamen dann zwei Compilations auf den Markt, besonders „Use Your Weapons Well“ zog in Szenekreisen einige Aufmerksamkeit auf sich.

Das positive Feedback und die Unterstützung durch High Roller Records brachte das Original-Lineup nach 35 Jahren dann tatsächlich noch zum ersten Langspieler. Bis auf „Angel of Death“ handelt es sich dabei auch wirklich um neue Stücke. Kaum zu glauben, fühlt man sich doch direkt in die Anfangszeiten des NWOBHM zurückkatapultiert. Erstklassige Melodien, tolle Gitarrenläufe und eingängige Refrains lassen das Herz eines jeden Oldschool-Fans höher schlagen. Musikalisch liegt man irgendwo zwischen ANGEL WITCH, BLITZKRIEG, MOTÖRHEAD und alten IRON MAIDEN. Nachdem SPARTA aber bereits damals Teil dieser Szene waren, eben nicht als billiger Abklatsch sondern als eigenständige Variante dieses Metal Ursounds.

Karl Reders (Vocals), Tony Foster (Lead Gitarre), Tony Warren (Bass), Steve Reders (Gitarre) und Paul Reders (Drums) liefern nach all den Jahren ein wirklich feines Stück traditionellen Schwermetals ab, welches allen Nostalgikern hiermit ans Herz gelegt sei.

Oder um den Film 300, frei interpretiert, zu bemühen: Oldschool? THIS IS SPARTA!

WERTUNG: 


Trackliste:

01. Welcome to Hell
02. Angel of Death
03. Time
04. Soldier of Fortune
05. Wild Night
06. Dreaming of Evil
07. Arrow
08. Rock ’n‘ Roll Rebel
09. Kingdom of the Sky

Chris

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.