MAJESTY News

"Rebels Of Our Time" Kurzfilm und offizielles Musikvideo

MAJESTY präsentieren zu ihrem brandneuen Song "Rebels Of Our Time" den ersten Kurzfilm in der Geschichte des Heavy Metals. Der Film erzählt eine spannende Story in einer postapokalyptischen Zukunft welche dann in ein cooles Musikvideo zum Song übergeht.

Zu sehen gibt es den Streifen hier:

Sänger Tarek kommentiert das außergewöhnliche Projekt:
"Wir sind alles sehr große Filmfans und wir hatten schon lange im Hinterkopf einen Kurzfilm zu drehen der genau das wiederspiegelt wofür die Band steht.  Unser neues Album "Rebels" ist in aller Hinsicht ein großer Schritt für uns und wir wollten daher einfach mehr als ein stinknormales Musikvideo machen. Wir sind unfassbar stolz auf das Ergebniss was in erster Linie aber nicht nur an uns sondern an dem gesamten Filmteam und den Schauspielern liegt. Alle haben das Projekt mir enormer Hingabe und Herzblut unterstützt. Wir haben beim Dreh viele neue Freunde gewonnen!"

Für den Kurzfilm haben sich MAJESTY mit den ambintionierten jungen Filmemachern Dennis Keller, Oliver Allweyer und Daniel Roschy zusammengetan welche das von Tarek geschriebene Drehbuch sehr leidenschaftlich und professionell umgesetzt haben.

Dennis Keller hierzu:
"44 Stunden Drehzeit in 3 Tagen, durchschnittlich nie über -5°C und ein geniales Team. Von der Maske über das Catering bishin zu unseren Schauspielern hat alles gepasst – und ich denke dass sieht man auch im Ergebnis!"

"Rebels Of Our Time" stammt vom neuen MAJESTY Album "Rebels" und kann hier als digitale Single erworben werden. Das Album könnt ihr euch als CD, LP, digital sowie als streng limitiertes Boxset unter http://rebels.noiseart.eu bestellen.

Das Making-Of zum Kurzfilm gibt es hier zu sehen:

„Rebels" gehört bei voller Lautstärke in die Anlage und wird dank seiner „Hymnen" auch live dem Status „Majesty 2.0" vollkommen gerecht – lasst euch wegblasen!

Verpasst nicht die große Europa-Tour:

BATTLE BEAST
w/ MAJESTY + special guests
Dates & Tickets: www.majesty-metal.de

KÄRBHOLZ – Überdosis Leben

Band: Kärbholz
Album: Überdosis Leben
Spielzeit: 55:48 min
Stilrichtung: Deutschrock
Plattenfirma: Metalville Records
Veröffentlichung: 27.01.2017
Homepage: www.kaerbholz.de

Endlich, das neue Album von KÄRBHOLZ ist da. Die 4 Jungs aus Ruppichteroth haben mit Ihrem neuen Album “Überdosis Leben” im Gegensatz zum Vorgänger “Karma” eine etwas rockigere Schiene gewählt. Die Songs handeln hauptsächlich von Freundschaft, vergangenen Zeiten und der Liebe zur Heimat, mit der KÄRBHOLZ auch noch nach Jahren tief verbunden sind. Die Lyrics sind eingängig, der Mitgröhl- und Mitfeierfaktor wie gewohnt sehr hoch. 
Natürlich, gesanglich und auch instrumental sind einige Stücke und Passagen etwas holprig, aber genauso kennt und liebt man KÄRBHOLZ. Die nicht ganz so fein abgestimmten Lyrics zusammen mit Torben Höfgens rauer Stimmt sind genau das, was KÄRBHOLZ ausmachen und das, was die immer größer werdende Zahl an Fans erwartet und liebt. Dem Spaß und der Freude, sich dieses Album reinzuziehen, tut das jedenfalls keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, man spürt in den Songs die Freude und den Spaß, mit der die Band dieses Album eingespielt hat und möchte am liebsten sofort auf das nächste Konzert rennen (was ich übrigens bereits getan habe und ich wurde nicht enttäuscht). 

Vor allem die erste Hälfte des Albums überzeugt. Im Opener „Ich hoffe, du kannst mich sehen“ hat die Band auf sehr elegante Weise eine Hommage an Ihre bisherigen Alben untergebracht und man muss sich schon sehr zwingen, den Refrain nicht lauthals mitzusingen. Der Titeltrack „Überdosis Leben“ ist rockiger und spielt KÄRBHOLZ-typisch auf die Sucht nach Leben mit allen Höhen und Tiefen an. Gerade diese beiden Songs verkörpern alles, wofür KÄRBHOLZ stehen. Zusammen mit der Dorfkinder-Hommage “Kind aus Hinterland” und dem Liebesduett “Perfekt unperfekt” sind das jetzt schon die Klassiker des neuen Albums. Die Songs strahlen eine Energie aus, die einem stellenweise ein Grinsen ins Gesicht zaubern und – obwohl es mittlerweile das 9. Studioalbum  ist – immer noch frisch und extrem rockig klingen. Ein weiterer Anspieltipp ist auf alle Fälle der etwas melancholische Track „Nur ein Satz“ und der zwar etwas langsamere, aber aufwühlende Abschlusssong „In Flammen stehen“.  

Fazit: Das Album ist ein solides Deutschrock-Werk geworden und wer nicht auf ausgefeilte Soundspielereien oder philosophisch hochtrabende Texte steht, sondern guten und bodenständigen Rock mit Ecken und Kanten liebt, der liegt mit der neuen Scheibe von KÄRBHOLZ genau richtig. Die Truppe aus Nordrhein-Westfalen macht einfach Lust auf mehr, mehr KÄRBHOLZ, mehr Leben. Eben eine “Überdosis Leben”.


WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Ich hoffe, du kannst mich sehen
02. Überdosis Leben
03. Feuerräder
04. Ich kann es nicht ändern
05. Nur wir Beide
06. Kind aus Hinterwald
07. Evolution umsonst
08. Der Spiegel 
09. Perfekt unperfekt
10. God Save the Sin
11. Da ist noch Leben drin
12. Nur einen Satz
13. Schwerelosigkeit
14. Weck mich nicht auf
15. In Flammen stehen

Tanja
 

BLOODBOUND – War of Dragons

Band: Bloodbound
Album: War of Dragons
Spielzeit: 45:11 min
Stilrichtung: Power Metal
Plattenfirma: AFM Records
Veröffentlichung: 24.02.2017
Homepage: www.bloodbound.se

Nicht wenige Szenebeobachter zeigen sich über die enorme Entwicklung der Power Metaller BLOODBOUND erstaunt. Nicht dass man den Schweden je ihre Qualität absprechen wollte; aber einen derartigen Popularitätsschub, wie ihn die Truppe seit ein paar Jahren erfährt, sah man nicht kommen. Dabei sind das die Früchte harter Arbeit, denn seit Festigung des Line-Ups vor gut 5 Jahren (nach Einstieg von Sänger Patrik Johansson) ist der Schweden-Sechser auch vermehrt livehaftig auf Europas Bühnen zu bewundern. Tourneen mit HAMMERFALL, U.D.O. und zuletzt SABATON machten BLOODBOUND selbst zu einer festen Größe.
Das neue Album „War Of Dragons“ stellt erneut einen wichtigen Schritt für BLOODBOUND dar. War schon das letzte Studiolbum „Stormborn“ (2014) bombastischer angelegt, so wird diese Entwicklung auf dem neuen Longplayer rasant vorangetrieben  – was hier durchaus wörtlich genommen werden darf, denn ‚War Of Dragons‘ verbindet den auf „Stormborn“ eingeschlagenen Weg mit speedlastigerem Songmaterial. Dass dabei weder Melodie von Hymnenhaftigkeit zu kurz kommen, zeigt deutlich, wie sehr BLOODBOUND in den über 10 Jahren seit ihrem Debüt „Nosferatu“ gereift sind –und wie gut sie ihre Stärken kennen.
Schauen wir mal ob man mit dem neuen Album den glorreichen Siegeszug fortsetzen kann und horchen geschwind in den Opener „A new Era Begins“ rein der uns als atmosphärisches Intro gut in die Thematik der Scheibe einführt.
Als ersten richtigen Song wird uns hier das schon aus dem Internet bekannte „Battle in the Sky“ präsentiert. Und schon nach kurzem ist man mitten drin in einem absolut typischen BLOODBOUND Track der schön zwischen Heavyness und Melodic hin und her schwenkt! Natürlich mit einem Ohrwurmchorus ausgestattet und der ebenfalls so typischen Keyboardbegleitung.
Ebenfalls mit viel Keyboards kommt „Tears of a Dragonheart“ im Anschluss daher, bevor bei „War of Dragons“ ein bisschen SABATON Feeling hochkommt. Man merkt das die Jungs viel Zeit mit den schwedischen Senkrechtstartern verbracht haben! Was jetzt definitiv nicht schlecht gemeint ist.
Im Mittelteil haben wir dann mit dem atmosphärischen, leicht epischen „Silver Wings“, „ Stand and Fight“, wieder mit ordentlichem SABATON Einschlag, und dem brachialen „King of Swords“ die nächsten absoluten Ohrbomben zu verzeichnen.
Die SABATON Vergleiche finden dann mit dem folgenden „Fallen Heroes“ ihren absoluten Höhepunkt! Was ein Track, ein wahrer Ohrenschmaus!
Und auch im letzten Abschnitt, hier können wir es kurz machen, bleibt der Band ihrer Linie treu und lässt auch qualitativ kein Stück nach.
Nach dem verklingen des letzten Tons von „Dragons are Forever“ drückt man dann sehr gerne erneut die Play Taste und lässt sich noch mal mit einer ordentlichen Dosis Melodic Power Metal verwöhnen!

Anspieltipps:

Schlechte Tracks sucht ihr hier vergebens, greift hin wo ihr wollt, alles ist bärenstark!

Fazit :

Schon das letzte Album “Stormborn” fuhr bei uns die Höchstnote ein und das ist auch ohne Wenn und Aber dieses Mal wieder der Fall! Wer BLOODBOUND bisher gemocht hat, wird auch hier wieder voll auf seine Kosten kommen!
Man lehnt sich zwar etwas mehr an die Überväter von SABATON an und auch das Keyboard kommt stärker zum Einsatz, aber das alles sind definitiv keine schlechten Änderungen.
Ich bin mir sicher das auch dieses BLOODBOUND Album auf einigen Hitlisten dieses Jahr vorkommt und so langsam sollte man die Band definitiv auf dem Zettel haben!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. A new Era Begins
02. Battle in the Sky
03. Tears of a Dragonheart
04. War of Dragons
05. Silver Wings
06. Stand and Fight
07. King of Swords
08. Fallen Heroes
09. Guardians at Heavens Gate
10. Symphony Satana
11. Starfall
12. Dragons are Forever

Julian

AXXIS – Retrolution

Band: Axxis
Album: Retrolution
Spielzeit: 44:57 min
Stilrichtung: Melodic Metal/Rock
Plattenfirma:  Phonotraxx
Veröffentlichung: 24.02.2017
Homepage: www.axxis.de

AXXIS begeben sich auf ihrem neuen Album „Retrolution“ zurück in die Vergangenheit. Dementsprechend wurde auch der Albumtitel gewählt!
Mit „Retrolution“ hieß der Weg dazu schlicht Rückbesinnung – denn schließlich stammt die Gruppe noch aus genau der Zeit, die gerade wieder ihre Retro-Evolution erlebt und hat damals mit Hits wie „Stay Don ´t Leave Me“ oder „Living In A World“ ein Exempel in der deutschen Musikszene statuiert. Ihr Erfolgsalbum "Kingdom Of The Night" zählt bis heute zu den wichtigsten nationalen Rock-Alben.
Und hier schließt sich dann auch der Kreis, denn der zweite Teil von „Kingdom of the Night“ war das letzte Album der Band und konnte noch dazu die höchste Chartposition ever erkämpfen.
Schauen wir mal ob man mit „Retrolution“ ähnlich erfolgreich unterwegs ist?
Als Opener schallt uns „Burn! Burn! Burn!“ entgegen wo man sich fragt, hmm was ist das ganz schön rockig und bluesig für AXXIS. Tja das ist der angesprochene Retrostyle liebe Freunde! Aber keine Sorge spätestens im Refrain ist dann alles wieder beim Alten und man bekommt einen absoluten Ohrwurmrefrain geboten.
Ein Ohrwurmrefrain gibt es auch beim nächsten Song „All my friends are liars“ auf die Ohren, mir ist das Ganze aber zu flach und gewöhnlich um hier richtig zu glänzen!
Ganz anders dann bei „Dream Chaser“ welches mit der Keyboardunterstützung und den tollem Groove sowie Refrain richtig kompakt aus den Boxen kommt. Hier muss man einfach wieder richtig mitgehen und kann im Chorus seine Mitsingqualitäten unter Beweis stellen.
Apropos richtig mitgehen das kann man auch wieder bei „Rock the Night“, wenn man das dazwischen liegende, wieder etwas zu gewöhnliche, „Burn down your house“ „überstanden“ hat. Und der Mittelteil geht richtig stark weiter, haben wir doch mit dem flotten „The World is mine“, dem groovenden „Do it better“, und der gefühlvollen Ballade „Queen of the Wind“ weitere Highlights des Albums zu verzeichnen.
Aber wir sind noch lange nicht am Ende mit den richtig geilen Songs, denn auch „Seven Devils“, „This is my day“, „Heavy Metal Brother“ und das abschließende „Welcome to my Nightmare“ sind richtig tolle Ohrwürmer die einen sofort in Mark und Bein übergehen. Und somit wird ein richtig gutes neues AXXIS Album wunderbar abgerundet, trotz der etwas schwächeren Songs im Vorfeld an Bord.

Anspieltipps:

Mit “Burn! Burn! Burn!”, “Dream Chaser”, “Rock the Night”, “Queen of the Wind” sowie “Heavy Metal Brother” solltet ihr hier schnell einen guten Überblick bekommen.

Fazit :

AXXIS bleiben AXXIS und das ist auch gut so! Auch auf ihrem neuen Album weichen die Jungs um Fronter Bernhard Weiß zu keiner Sekunde von ihrem bisherigen Weg ab und präsentieren uns insgesamt richtig starke Songs die mal mehr, mal weniger in der Schnittmenge zwischen Melodic Metal/Rock liegen.
Auffallend sind hier der hohe Anteil von rockigeren Songs die wohl dem Retro Gedanken der hier vorherrscht geschuldet sind.
Insgesamt bleibt man also auf einem ähnlichen Qualitätslevel wie bei den letzten Alben und dürfte hiermit noch höher in den Charts einsteigen.
Glückwunsch ins Ruhrgebiet zu diesem neuen, tollen Album!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Burn! Burn! Burn!
02. All my friends are liars
03. Dream Chaser
04. Burn down your house
05. Rock the Night
06. The World is mine
07. Do it better
08. Queen of the Wind
09. Seven Devils
10. This is my day
11. Somenbody died at the party
12. Heavy Metal Brothers
13. Welomce to my nighmare
14. Demons dare to stay (Bonustrack)

Julian

AKOMA – Revangels

Band: Akoma
Album: Revangels
Spielzeit: 45:40 min
Stilrichtung: Symphonic Metal
Plattenfirma: Massacre
Veröffentlichung: 13.01.2017
Homepage: www.akoma.dk

Nach mehreren EP´s erscheint mit "Revangels" nun das Debütalbum der dänischen Symphonic Metal Band AKOMA. Die Band um Frontfrau Tanya Bell konnten mit Alexander Krull (Leaves`Eyes) eine echte Szenegröße für Produktion, Mix und Mastering verpflichten.

Natürlich erfinden AKOMA das Genre nicht neu und es ist auch nicht alles Gold was Glänzt, denn grade in Sache Songwriting ist noch Luft nach oben. Allerdings ist Potenzial da und damit dürfte die Scheibe trotzdem den meisten Fans dieser Musikrichtung gefallen. Zumindest sollte man der Band eine Chance geben und das Album antesten.

Highlights sind der wirklich grandiose Titelsong, bei dem die ehemalige Leaves`Eyes Sängerin Liv Kristine als Duettpartnerin fungiert. Die beiden Damen harmonieren in dem Stück hervorragend und es stellt sich mehr als einmal Gänsehaut ein. Des Weiteren möchte ich als Anspieltipp die Ballade "Humanity" nennen, die mit einer wunderschönen Atmosphäre ausgestattet ist und unheimlich intensiv aus den Boxen schallt.

Wenn es die Band schafft, sich auf Ihre Stärken zu konzentrieren, dann dürfen wir uns auf weitere Alben von AKOMA freuen und Sie werden bald in einem Atemzug mit Gruppen wie Within Temptation, Epica oder auch Nightwish genannt.                                                                                                                                                               

WERTUNG:

 

 

Tracklist

01. Enticing Desire
02. Revangels (feat. Liv Kristine)
03. Change Of Propensity
04. Mesopotamia
05. Hands Of Greed
06. Vira
07. Humanity
08. Heartless Deciever
09. Bittersweet Memories (Bonus Track)

Heiko Füchsel

MARCUS HÖHNE News

Wenn der Sturm kommt…
entlädt sich aus der Stille geballte Energie.
Sie spielt mit dir. Sie macht mit dir was sie will.
Du kannst dich nicht dagegen wehren.
“Bon Jovi – Wild is the wind” brach über Marcus herein und stellte
die Weichen. Zum Leidwesen seiner Eltern kaufte er eine Gitarre,
die er bei einer Freundin aufbewahrte. Die Nächte wurden zum Tag. 15 Jahre spielte und sang Marcus in Bands. Sammelte
Studio Erfahrungen und trat in Clubs und auf Festivals auf (u.a. “Rock and Bike Festival” in Weeze mit den Headlinern “Die
Happy” und “Subway To Sally”).
Nach dem Ausstieg aus der letzten Band, begann Marcus mit den Aufnahmen seiner eigenen Songs. Persönliches, Dinge aus
seinem Umfeld aber auch frei erfundene Geschichten verarbeitet der gebürtige Dortmunder in seinen Texten.
Inspiriert durch den Hard Rock der 80er Jahre entstehen Balladen, Pop/Rock Songs und Hard Rock Stücke, die eingängig,
abwechslungsreich und energiegeladen sind.
Der Sturm hat bis heute nichts von seiner Kraft eingebüßt.
Und es sieht nicht danach aus, das sich das Wetter ändern wird.

Das warten hat ein Ende! Am 10 Februar 2017 ist die neue Single
"Marcus Hoehne – Rollercoaster Of Life" erhältlich bei iTunes,
Spotify, Google Play, Amazon und vielen anderen Download und
Streaming Portalen.

COMMUNIC News

COMMUNIC unterschreiben bei AFM!

Hochkarätiger Neuzugang bei AFM Records: Die norwegische Prog Metal-Macht COMMUNIC hat soeben einen Vertrag mit dem Hamburger Label geschlossen.
Derzeit arbeitet die Band am Nachfolger ihres 2011er Albums "The Bottom Deep". Mit einer Veröffentlichung darf im Herbst gerechnet werden.
Seht hier die Videomessage:

STAMINA -System of Power

Band: Stamina
Album: System of Power
Spielzeit: 46:36 min
Stilrichtung: Melodic/Progressive Metal
Plattenfirma: Pride & Joy Music
Veröffentlichung: 24.02.2017
Homepage: www.facebook.com/staminaitalianband

2014 mit ihrem letzten Album „Perseverance“ hatte ich das letzte Mal Kontakt mit dem italienischen Melodic/Progressive Metallern von STAMINA. Das Album war noch nicht komplett der ganz große Wurf, hatte durchaus aber interessante Ansätze zu bieten! Nun ist man mit dem neuen Label Pride & Joy Music im Rücken zurück auf der Bildfläche und hat das neue Album „System of Power“ im Gepäck. Mal schauen ob man sich im Vergleich zum letzten Album steigern konnte und für Fans von Bands wie SYMPHONY X, ROYAL HUNT oder ANGRA ordentliches Futter geboten wird?
Als Opener fungiert schon mal „Holding On“ welches direkt mit flinken Gitarrenriffs und Keyboardtönen beginnt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Song zu einem flotten Midtemposong der auf jeden Fall mit seinem einprägsamen Refrain so richtig punkten kann.
Der Opener passt auf jeden Fall schon mal perfekt ins musikalische Bild!
Etwas härter, aber nach wie vor schön melodisch, geht es dann beim anschließenden „Must be blind“ zur Sache. Auch diese Nummer landet direkt auf der Hitliste. Dicht gefolgt übrigens vom nächsten Song „One in a Million“ der der bislang überzeugendste Track auf der Scheibe ist. Hier greift die Band qualitätsmäßig ganz oben ins Regal!
Wesentlich vielschichtiger und auch länger ist dann das folgende „Undergo“ welches ganz locker die 7 Minuten Marke überspringt. Hier zeigt die Band eine sanftere, epische Seite von sich die ihr auch absolut gut zu Gesicht steht.
Bis jetzt muss man ganz klar festhalten, haben wir eine ordentliche Steigerung im Vergleich zum letzten Album, mal schauen ob das auch so bleibt?
Naja alles ist im zweiten Teil der Platte nicht so überzeugend wie die bisherigen Songs, aber auf jeden Fall gibt es auch hier die ein oder andere Perle zu entdecken!
Zum Beispiel der Titeltrack „System of Power“ der eine ordentliche Mischung aus Progressivität, Härte und Melodic bereithält oder das abschließende „Portrait of Beauty“ welches sanfter aus den Boxen kommt aber dafür auch richtig schön eingängig ist.

Anspieltipps:

Hier solltet ihr euch auf jeden Fall “Holding On”, “Must be blind”, “One in a Million”, “Undergo” sowie “System of Power” näher anhören.

Fazit :

Na also! Ohne Probleme schaffen es STAMINA dieses Mal ihr Punkteergebnis vom letzten Mal zu steigern und einen ganzen Punkt mehr zu ergattern!
Ganz in die ganz hohen Punkteränge geht es zwar auch dieses Mal nicht, dafür sind ein paar zu wenig Songs an Bord und auch zum Ende der Platte kann man das Qualitätsniveau nicht ganz halten, aber was ja nicht ist kann ja noch werden!
Man ist auf jeden Fall auf einem guten Weg und sollte mit dem neuen Album die alten Anhänger zufriedenstellen und auch den ein oder anderen neuen Fan begeistern können.

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. Holding On
02. Must be blind
03. One in a Million
04. Undergo (Black Moon Pt 2)
05. Love was never meant to be
06. System of Power
07. Why
08. Portrait of Beauty

Julian

CRYSTAL VIPER- Queen pf the Witches

Band: Crystal Viper
Album: Queen of the Witches
Spielzeit: 43:25 min
Stilrichtung: Heavy Metal
Plattenfirma: AFM Records  
Veröffentlichung: 17.02.2017
Homepage: www.crystalviper.com

CRYSTAL VIPER aus Polen gehören mit Sicherheit zur Speerspitze der female fronted Heavy Metalbands aktuell. Aufgrund Gesundheitsproblemen von Fronterin Marta Gabriel musste man nach dem letzten Konzeptalbum „Possession“, was bei uns übrigens nicht komplett überzeugen konnte, eine kleine Pause einlegen.
Nun ist man aber endlich mit dem neuen Album mit dem markigen Titel „Queen of the Witches“ zurück auf der Bildfläche und möchte uns den Staub aus den Boxen pusten! Der Silberling ist erneut ein Konzeptalbum geworden rund um Hexen und dem Bösen und wurde mit einem Cover aus den Schmiede von Andreas Marschall veredelt.
Als Opener begegnet uns der markige Titel „The Witch is Back“. Ein Schrei von Fronterin Marta und ab geht die wilde, klassische Heavy Metalfahrt mit treibenden Drums und krachenden Riffs. Mit an Bord ist logischerweise ein simpler und eingängiger Chorus, von daher können wir hier ein dicken Harken hinter dem ersten Anspieltipp setzen!
Der nächste absolute Anspieltipp erwartet uns an dritter Position mit dem langsamen Stampfer „When the Sun goes down“ welcher ordentliche MANOWAR Anleihen besitzt.
Nach der langsamen Ballade „Trapped Behind“ kreisen wieder sehr amtlich die Metalhämmer bei „Do or Die“, „“Burn my Fire burn“ und „Flames and Blood“ welches den Mitteilteil sehr gut abschließt.
Zu Beginn der letzten Abschnitts wird uns dann mit „We will make it last forever“ ein tolles Duett zwischen Marta und Steve Bettney von SARACEN präsentiert welches den Qualitätspegel ganz klar nach oben ausschlagen lässt!
Und auch der offizielle Abschluss „Rise of the Witch Queen“ wird der Fanschaar definitiv munden! Hier zeigt die Band wieder ihre ganze Oldschool Heavy Metalstärke.
Als Zusatz gibt es dann noch zum Schluss den GRIM REAPER Coversong „See you in Hell“ mit auf die Ohren, wo man auch nicht viel falsch machen kann. Einfach eine gute Umsetzung des Ganzen!

Anspieltipps:

Auf jeden Fall muss ich euch hier “The Witch is Back”, “When the Sun goes down”, “Do or Die”, “We will make it last forever” und “Rise of the Witch Queen” nennen.

Fazit :

Nach dem letzten doch eher schwachen Konzeptalbum „Possession“ ist man nun mit “Queen of the Witches” endlich wieder zurück im richtigen, qualitativ hochwertigen Oldschool Heavy Metal Fahrwasser!
Marta und ihre Mannen dürften mit dem neuen Album eine Menge alter Fans wieder glücklich machen und versöhnen.
So kann es bitte weitergehen! Ganz klare Kaufempfehlung für die angesprochene Zielgruppe!

WERTUNG:

 

 

Trackliste:

01. The Witch is Back
02. I fear no Evil
03. When the Sun goes down
04. Trapped Behind
05. Do or Die
06. Burn my Fire burn
07. Flames and Blood
08. We will make it last forever
09. Rise of the Witch Queen
10. See you in Hell (GRIM REAPER Coverbonussong)

Julian

Metal Crash Festival News

"Metal Crash" feiert seine Premiere

Tagesfestival am Samstag, 7. Oktober, in der Hessenhalle Gießen


Gießen wird um ein Metal-Event reicher: Das Metal Crash-Festival feiert am Samstag, 7. Oktober, seine Premiere in der Hessenhalle in Gießen. Mit dabei sind die Bands Primal Fear, Kissin' Dynamite, Mystic Prophecy, Rebellion, Spitefuel und Mercury Falling.

Mit Primal Fear, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bandbestehen feiern, steht eine der erfolgreichsten deutschen Power-Metal-Bands auf der Bühne des Metal Crashs. Anlässlich des Bandjubiläums erwartet die Fans in Gießen ein stimmungsvolles Best-Of-Set, das neben Klassikern auch mit neuem Material aufwartet.

Die Hardrocker von Kissin' Dynamite gehören ganz klar zu den aufstrebenden deutschen Bands. Gerade in der jüngsten Vergangenheit hat die Gruppe aus Baden-Württemberg einen rasanten Aufstieg gefeiert – es gibt nahezu kein renommiertes Metal-Festival, bei dem es ihr Name noch nicht ins Line-Up geschafft hat.

Mystic Prophecy haben sich in den vergangenen Jahren einen Namen in der weltweiten Metalszene gemacht. Mit ihrem dynamischen und kraftvollen Heavy Metal, der sich an Bands wie "Accept", "Judas Priest", "Exodus" oder "Testament" orientiert, gelten Mystic Prophecy schon lange nicht mehr als Geheimtipp.

Rebellion bringen Lokalkolorit mit aufs Festival – die Gießener Band um Tomi Göttlich (Ex-Grave Digger) gehört zu den etabliertesten Bands des Power Metals. Wer die Band schon einmal live gesehen hat, weiß, dass ihre Shows trotz mehrerer Besetzungswechsel nur so vor Energie strotzen. Umso schöner, dass die Gruppe einmal wieder zum Heimspiel ansetzt.
 
Die frisch gegründeten süddeutschen Heavy-Rocker von Spitefuel stehen für epische Melodien, die auf beinhart rockende Riffs, mächtige melodische Refrains und eine facettenreiche und durchdachte Gitarrenarbeit treffen.

Eröffnet wird das Festival schon am Nachmittag von Mercury Falling. Die Fuldaer bieten eine Kombination aus Heavy Metal und Dark Melodic Rock. Auch Mercury Falling blicken bereits auf eine 20-jährige Bandgeschichte zurück, in der sie das Publikum mit ihrer Mischung aus harten Metal-Krachern, verspielten Heavy-Rock-Nummern und balladesken Songs stets begeisterten.

Beginn & Tickets:

Einlass zum Metal Crash am 7. Oktober ist ab 16 Uhr, Beginn ist bereits um 16.30 Uhr. Tickets zum Preis von 42,90 Euro (inklusive Gebühren) an allen an AD Ticket/Reservix angeschlossenen VVK-Stellen oder unter www.adticket.de.