SOULICIT – Parking Lot Rockstar

Band: Soulicit
Album: Parking Lot Rockstar
Spielzeit: 33:29 min
Plattenfirma: Thermal Entertainment
Veröffentlichung: 31. August 2012
Homepage: www.soulicitrock.com

SOULICIT kommen aus Wichita, Kansas. Seit September 2011 arbeiten sie an ihrem Debütalbum „Parking Lot Rockstar“. Die Band, die mit einigen namhaften Kollegen die Bühne geteilt hat, besteht aus Darick Parson (Gesang), Roll (Gitarre), Kevin Parrow (Bass) und Trent Boehner (Schlagzeug).
Ein einfaches Cover mit Namenszug und Titel des Albums auf grauem Grund.

Die Stimme des Darick Parson ist in Ordnung, ebenso die Arbeit seiner Kollegen an den Instrumenten. Ein wenig geht mir die Stimme Parsons nach einer Weile allerdings auf den Geist.

Die Scheibe beginnt mit „Hell Yeah“ und hier rockt es schon gut. Ein gut ausgewählter Einstiegs-Song. Den merkt man sich. Etwas weniger gut geht es weiter mit „Beauty Queen“. Für mich ein typischer Lückenfüller. „Parking Lot Rockstar“ ist der Titelsong. Von diesem hätte ich etwas mehr erwartet. Ist aber trotzdem ganz nett. Auch eher ein Stück, dass man nebenbei hört. Man trommelt unwillkürlich ein wenig mit den Fingern im Takt mit. „Complicated“ ist ein nettes Ballädchen. Parson brüllt seinen Weltschmerz heraus. Instrumentalisch gut angepasst. Allerdings kein Weltklasse- Stück. Bei „You Are The Song“ kommen die Musiker gut zur Geltung und spielen in einem schönen Rhythmus. Der Gesang von Parson passt für meinen Geschmack nicht ganz dazu. Während die Instrumente powern, jammert er ein wenig herum. Blow Me Away“ und „Sticks And Stones“ sind auch nette Stücke, über die ich gar nicht zuviel schreiben möchte, eben weil es nicht ganz soviel darüber zu schreiben gibt. Instrumente und Stimme harmonieren eben miteinander.
 „Too Cold To Pray“ ist so ein Stück, dass langatmig beginnt und man hofft, dass Musiker und Sänger nun endlich zur Sache kommen. Kommen sie dann auch, aber eine Meisterkomposition wird nicht draus. Ein nettes Liedchen. „Time To Fly“ ist der letzte Song und auch wieder eine Ballade, was etwas nervig ist. Etwas mehr Rock n’ Roll als eine langatmige Ballade würde vielleicht eher einen Grund liefern, dass Album ein weiteres Mal abzuspielen.

Eine nette Scheibe ist es insgesamt. Mir insgesamt etwas zu langweilig.

Anspieltipps: „Hell Yeah“, „Parking Lot Rockstar“, You Are The Song”

Fazit :  Eine supergute Scheibe ist es nicht, aber man kann sie sicherlich gut im Hintergrund laufen lassen, wenn man sich nicht groß ablenken lassen möchte.

WERTUNG:

Trackliste:

1.Hell Yeah 2:56
2.Beauty Queen 3:21
3.Parking Lot Rockstar 3:17
4.Complicated 4:27
5.You Are The Song 3:58
6.Sticks And Stones 3:18
7.Blow Me Away 3:12
8.Too Cold To Pray 3:51
9.Getting’ High 3:30
10.Time To Fly 3:39

Sandra

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