Folkfield Festival

Folkfield Festival 2025

Präsentiert von: Sonic Seducer, Metal.de, Musix und Radio Bob

am

13.09.25 im Amphitheater- Gelsenkirchen

Mit:

Schandmaul

dArtagnan

Mr. Hurley & Die Pulveraffen

Korpiklaani

Manntra

Storm Seeker

Kupfergold

Veranstalter: Headline Concerts

 

Das FOLKFIELD FESTIVAL geht in die dritte Runde!

Mit dem Folkfield Festival geht in diesem Spätsommer eine der aufregendsten neuen Open Air-Veranstaltungen in die nächste Runde. Zum dritten Mal laden Schandmaul als stolze Gastgeber ins Amphitheater Gelsenkirchen, um vor stimmungsvoller Kulisse mit befreundeten Bands dem Folk- und Mittelalter-Rock zu frönen.

Mit dem Folkfield Festival ist es Schandmaul in kürzester Zeit gelungen, ein neues Szene-Event für die internationale Folk- und Mittelalter-Community zu etablieren. Neben dem Headliner-Auftritt der Süddeutschen darf man sich in diesem Jahr auf weitere namhafte Bands wie dArtagnan, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Korpiklaani, Manntra, Storm Seeker und Kupfergold freuen, die zum Ende der Festivalsaison nochmal für ein absolutes Live-Highlight sorgen.

Neben einem völlig neuen Live-Set präsentieren Schandmaul auch zum ersten Mal ihre brandneue Single, die im Mai erscheinen wird, vor großem Publikum, mit der die Band einmal mehr ihren Ausnahmestatus als eine der beliebtesten und beständigsten Formation innerhalb des Folk- und Mittelalter-Rock unterstreicht.

Es gibt auch einen Mittelaltermarkt und die Möglichkeit zum Zelten. Tickets sind erhältlich unter www.powerticket.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Insgesamt haben Schandmaul in diesem Jahr 22 Konzerte auf dem Plan – so viele, wie schon lange nicht mehr.

Hier die Daten:

20.06.2025 Augsburg – Sommer am Kiez

21.06.2025 Merseburg – Schlossfestspiele

25.07.2025 Bassum – Bassum OA

01.08.2025 Wacken – W.O.A. Festival

02.08.2025 Gössnitz – Gössnitz Open-Air

04.09.2025 Loreley – In Extremo Jubiläumsfestival

13.09.2025 Gelsenkirchen – Folkfield Festival

15.11.2025 Weissenhäuser Strand – Plage Noir Festival

12.12.2025 CH-Pratteln – Eisheilige Nacht

13.12.2025 Stuttgart – Eisheilige Nacht

19.12.2025 Oberhausen – Eisheilige Nacht

20.12.2025 Giessen – Eisheilige Nacht

21.12.2025 Dresden – Eisheilige Nacht

26.12.2025 Braunschweig – Eisheilige Nacht

27.12.2025 Würzburg – Eisheilige Nacht

28.12.2025 Bielefeld – Eisheilige Nacht

29.12.2025 Bremen – Eisheilige Nacht

30.12.2025 Potsdam – Eisheilige Nacht

ALEN BRENTINI – Point of no return

Trackliste:
01. Victims Of Fear
02. Freedom Is My Belief
03. Point Of No Return
04. Stay Consistent
05. Letter From Your Disease
06. Bad Blood
07. Demon’s Eyes
08. Regret
09. Wake Me Up in Another Life
10. Modern World
11. As Long As I Live
12. Devil in Your Arms

Spielzeit: 48:00 – Genre: Heavy Metal/Hardrock/Melodic Rock – Label: Install Records – VÖ: 13.06.2025 – Page: http://www.alenbrentini.com

 

Eine explosive Reise durch Klangwelten, Kritik und künstlerische Klarheit
Mit seinem neuesten Werk „Point of No Return“ beweist der kroatische Ausnahmegitarrist Alen Brentini, dass er weit mehr ist als „nur“ der langjährige Saitenhexer an der Seite von Andreas Gabalier. Sein Soloalbum – erschienen am 13. Juni 2025 – ist ein musikalisches Manifest zwischen Melodic Rock, Hard Rock und Heavy Metal, das sich stilistisch kaum in eine Schublade zwängen lässt. Und das ist gut so. Denn Brentini ist ein Künstler, der sich keinen Maulkorb anlegt – weder textlich noch musikalisch.
Das zwölf Tracks umfassende Album gleicht einer Achterbahnfahrt durch Emotionen, Epochen und gesellschaftliche Abgründe. Jeder Song ist ein Unikat – nichts klingt austauschbar, nichts wirkt beliebig. Brentini liefert kein Einheitsbrei, sondern serviert ein exzellent gewürztes Rock-Menü, das zum Denken, Fühlen – und zum Headbangen anregt.
Was sofort auffällt: Hier ist ein Könner am Werk. Das Gitarrenspiel ist nicht bloß virtuos, sondern erzählt – ganz ohne Worte – eigene Geschichten. Dennoch sind es die Lyrics, die den Hörer wirklich fesseln. Mal melancholisch, mal mahnend, stets poetisch und auf den Punkt. Brentini redet nicht um den heißen Brei, sondern seziert mit messerscharfer Beobachtungsgabe die Symptome einer Welt im Ausnahmezustand.

„Wake Me Up In Another Life“ etwa ist mehr als nur ein melancholischer Opener – es ist ein Spiegel der kollektiven Welterschöpfung. Die Zeilen klingen wie der stille Schrei einer Generation, die sich nach einer Realität sehnt, in der der Wahnsinn der Gegenwart nur ein Albtraum ist.
Mit „As Long As I Live“ zeigt Brentini seine gefühlvolle Seite – eine Ballade wie aus einem Guss: zart, ehrlich, emotional. Eine Hommage an bedingungslose Liebe, getragen von feinen Gitarrenlinien und seiner klaren, ungekünstelten Stimme. Sanfte Klänge, die mitten ins Herz zielen.
Und dann wäre da noch „Modern World“ – ein Song, der so aktuell ist wie der nächste Like auf Instagram. Brentini nimmt sich die digitale Entfremdung zur Brust und trifft mit seiner Kritik ins Schwarze: Was ist noch echt in einer Welt aus Filtern, Fake-Accounts und KI-generierten Beziehungen? Ein Stück, das nachhallt – auch wenn die letzte Note längst verklungen ist.
Was „Point of No Return“ so besonders macht, ist die kompromisslose Authentizität. Kein Ghostwriter, keine Studio-Marionetten: Brentini komponiert, textet und spielt fast alle Instrumente selbst. Das Ergebnis ist ein handgemachtes, leidenschaftliches Gesamtkunstwerk, das aus jeder Pore Hingabe verströmt.
Er verzichtet auf Kalkül und Konformität – dafür gibt’s ehrliches Songwriting, gepaart mit musikalischer Finesse und einem klaren künstlerischen Standpunkt. Zwischen den Zeilen spürt man die unbändige Leidenschaft eines Musikers, der für seinen Traum lebt – und brennt.

Fazit: „Point of No Return“ ist kein Fast-Food-Album für den schnellen Konsum. Es ist ein Statement, ein kreativer Befreiungsschlag, ein echtes Rock-Monument. Wer die Schnauze voll hat von Plastikpop und inhaltsleeren Chartproduktionen, sollte hier definitiv reinhören. Für mich ganz klar: Eines der stärksten Alben 2025.
Prädikat: Wertvoll, wuchtig – und absolut hörenswert.
Alen Brentini – ein Name, den man sich nicht nur merken, sondern auf Dauerplaylist setzen sollte.

Anita Gunda

Reaper`s Revenge News

Reaper’s Revenge: Heavy Metal Formation verpasst Fake News den Abgesang „Wisdom Drug“ – Videosingle kündigt EP „Fireforce Devil“ an.

Das Internet ist eine der größten Errungenschaften der Moderne. Freie Informationen und unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten sind heutzutage ebenso selbstverständlich wie die morgendliche Tageszeitung. Doch es birgt auch Schattenseiten. Gerade die Generation Social Media saugt alles auf wie ein Schwamm, und ungefiltert werden „Wahrheiten“ verbreitet, die sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer ausbreiten. Verschwörungstheoretiker oder sogenannte Schwurbler dürfen ungehindert ihre Unwahrheiten verbreiten und versuchen, vernünftig und reflektiert denkende Menschen aus dem Konzept zu bringen – oftmals mit billigster Polemik.

 

Dieser Thematik widmet sich „Wisdom Drug“, das neue Musikvideo der bayerischen Heavy-Metal-Band Reaper’s Revenge, das am Freitag, den 6. Juli, über NRT-Records erscheint. Konzipiert als Vorbote ihrer neuen Drei-Track-EP „Fireforce Devil“, nimmt diese Videosingle jene Individuen ins Visier, die meinen, alternative Fakten verbreiten zu müssen, und andere mit billigster Polemik mundtot machen wollen. Die „Wisdom Drug“ steht hierbei als Metapher für das Finden und Verbreiten von Unwahrheiten.

Ausgekoppelt aus der für den 15. August geplanten EP „Fireforce Devil“ präsentieren Reaper’s Revengeihr erstes neues musikalisches Material seit vier Jahren, welches visuell von Sebastian Bockisch und Benedikt Bokisch von digitalstandArt umgesetzt wurde. Vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Versus“ und nach einer leichten Umbesetzung, bei der Gitarrist Christopher „Flex“ Knauer zusätzlich den Gesang übernommen hat.

Das vergangene Jahr war ereignisreich für Reaper’s Revenge. Die Formation um Gitarrist Hermann Weiß, Sänger und Gitarrist Christopher Knauer, Bassist Christian Oppel und Schlagzeuger Thomas Seiferlein musste sich nach dem Weggang ihres langjährigen Sängers Christian Bösl neu orientieren, und nachdem die Suche nach einem neuen Sänger länger dauerte als geplant, übernahm Gitarrist Christopher Knauer zusätzlich diesen Part.

 

Reaper’s Revenge, 2013 im oberpfälzischen Amberg gegründet, stehen für Heavy Metal alter Schule, den sie mit Einflüssen aus Power- und Thrash Metal veredeln. Von Beginn an legte die Band Wert auf ernsthafte, gesellschaftskritische Texte und verzichtete bewusst auf gängige Metal-Klischees. Die ursprüngliche Besetzung die am Anfang aus Christopher Knauer (Gitarre), Christian Bösl (Gesang), Dominique Hoffmann (Bass) und Klaus Hegen (Schlagzeug) bestand, veröffentlichte 2014 nach einem selbst produzierten Demo ihr Debütalbum „The Wall of Fear and Darkness“ und erspielte sich mit Auftritten an der Seite von Axxis und Majesty rasch einen Ruf als mitreißende Live-Band.

Im Januar 2025 unterzeichneten Reaper’s Revenge einen Vertrag bei dem deutschen Independent-Label NRT-Records woraufhin am 24. Januar erschien der gesamte Backkatalog einschließlich aller Musikclips in remasterten 4K-Fassungen auf dem YouTube-Kanal von NRT-Records veröffentlicht wurde. Das erste Heimspiel nach Vertragsunterzeichnung feierte die Band am 15. März 2025 beim „Metal Mayhem Amberg“ gemeinsam mit Exorcist, Burning Head und Labelkollegen Uzziel.

Mit „Wisdom Drug“ erscheint am 11. Juli der erste audiovisuelle Vorbote zur kommenden, für den 15. August angekündigten EP „Fireforce Devil“, der sich Fake News und die empathielose Lethargie der Generation Facebook vorknöpft.

Mehr zu Reaper’s Revenge im Netz:

https://www.facebook.com/reapersrevenge

 

WARCHILD – This World ends in Chaos

Trackliste:

01. Excitatio
02. The Fear
03. Warchild
04. To Life immortal
05. This World ends in Chaos
06. Alive alone
07. Total change
08. Of Love and Pain
09. The Hope
10. Nothing is forever
11. Prisoner of the World
12. Die Alone

Spielzeit: 50:42 min – Genre: Power Metal – Label: Eigenveröffentlichung – VÖ: 25.04.2025 – Page: www.facebook.com/p/Warchild-Power-Metal-aus-Kaiserslautern-100046488011671

 

Garagen müssen zusammenhalten! So ähnlich könnte man es betiteln, wenn sich die Metal Garage und die Rock Garage mal zusammentun. Beide in der Pfalz ansässig, wobei wir ja im gesamten Bundesgebiet verortet werden können, heißt es da auch mal zusammenarbeiten, um etwas mehr Licht auf die deutsche und vor allem pfälzischen Metallandschaft zu werfen.
Der Metal Garagen Festival Chef Uwe kontaktierte mich ob ich nicht Lust hätte eine Review über die neue CD „This World ends in Chaos“ der deutschen Power Metaller von WARCHILD zu schreiben.
Klar warum nicht, ist ja auch musikalisch genau mein Beuteschema und die Band kommt auch hier aus der Ecke, nämlich aus Kaiserslautern, von daher war die Zusage schnell da.
Schwieriger wurde es dann mit der Promo….die CD war schnell bei mir, aber liebe Herren von WARCHILD wie soll man denn eine gescheite Rezi schreiben wenn man so gut wie keine Infos, Videos oder sonstiges Promomaterial hat, findet oder bekommt??
Sorry, da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben!!
Die Kurzfacts die ich finden konnte sind auf jeden Fall, das die Band bereits 1991 gegründet wurde und der Gründer/Gitarrist Henry Kubon ist die einzige Konstante in der Band seitdem.
Aktuell noch mit dabei sind Sänger Markus Roth, Gitarrist Christian Benz, Schlagzeuger Andreas Schmitt, Bassist Dean Benz sowie Marco Dietrich an den Keys.
Das neue Album ist das dritte komplette Album der Band, die anderen erschienen mit „Open Fire“ 2000 sowie mit „Frozen Dreams“ 2006.

So, mehr Infos gibt es leider nicht, daher kommen wir mal fix zum ersten Track dem Intro „Excitatio“. Dieses ist „nur“ ein atmosphärisches, instrumentales Intro. „The Fear“ gibt dann etwas mehr Aufschluss womit wir es anno 2025 zu tun haben. Relativ klassischer Power Metal, weit ab vom heutigen Bombast Power Metal ala SABATON, WARKING etc. Sänger Markus hat eine schöne raue Stimme die gut zur Mucke passt. Der Chorus sitzt hier auch gut, also fix weiter zum nächsten Track.
Der Bandtrack „Warchild“ gehört dann eher zu epischen Sorte, ist wesentlich langsamer als der Vorgänger und braucht etwas, um in die Gänge zu kommen.
Eine gute Mischung aus beiden Tracks bildet dann der nächste Hit der Titeltrack „This World ends in Chaos”. Hier stimmt die Mischung aus Melodic und Härte wieder perfekt. So kann es bitte weitergehen!
Geht es auch erstmal, denn “Alive Alone” ist ordentlich gemacht, bietet sanfte Keyboardunterstützung was ein willkommener Farbtupfer ist, und geht gut ins Ohr.
Im Mittelteil gibt es dann mit “Total change” und der Powerballade “Of Love and Pain” noch zwei weitere sehr ordentliche Tracks zu entdecken.
Eine weitere tolle Powerballade hat sich mit „Nothing is forever“ noch im letzten Drittel versteckt bevor die Scheibe mit dem düsteren „Die Alone“ dann zu Ende geht.

Boah, was mache ich denn jetzt mit den Jungs von WARCHILD und ihrem neuen Album. Tatsächlich überzeugt man leider nicht komplett, dafür sind einige Songs hier eher im Standardmetalbereich anzusiedeln und zünden nicht so richtig durch bzw. erst nach dem x Durchlauf…das macht es sehr schwer heutzutage in der breiten Veröffentlichungsmasse aufzufallen!
Die mangelnde Promotion zum Album dürfte dazu leider ihr übriges tun.
Ein paar sehr ordentliche Tracks haben die Jungs aber auf jeden Fall am Start und das man seit den 90igern die Metalfahne hochhält muss man ihnen ebenfalls hoch anrechnen.
Solide 6,5 Punkte schlussendlich für den neuen Diskus, Bandfans dürfen aber gerne noch 1 Punkte oben drauf rechnen!

Julian

Kein Video

 

 

 

ALTERIUM – Stormrage

Trackliste:

01. Stormrage
02. Sui
03. Paradise Lost (Symphony X Cover CD Bonus Track)
04. Of War and Flames (Orchestral Version CD Bonus Track)

 

 

 

 

Spielzeit: 20:13 min – Genre: Power Metal – Label: Eigenveröffentlichung – VÖ: 25.07.2025 – Page: www.alterium.band

Keine Wertung

2022 durch Ex KALIDA Sängerin Nicoletta Rosellini ins Leben gerufen begeisterten die italienischen Power Metaller von ALTERIUM vor gut 1 Jahr die Metalanhängerschaft mit ihrem Debütalbum „Of War and Flames“ welches über AFM Records veröffentlicht wurde.
Nachdem AFM Records keine eigenen Veröffentlichungen mehr plant steht die Band aktuell ohne Label da, welch Schande, zugreifen Labelchefs, und veröffentlicht dieser Tage auf eigene Faust ihre neue EP „Stormrage“ welche die Wartezeit auf ein neues komplettes Album überbrücken soll.
Wer sich in der Computerspielbranche auskennt, Stormrage ist ein bekannter Charakter aus dem Warcraft Universum.
Ich mochte auch schon das Debütalbum sowie die bisherigen Arbeiten von Fronterin Nicoletta von daher war es für mich selbstverständlich mich auch der neuen EP genauer zu widmen.

Eröffnet wird die EP eben durch den Namensgebenden Opener „Stormrage“. Ein Power Metaltrack den man so direkt schon von der Band irgendwie erwartet. Etwas verspielt, etwas symphonisch aber immer mit dem notwendigen Druck und Melodic. Sehr schön!
Auch der nächste komplett neue Track „Sui“ ist absolut hörenswert. Hier geht es wesentlich härter zur Sache als noch beim Opener. Eine leichte Spur von Modern Metal ist hier hörbar, aber immer ist die Power und Symphonic mit dabei und spielt eine große Rolle. Der Opener gefällt mir aber etwas besser, passt besser zu den Songs vom Debüt irgendwie.
Zu „Paradise Lost“ den „SYMPHONY X Cover muss man eigentlich gar nicht viel sagen, toll umgesetzt mit weiblichem Gesang und der notwendigen Demut. Klasse Version des Longtracks.
Der Titeltrack des Debütalbums „Of War and Flames“ kommt nun nochmal aufs Tablett und ja diese neue Interpretation mit wesentlich mehr Orchester und weniger Härte als die Urversion macht durchaus Sinn, lässt sich auch super hören und passt natürlich auch perfekt zur Band und zum Stil!

Nach dem Labelende von AFM Records war ich etwas besorgt um einige dort ansässige Bands, so auch bei ALTERIUM! Schön, dass die Band nicht in den ewigen Jagdgründen verschwunden ist und mit dieser EP ein sehr ordentliches Lebenszeichen sendet.
Ich bin dann sehr gespannt, wo man Label technisch unterkommt, verdient hätte die Band auf jeden Fall wesentlich mehr Aufmerksamkeit und freue mich aufs nächste komplette Album.
Aufgrund der geringen Songanzahl wäre es aber ungerecht hier Punkte zu vergeben.
Die Band ist diesen Sommer auch auf einige Festivals zu sehen und spielt Konzerte, sollte man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man die Gelegenheit dazu hat und der Mucke etwas abgewinnen kann!

Julian

 

RATTLESNAKES – Deeper Shades of Torment

Trackliste:

01. Love Me Harder
02. Firestarter
03. Honesty
04. Selfish Soul
05. Burn for You

 

 

 

 

Spielzeit: 21:16 min – Genre: Heavy Metal – Label: Eigenveröffentlichung – VÖ: 11.04.2025 – Page: www.facebook.com/Rattlesnakesofficial

 

Aus der Region Nottingham in England stammt nicht nur einer der bekanntesten Mittelaltersagen Robin Hood sondern die neue female fronted Heavy Metal Hoffnung RATTLESNAKES. Nach ihrer ersten Single „Mercy“ lässt die Truppe nun ihre erste EP „Deeper Shades of Torment“ auf das dürstende Metalvolk los.
Hinter dem Mirko steht mit Rowena Neale eine Dame, die mit ihrer Stimme manchen männlichen Kollegen alt aussehen lässt und die mich sofort gepackt hat. WAS für ein Organ welches perfekt zum etwas dreckig angehauchten Metalsound passt!

Aber schön langsam nach der Reihe bevor wir hier schon fast zum Fazit kommen. Der Opener in die 5 Track EP nennt sich „Love Me Harder“.
Brachiale Riffs schießen uns direkt entgegen und mit einem satten schönen Groove nimmt die Nummer direkt ordentlich Fahrt auf! Und dann erklingt die raue Röhre von Fronterin Rowena. Wow, was brachiales Organ, geil! Richtig schön rockig und im Chorus, wo die Hände mal so richtig schön in Richtung Himmel gehen können, kommen noch geile Screams dazu. Also gesanglich ballert mich das Ganze hier schon mal vom Stuhl, klare Sache!
Und beim anschließenden, schnellen „Firestarter“ hat Rowena sogar noch ein bisschen mehr Rotz in der Stimme. Mega! Und auch die restliche Band spielt, als würde es um das nackte Leben gehen, eine geile Nummer! Perfekt für die Metaldisco um die Fläche vollzubekommen.
„Honesty“ ist dann nur ein atmosphärisches Zwischenstück welches den Weg zu „Selfish Soul“ ebnet. Im Vergleich zu den vorherigen Ohrbomben bewegt man sich hier eher im Standardtrackbereich, aber trotzdem mit dem gewissen Etwas was die Band irgendwie schon ausmacht.
Als letztes haben wir mit „Burn for You“ nochmal einen richtigen Kracher, der erst bedächtig beginnt, aber dann wieder mal so richtig Arsch tritt, mit einem ordentlich Schuss Melodic, und die Boxen erbeben lassen!

Wow, ich hatte wirklich gar nichts erwartet als ich die Promo der Band erhielt. Bei Female fronted Metal muss ich aber immer etwas genauer hinhören und auch dieses Mal hat mich das Ganze absolut nicht enttäuscht!
Eine Spielfreude, die hier einen entgegen schlägt, gepaart mit einer geilen Sängerin die perfekt zur Mucke passt und absolut das Salz in der Suppe ist.
Richtig guter Stoff!
In England tingelt die Band von Club zu Club und spielt sich mit ihrer EP den Arsch ab…Hallo aufwachen Resteuropa und die hiesigen Festivals! Sofort verpflichten die Band!!
Und auch ansonsten heißt es für die angesprochene Zielgruppe, besorgt euch schnellstmöglich die EP über die Bandkanäle! Ihr werdet es absolut nicht bereuen!

Julian

 

 

 

CIRCUS OF ROCK – Hellfire

Trackliste:

01. The Great Evil
02. Hellfire
03. On the Lips of Fate
04. Broken Pieces
05. Heat of the Moment
06. Die Another Day
07. Lead Tears
08. Back for Good
09. Kill the Lights
10. All or Nothing
11. Tough Pill to Swallow
12. Just the Other Bricks (Bonus Track)

Spielzeit: 45:13 min – Genre: Melodic Rock – Label: Lions Pride Music – VÖ: 30.06.2025 – Page: www.circusofrockofficial.com

 

CIRCUS OF ROCK Mastermind und Schlagzeuger Mirka „Leka“ Rantanen hat schon über 35 Musikbusiness in den Knochen und hat dabei über 40 Alben mit so Bands wie THUNDERSTONE, KING COMPANY, KOTIPELTO, WARMEN, NORTHERN KINGS oder REVOLUTION RENAISSANCE veröffentlicht. Das ist mal ne Leistung!
Sein persönliches Bandprojekt CIRCUS OF ROCK erblickte dabei 2021 mit dem Debütalbum „Come One, Come All“ das Licht der Welt. Gefolgt vom zweiten Album „Lost Behind the Mask“ 2023, beide veröffentlicht bei Frontiers Music und mit allerlei Gastsänger wie Jeff Scott Soto, Johnny Gioeli oder Rick Altzi an Bord.
Nun hat Mirka aber den Schritt gewagt und das Projekt zu einer richtigen Fulltimeband transformiert, wo er dann z.B. auf nur einen festen Sänger setzt. Dieser ist niemand geringeres als Mark Boals (DOKKEN, TED NUGENT, ATLANTIS DRIVE, RING OF FIRE, ROYAL HUNT etc.). Und das hat dann absolut mein Interesse gewagt mag ich doch Marks Stimme und Gesangsstil sehr.
Aber auch ansonsten sind hier absolute Könner am Werk, z.B. noch Bassist JJ H Jelt von KENZINER oder Keyboarder Jari Pailamo (KING COMPANY) die zusammen ein abwechslungsreiches Melodic Rock Album mit Namen „Hellfire“ eingespielt haben.

Diesem widmen wir uns jetzt auch mal direkt mit dem Opener „The Great Evil“. Ein perfekter Start mit einem bestens aufgelegten Mark am Mirko. Schöner melodischer Aufbau mit entsprechendem Chorus der einen schon nach kurzem nicht mehr los lässt. Erster Song, erste Hit, perfekt!
Auch beim nächsten Song „Hellfire“ der Videosingle können wir relativ schnell den Haken bei Hit machen, ein wahres Fest für Melodic Rock Fans.
Anschließend kommen bei „On the Lips of Fate” sowie „Broken Pieces ein bisschen mehr AOR-Einflüsse hinzu mit einem tollen Chorus und die Powerballade „Heat of the Moment“, der krachende Heavy Rocker „Die Another Day“ und das groovende „Lead Tears“ bilden dann den erstklassig besetzen Mittelteil der Scheibe.
Mit „Back for Good“ haben wir dann wieder einen Song, der etwas mehr in Richtung Ballade geht, aber definitiv einen viel stärkeren Melodic Rock Anteil hat und dadurch mit ordentlich Schmackes aus den Boxen kommt. Über allen thront aber wieder ein Mörderchorus wie fast bei jeder Nummer bislang.
Heavy Rock mit klarem 80iger Touch haben wir dann bei „Kill the Lights“ und das letzte Albumdrittel dominiert dann wieder der Melodic Rock mit den nächsten Hits in Form von „All or Nothing“ sowie „Tough Pill to Swallow“.

Mark Boals ist gerade auf einigen Rockscheiben zu hören, was mich als Fan seiner Stimme sehr freut! Es folgt im nächsten Monat z.B. noch die zweite Scheibe von HEARTS ON FIRE wo er auch wieder zu hören ist.
Aber auf der neuen CIRCUS OF ROCK Scheibe ist es nicht nur er der die Songs so klasse macht. Nein, auch die Songs selbst sind richtig schön griffig und ein wahres Fest für jeden Melodic Rock Fan!
Größtenteils absolute Ohrwürmer die einem schon nach kurzem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Ein klasse neues Album, so kann es in Hause CIRCUS OF ROCK gerne weitergehen.
Glasklare Kaufempfehlung für die Genrefans und eins der Genre Jahreshighlights für mich!

Julian

 

 

 

IRON ECHO – Forged in Fire

Trackliste:

01. The Blacksmith
02. Ready to Rumble
03. Death Dealer
04. Last Man Standing
05. Sinner
06. Streets on Fire
07. The Awakening
08. Downfall
09. Seven Sins

 

 

Spielzeit: 39:38 min – Genre: Heavy Metal – Label: Metalapolis Records – VÖ: 27.06.2025 – Page: www.iron-echo.de

 

Die Heavy Metaller von IRON ECHO wurden 2022 in Heilbronn gegründet. Allerdings sind die beteiligten Mucker alte Hase im Geschäft, so war Sänger Johnny Vox bei SYRENCE oder FIREFORCE, Gitarrist Timo sowie Schlagzeuger BJ bei SPITEFUEL aktiv und Bassist Lois griff schon bei ELWING in die dicken Saiten.
Ende 2024 wurde das Debütalbum „Forged in Fire“ schon in Eigenregie veröffentlicht und vertrieben, nun hat Metalapolis Records aber zugeschlagen und veröffentlicht das Album in der breiten Musiklandschaft, um so den Status des Geheimtipps zu entfliehen!
Das Album wildert stilistisch absolut in Gefilden ala JUDAS PRIEST oder ACCEPT und wurde perfekt in Szene gesetzt von Produzent Achim Köhler.

Liest sich also schon mal alles sehr gut, schauen wir jetzt nun mal gemeinsam was die Band und das Debütalbum denn so draufhaben. Gestartet wird mit dem Cinematic Intro „The Blacksmith“ welches erstmal gar nicht nach klassischem Heavy Metal tönt.
Dies tut dann aber umso mehr das folgende „Ready to Rumble“! Ein klassischer Metalstampfer vor dem Herrn der aus den frühesten ACCEPT Zeiten stammen könnte.
Klasse, ein quasi Eröffnungstrack, bei dem man sofort mitgehen kann und die Fäuste gegen den Himmel strecken kann.
Schnell und hart kommt dann anschließend „Death Dealer“ aus den Boxen geballert. Fette Riffs paaren sich mit dem satten Schlagzeug und dem Bassgroove das es den Staub von den Möbelstücken hebt. Sehr schön!
Im Mittelteil wissen sich dann die klassischen „Last Man Standing“, „Sinner“ sowie der Midtempobanger „Streets on Fire“ bestens zu platzieren. Man hält das Qualitätslevel schön hoch und alles läuft wunderbar direkt ins Ohr.
Ein Schuss Epic hat dann der Eröffnungstrack des letzten Drittels „The Awakening“ abbekommen. Der Chorus sitzt wieder perfekt und wie angegossen. Auch hier gehen also beide Daumen nach oben.
Und auch bei den beiden abschließenden Nummern „Downfall“ und „Seven Sins“ gibt man sich wenig Blöße und zimmert uns nochmal zwei klassische Metaltracks vor die Birne.

Klar wirklich innovativ ist das Debütalbum von IRON ECHO nicht wirklich, aber das war vermutlich gar nicht das Ansinnen der Jungs!
Gut die Spielzeit ist für heutige Verhältnisse auch ein Witz, aber als Einstieg okay und so lässt man noch ordentlich Luft nach oben für das hoffentlich folgende zweite Album.
Die Mucker sind alles alte Hasen, das spürt man zu jeder Zeit und somit ist doch eine gute Basis gelegt.
Auf jeden Fall ein guter Griff von Metalapolis dieses klassische Heavy Metalkleinod der breiten Masse verfügbar zu machen.
Eine ordentliche Leistung mit der entsprechenden, empfehlenswerten Benotung bei uns!

Julian

 

BLACK MAJESTY – Oceans of Black

Trackliste:

01. Dragon Lord
02. Set Stone on Fire
03. Hold On
04. Raven
05. Lucifer
06. Oceans of Black
07. Only the Devil
08. Hell Racer
09. Got a Hold on You
10. Here we Go
11. Astral Voyager
12. Ghost in the Darkness

Spielzeit: 60:28 min – Genre: Power Metal – Label: Scarlet Records – VÖ: 20.06.2025 – Page: www.blackmajesty.com

 

Seit 2002 sind die australischen Power Metaller von BLACK MAJESTY auch schon in unserem Metalkosmos unterwegs! Sie waren auch schon häufig mit ihren letzten Alben, die beim Label Pride&Joy erschienen, in unserer Rock-Garage zu Gast. Das bisher letzte Album „Children of the Abyss“ kam 2018 heraus. Nun erscheint dieser Tage ihr achtes Album „Oceans of Black“ auf ihrem neuen italienischen Label Scarlet Records die ja Experten für europäischen Power Metal sind.
Und auf diesem wird es vermutlich keine Abweichungen geben zum bisher gehörten und relativ klassischer Power Metal gezockt werden!
Ein klarer Rezensionsfall für mich, daher habe ich mich sehr auf das neue Werk gefreut.
Personell sind im übrigen nach wie vor die Bandkonstanten Sänger John Cavaliere sowie Gitarrist Hanny Mohamed dabei. Die restlichen Positionen haben sich in den letzten Jahren immer mal wieder geändert. Bassist Evan Harris war auf dem letzten Album noch dabei.

Starten wir nun also die Mucke und zwar direkt mit dem Albumopener und der ersten Videosingle „Dragon Lord“. Kraftvolle Riffs erwarten uns hier direkt, diese bestimmen hier den Takt und mit einem direkt mitsingbaren Chorus ist man sofort mittendrin im Element und dem ersten Anspieltipp.
Als nächstes folgt mit „Set Stone on Fire“ direkt der nächste Ohrwurm der mit seiner Machart sofort an die ersten HAMMERFALL Scheiben erinnert!
Bei „Hold On“ gibt es dann von der Geschwindigkeit her erstmal eine kleine Verschnaufpause, die Nummer steigert sich dann aber wieder, versprochen, bevor man bei „Raven“ etwas epischer zu Werke geht und bei „Lucifer“ wird das Gaspedal wieder voll durch gedrückt.
Der Titeltrack „Oceans of Black“ ist dann der perfekte Albumteiler bewegt er sich doch irgendwo in der Schnittmenge zwischen Power und Epic Metal. Starkes Teil und zurecht der Titelsong!
Anschließend hält man bei „Only the Devil“ sowie dem mit STRATOVARIUS Vipes ausgestatteten „Hell Racer“ die Qualität weiterhin hoch, von mittelmäßigen Tracks bislang absolut keine Spur.
Die obligatorische Metalballade folgt dann als nächstes mit „Got a Hold on You“. Auch hier haben wir einen qualitativ hohen Vertreter dieses Genres. Ein starker Track der einen schön dahin träumen lässt!
Aber wer jetzt denkt, okay jetzt im letzten Drittel lassen sie nach, den muss ich leider enttäuschen!
Auch „Here We Go“, „Astral Voyager“ und „Ghost in the Darkness“ sind starke Power Metalsongs die zwar nicht viel Neues bieten aber absolut im oberen Qualitätslevel angesiedelt sind und einfach nur richtig Spaß machen beim Hören.

Beim letzten Album „Children of the Abyss“ haben die Jungs noch ziemlich von mir auf die Socken bekommen aufgrund der zu viel Standardtracks! Davon kann jetzt keine Rede mehr sein, denn man hat sich ordentlich Zeit genommen um die Songs auszuarbeiten und das merkt man zu jeder Zeit.
Klar, mancher dürfte jetzt sagen, ah alles irgendwo schon mal genauso gehört, ja innovativ ist das Ganze nicht, aber absolut gut gemacht und richtig erstklassig sind die Tracks geworden!
Und das muss man BLACK MAJESTY hier auf ihrem neuen Album absolut zu gestehen.
Ein klasse Album für jeden Power Metalfan, Kaufpflicht eigentlich in diesem Jahr!

Julian

 

Feuerschwanz News

FEUERSCHWANZ veröffentlichen epische Neuinterpretation von „Das Elfte Gebot“

Neues Album Knightclub erscheint am 22. August via Napalm Records

LORDS OF FYRE Tour mit LORD OF THE LOST startet im Oktober

Deutschlands Nummer-1-Band FEUERSCHWANZ präsentiert eine epische Neuinterpretation der Erfolgshymne „Das Elfte Gebot“! Wenn Metal auf Mittelalter trifft und das Leben selbst zur Bühne wird, dann sind FEUERSCHWANZ nicht weit. Mit der neu aufgenommenen Version des 2020 erschienenen Fanlieblings entfacht die Band ein musikalisches Flammenmeer zwischen Pathos, Melancholie und ungebrochener Lebensfreude. Der Song wirft einen eindringlichen Blick auf die Vergänglichkeit und ist ein Mahnmal dafür, das Leben mit jeder Faser zu leben.

„Das Elfte Gebot“ (Epic Edition) ist Teil von verschiedenen Sondereditionen des kommenden FEUERSCHWANZ Albums Knightclub, das am 22. August 2025 über Napalm Records erschient. Knightclub ist geprägt von Hits mit Ohrwurmcharakter, absoluter Partylaune, großen Hymnen und harten Metal Riffs. Dabei schaffen es die Franken einmal mehr, ihren unverwechselbaren Humor energiegeladene Songs einfließen zu lassen.

FEUERSCHWANZ zu „Das Elfte Gebot“ (Epic Edition):

„Diesmal geht es ganz deep ins Herz. Der Hauptmann zeigt sich bei der Epic Orchester Version von ‘Das elfte Gebot’ nahbar wie nie zuvor. Dieses epische One Shot Video zieht dich magisch in seinen Bann. Musik und Bilder werden eins – Ein Moment, voller Ehrlichkeit.“

Schau Dir das Musikvideo zu „Das Elfte Gebot“ (Epic Edition)an:

FEUERSCHWANZ haben in den letzten Jahren einen beeindruckenden Wandel durchgemacht und sind nach 20 Jahren Bandbestehen und zwei Nummer Eins Alben in den offiziellen Deutschen Album Charts erfolgreicher und gefragter denn je. Im Zuge ihrer Teilnahme am deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contests 2025 schafften es die Franken, ein Millionenpublikum und mediale Aufmerksamkeit weit über die Genre-Grenzen hinaus für sich zu gewinnen. Die bisherigen Headline-Tourneen von FEUERSCHWANZ waren nahezu restlos ausverkauft, sie spielten zahlreiche Prime Time-Slots auf den größten Festivals verzeichnet Millionen von Streams und Videoaufrufen. Kurz nach der Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums Knightclub erobern FEUERSCHWANZ erneut die größten deutschen Bühnen! Gemeinsam mit ihren Label-Kollegen LORD OF THE LOST und dem Special Guest THE DARK SIDE OF THE MOON geht es für die Band auf große LORDS OF FYRE Tour – ein ganz besonderes Spektakel, das kein Fan verpassen darf!

Mit Knightclub veröffentlichen FEUERSCHWANZ nicht nur zum ersten Mal ein Studioalbum mit englischem Titel, sondern bedienen sich auch in den Lyrics vermehrt der englischen Sprache. Der Titeltrack ist ein wahrer Hit, der nicht nur ein Millionenpublikum in ganz Deutschland beim Eurovision Song Contest Vorentscheid in Partylaune versetzt, sondern auch bei jeder Metal Party für gute Laune sorgen wird. Auf der Albumversion wird die Band von Dag-Alexis Kopplin von SDP am Gesang unterstützt. Songs wie „Valhalla“ und „Avalon“ dagegen sind epische Hymnen und zeigen die ernstere Seite der Band auf. Auf „Valhalla“ werden FEUERSCHWANZ von Heavy Metal-Legende Doro Pesch am Gesang unterstützt. Nach Mittelerde geht es bei „The Tale of Sam The Brave“ während auf „Name der Rose“ ein weiterer Literaturklassiker besungen wird. Das bereits lange vorab veröffentlichte „Lords Of Fyre“ feat. Lord of the Lost ist ein Vorbote der gemeinsamen Co-Headline Tour der beiden Bands.

Knightclub wurde von Simon Michael (Subway To Sally) produziert und von Jacob Hansen (Arch Enemy, Volbeat, Evergrey) gemastert. Das Coverartwork stammt aus der Feder von Peter Sallai (Powerwolf, Sabaton, Saxon, Hammerfall. Das Album kann man HIER vorbestellen – erste Formate sind bereits ausverkauft!

Knightclub tracklisting:
1. Knightclub (feat. Dag/SDP)
2. Tanz der Teufel
3. Avalon
4. Drunken Dragon
5. Eisenfaust
6. Name der Rose
7. Valhalla (feat. Doro Pesch & Miracle of Sound)
8. The Tale of Sam The Brave
9. Testament
10. Lords of Fyre (feat. Lord Of The Lost)
11. Gangnam Style

FEUERSCHWANZ Live 2025:

LORDS OF FYRE Tour 2025
FEUERSCHWANZ & LORD OF THE LOST
mit The Dark Side Of The Moon
02.10.25 DE – Berlin / Columbiahalle
03.10.25 DE – Leipzig / Haus Auensee
04.10.25 DE – Offenbach / Stadthalle
10.10.25 DE – Hannover / Swiss Life Hall
11.10.25 DE – Fürth / Stadthalle
17.10.25 DE – München / Zenith
18.10.25 DE – Düsseldorf / Mitsubishi Halle

Festivals 2025:
13.06.25 DE – Geldern / Tolkien Tage
14.06.25 DE – Burg Abenberg / Feuertanz Festival
15.06.25 NL – Leuwarden / Into The Grave
18.07.25 FR – Selestat / Les Tanzmatten
19.07.25 DE – Loiching / Open Air Weigendorf
24.07.25 DE – Bremen / Seebühne
25.07.25 DE – Creuzburg / Burg Creuzburg
26.07.25 DE – Bückeburg / MPS Bückeburg
08.08.25 ES – Vilenna / Leyendas Del Rock
10.08.25 UK – Derbyshire / Bloodstock
16.08.25 CH – Cudrefin / Rock The Lakes
23.08.25 DE – Schleswig / Baltic Open Air
04.09.25 DE – Loreley / 30 Jahre In Extremo
06.09.25 DE – Luhmühlen / MPS Luhmühlen

FEUERSCHWANZ sind:
Johanna – Geige, Drehleier
Hauptmann – Gesang, Akustik-Gitarre
Ben – Flöte, Dudelsack, Akustik-Gitarre, Gesang
Hans – E-Gitarre
Jarne – Bass
Rollo – Schlagzeug
Yennefer – Tanz & Performance
Hela – Tanz & Performance